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« Antworten #25 am: 10. Mai 2010, 20:35 » |
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 Hallo?
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@-->-- Rosé
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« Antworten #26 am: 10. Mai 2010, 22:29 » |
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@Rosé: Danyeal hat grad nicht so die Zeit, viel im Forum zu sein. Ich denke, sie wird sicher antworten, wenn sie wieder mehr hier ist.
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Rosé
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« Antworten #27 am: 14. Mai 2010, 11:39 » |
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@Rosé: Danyeal hat grad nicht so die Zeit, viel im Forum zu sein. Ich denke, sie wird sicher antworten, wenn sie wieder mehr hier ist.
Okay, danke Powergirl!
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Danyeal
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« Antworten #28 am: 21. Mai 2010, 18:20 » |
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okm mal ehrlich, die Zeugen Iehovas sind eine Sekte! Keine Kirche. Diese Leute sind dreist und gefährlich, ... das hat nichts mit Glaubensgemeintschaft zu tun, das ist wie wenn man sagen würde das man Mörder und Diebe akzeptiert und tolleriert weil man alle Menschen tollerieren und akzeptieren muss. Das hat nichts mehr mit in Friede4n Leben zu tun.
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Kristina
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« Antworten #29 am: 21. Mai 2010, 21:36 » |
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Mach mir keine angst Dany.  Unsere Nachbarn sind auch Zeugen Jehovas.
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Rosé
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« Antworten #30 am: 22. Mai 2010, 10:13 » |
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okm mal ehrlich, die Zeugen Iehovas sind eine Sekte! Keine Kirche. Diese Leute sind dreist und gefährlich, ... das hat nichts mit Glaubensgemeintschaft zu tun, das ist wie wenn man sagen würde das man Mörder und Diebe akzeptiert und tolleriert weil man alle Menschen tollerieren und akzeptieren muss. Das hat nichts mehr mit in Friede4n Leben zu tun.
So ein Unsinn! Ich weiß ja nicht, wo Du solche Informationen her hast. Also was Zeugen Jehovas auf keinen Fall sind, ist dreist oder gefährlich - auch unvorstellbar das Du sie mit Mördern und Dieben vergleichst. Das ist echt schon ein Hammer! Hast Du selbst Deine Erfahrungen mit diesen Menschen gemacht oder stammt Dein Wissen darüber nur vom "Was man sich so erzählt"?
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Powergirl
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« Antworten #31 am: 22. Mai 2010, 13:16 » |
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Die Zeugen Jehovas sind definitiv eine Sekte, was aber nicht heißt, dass die Menschen in dieser Sekte vergleichbar mit Mördern und Dieben sind. Da muss man schon zwischen der Gemeinschaft mit ihren Glaubensinhalten und den einzelnen Personen differenzieren.
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Rosé
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« Antworten #32 am: 22. Mai 2010, 20:58 » |
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Sekte -im Sinne von "folgen" und "in Richtung abschneiden oder trennen"- vielleicht. Der Begriff steht ja für eine, von einer Mutterreligion abgespaltenen religiösen Gemeinschaft. So ist auch das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen. "Sekte" aber nicht als Ausdruck der Abwertung. Schließlich gefährden die Zeugen Jehovas mit ihrer Glaubenüberzeugung weder den Staat oder noch die Gesellschaft. Die Zeugen Jehovas glauben an den allmächtigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde und richten ihr Leben nach Bibel. okm mal ehrlich, die Zeugen Iehovas sind eine Sekte! Keine Kirche. Also sind Deiner Meinung nach alle Glaubensgemeinschaften ohne "Kirche" eine Sekte? Eine Kirche ist nur eine Institution. Die Glaubensgemeinschaft organisiert sich durch diese Kirche. Aber der Glaube ist doch nicht von einer Institution abhängig. Ich kann auch ohne die Kirche an Jesus Christus und an die heilige Bibel glauben.
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Campina
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« Antworten #33 am: 22. Mai 2010, 22:50 » |
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also ich kann mich an früher erinnern da gingen bei meinen eltern auch immer die zeugen jehovers rum, wenn die kamen wurden wir kinder reingerufen, die fenster zu gemacht die türen abschlossen. wenn du die tür aufgemacht hast, hatten sie den fuß in der tür drinne dass du machtlos warst udn die waren bei dir i nder wohnung. also ich fand sie auch sehr aufdringlich
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« Antworten #34 am: 22. Mai 2010, 23:37 » |
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Ich denke hier sind einige Sektenmerkmale gut aufgelistet. Ich habe bereits mehrere Bücher über die Zeugen Jehovas gelesen, auch Berichte von Aussteigern und diese hatten es sehr, sehr schwer. Ich denke, wenn es nicht die Möglichkeit gibt, ohne Schwierigkeiten, aus einer Gruppe wieder auszusteigen, dann ist das schon ein eindeutiges Merkmal einer Sekte. Außerdem die strikte Führungsstruktur, eine sehr seltsame Bibelübersetzung, Ablehnung aller anderen christlichen Kirchen - es gibt viele Punkte, die hier abgedeckt werden. Ich möchte nicht sagen, dass es nicht auch unter den Zeugen Jehovas sehr nette Menschen geben kann, aber von der Organisation und Lehre her betrachte ich diese Gruppierung als Sekte.
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~Luna~
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« Antworten #35 am: 23. Mai 2010, 00:24 » |
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Sekte oder Glauben - es ist völlig egal, denn es betrifft die glaubenseinstellung einer Person und wir sprechen in diesem Thread von Toleranz. Es ist echt ein Witz, dass Dany hier im Thread von Toleranz schreibt und dann solchen Klopper bringt mit "Dieben und Mördern"  Mir fehlen echt die Worte. Zeugen Jehovas haben eine aufdringliche Art, das ist Fakt. Auch hier hatte ich schon meine Erfahrungen mit ihnen gesammelt . Trotzdem kann man nicht alle über einen Kamm scheren.  Toleranz bedeutet einen leben so zu lassen, wie er möchte. Wer selbst Toleranz für sich fordert, muss er das auch bei anderen ebenso tun 
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Rosé
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« Antworten #36 am: 23. Mai 2010, 09:10 » |
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Sekte oder Glauben - es ist völlig egal, denn es betrifft die glaubenseinstellung einer Person und wir sprechen in diesem Thread von Toleranz. Es ist echt ein Witz, dass Dany hier im Thread von Toleranz schreibt und dann solchen Klopper bringt mit "Dieben und Mördern" Mir fehlen echt die Worte.Zeugen Jehovas haben eine aufdringliche Art, das ist Fakt. Auch hier hatte ich schon meine Erfahrungen mit ihnen gesammelt . Trotzdem kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Toleranz bedeutet einen leben so zu lassen, wie er möchte. Wer selbst Toleranz für sich fordert, muss er das auch bei anderen ebenso tun  Danke Luna, denn genau das wollte ich eigentlich nur ansprechen, und keine Diskussion über die Zeugen Jehovas entfachen. (siehe meinen ersten Beitrag zu diesem Thema).
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Campina
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« Antworten #37 am: 24. Mai 2010, 07:41 » |
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dem schliesse ich mich an Luna, tolereanz möchte man oft von anderen Leuten für sich, aber für andere welche zu haben ist oft schwerer für manche
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Powergirl
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« Antworten #38 am: 24. Mai 2010, 09:43 » |
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Natürlich finde ich Toleranz gegenüber Andersgläubigen wichtig. Allerdings sollte einen das nicht daran hindern, auch sagen zu können, wenn eine Gruppierung sektenähnliche Züge hat oder eine Sekte ist. Ich denke zum Beispiel, bei Scientology dürften wir uns alle einig sein. Natürlich muss man tolerieren, wenn Menschen Scientologen sind, aber ich darf trotzdem kritisieren, was sie lehren und aussprechen, dass ich Scientology als solches nicht toleriere, weil ich es z.B. für menschenverachtend halte. Das heißt nicht, dass ich dadurch die einzelnen Menschen, die mir begegnen, schlechter behandeln sollte als andere. Aber man darf auch klar Stellung beziehen. Was die Zeugen Jehovas angeht, habe ich bereits begründet, dass ich diese für eine Sekte halte. Das bringt mich aber nicht davon ab (schon allein gemäß meinem eigenen Glauben) einzelnen Mitgliedern freundlich zu begegnen.
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~Luna~
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« Antworten #39 am: 24. Mai 2010, 14:17 » |
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Powergirl, klar kann man die Meinung zur jeder Glaubensrichtung sagen - tu ich auch als Atheist. Allgemein mit div. Religion tu ich mich sehr schwer. Aber wenn ich lese, dass man Zeugen Jehovas mit Mördern und Dieben vergleicht, dann wird es mir zuviel. Gerade, weil die Aussage von derselben Person stammt, die sich wg. mangelnder Toleranz aufregt.  Klar sind Zeugen Jehovas und die Sanitologen eine Sekte, da gibt es noch mehr. Für diese Menschen ist das nunmal der Glaube und wenn es ihnen damit besser geht, sollen sie so weiter leben. Wenn mich einer versucht über eine Religion zu überzeugen hat er eh Pech gehabt. 
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Danyeal
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« Antworten #40 am: 24. Mai 2010, 14:41 » |
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Also was Zeugen Iehovas auf keinen Fall sind, ist dreist oder gefährlich - auch unvorstellbar das Du sie mit Mördern und Dieben vergleichst. Das ist echt schon ein Hammer! Ich habe diese Erfahrung gemacht und zwar persönlich! ICh habe leider keine Zeit es weiter auszuführen aber das es so ist ist Fakt und so blauäugig zu sagen das sie keine Sekte sind sollte man nicht sein! Die lassen aus Glaubensgründen lieber ihre Familienangehörigen sterben als einer Bluttransfusion zu zustimmen! Und das ist keine Ansichsache sondern Fakt! Meine Tante und ihr Mann gehören dieser sogenannten Glaubensgemeindschaft an, die haben sich damals für "die Gesetze Gottes" entschieden und ihr Kind sterben lassen anstatt dedr rettenden Bluttransfusion zuzustimmen... und dann soll man noch Mitleid haben! Tut mir leid Rose, aber Du brauchst hierbei keine Einsicht zu erwarten, genausowenig wie bei den Mormonen oder Since Tollegie oder wie man die schreibt. So ist das halt! Das letzte was die Zeugen sind ist harmlos!! Und das hat auch nichts mit Kirche zu tun!auch unvorstellbar das Du sie mit Mördern und Dieben vergleichst. Das ist echt schon ein Hammer! Das ist einfach nur aus den Zusammenhang gerissen, ... daran merkt man das Du nicht verstanden hast was ich damit sagen wollte Und das war auch kein Klopper ich meinte nur das die Toleranz nicht über alles gehen sollte, wie man Diebe und Mörder auch nicht tollerieren sollte! Und das gilt für alle Sekten!! Und das nehm ich auch nicht zurück!!! Es ist einfach so, Arbeitslager, Menschen sterben lassen, Leute einsprerren ... da gibt es keine Tolleranz oder Akzeptanz mehr weil es strafbar sein sollte!!
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« Letzte Änderung: 24. Mai 2010, 14:46 von Danyeal »
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Rosé
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« Antworten #41 am: 24. Mai 2010, 20:24 » |
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Hallo Danyeal  Danke für Deine Antwort! Stimmt - weiß jetzt was Du damit meinst mit "Mördern und Dieben". Ich denke nicht, dass ich über diese Dinge "blauäugig" denke... Habe nicht verneint, dass sie keine Sekte sind- nur sollte man dann auch definieren, was man unter Sekte versteht (das wollte ich damit nur sagen). Warum Zeugen Jehovas generell Bluttransfusionen ablehnen ist glaube ich wirklich ein ausführlicheres Thema. Zeugen sind eben sehr religiöse Menschen, die glauben, daß ihnen Bluttransfusionen verboten sind aufgrund von Bibelstellen wie: „Nur Fleisch mit seiner Seele — seinem Blut — sollt ihr nicht essen“ (1. Mose 9:3, 4) oder „[Ihr sollt] sein Blut ausgießen und es mit Staub bedecken“ (3. Mose 17:13, 14). Und enthaltet euch „von Hurerei und von Erwürgtem und von Blut“ (Apostelgeschichte 15:19-21). Zeugen Jehovas lehnten deshalb die Transfusion ab, da dieses Blut bereits den Körper verlassen hat und somit "beseitigt" werden solle. Für die Zeugen ist es sozusagen eine "Gewissensache", wie z.B. mit dem Schwangerschaftsabbruch. Da sie ihr Leben ausschließlich nach der Bibel richten und Ihnen Gottes Wort als guter Gut für das Leben dient, lehnen sie die Bluttransfusion strikt ab. Aber zum Glück gibt es heute noch andere Methoden um Leben zuretten.
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~Luna~
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« Antworten #42 am: 24. Mai 2010, 21:30 » |
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Das mit der Bluttransfusion ist in der Tat eine Glaubenssache, die ich auch nicht gut finde. Es gibt arikanische Stämme, die schwangere sterben Lassen, weil sie glauben, dass diese verflucht ist - nur weil das Kind nicht richtig im Bauch liegt. usw. Man kann pro Religion immer zig Beispiele bringen, warum diese nicht gut sind. Bei allen Religionen kann man zig Dinge anzweieln, weil sie eben keinen Hand und Fuß haben. Das gilt ebenso für die katholische und evangelische Kirche. Man kann also immer weiter diskutieren. Es ging ursprünglich um die Toleranz des Glaubens und die Toleranz ist ebenso zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die streng nach ihrer Religion leben, mit allem was dazu gehört. Ich war schon immer der Meinung, dass eine Religion dem Menschen persönlich nicht wirklich gut tut. Einem Menschen hilft in der Tat nur, wenn er sich selbst mit sich und seinem Leben auseinander setzt und nicht um die Hilfe von "höheren" Kräften bittet. Das hilft Menschen, die zu schwach sind an sich selbst zu glauben. Meine Meinung, denn jeder Mensch hat sein Glück selbst in der Hand und die Lebenseinstellung ist hilfreich, ob sich die Dinge zum positiven oder negativen wenden. Manchen Menschen gibt der Glaube aber eben die Kraft, die sie vielleicht selbst in sich nicht finden können. Wer damit besser leben und so glücklich ist, soll er auch so leben. Jeder entscheidet auch für sich, wie streng er seinen Glauben auslebt. @Dany, es kommt immer darauf an, wie man sich ausdrückt und in welchem Ton man eine Diskussion führt  Auf Diskussionen, die jeden Satz mit einem Ausrufezeichen enden habe ich keine Lust mehr. 
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« Antworten #43 am: 29. Mai 2010, 21:20 » |
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Und das nehm ich auch nicht zurück!!! Es ist einfach so, Arbeitslager, Menschen sterben lassen, Leute einsprerren ... da gibt es keine Tolleranz oder Akzeptanz mehr weil es strafbar sein sollte!!
Deine Vergleiche sind.... hmm... wie soll ich sagen.... einzigartig!
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@-->-- Rosé
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Powergirl
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« Antworten #44 am: 29. Mai 2010, 21:39 » |
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Na, was die Arbeitslager anbetrifft, trifft das auf manche Sekten ja tatsächlich zu! Ich denke, Dany meinte vor allem, dass man zwar einen anderen Glauben tolerieren sollte, aber wenn dieser gesetzeswidrige Formen annimmt - wie das bei manchen Sekten leider der Fall ist, auch wenn man es nicht immer nachweisen kann - das eben die Grenze der Toleranz überschreitet.
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« Antworten #45 am: 30. Mai 2010, 11:21 » |
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Toleranz steht für die Geltenlassen fremder Überzeugungen. Denke, dass dieser Thread wohl eher das beste Beispiel für Intoleranz gegenüber anderen Überzeugungen ist. Natürlich gibt es Dinge, die man nicht tolerien kann. Für mich sind dass z.B. die NS-Zeit (ganz allgemein gesagt). Aber sagt nicht auch Toleranz aus, Dinge hinzunehmen, deren Handlungsweisen man nicht befürwortet.
Und auch die Kirche kann ich selbst nicht mehr befürwortet, bin ehrlich gesagt froh, dass ich nach 20 Jahren endlich raus aus diesem "tollen Verein" bin. Trotzdem akzeptiere ich die Menschen, die immernoch denken, dass die Kirche das Zentrum des Glaubens ist. Wie Luna schon geschrieben hat, finde ich es sehr schade, dass man nur irgendwie keine richtige Diskussion führen kann. Man schreibt in diesem Thread von Toleranz, und da werden einmal die Zeugen Jehovas erwähnt und aufeinmal toleriert man nicht andere Glaubenrichtungen. Scheinbar bedeutet für andere Menschen Toleranz, selbst toleriert zu werden, aber nicht selbst Toleranz auszuüben. Naja, vielleicht sehe ich das auch zu streng.
Danke Powergirl für die Antwort, und das scheint mir auch logisch was Du schreibst.
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« Antworten #46 am: 31. Mai 2010, 01:36 » |
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Rose, Luna und Powergirl sehr schöne Beiträge  Ich schließe mich an. Wenn ich ehrlich bin, traue ich mich in diesem Thread nicht so richtig meine Meinung kundzutun, weil ich relativ früh merkte, dass man hier total anecken kann und ich dann auf solche teils aufmümpfige Diskussionen keine Lust habe. Bereits mehrere Beiträge, die ich hier verfasste, ließ ich wieder in der Versenkung verschwinden. Deshalb schreibe ich schon gar keinen neuen mehr. Ich würde ihn spätestens nach dem Durchlesen wieder löschen. 
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« Antworten #47 am: 31. Mai 2010, 18:30 » |
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Wenn ich ehrlich bin, traue ich mich in diesem Thread nicht so richtig meine Meinung kundzutun, weil ich relativ früh merkte, dass man hier total anecken kann und ich dann auf solche teils aufmümpfige Diskussionen keine Lust habe.  Eigentlich ist das sehr schade...
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« Antworten #48 am: 07. Nov 2010, 21:00 » |
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oh, hier kann man anecken? Guuuuuut  Die Zeugen Jehovas sind also radikal, mh? Und die christliche Kirche nicht, mh? Hast Du Dich schon mal mit der Geschichte Deiner Kirche auseinander gesetzt? Offensichtlich nicht. Ach ja: Was unterscheidet eigentlich die christliche Kirche von einer Sekte? Ich meine - außer der Zahl ihrer Anhänger?
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« Antworten #49 am: 08. Nov 2010, 00:13 » |
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oh, hier kann man anecken? Guuuuuut  Zäpfle, du Skandalnudel. Bist du ruhig?
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