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Autor Thema: 127 hours  (Gelesen 249 mal)
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Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
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« am: 26. Feb 2011, 20:08 »

Kinostart: 4.9.2010
Herkunft: USA
FSK: 12 *hüstel*
Länge: 94 Mnuten

Interessanter Fakt:
Biographisch, eine wahre Begebenheit !
Buch: ISBN 3-5483-7408-5

Inhalt
Ein Bergsteiger hat auf einem Solotrip durch die Canyonlands in den USA einen Unfall: Seine Hand steckt unabdingbar zwischen einem Felsbrocken und der Canyonwand fest ...

Trailer
http://www.youtube.com/watch?v=HjOZ9TRAaHE

Kommentar
Tja, die Handlung ist schnell erzählt wie man sieht und das Ende wird einem praktisch überall aufgezwängt. Auch wenn der Hauptdarsteller etwa 60 Minuten eingeklemmt gezeigt wird, wird der Film nirgends langweilig. Teils ist er sogar lustig was der Gesamtsituation natürlich gut tut. Man leidet und fiebert mit seinen Befreiungsversuchen mit.

Der Schauspieler ist absolut ok !

Warum der Film jedoch so hoch dotiert war ist mir ein Rätsel ... er ist gut, aber wie ich finde kein Preisträger.
Ich denke manche Zuschauer können den Film langweilig finden weil es im wahrsten Sinne des Wortes nicht viel Bewegung in dem Film gibt Mr. Green aber ich denke das weiss man vorher und meidet ihn dann halt. Wenn man jedoch kein Problem mit wenig Handlung und wenig Schauspielern hat dann sollte man nicht enttäuscht sein.
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun.
- Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun.
- Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf.
- Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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« Antworten #1 am: 26. Feb 2011, 21:01 »

Vor ein paar Tagen sah ich das Kinoplakat und fragte mich mit einer Freundin, womit der Film wohl gefüllt ist: Spricht der Darsteller, gibt es Rückblenden oder visualisierte Gedanken oder sieht man wirklich nur ihn, wie er da hängt?
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Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
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« Antworten #2 am: 27. Feb 2011, 00:17 »

Der Unfall passiert nach c.20-25 Min.des Films und die letzten 10 Min kannst Du auch abziehen.

Nach dem Unfall versucht er sich mit Gewalt zu befreien...
dann mit Geschick ...
Er muss sich sein Wasser einteilen...
Nachts kommt die Kälte...
er hat mit Halluzinationen zu kämpfen...
und Erinnerungen weil er den Tod vor sich sieht...
führt eine Art Tagebuch auf seiner Videokamerra...
untersucht und trifft Vorbereitungen für das Unvermeidliche...

Das sind so grob die Themen die behandelt werden während er gefangen ist  Wink
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