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« Antworten #25 am: 05. Mai 2009, 13:54 » |
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Die Ausstellung ist nun in Berlin und da gibt es ein Paar beim Sex. Scheinbar hat die Berliner Ausstellung andere Exponate als in Heidelberg. Ausstellung Körperwelten zeigt Leichen beim Sex
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Cherie
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« Antworten #26 am: 05. Mai 2009, 14:48 » |
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 Für meinen Geschmack ist sowas nicht.  Dass menschliche Körper als Ausstellungsstücke bereitgestellt werden, kann ich ja noch verstehen, aber dann als "Sexobjekt" gebraucht zu werden, ist für mich eine Grenzüberschreitung. Was kommt als Nächstes dann, pädophile Sachen und Vergewaltigungsszenen, oder was? Und das dann mit der Erklärung, die Verstorbenen haben die Einwilligung dazu gegeben. Man sollte es irgendwo auch gut sein lassen. 
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« Antworten #27 am: 05. Mai 2009, 15:35 » |
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Bittö und Du willst gar nicht mit? Für Studenten ist es sicherlich billiger. Studentenausweis müsste man haben  Mich interessiert die Ausstellung einfach überhaupt nicht.  Und da sie meinen Freund auch nicht soo vom Hocker gerissen hat, bin ich froh, kein Geld dafür ausgegeben zu haben 
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« Antworten #28 am: 05. Mai 2009, 17:32 » |
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Aber man ist doch tod und nicht wieder zu erkennen, ist doch eigentlich egal, was mit dem Körper passiert? Ob derjenige beim Sport gezeigt wird oder beim Sex - spielt doch gar keine Rolle?  Die Bilder davon sind in der Galerie und ich fand sie sehr interessant, auch wie die Galerie. Die Posen interessierten mich weniger, aber die einzelnen Körperteile schon.
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violet
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« Antworten #29 am: 05. Mai 2009, 18:33 » |
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Ich werde, wenn ich es schaffe, die Ausstellung auch besuchen. Sex ist etwas Natürliches . Warum sollte man das nicht zeigen? Nicht der Sex ist das Problem, sondern die Tabuisierung durch die Gesellschaft.
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« Letzte Änderung: 05. Mai 2009, 18:34 von violet »
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« Antworten #30 am: 05. Mai 2009, 18:45 » |
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Genauso ist es. Sex ist natürlich und keine Aufregung wert.  Aber jede Aufregung ist Werbung für die Ausstelung.  Ich finde, dass diese Ausstellung sehr lehrreich und interessant ist. In Heidelberg gab es viele Medizin und Biologiestundenten unter den Besuchern. @Vio, erzähle, wie es war. Übrigens, Kristina hat mir geschrieben, dass ihr und ihrem Freund die Ausstellung sehr gut gefallen hat.
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Cherie
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« Antworten #31 am: 06. Mai 2009, 05:20 » |
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Ich akzeptiere es ja auch, wenn andere tabuloser sind wie ich. Sonst würde es ja die Ausstellung mit solchen Exponaten nicht geben. Kann nur von mir aus sagen, ich würde meinen Vater oder meine Mutter dort nicht bei sexuellen Handlungen sehen wollen und meine Kinder schon gleich zweimal nicht. 
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« Antworten #32 am: 06. Mai 2009, 09:32 » |
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Du würdest einen Angehörigen gar nicht erst erkennen. Die Menschen werden ohne Haut und Haare ausgestellt und alle sehen gleichen aus. Aus diesem Grund habe ich damit auch kein Problem, denn man nimmt die Exponate nicht wirklich als einen echten Menschen wahr - wenn man nicht gerade darüber in dem Moment nachdenkt. Die Menschen geben ja vorher ihr Einverständnis ab, dass sie später als Exponat bei den Körperwelten ausgestellt werden. Ich weiß nicht, ob ein Angehöriger darüber entscheiden kann. Glaube eher nicht. Man bekommt Geld und spart die Kosten einer Beerdigung, für Menschen die finanzielle Probleme haben und ein Grab ihnen nicht wichtig ist, ist es doch ideal. Es gibt auch viele Menschen, die ihren Körper Krankenhäusern spenden. Die angehenden Ärzte üben dann an dem Körper. Die Leiche wirdspäter vom Krankenhaus annonym beerdigt. Vor ein paar Jahren gab es diese Ausstellung in Bonn oder Köln. Damals wollte mein Schatz hin und ich war nicht so dafür, denn ich dachte, dass alle Exponate mit Gesichtern und Haaren ausgestellt werden. In einen Leichenschauhaus gehe ich ja schließlich auch nicht, dachte ich mir. Vielleicht hätte ich mich damals mehr informieren sollen. Die Ausstellung fand ich jetzt im Nachhinein harmlos und sehr interessant. Beim Betrachten div. Organe (1x gesundes und daneben ein krankes) war mir zwar manchmal nicht so wohl. Nicht, weil es echte Organe waren, sondern weil man sich das direckt bei sich selbst vorstellt.  So eine Raucherlunge oder Organe mit Krebs sehen schon ganz anders aus. Viele Schulklassen besuchen die Körperwelten. Ich hätte es zur Schulzeiten auch gerne gesehen.
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violet
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« Antworten #33 am: 31. Mai 2009, 10:52 » |
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So, ich war gestern in der Ausstellung in Berlin. Grundsätzlich hat sie mir gut gefallen und sie erfüllt ihren Zweck, nämlich gesundheitliche Aufklärung und Erweiterung der anatomischen Kenntnisse. Habe zwei Medizinstudenten beobachtet, die versuchten, alles an den ausgestellten Personen zu benennen  . Schön fand ich auch gleich am Eingang der Ausstellung einen Gedenkstein und eine Widmung für die Körperspender. Habe mir auch den "Schwebenden Akt" angeschaut, also die beiden beim Sex. Gut fand ich, dass dieses Detail in einem separaten Ausstellungsraum war und man vorher darauf hingewiesen wurde. Zugang erst ab 16 und wer nicht rein möchte, muss es sich dann nicht anschauen. In jenem Raum gab es auch MRT-Aufnahmen eines Paares beim Sex zu sehen. Sie hatten sich freiwillig zur Verfügung gestellt. Na, ob da die richtige Stimmung aufkam  ? Interessant war es allemal  . Was ich nicht so mochte, war ein Ausstellungsstück, das hieß Schlittenfahrt. Vorn an dem Schlitten irgendwelche Rentiere, natürlich auch plastiniert und "freigelegt" und dann der Schlittenlenker, der Mensch. Den hatten sie nach meinem Geschmack zu sehr auseinandergepflückt. Da hingen irgendwo die Arme, woanders die Lunge und zwischendrin jede Menge Luft. Das wirkte unfreiwillig komisch. Ansonsten wie schon gesagt Fazit gut, aber zu teuer. Die 17 Euro "sieht" man sich nicht ab.
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« Antworten #34 am: 31. Mai 2009, 11:47 » |
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Ich glaube die Schlittenfahrt hatten wir auch gesehen...  Die "Sex-Exponate" aber nicht, das hätte mich auch interessiert. Bei uns war die Ausstellung unter dem Motto "Sport". Die Exponate konnte man bei unterschiedlichen Körperposen, die man aus dem Sport kennt, beobachten. Diskutierende Studenten, die sich da gegenseitig was erklärt haben, gab es bei uns auch. Hattet Ihr auch die Embrios / Föten? Das fand ich eigentlich bei uns am interessantesten. Wir haben 15 Euro für den Eintritt bezahlt, über das Internet konnte man die Karten günstiger erwerben und so die Wartezeit vor Ort sparen.
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violet
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« Antworten #35 am: 31. Mai 2009, 14:38 » |
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Die Föten gab es da auch. Wenn die wirklich echt waren, dann finde ich das schon traurig  . Bei den anderen kann man wenigstens sagen, sie hatten ein Leben, bevor sie in die Ausstellung kamen. Das ist bei den Föten nicht so. Hier in Berlin war der Vorkauf übers Internet teurer. Ca. 1,70 Euro Vorverkaufsgebühr  . Ich kam hin und konnte gleich zur Kasse, es gab also keine Wartezeit. Da habe ich noch Geld gespart  . Die sportlichen Posen konnte man hier auch sehen.
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« Antworten #36 am: 31. Mai 2009, 16:08 » |
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Klar ist es traurig, aber es gibt viele Tot- und Fehlgeburten mit oder ohne solcher Ausstellung. Für jemanden, der denkt, in der 12 Schwangerschaftswoche noch abzutreiben zu können ist es sicherlich ein Schock zu sehen, wie gut der Mensch schon zu dem Zeitpunkt zu erkennen ist. Ich war auch sehr überrascht.
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« Antworten #37 am: 31. Mai 2009, 20:53 » |
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In jenem Raum gab es auch MRT-Aufnahmen eines Paares beim Sex zu sehen. Sie hatten sich freiwillig zur Verfügung gestellt. Na, ob da die richtige Stimmung aufkam  ? Interessant war es allemal  . Kam letzens auch im TV iwo ne Sendung wo sowas gezeigt wurde. Hab n kurzes Stück aufgenommen, wenn wer will muß ich mal sehen wie groß dass ist, dann kann ichs viell. hochladen. 
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Kristina
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« Antworten #38 am: 29. Jul 2009, 10:17 » |
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Wir waren auch dort,und es war sehr interessant! 
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...YOU
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« Antworten #39 am: 16. Aug 2009, 20:18 » |
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Ich war auch schon vor einigen Jahren in der Ausstellung. Ich weiß nicht ganz genau, wann das war, aber muss so 11. Klasse gewesen sein, also 2003.
Ich stehe dem ganzen sehr unterschiedlich gegenüber. Zum einen fand ich einige Exponate sehr interessant. Der Vergleich Raucherlunge - Normallunge war sehr gelungen und hat mich auch sehr schockiert. Vom medizinischen her also wirklich sehr sehr gut gemacht und bringt viel neues wissen mit sich.
Auf der anderen Seite bin ich mir von der ethischen Seite her nicht so mit mir selbst im Reinen. Ja, ich weiß, die Menschen haben dem selbst zugestimmt. Aber meint ihr, alle haben das freiwillig gemacht? Damals als wir dort waren, gab es auch noch viele Diskussionen, weil die meisten Körperspender aus dem asiatischen Bereich kamen. Es gingen gerüchte um, dass viele auch dazu gezwungen wurden, weil die Familie das geld brauchte. da war nicht vom freien willen die Rede. Und das hat mich schon ein wenig nachdenklich gestimmt.
Wie das allerdings heute aussieht, weiß ich nicht.
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« Antworten #40 am: 16. Aug 2009, 20:42 » |
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Die Behauptungen gab es damals, dass die Leichenspenden nicht freiwillig waren. Aber dies konnte nie bestätigt werden. Es kann natürlich sein, dass die Familien für ihre Verhältnisse viel Geld für die Spende bekamen und es machten. Aber dass man Menschen dazu zwingt, eine Leiche zu spenden - kann ich mir nicht vorstellen. Es wird sich nämlich immer jemand finden, der dazu bereit ist. Auch ohne Geld.
Es gibt auch in Deutschland einige Menschen, die nach ihrem Tod ihren Körper der Medizin spenden. Nur so können die angehenden Ärzte lernen und daran OP's üben. So spart man die Bestattungskosten, wird allerdings annonym in einem Sammelgrab später beerdigt. Oder es gibt Menschen, die nach ihrem Tod Organe senden. Ich stelle das etwa gleich mit der Leichenspende für die Ausstellung.
Es kommt sicherlich auf den Glauben des jeweiligen Menschen an. Ich bin kein Christ und mir ist egal, was mit meiner Leiche passiert. Ich will nur nicht in der Erde vergammeln. Man ist tot und was mit der Leiche danach passiert, spielt dann keine Rolle mehr.
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« Antworten #41 am: 16. Aug 2009, 20:51 » |
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Ich bin selbst auch nicht gläubig, aber ich selbst weiß, dass ich es nur schwer ertragen könnte, wenn sich einer meiner nahestehenden Verwandten dazu entscheiden würde, seinen Körper zu spenden. Für mich waren bisher alle Beerdigungen und dann auch das Grab an sich (es waren zum Glück noch nicht so viele, die ich bewusst miterleben musste) sehr wichtig, um mit dem Tod umzugehen und mit meiner Trauer zurechtzukommen. aber das mag ja jeder anders sehen.
Und ich finde schon, dass es einen Unterschied macht, ob man erstens Organe spendet, sich der Medizin verschreibt oder seinen Körper für eine Ausstellung hergibt. Die ersten beiden sachen kann ich nachvollziehen, die letzte Sache nicht. Und ich muss auch zugeben, dass ich wahrscheinlich nie in die Ausstellung gegangen wäre, wenn wir es damals nicht mit der Schule gemacht hätten. es war keine Pflichtveranstaltung, aber letztlich ist jeder mitgegangen, also auch ich.
Das ist auch jetzt meine ganz eigene Meinung und sicher kommt man bei diesem Thema nie auf einen gemeinsamen Nenner. Muss man ja auch nicht.
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« Antworten #42 am: 16. Aug 2009, 21:04 » |
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Auf einen einsamen Nennen muss man nicht kommen. Ansonsten wäre die Ausstellung ja nicht so umstritten  OK, wenn man den Körper zur Übungszwecken abgibt oder Organ spendet, hilft man langfristig auch das Leben anderer zu retten. Bei der Austellung geht es um die Aufklärung, was allerdings meiner Meinung auch sehr wertvoll ist. Sicherlich hätte man die Ausstellung mit Plastikexponaten machen können. Die Wirkung wäre wahrscheinlich eine andere. Unterbewusst nimmt man bestimmt die Dinge anders wahr, wenn man weiß, dass es sich um echte Menschen und Menschenorgane handelt und nicht um irgendwelche Plastikabbildungen. Beispiel: die Raucherlunge in Gegenüberstellung => gesund : krank. Ich denke, dass ein echtes Exponat einer Raucherlunge eine stärkere Wirkung auf den Besucher hat als ein Plastikmodell. Wer weiß, wieviele sich nach dieser Konfrontation überlegen mit dem Rauchen aufzuhören. 
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« Antworten #43 am: 16. Aug 2009, 21:13 » |
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Ja, das kann schon sein. Aber manchmal habe ich das Gefühl werden dort, zumindest aus meiner Sicht Grenzen überschritten. Bestimmte Darstellungen müssen nicht sein.
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« Antworten #44 am: 16. Aug 2009, 21:18 » |
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In meiner Ausstellung ging es um das Thema Sport. Da waren Exponate bei verschiedenen Sportarten und entsprechenden Körperbewegungen zu sehen.
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