Danyeal
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« am: 17. Apr 2010, 11:39 » |
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Also, ich finde es immer nicht so schön wenn die Leute versuchen einen seinen Glauben anzuzweifeln! ETwas Respekt wäre nicht schlecht, ich hab einfach keine Lust mehr ständig meinen Glauben verteidigen zu müssen. Versteh nicht warum Jeder meint seinen Senf dazu geben zu müssen?
Ich steh zu meinem Glauben, ich liebe meinen Glauben, er erfüllt mich und macht mich ganz. Und wenn dann einfach störende, unprofessionelle Fragen kommen, die man schon 100 Mal gehört dann hat man auch schon keine Lust mehr drauf zu antworten.
Versteh net was es den Leuten bringt. Als ob ich sofort meinen GLauben aufgeben würde nur weil die versuchen mich zum Zweifeln zu bringen.
Thema dieses Threads: Was denkt Ihr über solche Fragen, glaubt Ihr dass die wirklich nötig sind?!:
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Paulebaerchen
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« Antworten #1 am: 17. Apr 2010, 20:24 » |
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Hallo, es ist wie wahrscheinlich bei vielen Themen die unser Leben mit sich bringt. Ich finde wir sollten die Einstellungen unserer Mitmenschen tolerieren. Ich die selbst im atheistischen Teil Deutschlands zu Zeiten der DDR ohne Kirche und deren Lehren aufgewachsen ist, musste mich nach meinem Umzug nach Hessen der Kritik aussetzen warum ich keine Konfession habe ... also genau die Kehrseite deines Diskussionspunktes.
Ich könnte genauso auch Themen aufführen, warum ich als Mutter eines 6jährigen Kindes arbeite, mittlerweile sogar wieder Vollzeit. Ebenso bekomme ich zuweilen schwere Kritik entgegengebracht warum wir Pauls Sprachentwicklungsstörung mit viel Aufwand und Förderung versuchen zu einer Heilung anzustreben. Es kommen Fragen an mich, warum dass sein muss, warum kann er nicht einfach Kind sein!? Themen auf die ich mittlerweile mit Ignoranz reagiere, weil ich denke dass wir für uns versuchen einen geeigneten Mittelweg zu finden.
Ich denke da lässt sich noch viel zu sagen und ich bin gespannt auf die weiteren Antworten. Ich selbst akzeptiere anderer Menschen Glauben und möchte im Gegenzug aber auch nicht bekehrt werden. Ebenso wie Gläubige zu ihrem Glauben stehen und durch Diskussionen sicher auch nicht versucht werden sollten davon abzukommen. Eben so wie jeder glücklich ist und seinen Zweck darin sieht!
Grüße Paulebärchen
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Kristina
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« Antworten #2 am: 17. Apr 2010, 23:31 » |
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Das wichtigste ist doch das du weißt, das du an Gott glaubst,was andere sagen kann dir doch im prinzip egal sein.Es gibt eben solche und solche leute das wirst du nie ändern können.  Es gibt nun mal solche Menschen die immr alles besser wissen und ihren Senf dazu geben wollen.Weiß nicht ich sehe das nicht so tragisch weil ich solche Menschen meistens Ignoriere. 
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Campina
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« Antworten #3 am: 17. Apr 2010, 23:44 » |
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hast du denn eine besondere relegion dass damit soviele fragen aufkommen?
wir haben hier im haus eine islamische familie, die gehen da locker mit um und erklären viel und man darf auch alles fragen. also ist es neugier aber nicht bös gemeint oder was genau meinst du jetzt?
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~Luna~
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« Antworten #4 am: 18. Apr 2010, 00:16 » |
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Ich sehe das etwas anders... klar braucht man niemanden zu bearbeiten seine Meinung zu ändern - das bringt auch nichts.
Ich gehe davon aus, dass Dein Glaube Dany ein etwas untypisches für unsere Gesellschaft ist, zumindest lese ich das so raus. Wer nicht mit der Masse schwimmt muss im Klaren sein, dass er damit leben muss, dass das Umfeld darauf entsprechend reagiert. Das ist bei allem so. Wenn man also keine Lust auf wiederholenden Diskussionen hat ist es oft klüger einfach manchmal die eigene Lebensweise oder Einstellung für sich zu behalten. Wenn man aber etwas offen vertritt, muss man dazu bereit sein sich andere Meinungen anzuhören. Es lässt sich einfach nicht vermeiden.
Andere Meinungen sind trotzdem wichtig, weil andere Sichtweise zum Nachdenken anregt. Es ist ja nicht so, dass die eigene Einstellung immer richtig ist. Bei einer Diskussion gewinnt derjenige, der bessere Argumente hat. Für sich selbst muss man aber eine Lebensweise finden mit der man am besten leben kann, es gibt keine Pauschallebensweise, die auf jeden Menschen passt. Fakt ist es, dass es sich mit dem Strom am einfachsten lebt - auch wenn nicht jeder Glücklich damit ist.
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Powergirl
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« Antworten #5 am: 18. Apr 2010, 00:31 » |
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Ich kann gut verstehen, was Danyeal in ihrem ersten Posting schreibt, muss aber sagen, dass ich es bisher selten erlebt habe, dass Leute versucht haben, mich von meinem Glauben weg-zu-bekehren. Nur einmal saß ich auf einem Philosophen Geburtstag, da hatte ich noch gar nix gesagt, nur war klar, dass ich Theologie studiere und da durfte ich mir dann ne ganze Menge anhören. Das Witzige war, dass ich mich zu überhaupt nix geäußert habe und es somit ganz amüsant war, zu sehen, was mir alles unterstellt wurde. Einige haben mit so einer Vehemenz auf mich eingeredet und mir versucht, zu erklären, dass sie eben niemanden bekehren wollen so wie die Kirche, dass es sich für mich wie eine verkehrte Welt angefühlt hat. Mit 15, 16, 17 Jahren habe ich mich viel über meinen Glauben gestritten, aber irgendwann habe ich damit aufgehört und mittlerweile erkläre ich zwar gern, warum ich etwas glaube, aber ich diskutiere über vieles nicht mehr. Es ist doch selten ein neues Argument dabei, z.B. was Schöpfung - Evolution o. Ä. angeht.
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~Luna~
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« Antworten #6 am: 18. Apr 2010, 00:41 » |
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@Powergirl, das ist dann Schubladendenken der Leute.
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Powergirl
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« Antworten #7 am: 18. Apr 2010, 00:58 » |
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@Powergirl, das ist dann Schubladendenken der Leute.
Ja, sicher! Trotzdem fand ich es echt witzig  Vor allem als die gemerkt haben, dass ich grad gar nicht vorhab, sie zu bekehren. Da war auf einmal die große Sprachlosigkeit da 
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~Luna~
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« Antworten #8 am: 18. Apr 2010, 17:36 » |
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Diese Gespräche habe ich im Bereich Nachwuchskriegen. Manche Leute kapieren heute nicht, dass wir beide definitiv keine Kinder wollen... gestern mal wieder erlebt. Aber ich weiß mich gut zu wehren 
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Danyeal
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« Antworten #9 am: 18. Apr 2010, 22:32 » |
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Wer nicht mit der Masse schwimmt muss im Klaren sein, dass er damit leben muss, dass das Umfeld darauf entsprechend reagiert. Das ist bei allem so.
Was solln das bitte für ne Aussage sein?! Also ob Religion in Deutschland sowas ungewöhnliches wäre! Im Gegenteil In Deutschland leben mehr Leute mit Religion als ohne. Zudem ist das Quatsch!! Ich zieh mich nicht auffällig an oder trage bunte Haare, bei sowas könnte ich die Aussage verstehen aber nicht im Zusammenhang mit der Religion!! Als ob das sowas ungwöhnliches ist. Wer nicht mit der Masse schwimmt,.... . Würde dann auch für andere Lebensweisen zutreffen wie Homosexualität oder sonstiges, da dass alles keine Willens- sondern Herzensentscheidungen sind! ...Aber darüber diskutiere ich nicht. Weil ich keinen Sinn darin sehe
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« Antworten #10 am: 18. Apr 2010, 22:38 » |
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Danyeal, ich verstehe die Aufregung gerade nicht. Menschen, die nicht gläubig sind, verstehen es oft nicht, wie man gläubig sein kann. Für sie ist es etwas ungewöhnliches. Und wenn diese Menschen in einem Umfeld sind, das auch nicht gläubig ist, dann sticht ein Einzelner, der glaubt, eben heraus und wird darauf angesprochen. Dass man diesem dann den Glauben anzweifeln oder ausreden will, ist natürlich eine andere Sache. Aber Luna meinte, denke ich, dass ein gläubiger Mensch eben auffallen kann und dann damit auch leben muss. Ich finde das ehrlich gesagt recht gut, denn so habe ich öfters Gelegenheit, mit anderen über meinen Glauben zu sprechen.
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Danyeal
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« Antworten #11 am: 19. Apr 2010, 10:17 » |
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« Letzte Änderung: 19. Apr 2010, 10:21 von Danyeal »
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Campina
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« Antworten #12 am: 19. Apr 2010, 21:30 » |
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was hat das Lutherisch denn für eine bedeutung? das wäre jetzt meine erste neugierige frage
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Danyeal
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« Antworten #13 am: 19. Apr 2010, 22:59 » |
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is schwer zu erklären ... Konfirmantenstunden sind lange her... . Ich versuchs mal, es gibt gewisse Unterscheidungen der Protestangen (Evangelen) es gibt da die Evangelisch-Lutherische, die Evangelisch-Reformierte Kirche, diverse evangelische Freikirchen, ... zudem ist es auch Länderspezifisch zum beispil gibt es in England die "evangelisch-anglikanische Kirche" usw. Kurz gesagt Protestant ist nicht gleich Protestant ... was da jetzt genau der Unterschied in den Konfessionen ist kann ich nicht sagen. Und bei vollkommenen Unverständnis guckste halt mal hier: http://www.wikipedia.de
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Powergirl
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« Antworten #14 am: 20. Apr 2010, 08:25 » |
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Na, ich würde sagen, die wesentliche Unterscheidung bei den Protestanten in Deutschland ist schon die in lutherisch und reformiert. Die Freikirchen gehören außer der landeskirchlichen Gemeinschaft ja nicht offiziell zur EKD (Evangelischen Kirche Deutschlands). Ich hab hier einen Link gefunden, der den Unterschied ganz gut erklärt: http://www.kirchenkreis-minden.de/fragenundantworten/reformiertundlutherisch.html
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Danyeal
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« Antworten #15 am: 20. Apr 2010, 11:52 » |
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 ...super Herzchen Danke 
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~Luna~
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« Antworten #16 am: 20. Apr 2010, 20:22 » |
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Dany, warum regst Du Dich denn so auf? Du stellst eine Frage nach anderen Meinungen und nimmst diese nicht an. Das hat ebenfalls mit Toleranz zu tun, diese bezieht sich nicht nur auf die Religion, sondern alles im Leben: die Optik, die Lebensweise usw.  Ich bezog es auf Allgemein. Außerdem hast Du zu diesem Zeitpunkt nicht erwähnt, welchen Glauben Du vertrittst. Bin davon ausgegangen, dass Du einen seltenen Glauben hast. Aber Luna meinte, denke ich, dass ein gläubiger Mensch eben auffallen kann und dann damit auch leben muss. Ich finde das ehrlich gesagt recht gut, denn so habe ich öfters Gelegenheit, mit anderen über meinen Glauben zu sprechen. Ja, so in etwa meinte ich das, nur etwas allgemeiner. Auf das Leben der Menschen. Wer nicht ein 0815-Leben führt fällt oft auf und wird darauf angesprochen, mit dem Anderssein konfrontiert und muss damit leben. So ist die Gesellschaft. Bei der Religion ist es so, dass es zwar noch recht viele gläubige Menschen gibt, wenn man sich die Menge der Steuerzahler anschaut - die Tendenz ist jedoch fallend. Intensive Christen gibt es aber immer seltener, die offen dazu stehen. Kenne wirklich kaum welche und wenn dann nur hier im Forum 
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Cherie
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« Antworten #17 am: 21. Apr 2010, 01:28 » |
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Dany, warum regst Du Dich denn so auf? Du stellst eine Frage nach anderen Meinungen und nimmst diese nicht an. Das hat ebenfalls mit Toleranz zu tun... Ich habe bereits zweimal in diesem Thread einen Artikel geschrieben und ihn dann wieder verworfen, weil ich annahm Danyeal würde ihn mißverstehen.  Nun traue ich mich einfach. Danyeal, ich verstehe auch nicht ganz was dein spezielles Problem ist.  Einerseits stört es dich weil Leute deinen Glauben anzweifeln und willst, dass sie das akzeptieren. Aber du willst auch, dass sie das verstehen, wieso weshalb warum. Musst du dich überhaupt für sowas rechtfertigen? Ich für mich machte die Erfahrung, dass man Leuten erklären kann, wieso man so denkt und wieso man einer Konfession angehört, aber dafür rechtfertigen muss sich doch keiner genausowenig, wie sich ein Atheist dafür rechtfertigen muss. Wenn jeder mit dem stimmig lebt, was er fühlt und die anderen einfach auch so sein läßt hat man miteinander keine Probleme.  Leben und leben lassen.  Kenne wirklich kaum welche und wenn dann nur hier im Forum  
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Danyeal
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« Antworten #18 am: 21. Apr 2010, 08:59 » |
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Aber du willst auch, dass sie das verstehen, wieso weshalb warum. Musst du dich überhaupt für sowas rechtfertigen? Wann hab ich das jemals geschrieben?! Die müssen mich nicht verstehen, da leg ich auch keinen Wert drauf, sie sollen es nur akzeptieren!!! Mehr hab ich gar net geschrieben! Ich hab einfach keinen bock mehr, blöde, uninteressante Meinungen über Sachen zu hören die Fremden Leuten nichts angehen!  Um mehr geht es gar nicht! 
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Cherie
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« Antworten #19 am: 22. Apr 2010, 01:27 » |
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Dann ist ja alles geklärt. 
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Danyeal
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« Antworten #20 am: 24. Apr 2010, 19:48 » |
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Campina
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« Antworten #21 am: 25. Apr 2010, 00:45 » |
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also ist das lutherisch das "normale" bloß dass die anderen das sind sabei sagen? so wie bei uns römisch-katholisch aber meist sagt man einfach katholisch. frei evangelisch kenne ich auch, sind die deutschland-russen hier
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Kristina
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« Antworten #22 am: 25. Apr 2010, 15:42 » |
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Ich kenne auch ein paar deutsch-russische Familien die Baptisten sind.Die trinken kein Alk,schauen kein Fernsehen,tragen nur Röcke(die Frauen),tragen Kopftücher und haben meistens lange Haare bis zum Po.  Naja....  @Campina du meist sicherlich diese Familien. Was ist den jetzt der unterschied zu normalen evangelisch und evangelisch-lutherisch? 
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #23 am: 26. Apr 2010, 11:31 » |
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Hast Du den Schuh noch in Größe 42? Wenn ich ständig den Glauben hinterfrage heißt das nicht, daß ich den anderen davon abbringen will (obwohl irgendwie schon, aber das erwarte ich nicht, weil ich weiß daß Menschen sich nicht ändern). Wenn ich heute sagen würde, ich verehre rosa Elefanten mit blauen Schleifchen, dann würden das auch viele hinterfragen. Genauso seltsam ist für mich der christliche Glaube. Ich hinterfrage ihn weil ich verstehen will, wieso man sich einer großen Gruppe Menschen anschließt die sich einem erwiesenermaßen Märchen hingeben. Man könnte auch den Ritter aus Dornröschen wegen seiner Tat verehren und alle möglichen Lebensweisheiten daraus ziehen (wie aus vielen Märchen eben). Jedem das Seine. Ich würde es nur gerne verstehen. Glauben tu ich dagegen, daß viele Leute dieses Märchen einfach nur dankbar annehmen und sich irgendwie auf der richtigen Seite fühlen, weil so viele andere ja auch daran glauben. Ich denke das Märchen an sich ist da ziemlich schnuppe. Eigentlich habe ich meine Meinung darüber wie ihr seht. Aber ich frage immer wieder gerne nach und bin auf die Antworten gespannt (immer noch in leiser Hoffnung daß ich mal was Vernünftiges zu hören bekomme). Auf der Seite der Gläubigen steht die Neurowissenschaft, denn es scheint tatsächlich ein Areal im Gehirn zu geben, welches für Religiösität zuständig zu sein scheint; es ist also in uns verankert (der Zweck ist den Wissenschaftlern ein Rätsel). Vielleicht ist DAS ja unsere Erbschuld  Ich glaube ja auch an etwas, es ist nur nicht so dogmatisch, löchrig und widersprüchlich bis zum geht nicht mehr. Mein "Glaube" unterliegt einem ständigen Wandel an neuen Erkenntnissen, was man von den üblichen religiösen Weltanschauungen nicht gerade behaupten kann.
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« Letzte Änderung: 26. Apr 2010, 11:33 von Lunas Zäpfle »
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun. - Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun. - Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf. - Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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Rosé
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« Antworten #24 am: 03. Mai 2010, 16:37 » |
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