Lunas Zäpfle
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« am: 27. Feb 2010, 15:10 » |
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Ich habe immer gesagt " Sobald jemand den Raum verlässt, muß ihm klar sein, daß über ihn gesprochen wird."Seit ich gemerkt habe wie interessant BigBrother saus psychologischer Sicht ist, interssiert mich in diesem Bezug kaum etwas mehr als die Natur des Lästerns. Schon der übermäßige Gebrauch des Worts "lästern" fällt auf: Lästern ist doch eigentlich "sich abfälliges Äußern über Dritte in deren Abwesenheit". Da fängt es schon an. Es gibt diesen Spruch "Wir lästern nicht, wir stellen fest". Also wo hört "sich über jemanden unterhalten" auf und wo fängt "lästern" an? Kann man auch schlechte Eigenschaften an jemandem "feststellen" ohne zu "lästern"? Mein Theorie ist, daß lästern einhergeht mit Unsympathie. Man kann über jeden lästern, bei Freunden tut man es jedoch nicht, es sei denn er fällt irgendwann in Ungnade (auch super zu sehen bei BigBrother). Vielleicht ist der einzige Unterscheid zwischen "feststellen negativer Eigenschaften eines Dritten" und "lästern" bestimmt durch die Zu- oder Abneigung des sich Unterhaltenden zu dem "Zielobjekt". Doch warum lästern wir?Meiner Meinung nach geschieht Lästern (im Gegensatz zu Intrigen spinnen) ohne den bewußten Willen dem "Opfer" zu schaden. Ich denke im Vordergrund steht die Kommunikation mit dem Mitlästerer. Der Austausch von "sensationellen" oder "dramatischen" Nachrichten bindet und ist symphatiefördernd solange man auf der gleichen Seite steht ("dramatische" Themen binden mehr denke ich). Ich denke es geht einfach um Verstärkung der Bindung zum Gesprächspartner. Bei dem PC Spiel "Die Sims" würden beim Lästern sozusagen grüne Pluspunkte über den Köpfen der Gesprächspartner aufleuchten. Übertreibungen gehören leider ebenso dazu wie gemeinsames herspinnen und konfabulieren falscher Tatsachen. Trotzdem: Im Zentrum des Interesses steht nicht der Schaden des Dritten, glaube ich. Ein Nebenprodukt ist sicherlich auch die Verbesserung des Selbstwertgefühls wenn man die negativen Seiten anderer Leute herauspickt. Hierbei zu beachten sind grundsätzliche Weisheiten wie: Was jemand an anderen am stärksten bemängelt wollen sie wahrscheinlich an sich selbst nicht wahrhaben. Sehr interessant finde ich, daß Aussprachen zwischen Lästerern und Opfern praktisch IMMER zu besserer Stimmung und einer positiven Lösung des Konflikts durch Aufklärung von Mißverständnissen und Darlegung von Gefühlen führt.Doch praktisch kaum jemand geht diesen Schritt wenn er Probleme mit jemandem hat. Der erste Weg ist für die meisten der Weg zu anderen Vertrauten. Ich denke das ist so weil es zwei völlig unterschiedliche Vorgänge sind: 1. Lästern zur Verbesserung der sozialen Bindung und Verbesserung des Selbstwertgefühls.2. echte Problembewältigung (die leider oft schon schwer genug ist). Das erste ist also Vergnügen während das dritte Überwindung kostet. Ich versuche die ganze Zeit etwas daraus für mich persönlich zu lernen; am besten wäre es Gesprächsthemen vorzuziehen die sich nicht negativ auf andere beziehen. Und eine nun frühere Aussprache direkt mit den betroffenen Leuten in Problemfällen. Ach ja: Und ganz wichtig ist es mit einem Dritten eigene Erfahrungen zu sammeln. Es gibt inzwischen einige Menschen mit denen ich gut klar komme obwohl ich viel Schlechtes über sie gehört habe; solange ich diese Erfahrungen nicht teilen kann ... also hört niemals auf Informationen aus 2.Hand. Ich glaube ich bin fertig. Weitere Anregungen zum Thema fände ich toll 
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun. - Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun. - Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf. - Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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~Luna~
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« Antworten #1 am: 27. Feb 2010, 15:14 » |
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Gestern bei Big Brother Radio hat jemand "Lästern" ganz gut definiert. Über eine dritte Person schlecht reden um jemand anderen negativ zu beeinflussen - das ist lästern und so sehe ich das auch.
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #2 am: 27. Feb 2010, 15:25 » |
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Wenn jemand absichtlich negativ beeinflusst werden soll, dann ist es "intrigieren".
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« Antworten #3 am: 27. Feb 2010, 17:55 » |
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Sehr interessantes Thema. Lästerer zeigen "Schwäche". Sie können Energie nicht aus sich selbst, nicht aus Teilen der Umgebung und der Lebewesen um sie "gewinnen", ergo "klaut" man sich die Energie. Das dies ein "Geben und Nehmen" ist, wird den meisten nicht bewußt sein, und so verursacht dieser Diebstahl viel negative Energien, die das gesamte Umfeld, wie auch später den Dieb, belasten. Ich finde man darf schon anmerken, dass jemand noch Erfahrungen sammeln muß, und dass man selbst etwas von jemand anderen nicht toleriert. Aber Lästern als Basis für Bindungen zwischen Menschen empfinde ich nicht als "Stein des Weisen"  Ich denke "Lästern" als solches ist schon lange Teil der menschlichen Kultur. Man denke an die kleinen Gemeinschaften, Dörfer, Großfamilien, Bauern und deren kleines Universum. Damals gab es keine Medien die einen informierten. Man war unter sich. Man redete also: Über einander  Vielleicht war das Teil der Erziehung, des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Eine Regulierung der Mitglieder dieser, damit Fehler bekannt werden und so die Gemeinschaft Einwirken kann? Bin gespannt auf weitere Ansichten dazu 
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Campina
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« Antworten #4 am: 27. Feb 2010, 20:43 » |
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diese woche dachte ich, als ich mit zwei krabbelgruppenmams auf dem spielplatz war und die so ziemlich jeden durch den kakao gezogen haben auch - mensch dneen drehste jetzt besser nicht den rücken zu 
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #5 am: 27. Feb 2010, 20:43 » |
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Aber Lästern als Basis für Bindungen zwischen Menschen empfinde ich nicht als "Stein des Weisen". Nee, nicht als Basis natürlich, aber als einfaches Gesprächsthema jenseits des Wetters  . Aber wie Du schon sagst: Umso unreifer desto beliebter dürfte es bei denjenigen sein. Siehe zB Sabrina. Zum Lästern braucht man keinen großen Verstand. Hups, war das nun gelästert ?  Ach ja, und weit verbreitet ist es weil die meisten Menschen nunmal einfach gestrickt sind.
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Krebsi
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« Antworten #6 am: 27. Feb 2010, 21:02 » |
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Hups, war das nun gelästert ?  Das war nur eine allgemeine Feststellung würd ich denken  Und das: Siehe zB Sabrina. Zum Lästern braucht man keinen großen Verstand. war auch nicht gelästert, sondern ein Beispiel unserer Theorien 
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sulz123
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« Antworten #7 am: 19. Jul 2010, 09:20 » |
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Ich denke lästern tun deswegen so viele Menschen, weil sie sich selbst dadurch besser fühlen bzw. weil sie eigene Komplexe deswegen kompensieren. Und ausserdem schafft gemeinsames Lästern über jemanden ein Gefühl der Kollegialität zwischen der beiden Personen, die lästern.
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Erna
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« Antworten #8 am: 13. Aug 2010, 22:01 » |
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Ich denke "Lästern" als solches ist schon lange Teil der menschlichen Kultur.
Schlimm genug^^ Ich finde lästern voll schrecklich und bin viel mehr der Meinung Menschen sollten gegenüber anderen Menschen viel toleranter sein! Aber leider liegt es irgendwie tatsächlich in unserer Natur...leider passiert auch mir, als völliger Lästergegner doch immer mal ein paar negative Bemerkungen gegenüber andere, ohne dass ich sie direkt selbst anspreche. Meist ärgere ich mich letztendlich dann über mich selbst 
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Durch seltsame Wolken in die Welten die wir wollten bodenlos und golden in die Himmel hinein-was soll uns halten-nichts bleibt beim Alten Himmelhoch hinauf und so soll es sein
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~Luna~
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« Antworten #9 am: 13. Aug 2010, 22:04 » |
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Ich glaube, es gibt keinen Menschen, der noch nie gelästert hat in seinem Leben.
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Erna
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« Antworten #10 am: 13. Aug 2010, 22:17 » |
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Es sei denn er kann noch nicht sprechen  Aber ich finds schade...gäbe es diesen Menschen, würde ich ihn lieben
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Nadine
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« Antworten #11 am: 07. Jan 2011, 18:15 » |
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Hallo, Auch ich halte nicht viel vom Gossiping. Ich habe oft den Eindruck, dass viele Menschen das als Kommunikationsbasis sehen und aktiv nutzen. Frei nach dem Motto: Wir haben uns eigentlich nichts zu sagen, aber wir finden sicher an jedem anderen Menschen etwas auszusetzen. Wenn man die Theorie mal weiterspinnt, suchen eben diese Menschen nach einem einheitlichen Schönheitsideal dem sie 1. nicht entsprechen 2. nicht definieren können Schade, wenn es jemand nötig hat, sich auf dieses Niveau einer Kommunikation zu begeben. Ich frage mich immer, was diese Menschen von sich halten oder ob sie überhaupt noch etwas von sich halten. Denn mit Schönreden ist da nicht viel anzufangen, wenn sie sonst auch an jeden Funken etwas auszusetzen haben.
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« Letzte Änderung: 17. Jan 2011, 12:36 von Nadine »
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~Luna~
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« Antworten #12 am: 07. Jan 2011, 23:25 » |
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Ich denke, so sind die Menschen und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Männer genauso gut lästern wie Frauen. Lästern dient oft als Kommunikation, wenn man gemeinsam über 1 Person lästert, bekommt man das Gefühl, dass es einen verbindet. Lästern ist trotzdem nicht gleich lästern. Ich hatte schon zuvor in meinem Beitrag eine für mich passende Definition gefunden. Oft lästern wir nicht, sondern stellen nur was fest 
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Campina
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« Antworten #13 am: 08. Jan 2011, 08:44 » |
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 luna wir lästern auch nie, sondern stellen fest
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PaPaGeNo
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« Antworten #14 am: 23. Feb 2012, 09:57 » |
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Ich habe immer gesagt " Sobald jemand den Raum verlässt, muß ihm klar sein, daß über ihn gesprochen wird."Seit ich gemerkt habe wie interessant BigBrother saus psychologischer Sicht ist, interssiert mich in diesem Bezug kaum etwas mehr als die Natur des Lästerns. Schon der übermäßige Gebrauch des Worts "lästern" fällt auf: Lästern ist doch eigentlich "sich abfälliges Äußern über Dritte in deren Abwesenheit". Da fängt es schon an. Es gibt diesen Spruch "Wir lästern nicht, wir stellen fest". Also wo hört "sich über jemanden unterhalten" auf und wo fängt "lästern" an? Kann man auch schlechte Eigenschaften an jemandem "feststellen" ohne zu "lästern"? Mein Theorie ist, daß lästern einhergeht mit Unsympathie. Man kann über jeden lästern, bei Freunden tut man es jedoch nicht, es sei denn er fällt irgendwann in Ungnade (auch super zu sehen bei BigBrother). Vielleicht ist der einzige Unterscheid zwischen "feststellen negativer Eigenschaften eines Dritten" und "lästern" bestimmt durch die Zu- oder Abneigung des sich Unterhaltenden zu dem "Zielobjekt". Doch warum lästern wir?Meiner Meinung nach geschieht Lästern (im Gegensatz zu Intrigen spinnen) ohne den bewußten Willen dem "Opfer" zu schaden. Ich denke im Vordergrund steht die Kommunikation mit dem Mitlästerer. Der Austausch von "sensationellen" oder "dramatischen" Nachrichten bindet und ist symphatiefördernd solange man auf der gleichen Seite steht ("dramatische" Themen binden mehr denke ich). Ich denke es geht einfach um Verstärkung der Bindung zum Gesprächspartner. Bei dem PC Spiel "Die Sims" würden beim Lästern sozusagen grüne Pluspunkte über den Köpfen der Gesprächspartner aufleuchten. Übertreibungen gehören leider ebenso dazu wie gemeinsames herspinnen und konfabulieren falscher Tatsachen. Trotzdem: Im Zentrum des Interesses steht nicht der Schaden des Dritten, glaube ich. Ein Nebenprodukt ist sicherlich auch die Verbesserung des Selbstwertgefühls wenn man die negativen Seiten anderer Leute herauspickt. Hierbei zu beachten sind grundsätzliche Weisheiten wie: Was jemand an anderen am stärksten bemängelt wollen sie wahrscheinlich an sich selbst nicht wahrhaben. Sehr interessant finde ich, daß Aussprachen zwischen Lästerern und Opfern praktisch IMMER zu besserer Stimmung und einer positiven Lösung des Konflikts durch Aufklärung von Mißverständnissen und Darlegung von Gefühlen führt.Doch praktisch kaum jemand geht diesen Schritt wenn er Probleme mit jemandem hat. Der erste Weg ist für die meisten der Weg zu anderen Vertrauten. Ich denke das ist so weil es zwei völlig unterschiedliche Vorgänge sind: 1. Lästern zur Verbesserung der sozialen Bindung und Verbesserung des Selbstwertgefühls.2. echte Problembewältigung (die leider oft schon schwer genug ist). Das erste ist also Vergnügen während das dritte Überwindung kostet. Ich versuche die ganze Zeit etwas daraus für mich persönlich zu lernen; am besten wäre es Gesprächsthemen vorzuziehen die sich nicht negativ auf andere beziehen. Und eine nun frühere Aussprache direkt mit den betroffenen Leuten in Problemfällen. Ach ja: Und ganz wichtig ist es mit einem Dritten eigene Erfahrungen zu sammeln. Es gibt inzwischen einige Menschen mit denen ich gut klar komme obwohl ich viel Schlechtes über sie gehört habe; solange ich diese Erfahrungen nicht teilen kann ... also hört niemals auf Informationen aus 2.Hand. Ich glaube ich bin fertig. Weitere Anregungen zum Thema fände ich toll  Ja, auf jeden Fall ein "Krasses" Thema. Ich muss gestehen, dass auch ich läster, aber ich kenn ehrlich gesagt auch niemanden, ders NICHT tut, oder vllt mal andere vom Reden über andere in abfälliger Weise abhält. Psychologisch auf jeden Fall sehr interessant, könnte man ein Buch oder eine Masterarbeit in Psychologie schreiben, heheheh. Vielleicht werd ich in Zukunft mehr drauf achten und es bei mir reduzieren. Ist schon scheiße. Jeder ist aber eh gleich betroffen, weil jeder sich mit irgendwem im Konflik befindet, da sich dieser Konflikt zwischen einem und mindestens einem anderem Akteur auf die Unverbarkeit in Wollen, Denken, Wahrnehmen, Fühlen oder sonsitgem ist und sich auf verschiedene Ebenen erstrecken kann. Emotional (also persönliche Differenzen), sozial strukturell (sprich in Kommunikation, Missverständnisse, Beziehungen zu anderen) oder sachlich (also das eigentliche Problem im engeren Sinne). Egal was, man muss das, bevor geredet wird, zur Aussprache bringen und selbst DANN ist es mit dem Lästern ist es nicht zwingend vorbei, weil man dann auch versucht, andere Menschen auf die eigene Seite ziehen und mal zu schauen, ob man selbst mehr im Recht war, als der andere und sich so Bestätigung für die Beteiligung am Konflikt zu holen bei Dritten... nicht so schön, aber ich denke, dass das einfach in der Natur des Menschen liegt und von der Gesellschaft auch so als normal eingestuft wird.
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Aaliyah
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« Antworten #15 am: 23. Feb 2012, 19:06 » |
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Nur mal ganz kurz zum Thema Lästern und Big Brother.. Lästern tut man, bis auf einige Ausnahmen natürlich, nicht so gerne. Ich glaube aber, dass man sich dem im BB-Haus nicht entziehen kann. Aufgrund fehlender Eindrücke von Außerhalb ist man irgendwann gezwungen, sich mit dem zu beschäftigen, was einem Gesprächsstoff bietet. Und das sind nun mal die anderen Bewohner..
Ich glaube, anfangs versucht man sich dem ganzen noch zu entziehen, doch dann stellt man sich irgendwann die Frage, wie die anderen einen sehen. Man kann sich im Haus nicht immer abkapseln, wenn sich die Gespräche um die anderen Bewohner drehen. Man ist quasi auf eine gewisse Weise gezwungen, sich an die Gespräche, also am Lästern zu beteiligen. Und selbst, wenn man nur dabei sitzt, wird man automatisch in einen Topf mit den anderen geworfen.
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Cherie
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« Antworten #16 am: 24. Feb 2012, 00:34 » |
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 Aaliyah, hast du zufällig eine Spinnenphobie?  (Ich bin Sherlock Holmes.  ) Zurück zum Thema, ich finde deinen Beitrag zutreffend, fast schon "authentisch". 
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Aaliyah
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« Antworten #17 am: 25. Feb 2012, 16:28 » |
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 Aaliyah, hast du zufällig eine Spinnenphobie?  (Ich bin Sherlock Holmes.  ) Zurück zum Thema, ich finde deinen Beitrag zutreffend, fast schon "authentisch".  Süße, wie kommst du denn darauf, dass ich eine Spinnenphobie haben könnte? Aber die Antwort auf deine Frage ist zum Glück NEIN.
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Cherie
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« Antworten #18 am: 25. Feb 2012, 23:28 » |
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 Aaliyah, hast du zufällig eine Spinnenphobie?  (Ich bin Sherlock Holmes.  ) Zurück zum Thema, ich finde deinen Beitrag zutreffend, fast schon "authentisch".  Süße, wie kommst du denn darauf, dass ich eine Spinnenphobie haben könnte? Aber die Antwort auf deine Frage ist zum Glück NEIN. Ich dachte du bist jemand ganz bestimmtes.  Sie gab an eine Spinnenphobie zu haben und wurde über BB mehr oder weniger bekannt. 
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« Antworten #19 am: 26. Feb 2012, 00:01 » |
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@Cherie, Du hast scheinbar das gleiche Gefühl, das ich auch bereits habe. 
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Aaliyah
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« Antworten #20 am: 26. Feb 2012, 00:38 » |
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Wow. Ich weiß nicht, ob ich das als Kompliment oder als Beleidigung auffassen soll. Ich habe im Dezember angefangen auf Jordans Blog zu schreiben. Ich habe anfangs versucht, konstruktive Kritik zu üben, später habe ich gemerkt, dass dieser Frau nicht mehr zu helfen ist. Ich habe durch diesen Blog Violet kennengelernt, mit der ich seit Eröffnung eines anderen Forums bis zum heutigen Tag fast jede Nacht chatte. Ich weiß nicht, ob eine Jordan Kane sich dazu herablassen würde, so etwas zu tun, da sie doch zu sehr damit beschäftigt ist, sich ihr eigenes Leben zu verbauen. Ich weiß nicht genau, wie ich das jetzt grade einschätzen soll, was ihr hier in den Raum stellt, zumal ich nicht weiß, was euch zu diesen Gedanken veranlasst habt. Ich habe eine Meinung zu einem Thema gegeben, mehr nicht.
Ganz ehrlich, ich sehe es doch als Beleidigung an, mit einer Frau verglichen zu werden, die nicht in der Lage ist, ein einziges Ziel konsequent zu verfolgen. Einer Frau, die nichts anderes zu tun hat, als Pläne zu schmieden, und Versprechen an ihre Fans zu geben, die sie eh niemals einhält. Einer Frau, die sich selbst nur auf ihre Titten und ihren Arsch reduziert und dann rumheult, dass alle Menschen das gleiche tun.
Aber es ist okay, wenn ich dadurch für einen kurzen Moment zu eurer Belustigung beitragen konnte, dann macht mich das sogar ein bisschen glücklich.
Ich wünsche euch also eine gute Nacht, Sherlock Holmes und Dr. Watson
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Aaliyah
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« Antworten #21 am: 26. Feb 2012, 01:23 » |
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@ Luna und Cherie Wisst ihr, was ich mich grade frage? Ich würde gerne wissen, was euch zwei dazu bringt, solch eine Behauptung aufzustellen. Vielleicht seid ihr ja so drauf, dass es euch egal ist, dass ihr mit solchen Behauptungen Menschen verletzt. Wenn es so ist, dann tut es mir sehr leid für euch. Vielleicht macht ihr es auch aus Langeweile, um dem Forum wieder etwas Schwung zu verpassen. Es kann ne Menge Gründe für euer Verhalten geben. Ich bin auf dieses Forum gekommen, weil Violet mich darauf aufmerksam gemacht hat und nachdem ich mir das ganze etwas genauer angeschaut habe, fand ich es ganz interessant und habe mich hier angemeldet. Schade, ich habe mir mein ganzes Leben lang gesagt, dass es gut und böse gibt. Ich habe sehr gutes erlebt und ich habe die tiefste Scheiße erlebt, die ich keinem Menschen wünsche. Ihr zwei bestätigt mich wenigstens in meiner Behauptung, dass es nichts gutes geben kann, ohne dass da auch was schlechtes ist. Also habt ihr mir eigentlich einen Gefallen getan. Ich werde mich aber nicht dafür bedanken, denn ich finde es einfach nur traurig, was ihr da tut. Ich dachte eigentlich, dass dieses Forum mir mal die Möglichkeit gibt, mich von den scheiß negativen Elementen in meinem Leben zu distanzieren, stattdessen treffe ich hier genauso auf Negativität. Aber okay, das Thema hat ja mit Lästern zu tun, denn genau darum geht es ja. Ich werde mich jetzt einfach von hier verabschieden. Ich weiß, dass es eh egal ist, ob hier eine Person mehr oder weniger ist. Ich wünsche trotzdem allen anderen in diesem Forum und natürlich auch euch beiden weiterhin viel Spaß. Ich glaube übrigens nicht, dass ihr schlechte Menschen seid, ihr habt grade nur eine schlechte Seite von euch gezeigt. Aber das ist ja nicht das, was euch als Menschen ausmacht. Macht´s also gut, allerseits. 
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~Luna~
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« Antworten #22 am: 26. Feb 2012, 01:40 » |
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@Aaliyah, dass Du nicht Jordan bist, das weiß ich, denn als Admin sehe ich mehr.  Aber als ich das mit der Spinnenphobie gelesen habe wurde mir klar, dass es jemanden auch gab, der auch diesen Gedanken hatte. Dass Du wg. so etwas so an die Decke gehst ist für mich nicht nachvollziehbar.  Ist doch klar, dass man im Netz den anderen nicht kennt und skeptisch sein kann. Wir hatten hier schon etliche Menschen in Foren, die vorgaben jemand zu sein. Wenn das für Dich der Grund ist vom Forum fern zu bleiben, weiß ich auch nicht. Welche negative Elemente es in Deinem Leben gibt ober gab kann hier niemand wissen. Woher denn auch? Eines ist klar, wenn man in Foren unterwegs ist sollte man für Kritik, Behauptungen und andere Meinungen offen sein und nicht direkt dicht machen. Denn so etwas wird weder hier, noch woanders im Internet geben. 
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« Antworten #23 am: 26. Feb 2012, 03:03 » |
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« Antworten #24 am: 26. Feb 2012, 08:19 » |
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