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Autor Thema: Wie stellt ihr euch das Jenseits vor?  (Gelesen 10374 mal)
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Mitglied durch Treffen überprüft Geolino
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« Antworten #25 am: 11. Mai 2005, 21:41 »

Ablaß und Fegefeuer zusammen is bissl blöd, aber so weit ich weiß ist der Ablasshandel nie abgeschafft worden, also theoretisch gibts so was bei ebay...
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« Antworten #26 am: 11. Mai 2005, 22:36 »

Unsere Uni hat mal Faksimiles von Tetzels Ablaßbriefen in kleiner Auflage für einen guten Zweck verkauft. Und ein US Bürger hat seine Seele bei eBay für 800 $ vertickt.

@Powergirl: Das ist nur meine seltsame Art von Humor.   Smile
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« Antworten #27 am: 12. Mai 2005, 15:39 »

naja, aber es ist auch einfach schwachsinn...


Zitat
Und ein US Bürger hat seine Seele bei eBay für 800 $ vertickt.


..und sowas ist echt krass, find ich!
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Doktor Chaos
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« Antworten #28 am: 12. Mai 2005, 18:34 »

Wie auch schon mal geschrieben wurde,

Es gibt nichts, was man über eBay den dummen Menschen nicht verkaufen kann !!
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« Antworten #29 am: 12. Mai 2005, 20:01 »

Na ja, meine Seele ist schon vergeben. Man kann nur einem Herren dienen.  hin und her gerissen
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Yaso
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« Antworten #30 am: 02. Jul 2005, 15:29 »

Nun ja ich bin mir noch nichtmal sicher, wie es nach dem Tod weitergeht. Also habe ich mir auch noch keine Gedanken gemacht, wie das Jenseits aussieht.
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« Antworten #31 am: 02. Jul 2005, 16:04 »

hey yaso!

Willkommen

geh doch mal in die laberecke und stell dich im passenden thread vor! Smile
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Red Lady
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« Antworten #32 am: 02. Jul 2005, 22:35 »

ich glaube schon, dass es nach dem tod weiter geht. zumindestens versuche ich mir das einzureden.

ich glaueb daran, dass man durch einen tunnel(oder sowas ähnliches kommt), dass man dann ein helles licht sieht und seine schon toten verwandten wiedertrifft bzw. dass sie einen empfangen.auch glaube ich, dass es soetwas wie eine lebensrückschau gibt, in der alle wichtigen momente deines lebens nochmal aufgezeigt werden.
wiedergeburt? ich weiß nicht....kann sein dass es sowas gibt. wenn es eine wiedergeburt gibt, dann glaube ich, dass man sich reinkarniert, um fehler aus seinem alten leben wiedergutzumachen, oder zumindestens, diese fehler ( dann aber schon gravierende ) nicht wieder zu machen. wenn es eine höhere macht gibt, dann glaube ich nicht an die hölle.
diese höhere macht wird akzeptieren, dass es menschen gibt, die entweder an sie glauben oder nicht.
ach, das ist alles so schwer auszudrücken... kopfkratz
aufjedenfall glaube ich an ein leben nach dem tod. ich kann mir nicht vorstellen, dass dann einfach ALLES vorbei sein soll....
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« Antworten #33 am: 02. Jul 2005, 23:18 »

@Red Lady
Sieh Dir doch bitte mal meine Auslassung vom "14. Apr 2005, 00:34" an.
Ich weis et ja auch nich'
Und das mit dem Tunnel habe ich schon öfters gehört. Das soll aber mit irgendwelchen Sehnervenimpulsen zusammen hängen... Surprised
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« Antworten #34 am: 03. Jul 2005, 00:39 »

@Krümel,

hatte ich schon gelesen. Wink

kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass wir menschen als pflanzen wiedergeboren werden.... kopfkratz

klar, sogesehen hast du recht.
nur: wenn wir vom wurm aufgefressen werden, ( was wir ja nicht hoffen Smile  ) dann sind wir doch auch erst mal "tot", oder? nur wie geht es dann weiter? wie die anderen schon sagtenh, mit der seele?
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« Antworten #35 am: 03. Jul 2005, 00:51 »

@Red Lady
Das einzige was wir wissen, ist, das wir nix wissen.

Aber es muss ja auch nicht der Wurm sein. Es kann ja ein Pilz (Nein nicht Pils), sein. Und ein Eichhörnchen, was an den Nüssen knabbert ist ja auch nicht so ganz das, was ich mir erstrebe.

Aber die ganze Problematik wird letztendlich niemand lösen können. Ich wüsste nicht, dass schon jemand "zurückgekommen" ist.

Jedenfalls eines scheint mir nicht bewiesen: Diese ganzen Selbsmordattentäter im Irak können doch gar nicht wissen, was mit ihrem Leichnam passiert. Sie glauben zwar, es zu wissen. Aber Glauben heisst: Nicht wissen!
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« Antworten #36 am: 04. Jul 2005, 10:01 »

Tja wen hat diese Frage noch nicht beschäftigt?
Ich kann mir auch nichts vorstellen was kommen könnte, aber das schlimmste wäre wenn man einfach aufhört zu existieren und es halt für immer vorbei ist und deswegen haben die Menschen sich etwas ausgedacht was ihnen HOFFNUNG gibt.

Tja aber ich denke das werden alle mal erfahren Confused
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Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
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« Antworten #37 am: 04. Jul 2005, 12:58 »

Man exestiert solange, wie Menschen sich an einen erinnern und um einen trauern oder sich freuen. Das ist meine Ansicht. Was nach dem Tod kommt weiß ich nicht, ist mir aber zum Zeitpunkt egal, da ich andere Sorgen habe bzw auch andere Dinge um die ich liebend gerne kümmer, wie meine Tochter Smile
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« Antworten #38 am: 04. Jul 2005, 13:26 »

Ich glaube das nach dem tod die seele einfach weiter lebt.
Das die seele nicht immer als mensch,sonder auch als tier wiedergeboren wird.
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« Antworten #39 am: 09. Jul 2005, 16:57 »

Zitat von: "Krümel"
Aber Glauben heisst: Nicht wissen!


nicht unbedingt.
glauben und wissen können einander ergänzen und müssen sich gegenseitig nicht ausschließen.
glaube kann nicht nur vermutung sein, sondern auch gewissheit.
und wissen kann auch scheinwissen sein oder pure theorie.

aber
 
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« Antworten #40 am: 09. Apr 2007, 00:57 »

aber
 

Exakt!^^

Ich halte es wie Krümel:

Stellt Euch mal ein Blatt an einem Baum vor.
Irgendwann im Herbst fällt es ab; ist tote Materie - oder?
Es liegt auf dem Boden rum, wird von Regenwürmern zu Humus zersetzt und düngt damit wieder den Baum, oder einen anderen.
Ergo: Wiedergeburt. Kann ja dann als Tannennaddel wieder "zur Welt kommen".
....
Ich weis es halt auch nicht. Aber Energie geht nicht verloren. Sie wird in andere Formen umgesetzt.
Sind halt so meine Gedankengänge. Ob sie so stimmen?  Confused

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod (denn das wäre ja ein Leben nach dem Leben...ähh.. kopfkratz).
Ich glaube auch nicht, daß ich mich nach dem Leben für irgendetwas entscheiden muß.
Die Seele mag von mir aus zum Himmel aufsteigen, der Körper bleibt hier. Nur ob die Seele ohne Körper noch die gleiche ist?


Außerdem leben wir meist auch in anderen Menschen weiter. Das was wir hinterlassen steht für uns, macht uns aus, ist etwas, das in anderen weiterlebt.

Es gab mal eine frühe Theorie des Lebens: das wir alle nur für uns existieren, in unseren Gedanken. Nichts würde passieren, ohne daß ein Lebewesen darüber nachdenkt oder zuschaut. Kein Leben ohne ein Leben, welches das andere betrachtet.

Wenn man sich das Leben und den Tod so vorstellt, könnte man also in einem anderen Menschen weiterleben nach dem Tod. Allein dadurch, daß man diesen Menschen gekannt und dadurch beeinflußt hat. Das andere Leben durch das eigene verändert hat.
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« Antworten #41 am: 09. Apr 2007, 11:15 »

Weiss nich wirklich.

Aber ich hoffe doch irgendwie auf einen Himmel; Gott usw.

Nehmen wir mal an, es gibt nix danach... Wer sollte dann überrascht sein?! Niemand! Denn es wacht ja auch niemand wieder auf. Tot ist tot und man merkt nix mehr.

Nehmen wir mal an, es gibt sowas wie eine himmlische Gerechtigkeit... Dann frage ich mich, warum erst im Himmel und auf Erden kann jeder Idiot machen, was er will und jedem schaden, wie er grad Bock hat. ~ In dem Fall versteh ich nicht, warum erst im Himmel Gerechtigkeit sein soll. ~ Gott kümmert sich jetzt einen letzten Dreck um mich und später dann macht er alles wieder gut??? Verarsche (von Gott oder den Menschen?)...

Sollte es einen Himmel geben, denke ich, Tiere kommen automatisch da hin, denn sie sind nicht so böse wie der Mensch. Es ist für mich ein schöner Gedanke, wenn mich mein Hund abholen würde. Er ist einfach sooowas von liebevoll.

Ach ich weiss nicht, aber eines Tages werden wir es merken oder eben auch nicht. Auf jeden Fall sollte jeder Mensch so leben, als wäre es sein letzter Tag; egal, was kommt. Aber das ist einfacher gesagt, als getan!

Tine



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« Antworten #42 am: 10. Apr 2007, 11:16 »

ich denke ein jenseits existiert überhaupt nicht. mit dem tod endet das leben und danach ist schluss. eine seele o.ä. lebt dann auch nicht mehr weiter, denn das was von bestimmten kreisen immer wieder als "seele" verkauft wird, sind lediglich irgendwelche neurochemischen prozesse im gehirn, die ich zum glück nicht verstehen muss. am ende bleibt nur ein haufen asche oder eben das, was die würmer übrig lassen. und zwar hier auf erden.
Zitat
Es gab mal eine frühe Theorie des Lebens: das wir alle nur für uns existieren, in unseren Gedanken. Nichts würde passieren, ohne daß ein Lebewesen darüber nachdenkt oder zuschaut. Kein Leben ohne ein Leben, welches das andere betrachtet.
wenn im dichten wald ein baum umfällt und niemand ist in der nähe, um das geräusch zu hören, ist der baum dann wirklich umgefallen? oder so ähnlich... Wink
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« Antworten #43 am: 10. Apr 2007, 12:23 »

wenn im dichten wald ein baum umfällt und niemand ist in der nähe, um das geräusch zu hören, ist der baum dann wirklich umgefallen? oder so ähnlich... Wink

Bei einer solchen Lebensphilosophie muß man "Leben" viel weitläufiger auffassen.
Auch Bäume selbst leben, und die Blätter, und der Boden mit seinen Würmern und Schnecken.

Ja sogar ein Stein könnte leben, ohne daß wir das in userem relativ "kurzen" Aufenthalt auf der Erde (gegenüber dem Stein) bemerken Wink


Finde solche Theorien irgendwie faszinierend Smile
« Letzte Änderung: 10. Apr 2007, 12:25 von Lars » Gespeichert

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« Antworten #44 am: 15. Aug 2007, 16:03 »

Ich glaube nicht daran, dass das Jenseits für jeden anderes ist.

Im Augenblick des Eintreten des Todes bekommt man Gott zu sehen. In diesem Augenblick kann man sich entweder für oder gegen ihn entscheiden, entscheidet man sich für ihn kommt man zu ihm in den Himmel, entscheidet man sich gegen ihn, so kommt man in die Hölle.

Man kann von einem Gesichtspunkt auf die Erde herabsehen. Aber nicht von allen Punkten. Um herab zu sehen muss man schon durch den Tunnel zurück von dem man gekommen ist. Jeder der Tod ist hat die Möglichkeit wieder zu leben wenn er will.

Wieso glaubst Du, daß man sich für oder gegen Gott entscheiden kann? Was ist dem Menschen denn in seinem Leben gegeben um genug Kriterien für so eine Entscheidung zu sammeln? Wieso sollte man sich gegen Gott entscheiden wenn man weiß, daß man dann in die Hölle kommt? Wär schon doof, oder? Selbst wenn man gegen Gott wäre, würden die meisten dann nicht trotzdem für ihn entscheiden weil sie Angst davor hätten was passiert wenn sie es nicht tun?

Wieso kann man nicht von allen Punkten auf die Erde herabsehen? Was wenn 10 Milliarden tote Seelen gerne wieder leben würden? (Wir sind zur Zeit 6 Milliarden.)

All diese Probleme kannst Du lösen indem Du Dich von dem Bibelunsinn von Himmel und Hölle löst und den Tod einfach als körperloses Leben annimmst. Von da kann man sich dann weitere Gedanken machen und spekulieren. Ich spekuliere vorzugsweise wissenschaftlich und versuche eine Brücke zu finden zwischen dem ganzen Religionskram (viel von den Religionsoberhäuptern erfunden) und der Wissenschaft. Die meisten wüsten Spekulationen über Zauberei etc haben sich mit den Jahrhunderten wisenschaftlich klären lassen. Also denke ich mal, daß auch das Leben nach dem Tod eine ganz normale Sache ist, die sich ebenfalls irgendwann wissenschaftlich beschreiben läßt. Epigenetik und Quantenphysik sind auf dem besten Weg dahin.

Da brauchts nun wirklich keinen heißen Stuhl auf dem man sich zwischen Gott und dem Teufel entscheiden muß. Haben wir solche Weltbilder immer noch nötig? Warum entscheidet man sich nach dem Tod nicht zwischen Günter Jauch und Thomas Gottschalk? Das ist doch völlig willkürlich.

Wichtig ist zu wissen: Die eigene Vorstellung (auch Glaube genannt) ist immens wichtig für das eigene Erleben nach dem Tod, zumindest in der ersten Zeit nach dem Ableben. Wer an sowas wie den Teufel glaubt und vor dem auch noch Angst hat ... kann ihm begegnen, aber er ist ein für real gehaltenes Produkt der eigenen Vorstellung.
« Letzte Änderung: 15. Aug 2007, 16:15 von Lunas Zäpfle » Gespeichert

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« Antworten #45 am: 15. Aug 2007, 16:47 »

Ein Blatt ist Materie. Doch was ist Materie auf kleinster Ebene? Energie ! Und Energie geht nicht verloren. Sie interagiert mit anderer Energie.

Sie organisiert sich sogar.

Energie organisiert sich zu Teilchen, bis hin zu Zellen, bin hin zu Lebewesen.

Und ich denke mal, das Bewußtsein kommt nicht wie aus dem Hut gezaubert irgendwo plötzlich auf einer dieser Entwicklungsstufen her. Das KÖNNTE ein Hinweis darauf sein, daß Energie selbst schon Bewußtsein hat oder IST. Das würde dann ja auch auf Materie zutreffen, ja auch auf Steine (ist halt eine andere Daseinsform).

Es scheint ein Bedürfnis zu geben, sich zu größerem zu organisieren. Eigentlich ist das eine Eigenschaft, dieses-sich-organisieren-wollen, aber vielleicht würden manche das schon personifizieren und Gott nennen wollen.

Und so wie ich die Natur / Physik einschätze, geschieht das nicht umsonst sondern hat seinen Sinn. zB kann man als Mensch andere Erfahrungen sammeln als als Stein oder als Kaninchen. Wenn nach dem Zerfall dieser Teilchen/Zellengemeinschaft alles verloren wäre, würde das ganze keinen Sinn machen. Eine physische Möglichkeit Erfahrungen weiterzugeben sind bei "Lebewesen" in unserem Sinne die Gene. Ich bin sicher, sowas findet aber auch energetisch statt, also auf niederster Ebene, deswegen interessiert mich auch Quantenphysik, weil es tatsächlich gute Hinweise darauf gibt.

Religiös gesehen (manche können auf den Quatsch ja nicht verzichten) würde das heißen: Die Summe aller Energie (also ALLES, auch Lebewesen und Gegenstände) ist Gott und er manifestiert / organisiert sich in ALLEM zB als Tier, Mensch, Stein, Blatt um , tja , sich selbst zu erfahren.

Das ist übrigens ziemlich nah an dem Kern der Aussage mancher Religionen und Philosophen...
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