Am schlimmsten sind die täglichen deutschen Serien, weil sie schlecht gemacht sind - das merkt man aber erst, wenn man sie länger nicht schaut. Ich war auch ein eingefleischter GZSZ-Fan der ersten Stunde. Schaue es nicht mehr und bin froh darüber, den Absprung geschaut zu haben. Wenn ich mal aus Neugier in der Werbung da reinzappe schüttel ich nur noch mit dem Kopf. Und dass soll sogar die beste deusche Dailysoap sein

Ne, ne..., schlimmer sind wohl nur die Talkshows.
Bei den wöchentlichen Serien ist schon mehr drin: mehr Inhalt, mehr Spaß oder Spannung.
Ich schaue:
"Alias, die Agentin" montags 0 Uhr auf Pro7 (kommen nur noch die letzten Folgen)
"Dr. House" dienstags 21.15 Uhr auf RTL
"Desperate Housewives" mittwochs 20.15 Uhr auf Prosieben - schaue ich z. Zt. am liebsten
"Grey`s Anathmy" mittwochs 21.15 Uhr auf Prosieben - finde ich aber nicht mehr gut, sehe es eher als Zeitvertreib, schlafe meistens aber darauf ein
"Nip/Tuck" mittwochs, donnerstags oder freitags auf Premiere Serie (die älteren Folen laufen auf Sat1) - die Serie war aber Anfangs viel besser!
"Gilmore Girls" freitgags 21.15 Uhr auf Vox, gestern lief aber die allerletzte Folge. Fand die letzte Staffel schlecht, wollte nur wissen, wie es ausgeht.
"Men in Trees" freitags 22.15 Uhr auf Vox, mag ich gerne - eine typische Frauenserie
aber am liebsten schaue ich "Desperate Housewives" ist eine wirklich gute Serie! Auf den Rest kann ich verzichten.