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Autor Thema: Kapitalismus und Wirtschaft sind interessante Aspekte unserer Gesellschaft  (Gelesen 1118 mal)
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« am: 02. Dez 2010, 10:08 »

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« Letzte Änderung: 07. Dez 2010, 14:16 von Krebsi » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 02. Dez 2010, 16:03 »

... sozialismus ist aber auch keine lösung. dat problem ist eher die gier der menschen, aber dat wirste nich ändern können.
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Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen
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« Antworten #2 am: 02. Dez 2010, 20:01 »

Die Wirtschaft bedeutete schon immer Krieg, daran finde nichts Überraschendes. Geld war schon immer gleich Macht und jeder einzelne Mensch ist käuflich, das braucht niemand zu verneinen. Es kommt immer auf den Preis an. Das sagte mir mal mein Opa, der Politik studierte und mit vielen bekannten Politikern befreundet war. Politik ist "jedem das zu sagen, was er hören möchte und hinter seinem Rücken Pläne zu eigenem Vorteil zu schmieden". Das wäre Politik, so hat mir das der Opa erklärt als ich noch ein junges Mädchen war. Er hatte Recht  Smile

Bezüglich WikiLeaks weiß ich nicht, wie ich darüber denken soll.  kopfkratz Sicher hat es etwas Gutes, wenn ein paar Tatsachen für die Allgemeinheit bekannt werden. Manchen Leuten werden dadurch die Augen geöffnet. Meiner Meinung werden die Veröffentlichungen von WikiLeaks noch schlimme Folgen haben. Es brauchen nur ganz brisante Sachen zu heiklen politischen Themen aufzutauchen, da müssen sich gewisse Länder schwer auf den Schlips getreten fühlen und schon kann das zu einem großen Problem für alle werden. Fakt ist, dass ab sofort keiner dem anderen trauen wird und noch weniger Klartext in der Politik gesprochen wird Wink Das wäre die negative Seite von WikiLeaks.

Manchmal ist es gut nicht alles zu wissen. Aufregen werde ich mich darüber nicht, dazu ist mein schönes Leben zu kurz.  Smile
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« Antworten #3 am: 03. Dez 2010, 00:26 »

... sozialismus ist aber auch keine lösung. dat problem ist eher die gier der menschen, aber dat wirste nich ändern können.

Richtig wahre Worte. gut gemacht Ich kenne es aus eigener Erfahrung, dass in einem Staat wo alle gleich sind einige dann doch gleicher als die anderen sind.  Wink nicht begeistert
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« Antworten #4 am: 03. Dez 2010, 00:41 »

@Cherie, das kenne ich auch. Man muss aber sagen, dass man Neid nicht kannte, weil eben alle bzw. die meisten gleich waren. Trotzdem brauchte man Beziehungen um gut zu leben und alles zu haben. Wer das nicht hatte, der hat sicherlich keine so positiven Erinnerungen.
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« Antworten #5 am: 03. Dez 2010, 08:33 »

Man kann den Menschen nicht an Wunschstrukturen (Demokratie, Sozialismus) anpassen, sondern man MUSS eine Struktur/System finden, die der Natur des Menschen gerecht wird; seine negtaiven Eigenschaften aber auch die Positiven (!) berücksichtigt.

Das Beste ist wohl immer noch ein verantwortungsvoller und umsichtiger Führer (es gibt Menschen die sind weiter als der Rest ihrer Spezies), den das Volk liebt. Bei sowas fällt mir immer noch die gute alte Monarchie ein Mr. Green

Kluge Köpfe würden da sicher gute Vorschläge unterbrieten können, aber da hört ja eh keiner hin.
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« Antworten #6 am: 03. Dez 2010, 19:56 »

In einer Sendung um das Thema Glück konnte man heute erfahren, dass auch Arbeitslose die soviel Geld bekommen wie das arbeitende Volk nicht glücklich, nicht zufrieden sind. Den Menschen macht nicht Essen und Schlafen allein aus.

Da wird aber vom arbeitendem Volk gesprochen, die zu einem Hungerlohn arbeiten. Genau das stört mich, denn das Verhältnis der Arbeitslosen zu den Wenigverdienern stimmt in Deutschland nicht. Wenn ich sehe, wieviel z. B. eine Frisörin verdient, da frage ich mich - wie sie überhaupt davon alleine leben kann.  Confused Dann bekommt ein Arbeitsloser fast genauso viel und muss nichts dafür tun. Wo bleibt denn die Fairness?
Jemand, der nicht arbeitet, dürfte meiner Meinung nur so viel bekommen, dass es nur für das Nötigste reich, keine Extras. Nur so wird er dazu gebracht sich Arbeit zu suchen. Die Arbeit gibt es in Deutschland, man darf sich für manche Arbeiten nicht zu schade sein. Wenn man einen kleinen Job anfängt, eröffnen sich dann einem später neue Möglichkeiten. Viele sind sich dafür zu schade und bleiben lieber zu Hause.

Auf der anderen Seite steht eine Frisörin 40 Stunden die Woche im Salon und schneidet die Haare und hat weniger Geld zur Verfügung. Sie bekommt 200 Euro mehr im Monat als ein Arbeitsloser, dafür muss sie aber alles selbst bezahlen und bekommt keine Zuschüsse vom Staat.

Ich bewundere diese Menschen, die trotz des Niedriglohns ein Leben lang arbeiten gehen. Es wäre doch so viel leichter sich arbeitslos zu melden.

Das stört mich am meisten in Deutschland und finde, dass hier zuerst was getan werden muss. Wie soll eine Wirtschaft wachsen, wenn die Deutschen den Arsch nicht hoch bekommen um anständig für das Lebensunterhalt zu arbeiten? Daran sieht man schon die Einstellung des Volkes in Deutschland. Auch wenn ich mir schon die Azubis ansehe, wie wenig Motivation sie haben zu arbeiten - dann kann man sich schon ausmalen, wie es um die deutsche Wirtschaft stehen wird. Da brauche ich mich nicht über WikiLeaks und die Weltwirtschaft aufzuregen, wenn schon an so grundsätzlichen Dingen in Deutschland scheitert.
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« Antworten #7 am: 03. Dez 2010, 20:36 »

Du kannst noch so viel über Symptome schreiben, die Ursache bleibt der Mensch.

Ich denke immer noch:
... das Menschen nur unter Druck "funktionieren". Freiheit ist schlecht, egal ob für den Arbeiter oder für den Herrscher. Der freie Arbeiter wird faul. Der freie Herrscher wird unersättlich. In der Regel steht der Mensch nur sich selbst oder gerade noch seinem (kleinen!) Clan nahe.

Menschen die selbstlos, weitsichtig und zum Wohl der Gemeinschaft handeln sind ABSOLUT selten. Wenn man Geschichtsbüchern glauben kann (was man nicht sollte !!) gab es solche Herrscher. Das darf aber keiner Erbfolge oder Thronmorden überlassen werden, sondern diese Menschen müssen gezielt ausgesucht und zum Herrschen bestimmt werden.

Und nicht so absolut lächerlich wie es bei uns geschieht. Ich hab den fetten Bürgermeister gewählt weil er sich so süß mit einem behinderten Kind hat fotografieren lassen. Die meisten Menschen dürfen keine wichtigen Entscheidungen treffen. Also kann Demokratie niemals die Lösung sein. (Winston Churchill: "Das Beste Argument gegen Demokratie ist ein 5 minütiges Gespräch mit einem beliebigen Wähler").

Und was die Wirtschaft betrifft: Unsinn, Wachstum ist nicht zwingend erforderlich. Es gab mal ein Herogtum oder sowas indem es statt Zinsen nur Strafzinsen (negative) gab was dazu führte das Geld wirklich ständig floss und nie sinnnlos gehörtet wurde. Ich zweifle immer noch sogar daran dass GELD überhaupt nötig ist.

Ich denke das ist alles auch eine Frage der Größe der Gesellschaft. Wir sind viel zu viele Menschen. Prinzipiell bin ich für Globalisierung, aber ich verstehe da wohl etwas anderes drunter als die Wirtschaft. Ich denke eine Welt mit einheitlichen Regeln (eine Weltregierung), aber vielen KLEINEN Menschengemeinschaften könnte funktionieren. So wie damals wo Dörfer in sich halbwegs autark waren. Irgendwie sowas, keine Ahnung.

Ich will der Sache auch keinen Namen aufdrücken; vielleicht wäre die Lösung eine völlig neue Gesellschaftsform.

Wissenschaft und Religion müssten wieder wie ursprünglich vereint sein und regieren und NICHT die Wirtschaft. In meiner Idealwelt gibt es nicht 300 verschiedene TVs zu  kaufen sondern immer nur das aktuellste Modell in aktuell möglicher Vollausstattung - nur in verschiedenen Größen, dasselbe für Autos und alles andere etc. So eine Art technischer Sozialismus mit der treibenden Kraft des Ehrgeizes des spezifischen technischen Zweigs der wissenschaftlichen Elite.

Und nie vergessen: Das alles muss den Eigenschaften der Menschen angepasst werden und die sind ja nicht NUR negativ. Vielleicht kann man die Negativen sogar in positive Bahnen leiten. Wie bei "Tieren" über Belohnungsstrategien oder so.

Nun ja, bis dahin zählt für mich zu den alltime schönsten Szenen in Filmen wenn die Erdoberfläche von Atomplizen überzogen wird. Wie in der Wirtschaft: Wenn der Erfolg eines Projekt in keinem Verhältnis zum Aufwand steht, dann wird es halt eingestampft. Ich sehe keine Chance zu einer Lösung ohne die fast vollständige Vernichtung der Menschen. Ein Neuanfang mit der Chance (!) zu anderen Bahnen. Nachteil: Der Mensch bleibt derselbe und es wird wohl wieder in die Hose gehen.
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« Antworten #8 am: 03. Dez 2010, 20:44 »

@Luna
Richtig. Wir sind so sozial das es schon wehtut. Ich kann nur immer sagen was mein bulgarischer Arbeitskollege meint: Wenn Du in Bulgarien keine Arbeit hast musst Du Dir ernsthaft was einfallen lassen sonst bist Du im Eimer.

Dazu passt: Not macht erfinderisch. Und die ganze sozialen Geschenke hier bringen niemanden dazu erfinderisch zu werden, außer beim Jammern und noch mehr Geld ertricksen. Das meine ich: Der Mensch braucht Druck und dann wenn er sich bewegt Belohnung. Bei uns gibt es NUR Belohnung. Man kann den Menschen die das ausnutzen keinen Vorwurf machen. Nur den Menschen die so einen Schwachsinn ermöglichen: Unsere Politik.
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« Antworten #9 am: 03. Dez 2010, 21:25 »

Zitat von:  Lunas Zäpfle
Wissenschaft und Religion müssten wieder wie ursprünglich vereint sein und regieren und NICHT die Wirtschaft.

Diese Aussage muss ich mir merken.  gut gemacht
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« Antworten #10 am: 03. Dez 2010, 21:44 »

@Luna
Richtig. Wir sind so sozial das es schon wehtut. Ich kann nur immer sagen was mein bulgarischer Arbeitskollege meint: Wenn Du in Bulgarien keine Arbeit hast musst Du Dir ernsthaft was einfallen lassen sonst bist Du im Eimer.

Das kennen die Menschen in Polen auch und die sind kreativ. Ich hatte mal irgendwo einen Link gehabt, wo aufgezählt wurde, was man in anderen Ländern für eine Unterstützung bei der Arbeitslosigkeit bekommt und da merkt man sofort, dass Deutschland diesbezüglich ein Schlaraffenland ist. Das ist FAKT. In Deutschland wird generell noch auf einem sehr hohem Niveau gejammert, weil die Menschen zu verwöhnt sind.

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« Antworten #11 am: 04. Dez 2010, 11:38 »

Zitat
Deine Elitewissenschaftler und Gelehrten und "Herrscher" wären dann ja zu recht und legitimiert, über die restlichen zu herrschen.
Und sie haben KnowHow + high end Technik + Ressourcen, das dann durchzusetzen.

Gefallen den Normalbürgern irgendwann grundlegende Entscheidungen nicht, gibt es kein Streikrecht, keine Demonstrationen. Selbst kritisches konspiratives Geplänkel wird GARANTIERT gesehen/gehört und unmöglich (bei dem technischen Fortschritt, der überschaubaren Anzahl an überwachbarem Human Ressource).

Du gehst immer von einem negative Machtmissbrauch aus. In meinem Ideal gehe ich davon nicht aus. Natürlich darf es Demonstrationen etc geben um dem Regierungsrat Orientierung und Meinungen zu bieten. Nur wie gesagt will der Bürger oft etwas, das für die Gesellschaft evtl nicht gut wäre. Natürlich gäbe es trotzdem sowas wie Volksabstimmungen in unkritischen Bereichen.

Mir geht es bei der Technisierung nicht um die Kontrolle der Bürger - Du setzt da schon wieder Machtmissbrauch voraus. Die schnellere "Technisierung" ist der natürliche Nebeneffekt einer neugierigen Menschheit.

Zitat
Übrigens bin ich der Meinung, es wird naturfreundlicher von statten gehen wie z.B die Neutronenbombe angedacht war für Europa, die weniger Umgebung, und mehr Leben zerstört.

Man hat heute doch durch die Gentechnik vielfältige Möglichkeiten.
Kann Viren/Bakterien freisetzen, die genau auf bestimmte Typus Menschen ansprechen (und sich selbst immunisieren).
(...)
Nur mal so. Bei deinen Ausführungen würdest du doch, hättest du die Macht, das so umsetzen wollen, oder nicht?
Ist es nur Gedankenspielerei, oder gar Wunsch, ist es "unvermeidlich" in deinen Augen?
Würdest du, wärest du in einem Gremium, dieses Szenario mithelfen zu erreichen?
Dann käme das evt. nicht ohne Euthanasie aus.
Oh Mann, Du bist sowas von extrem und verbittert. Ich frage mich warum ich Dich noch ernst nehme und antworte. Ich rede ausschließlich von Geburtenkontrolle, aber Dir gefallen die anderen Ideen besser, oder?

go home, Du bist echt sick, voller Hass.
Ich mag die Menschen nicht, aber ich habe wenigstens Vorschläge und Ideale im Kopf, die ich ständig prüfe und verändere. Mir ist klar daß es für immer bei Gedankenspielerei bleiben wird. Philosophiert wurde zu allen Zeiten. Nichts anderes tue ich.

Dich halte ich absolut für einen Extremisten. Vor Dir in einer absoluten Machtstellung müssten die Menschen wahrlich Angst haben, nicht vor mir, denn ich meine es gut mit ihnen, will mich an niemandem rächen oder meine Bitterkeit auslassen.

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« Letzte Änderung: 04. Dez 2010, 12:31 von Lunas Zäpfle » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 06. Dez 2010, 21:27 »

Oder das ganze doch den Profis überlassen ...

Ich bin für den letzten Satz.  Wink

Deine Auslegungen sind wie immer sehr interessant und regen die grauen Zellen ganz schön zum Nachdenken an. Im Endeffekt bin ich nach stundenlangem Überlegen aber immer nicht weiter wie vorher. Einmal weil ich von der Materie Politik keine Ahnung habe, wie sie in der Praxis umsetzbar ist und zweitens, weil es mir sozusagen eh nichts bringt, mich über sowas aufzuregen, wo ich eh nichts daran verändern kann. Es kommt wie es kommt, mit oder ohne schlauen Planunungen und Spekulationen. Ich genieße mein Hier und Jetzt und lasse mich von der politischen Zukunft einfach überraschen.  Wink

Ich kann nur mich selber verändern und mit meinem Tun und Wirken dann auf meine Mitmenschen Einfluss nehmen. Die Welt werde ich persönlich nicht verändern, weder zum Positiven noch zum Negativen.  Wink
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« Antworten #13 am: 07. Dez 2010, 14:19 »

Stimme dir zu Cherie, und überlasse die Diskussion den Profis.
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« Antworten #14 am: 07. Dez 2010, 20:01 »

@Cherie: Man muß sich nicht ärgern. Ich ärgere mich schon lange nicht mehr seit ich anerkannt habe daß die Dinge so sind wie sie sind. Es sind also einfach nur Gedankengebäude und da kann jeder mitmachen weil ja nichts wirklich schiefgehen kann Mr. Green
Und wenn ich scheinbar über Politik und Wirtschaft aufrege, dann geht es mir hauptsätzlich darum die Dinge hinter dem Scheinbaren zu entlarven. Bei mir handelt es sich eigentlich immer um das Muster:

"Das und das" kam in den Nachrichten und sie sagen, sie handeln "so und so" weil "dies und das". Ich versuche lediglich immer die wahren Hintergünde anhand von bisherigen Erfahrungsmustern herauszuinterpretieren. Das ich nichts ändern kann ist mir klar Freundliches Lächeln
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