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Autor Thema: Viel Arbeit, wenig Geld für studentische Hilfskräfte  (Gelesen 875 mal)
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Mitglied durch Treffen überprüft ~Luna~
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« am: 04. Jul 2009, 15:27 »

Lt. Hochschulmagazin "Unicum" arbeiten die studentische Hilfskräfte zum Teil für unter 5 Euro die Stunde.

Mehr dazu hier: rhein-zeitung.de

Ich muss aber schon sagen, dass 5 Euro pro Stunde schon wenig sind.  kopfkratz
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« Antworten #1 am: 04. Jul 2009, 21:02 »

Weiß jemand, was die so arbeiten ?
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« Antworten #2 am: 04. Jul 2009, 21:51 »

Weiß jemand, was die so arbeiten ?

Stimmt, ein kellner zum beispiel lebt ja hauptsächlich vom trinkgeld. und das ist dann wesentlich mehr.

ich hab ja sehr lange von zuhause zum festen stundensatz gearbeitet, da bekam ich 6 euro die stunde + mwst (die ich ja logischerweise wieder abführen musste)
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« Antworten #3 am: 04. Jul 2009, 22:23 »

Im Artikel werden nur Recherchearbeiten für Professoren erwähnt.

Ich habe hierzu die Quelle des o. g. Artikels herausgesucht, da steht natürlich mehr:

Bei unicum.de => Hiwi – Ein Job ohne Rechte?
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« Antworten #4 am: 05. Jul 2009, 13:22 »

Also ich habe jahrelang als "HiWi", also studentische Hilfskraft gearbeitet. Folgendes habe ich gemacht: Recherchearbeiten für den Prof, Kommunikationen mit der Unibibliothek zwecks  Semesterapparates, Instandhaltung der lehrstuhleigenen Bibliothek. Für zwei Semester wurde ich vom Lehrstuhl an die Unibibo ausgeliehen. Dort habe ich als Hilfsbibliothekarin gearbeitet. Ich saß an der Auskunft, habe im Magazin gearbeitet, Bücher einsortiert, Karteien geführt usw. . Später hat mich die Unibibliothek auf eigene Kosten angestellt. Ich fand die Arbeit da sehr spannend und habe auch selbst viel für mein Rechercheverhalten gelernt gut gemacht. Mein damaliger Stundenlohn lag bei 12,10 DM. Damals lag in Chemnitz der Stundenlohn für Studijobs bei ca. 8 DM.
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« Antworten #5 am: 05. Jul 2009, 14:44 »

Ich war mal für ein gutes Jahr als HiWi beschäftigt. Dort arbeitete ich einer Doktorandin zu und unterstützte die Mitarbeiter am Lehrstuhl bei den Arbeiten für ein aktuelles Forschungsprojekt. Meist waren es Recherchearbeiten, Literatur kopieren sowie Bodengänge zwischen der Bibliothek und dem Lehrstuhl. Auch das Transkribieren von Interviews, die ihm Rahmen des Forschungsprojekts durchgeführt wurden, gehörte zu meinen Aufgaben. Zum Teil konnte ich von daheim aus arbeiten. Dateien, die ich bearbeiten sollte, wurden passwortgeschützt über eine Platform ins Internet gestellt, die ich mir dann herunterlud. Mein Stundenlohn betrug zwischen 8 und 9 Euro brutto.

« Letzte Änderung: 05. Jul 2009, 14:55 von Anoita » Gespeichert
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