~Luna~
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« am: 16. Sep 2009, 00:10 » |
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Im Link findet man eine Rankingliste von 25 deutschen Städten mit den höchsten Scheidungsraten. liebezweipunktnull.at
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
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Richie
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Der,der mit der Vio tanzt
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« Antworten #1 am: 16. Sep 2009, 06:19 » |
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WOW, Berlin ist nicht in den Top 25, hätte ich jetzt nicht gedacht 
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Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit – Beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein) 
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...YOU
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« Antworten #2 am: 16. Sep 2009, 18:06 » |
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Oh man und ich habe mal mit meinem Mann in Halle gewohnt. Gut, dass das vor der Hochzeit war 
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...das Leben ist so toll, wenn man verliebt und glücklich ist...
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« Antworten #3 am: 16. Sep 2009, 19:29 » |
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Meine Stadt ist zu klein, aber die nächste wäre dann Bonn (also Platz 9) 
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Anoita
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« Antworten #4 am: 17. Sep 2009, 11:29 » |
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Stuttgart (BaWü) ist unter den Top 25 auch nicht dabei. Scheidung isch au z'teuer. 
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« Antworten #5 am: 17. Sep 2009, 11:59 » |
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@Anoita,  Ja, das würde erklären, warum Bawü gar nicht auf der Liste erscheint 
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Kristina
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« Antworten #6 am: 17. Sep 2009, 14:25 » |
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Ist das nicht so, das wenn man 1 Jahr getrennt lebt das man dann nach diesem 1 Jahr nichts mehr zahlen muss?  Habe ich mal gehört.Es wird dann einfach geschieden,Papiere unterzeichnen das man geschieden ist,und fertig. 
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« Antworten #7 am: 17. Sep 2009, 16:35 » |
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Unterhalt muss man aber trotzdem zahlen, hauptsächlich wenn es Kinder gibt. Ich meine ab 4 Jahre Ehe hat man ein Anrecht auf Unterhalt, je nach finanzieller Lager beider Seiten. Dem Kind steht unangänging von der Scheidung oder Trennung nichtverheirateter Paare Unterhalt. Dieses Jahr hat sich da wohl was geändert, man hat die Unterhaltszahlungen für die Frau gekürzt. Habe mich mit dem Thema nie wirklich beschäftigt, dass ist nur das was ich so aus meinem Umfeld aufnehme.
Je länger man verheiratet ist, je mehr man gemeinsame Dinge anschafft wird die Scheidung dann teurer. Tja und der Besserverdiener darf auch später noch was von seiner Rente an die/den Ex abgeben.
Also Scheidungspapiere unterschreiben und getrennte Wege gehen, geht nicht immer.
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Kristina
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« Antworten #8 am: 17. Sep 2009, 20:58 » |
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Mhhh ok . Ok wenn man sich trennt und der EX dem Kind dann Unterhalt zahlt ist ok,aber der EX der Frau  Ausser er ist Millioner. 
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« Antworten #9 am: 17. Sep 2009, 21:48 » |
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Das ist ja das Problem. Der Frau geht es nach der Scheidung nicht unbedingt schlechter. Voraussetzung, dass der Mann der Unterhaltszahlungen nachkommt. Aber wenn die Frau regelmässig ihr Geld bekommt, der Ex auch arbeitet und recht gut verdient - geht es ihr nicht schlecht. Meist kommt die Frau nicht auf die Idee ihren Arsch zu bewegen und selbst Geld zu verdienen, weil sie mit dem Geld klar kommt. Aus diesem Grund wurde bei den Uterhaltszahlung etwas geändert, was ich auch gut finde. Es kann nämlich nicht sein, dass es der geschiedenen Frau besser geht als dem Mann selbst.  Ich wollte soeben mal ergoogeln, was sich so geändert hat und als erstes kam das hier: rechner-unterhalt.de Sachen gibt's! 
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Cherie
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« Antworten #10 am: 17. Sep 2009, 23:06 » |
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 Huch, das ist aber richtig interessant. Ich habe da mal spaßeshalber meine Daten eingegeben... nach der Berechnung würde ich ja richtig gut wegkommen. 
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« Antworten #11 am: 18. Sep 2009, 00:11 » |
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Na siehst Du  und wenn das so einige Frauen ausprobieren, die denken, dass die Summe ihnen mehr Wert als der Mann im Haus ist, dann war's das 
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Kristina
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« Antworten #12 am: 18. Sep 2009, 14:19 » |
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Aus diesem Grund wurde bei den Uterhaltszahlung etwas geändert, was ich auch gut finde. Ja das stimmt. Ich könnte mir das nie im Leben vorstellen das mein Mann dann noch Unterhalt für mich zahlt,da ist doch bescheuert wenn man dann noch so viele Jahre zusammen gelebt hat,Tisch und Stuhl geteilt hat ,und man dann noch Geld von ihm kassieren tut,ist doch echt arm,finde ich.  Aber naja solche Schlangen gibt es. 
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« Antworten #13 am: 18. Sep 2009, 14:54 » |
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Ich denke, dass das Problem ist, dass man die Dinger anders sieht wenn man noch glücklich zusammen lebt oder später in Trennung lebt, wobei evtl. eine dritte Person eine Rolle spielt. Dann entwickeln sich Hassgefühle und man versucht über das Geld dem anderen eines reinzuwürgen. Wenn eine Trennung in beidseitigem Verständnis erfolgt und man sich danach noch gut versteht (ja und das kommt vor) dann läuft es sicherlich anders. Man kann also nur hoffen, dass das Thema einen selbst nie betreffen wird.  Ich frage mich nur, hat ein Scheidungsanwalt Spaß bei der Arbeit? 
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Kristina
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« Antworten #14 am: 18. Sep 2009, 18:29 » |
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Ich frage mich nur, hat ein Scheidungsanwalt Spaß bei der Arbeit? Es ist ja eben nur seine Arbeit. Ok wenn meine keine Kinder hat geht man dann "einfach" auseinander und muss sich nicht mehr sehen.Wenn man Kinder hat muss man an erster stelle an das Kind denken,damit es fürs Kind dann auch nicht so schlimm wird. Aber mich soll es nicht betreffen,ich bin glücklich.  Aber so ist es eben im Leben das man nicht weiß was auf einen zukommt. 
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« Antworten #15 am: 18. Sep 2009, 18:33 » |
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Aber so ist es eben im Leben das man nicht weiß was auf einen zukommt.  Genau. Es kommt eh, wie es kommt - und hoffen darf man ja, dass der "Kelch" an einem vorbei geht. 
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« Antworten #16 am: 21. Sep 2009, 10:33 » |
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Ich finde es nicht "arm", wenn neben den Kindern auch die Frau danach vom Mann noch Unterhalt gezahlt bekommt. Nehmen wir an, sie war diejenige, die die Elternzeit hatte, ist wegen Schwangerschaft und Kinder erziehen ein paar Jahre von dem Beruf zurückgetreten oder hat auf Teilzeit umgestellt, sich nicht entsprechend fortgebildet, der Mann war der Meinung, das ist okay so und fand es gut, hat selbst genug für die ganze Familie verdient. Er konnte sich selbst beruflich weiterentwickeln, die Frau hat keinen Job oder einen schlecht bezahlten - aufgrund der Ehe und der gemeinsamen Kinder. Dann finde ich es nicht schlimm, wenn er noch Unterhalt an sie zahlt, bis sie wieder auf eigenen Füßen steht.
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« Antworten #17 am: 21. Sep 2009, 11:25 » |
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Das Problem ist, dass die Frauen sich oft nicht die Mühe geben selbst Geld zu verdienen, wenn die Kinder etwas größer werden und die Pflege nicht mehr so benötigen und es gibt oft Fälle, da geht es der Frau finanziell besser als dem Mann. Das darf meiner Meinung nicht sein.
Dass die Frau in der Zeit, wo es noch Sinn macht bei den Kindern zu bleiben großzügiger finanziell unterstützt wird, macht ja Sinn. Danach soll sie aber versuchen auf eigenen Beinen zu stehen und von dem Ex nur noch Unterhalt für die gemeinsamen Kinder bekommen.
Ich bin so aufgewachsen, dass beide Elternteile gearbeitet haben und fand es gut. Dieses "bei den Kindern sein zu müssen" verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Mir hat es nicht geschadet und ich würde es nicht anders haben wollen. Ich weiß nicht, was sonst aus mir geworden wäre, wenn ich so ein Mama-Kind wäre. Aber das Thema hatten wir ja schon.
Viele Frauen wollen gar nicht wieder arbeiten gehen. Es ist ja nicht so, dass nur der Mann darauf besteht zu Hause zu bleiben, viele Frauen finden es praktisch. Ich brauche mich nur im Bekanntenkreis umzuschauen, da gibt es genug davon. Wenn es dann aber mit der Ehe nicht klappt, schauen die Frauen ganz schön blöd aus der Wäsche. Vor allem die, die nur 10 Jahre in Ihrem Leben gearbeitet haben. Da bekommt mein nur die Mindestrente und davon alleine kann man niemals leben. Wer nur von Aushilfsjobs gelebt hat, bekommt er diese Zeit auch nicht an die Rente angerechnet.
Auf eigenen Beinen zu stehen hat noch niemanden geschadet, deshalb finde ich positiv, wenn der Stadt da etwas eingreift.
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violet
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« Antworten #18 am: 21. Sep 2009, 21:29 » |
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@Luna *unterschreib*  Finde es auch gut, dass diese Frauen sozusagen "gezwungen" werden durch die veränderte Regelung wieder ins Erwerbsleben einzusteigen. Im Bezug auf die Rente dürfte das nicht zu ihrem Schaden sein.
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andinine
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« Antworten #19 am: 21. Sep 2009, 21:30 » |
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hey Köln ist ja gar nicht auf der Liste aufgeführt... zählt bestimmt zu Leverkusen und Bonn, die sind ja auch weiter oben  Aachen ist bestimmt auf Platz eins weil Aachen Studentenstadt ist und dann Eheleute immer gut wen Jüngeres kennenlernen können usw usf 
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Sitzen Sie manchmal auch an einem außergewöhnlichen Ort, wie zum Beispiel in einer Mülltonne, und kommentieren das Geschehene um Sie herum?
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Powergirl
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« Antworten #20 am: 21. Sep 2009, 23:51 » |
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@Luna, vio: Ja, das Thema hatten wir schon, ob und wie lange Frauen zuhause bei den Kindern bleiben. Ich denke, dass daraus eben auch eine unterschiedliche Meinung über evtl. spätere Unterhaltszahlungen des Mannes an die Frau entsteht. Was ich aber ebenfalls unterschreiben kann, ist, dass ich es gut finde, wenn die Frau wieder ins Erwerbsleben eintritt. Nach einer Scheidung sollte man versuchen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen und dies eben auch besonders in finanzieller Hinsicht, wenn es schon in der Ehe nicht so gewesen sein sollte. Man will doch nicht auf ewig finanziell von seinem Exmann abhängig bleiben. Also ich würde das nicht wollen.
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« Antworten #21 am: 22. Sep 2009, 11:35 » |
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Man will doch nicht auf ewig finanziell von seinem Exmann abhängig bleiben. Also ich würde das nicht wollen. Hier sind wir wohl einer Meinung  Das andere ist sicherlich Einstellungssache und hängt davon wahrscheinlich ab, wie man aufgewachsen ist und wie man damit klar kam. In meinem Heimatland war das Gang und Gäbe und niemand hat sich darüber beschwert. Man kannte es nicht anders und aus meiner Klasse ist aus jedem etwas gutes geworden, auch eben ohne der permanenten Aufsicht der Eltern. Der Kiga und die Schule kümmerten sich aber wirklich intensiv und die Ausbildung der Kinder, also hatten die Eltern damit nicht so viel Arbeit. In Deutschland ist es anders, hier ist alles total locker. Auch die Schule empfand ich hier als Freizeitvergnügen, war alles recht locker und ungewohnt. Und mal ganz ehrlich: wieviele Mütter verbringen wirklich intensiv die Zeit mit dem Kind um es zu fördern und mit ihm zu spielen. Ich höre da immer von Kaffeekränzchen unter dem Tarnnamen "Krabbelgruppe", dann werden die Kinder in irgendwelche Kurse gesteckt und nur rumgefahren - mit den Kindern beschäftigt sich wieder jemand anders. Die Kiddis sitzen vor dem TV, mama sitzt den ganzen Tag im Internet oder zockt irgendwelche Computerspiele, telefoniert mit Gott und der Welt und tipps auf dem Handy rum. Das sind sicherlich keine Einzelfälle. Wenn das Kind das so vorgelebt bekommt, was soll aus ihm später werden? Deshalb, besser arbeiten gehen und was für eigene Rente tun als sich aushalten zu lassen.  Es entlastet auch den Staat und nicht nur den (Ex)Ehemann  Es gibt andere Mütter, aber solche die sich wirklich intensiv die Mühe geben, sind sehr selten. Das mag jetzt vielleicht einige Gemüter erhitzen, aber durch meine Ma und bekannte Erzieherinnen weiß ich, dass das ein generelles Problem ist. Die Kinder geben sehr viel Preis von ihrem Alltag und die Eltern ahnen nicht, das der Kiga oder bzw. die Schule so alles über die Situation zu Hause wissen.
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