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Autor Thema: Die Top 10 der skurrilsten Mietrechts-Urteile  (Gelesen 1466 mal)
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« am: 26. Jul 2009, 23:10 »

Manchmal schon witzig, was es für Urteile und Streitfälle gibt.  Freundliches Lächeln

news.immobilo.de

Kann jemand eigene Erlebnisse dazu beisteuern?
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« Antworten #1 am: 31. Jul 2009, 15:11 »

 kopfschüttel Oje oje! ROFL
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« Antworten #2 am: 31. Jul 2009, 15:27 »

Vielleicht nach meinem Auszug, mal sehen  Mr. Green .
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« Antworten #3 am: 01. Aug 2009, 02:33 »

Wir hatten zum Glück noch nie Probleme bei Wohnungsübergaben usw.

Ein Verwandter von mir jedoch hatte massive Probleme. Er hatte ein Haus gekauft mit mehreren Mietswohnungen. Er wohnte auch im Haus. In der einen Wohnung wohnte seit 40 Jahren eine alte Dame. Als diese dann krank wurde und wegzog, sollte deren Sohn erstmal die Wohnung soweit herrichten, also weiß streichen. Er druckste rum und bot an, die Möbel alle herzuschenken, wenn der Verwandte dafür die Wg. selber mache. Weil die Wohnung aber bereits seit 20 Jahren nicht mehr groß hergerichtet worden war und die Tapeten teilweise in 3-4 Lagen klebten, weigerte sich der Verwandte, das selber dann zu übernehmen. Aus lauter Frust marschierten der Sohn und der Enkelsohn der Mieterin an einem Tag in die Wohnug mit einer Axt und zerhackten das ganze Mobiliar.  hackt Holz Anschließend warfen sie alles durchs Fenster in den Hof. Das sah aus, als wenn Irre dort zugange wären.  Smile Und irgendwie hatten sie es dann über deren Anwalt fertig gebracht, dass sie die Wohnung nicht renovieren mussten. Aus Angst, die Verrückten kommen nochmal mit der Axt, hat der Verwandte dann klein beigegeben und den Blödmann ziehen lassen.  nicht begeistert
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« Antworten #4 am: 01. Aug 2009, 11:35 »

Wow, nicht schlecht!  Surprised

Mit dem Vermieter hatte ich noch nie wirklich Stress.

In meiner ersten Wohnung war der Vermieter ein junger Kerl. Er hat das Haus von seiner Tante geerbt und hatte nicht wirklich,
die Ahnung, welche Plichten der Vermieter hat.

1x stand er in meiner Wohnung und ich habe mich tierisch erschrocken. Ich fragte: War die Tür denn auf? Ich habe sie nicht
klingeln hören? Und er meinte: Wieso? Er hätte doch den Schlüssel  kopfschüttel Ich habe ihm dann gesagt, dass das so
nicht geht und er nicht einfach so in die Wohnung gehen kann. Zur Sicherheit habe ich das Schloss ausgetauscht  Freundliches Lächeln

Dafür hatte ich aber zum Schluss Ärger mit meinem Nachbarn. Ich wohnte in einem 2-Familien Haus. Über mir wohnten 2 Rentner.
Sie haben meinen Müll sortiert und alles, was deren Meinung nicht in den Restmüll gehörte, legten sie mir auf den Fußabtreter.
u. a. eine Pfanne, die aber wohl in den Restmüll gehörte Wink Also warf ich sie wieder rein, das ging dann ein paar Mal hin und her
und irgendwann haben sie dann aufgegeben.  Smile
Dann gab es Ärger, wann ich meine Wäsche mache. Im Sommer habe ich schon mal die Wäsche vor der Arbeit gemacht um sie
auf die Wäschespinne draußen aufzuhängen. Es war ein Mittwoch und ich war dabei die Wäsche aufzuhängen. Die Nachbarin
kam auf den Balkon und meinte, dass Mittwoch ihr Wäschetag sei. Rolling Eyes Davon habe ich nie was mitbekommen, aber naja.
Ich sagte dann, dass sie jeden Tag waschen kann, sie wäre in Rente und sitzt die meiste Zeit zu Hause. Ich würde waschen,
wann ich Zeit hätte. Dann fing sie an zu schreien,
wie ich denn mit ihr reden würde - sie könnte meine Mutter sein.!  Surprised  Ich entgegnete, dass sie bitte nicht meine Mutter
beleidigen soll. Höchstens käme sie als meine Oma in Frage. Dann habe ich laut gelacht und die Frau ist auf ihrem Balkon
ausgeflippt. Ich bin dann zur Arbeit gefahren. Ich habe echt damit gerechnet, dass ich meine Wäsche irgendwo in der Ecke
wiederfinde, wenn ich nach Hause komme - aber
es war nicht so. Seit diesem Vorfall habe ich die Nachbarn wie Luft behandelt bis ich dann 1 Jahr später auszog. Sie haben
dann beim Auszug von meinem Ex versucht noch für Unruhe zu sorgen, in dem sie ihn fragten, was das für ein langhaariger
Typ ist, der mich in der Woche stets besucht. Smile Sie konnten nicht wissen, dass unsere Beziehung schon längst beendet
war und es ihn nicht mehr anging, mit wem ich mich
treffe  Wink Mein Ex entgegnete dann, dass sie mich fragen sollen, wenn sie es wissen wollen Die Frau hat ganz schön
blöd geschaut krümmt sich vor Lachen auf dem Boden Ich grinste sie frech an und ging ins Haus.
Mit meinem Schatz wohnten wir dann noch ca. 4 Monate im Haus und dann sind wir in eine größere Wohnung umgezogen.
Der Nachmieter war eine bekannte von meiner Mutter und sie hatte auch Stress mit den Nachbarn oben.
Ich denke, dass es eben Menschen gibt, die gerne einen Grund suchen, woran sie sich stören können. Gerade die älteren
sind da ziemlich schwierig, deshalb habe ich mir geschworen, dass ich nicht in einem Haus leben möchte, wo ältere
Menschen leben.

In der späteren Wohnung hatten wir keinen Stress.  Aber natürlich gab es auch Momente, in denen man sich über den
Vermieter geärgert hat.  Es war aber nicht weiter schlimm, als wir nach 7,5 Jahren dort auszogen meinten beide, dass
wir die besten Mieter bisher waren. Nie Probleme gehabt, die Wohnung gut gepflegt und immer pünktlich die Miete bezahlt
und kein Stress unter den Nachbarn im Haus. Das war vor unseren Zeit wohl leider nicht so.
« Letzte Änderung: 01. Aug 2009, 11:38 von ~Luna~ » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 01. Aug 2009, 14:32 »

Interessant sind in Sachen Auszug vor allem der Unterschied zwischen gültigen und ungültigen Schönheitsreparaturklauseln und den so genannten Abgeltungsklauseln/Quotenregelungen. Da lohnt es sich, seinen Vertrag bei Auszug genauer anzusehen  unter die Lupe nehmen, denn da sind in letzter Zeit sehr interessante Urteile gefallen durch den BGH, die Klauseln unter Umständen ungültig machen. Der Teufel steckt im Detail.Wink
Probleme mit Mietern hatte ich keine.  
Außer eine lustige Begebenheit bei meinem Wegzug aus Dresden. Meine Eltern hatten sich ganz kurz vor einen gepachteten Parkplatz gestellt. Und just in der Zeit kam der Typ, dem der Parkplatz gehörte und meckerte herum, dass er keinen Zugang habe. Natürlich hatte er Recht, aber das Lustige daran war, dass er mich dann fragte, ob ich neu einziehen würde. Und ich sagte ihm dann, dass ich schon zwei Jahre hier wohnen würde und ich nun ausziehen würde. Daraufhin bekam der eine super rote Rübe krümmt sich vor Lachen auf dem Boden und entschuldigte sich für seine Unwissenheit  Mr. Green. Soviel zum Thema Großstadt und Anonymität Rolling Eyes. Wohlgemerkt war das ein Haus, das maximal 8 Parteien hatte.
« Letzte Änderung: 01. Aug 2009, 14:37 von violet » Gespeichert
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« Antworten #6 am: 01. Aug 2009, 14:48 »

 Surprised Boah Luna, das ist schon krass, wie die dich "kontrollieren" wollten. Müll usw.  kopfschüttel

Zitat
Ich denke, dass es eben Menschen gibt, die gerne einen Grund suchen, woran sie sich stören können.

Das stimmt allerdings. Wir hatten in unserer letzten Mietswohnung auch eine seltsame Mieterin. Sie wohnte im Erdgeschoss verheiratet und hatte keine Kinder nur einen Hund. Alter, vielleicht so um die 40. Wir wohnten im 2. OG und hatten die beiden Kinder (3 und 8 Jahre waren sie, als wir auszogen). Natürlich waren wir der Dame ein Dorn im Auge, waren unsere Kinder halt Kinder und ließen sich nicht auf Knopfdruck abstellen. Da gab es auch die seltsamsten Geschichtchen.

Meine Kinder spielten ofmal im Garagenhof und meine Mama war bei ihnen. Aber wie Kinder so sind, die wollten mich dann auch dabei haben oder mir etwas mitteilen. Dazu rannten sie an den Klingelknopf und klingelten dann bei mir oben um mir zu sagen, sie hätten zB. einen Schmetterling gesehn Wink. Die Klingeln waren jedoch in einem Briefkastenfach direkt über dem Briefkasten der seltsamen Mieterin angebracht. Um an unsere Klingel zu gelangen, musste der Kleine sich festhalten und sich total auf die Zehenspitzen stellen. Und wie es Kinder mal so an sich haben, hatten sie manchmal graue Spuren auf dern Briefkasten hinterlassen. Puh gab das mal ein Drama. Die hat auch gemeint, sie muss mich als Mutter von "dreckigen" Gören bezeichnen. Boah war ich sauer. Wieso sie das nicht normal sagen kann. Das sind Kinder und die spielen nun mal gerne am Boden und haben staubige Hände. Ab dem Tag hatte ich immer einen feuchten Lappen dabei, wenn ich die Treppen runterging. Ich wischte oftmal ohne groß zu kontrollieren über deren Briefkasten, das war für mich kein Problem. Bevor die nochmal rumbrüllt, machte ich das dann automatisch.

Die meinte, sie müsse alles unter Kontrolle haben, was ich/wir taten. ZB. Bei uns wurde so um 1992 die Mülltrennung eingeführt. Wir hatten dann auch die Bio-Tonne. Uns wurde mitgeteilt, von der Mieterversammlung, wir sollten unseren Müll erst in Papiertüten füllen und dann erst in die große Tonne werfen. Die Tüten musste man in unserer Gegend damals kaufen, Swirl usw. die gab es nicht in Kaufhäusern ausgelegt. Bei meinem Bruder in Ingolstadt gab es in jedem Kaufhaus auch braune Papietüten mit Griffen dran (Aufschrift direkt.... "für ihren Bio-Abfall") kostenlos zum mitnehmen. Dieser brachte mir dann stapelweise Tüten mit, damit wir die nicht kaufen brauchen. Wir hatten also immer dieselben Tüten, die keiner sonst in diese Tonne warf. Eines Tages stellt sich die Dame doch tatsächlich vor meine Tür und klingelt, um mir mitzuteilen, dass wir unseren Biomüll nicht mehr in Plastiktüten in die Tonne werfen sollten. Puh habe ich mich aufgeregt und habe ihr aber spontan ein Paket mit bestimmt 100 Tüten unter die Nase gehalten. Ich sagte zu ihr "sehen sie diese Tüten hier?... Papier.... immer wenn sie so eine in der Tonne sehn, ist die von mir". Wenn sie eine Plastiktüte drin finden, kann die von jeder anderen, der 7 Parteien stammen, aber nicht von mir. PUNKT. Die ist dann mit hochrotem Kopf von dannen gezogen und war richtig sauer, mich nicht blossstellen zu können.

Dann kam die Story mit dem Kaffeklecks im Keller.  kopfschüttel  Unser Vermieter hatte als einziger einen Partykeller. Weil er die kleinste Wohnung (90 qm) hatte, durfte er den größten Keller haben. Diesen hatte er dann schön getrennt und ausgebaut, in Kellerraum und Partyraum. So konnten wir unsere Feste schön dort feiern. Das war dieser besagten Dame auch ein Dorn im Auge, obwohl sie überhaupt nichts mitbekam, weil ihre Wohnung in die andere Richtung ging und bis zum Haupttreppenhaus zwei geschlossene Türen dazwischen waren. Einmal nach der Feier des 65. Geburtstages meiner Mama, klingelte sie direkt am Sonntag bei uns. Sie wolle uns zeigen, was sie für uns immer alles erledigen müsse, weil wir ja ach so rücksichtslos wären, bei so Feiern. Wir gingen hinunter in den Keller und sie begann im Flur krampfhaft den Boden abzusuchen. Und sie wurde tatsächlich fündig. Sie fand drei Tropfer in der Größe von  ca. 1-2 cm Durchmesser, die wahrscheinlich von einer Kaffeekanne stammten. Mensch schrie die sich in Rage. Einige Mieter kamen auch, gestört durch den Lärm, um zu sehn, was denn Schlimmes passiert sei. Alle schüttelten den Kopf und gingen wieder lachend nach oben. Ich beruhigte Madame Wütend und erklärte ihr, dass ich am Montag den Keller säubere, weil ich zu dem damaligen Zeitpunkt auch noch Gäste in meiner Wohnung hatte. Am Montag machte ich dann eine Großsäuberungsaktion. Der Boden im Kellerflur war nicht gefließt, sondern mit so einer grauen Farbe bloss gestrichen, weiß nicht wie ich das erklären soll. Es waren kleine Poren im Boden, die sich im Laufe der Jahre auch dunkeler verfärbt hatten. Jeder Mieter ging nur mal mit dem Mop drüber, wenn er Putzdienst hatte. Keiner scheuerte den. Ich begann den Teil des Kellers, den ich betreten musste, um in meine Räume zu kommen mit Putzmittel und viel Wasser zu scheuern und dann schön sauber rauszuwischen. Danach sah "mein Teil" aus wie neu. Der Teil der Dame allerdings, die sich beschwert hatte dagegen war richtig grau und fleckig (aber nicht von mir fleckig Razz).  Ich holte sie dann und fragte sie, ob das so nun genehmigt sei. Sie glotzte nicht schlecht, weil sie ja nun ihren Teil auch putzen musste, um wieder eine Einheit entstehen zu lassen. krümmt sich vor Lachen auf dem Boden Daraufhin war das Thema Sauberkeit für alle Ewigkeiten beendet.  Smile

Ach ja, dann kam das Thema Lärm der Kinder im Flur. Ich solle darauf achten, wenn ich mit den Kindern im Treppenhaus runter oder rauf gehe, dass diese nichts sagen und keine Geräusche verursachen. Ihr Hund sei richtig allergisch auf Kinderlachen. Das rege ihren Hund dermaßen auf, der lasse sich kaum noch  beruhigen.  Autsch! Natürlich versprach ich das zu berücksichtigen, ohne mir dabei ein Grinsen zu verkneifen.  Smile Dieses Gespräch verursachte allgemeine Belustigung unter allen Mietsparteien.  Ab dem Tag lärmten sämtliche Hausbewohner an deren Tür, um den Hund an die Geräusche zu gewöhnen.  
 
Fazit: Bei mir waren es nicht die alten Mitbewohner in Mietshäusern die Probleme machten, sondern die Mittelalten.   Rolling Eyes  Vogel zeigen
« Letzte Änderung: 01. Aug 2009, 14:49 von Cherie » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 01. Aug 2009, 15:15 »

Apropos Kaffeeflecken.  Freundliches Lächeln Meine Eltern haben total bescheuerte Nachbarn. Totale Asis. Die Frau lebt von Verkäufen am Flohmarkt und ich frage mich, wie sie es schafft, die Wohnung davon abzubezahlen. Nichts gegen Flohmarkt, das Problem allerdings ist, dass sie ihren Krempel überall im und um das Haus verteilt und es sieht wirklich asozial aus. Mein Vater hat schon mal davon irgendwo Bilder ins Netz gestellt um sie damit zu ärgern  Freundliches Lächeln Sie hat auch einen Mann, er arbeitet als Handwerker, kommt jeden Tag angetrunken abends nach Hause. Die streiten sich ab und an, dass meine Eltern auch schon Polizei holen mussten. Sie zahlen nie rechtzeitig die Rechnungen oder ihren Anteil auf das Nebenkostenkonto und meine Eltern haben schon öfters Geld vorgelegt. Als mein Dad die Nachbarin fragte, wann er denn sein Geld (es waren 500 Euro) bekommt, sagte sie genervt, dass er ständig nur sie wg. Geld anspricht und das würde sie nerven  Surprised

Dann komme ich zu dem Thema Kaffeefleck. Im Treppenhaus gibt es regelmäßig Kaffeeflecken auf den Stufen. Teilweise sind sie sehr groß. Als meine Mutter die Nachbarin darauf ansprach, weil diese Flecken ärgerlicherweise oft auftauchen, wenn das Treppenhaus frisch gewischt wurde, entgegnete die Nachbarin, dass die Flecken nicht von ihr stammen können. Die Spuren der Kaffeeflecken führten aber eindeutig zur ihren Wohnung. Nach 15 Jahren ist das noch immer so, meine Eltern gaben schon längst auf dagegen vorzugehen. Das ist so ein Schlag von Mensch, da hilft einfach nichts. Wir hatten die Hoffnung, dass sie aus finanziellen Gründen dazu gezwungen werden die Wohnung zu verkaufen. Es war schon oft so, dass ihnen das Telefon und Strom abgestellt wurde, oft kam ein Gerichtsvollzieher schon vorbei. Aber irgendwie schaffen sie es gerade noch so, die Tilgungsraten zu zahlen.  Confused
Nein, es sind keine Ausländer – es ist eine deutsche Familie.
Meine Eltern bereuen den Kauf dieser Wohnung. Als sie diese 1993 kauften, war das Haus sehr ordentlich und alle Bewohner sehr nett und sauber. Leider verkaufte die russische Familie die Wohnung an die jetzigen Nachbarn (sie machten damals einen sehr guten Eindruck) und das Drama fing an. Bei einer Wohnung hat man nie die Sicherheit, wer irgendwann Dein Nachbar ist. Das Problem ist, dass meine Eltern in ca. 10 Jahren die Wohnung verkaufen wollen. Nur wer kauft sie? Wenn man schon die ganzen Flohmarktkisten um das Haus stehen sieht? Manchmal ist sogar das Treppenhaus damit voll. Eigentlich eine Brandgefahr – nur man ist eben ratlos.
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« Antworten #8 am: 01. Aug 2009, 15:30 »

Was habt ihr nur immer mit Kaffeeflecken?  kopfkratz Trinken die Leute bei euch den Kaffee im Hausflur?
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« Antworten #9 am: 01. Aug 2009, 16:07 »

. Bei meinen Eltern ist es so, dass die Nachbarskinder mit einzelnen Kaffeefiltertüten, die frisch benutzt wurden durch das Treppenhaus zur Mülltonne laufen. Warum sie das so handhaben, kann ich nicht nachvollziehen  Confused
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« Antworten #10 am: 01. Aug 2009, 16:45 »


Das stimmt allerdings. Wir hatten in unserer letzten Mietswohnung auch eine seltsame Mieterin.
Siehste. Das hab ich auf anhieb vrstanden und befindees als sehr lustig  Cool
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« Antworten #11 am: 02. Aug 2009, 02:33 »

Was habt ihr nur immer mit Kaffeeflecken?  kopfkratz Trinken die Leute bei euch den Kaffee im Hausflur?

Das war deswegen, weil wir die Kaffekannen, als sie leer waren aus dem Partykeller nach oben zum Spülen trugen. Wahrscheinlich hatte jemand die etwas gekippt getragen und da sind dann ein paar Resttropfen rausgekommen. Es waren wirklich nur drei Tropfen. Die musste selbst die besagte Dame richtig suchen.
« Letzte Änderung: 02. Aug 2009, 02:35 von Cherie » Gespeichert

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