An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« Antworten #50 am: 22. Mär 2005, 08:02 » |
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@ Luna : das postive für das Kind ist daran wohl, dass diese Frauen auch wirklich die Zeit haben Kinder zu erziehen und ihre Kinder nicht mit irgendwelchen Elektronikspielen aspeißen müssen. Vielleicht ist das ja auch gar nicht schlecht so  andere kaufen sich durch Langeweile ein Haustier
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #51 am: 22. Mär 2005, 08:56 » |
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naja dann aber vielleicht lieber das Haustier bei einigen. Wenn sie es dann doch nicht mehr so toll finden, ist das leichter es loszuwerden. Auch wenn es für das Tier nicht toll ist. Aber mit einem Kind musst du leben. Ok kannst es auch weggeben, aber ich denke, das überlegen sich dann alle mehr als nur einmal.
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...das Leben ist so toll, wenn man verliebt und glücklich ist...
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« Antworten #52 am: 22. Mär 2005, 09:11 » |
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naja dann aber vielleicht lieber das Haustier bei einigen. Wenn sie es dann doch nicht mehr so toll finden, ist das leichter es loszuwerden. es hindert manche nichts daran, das mit den Kinder auch zu machen ich denke, wer bei Tieren so leichtsinnig ist, wird mit Kindern wahrscheinlich auch nicht besser 
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An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« Antworten #53 am: 22. Mär 2005, 09:20 » |
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wobei es dann auch besser ist das Kind wegzugeben und ihm eine Chance zu geben in einer "neuen" "Familie", die sich dann vielleicht besser um das Kind kümmert. Immerhin besser als das Kind dauerhaft spüren zu lassen, dass es nervt. Und es gibt genügend Menschen, die gerne Kinder hätten, keine bekommen können und die sich dann auch sehr gut um die Kinder kümmern können, weil bei ihnen der Wunsch ausgeprägter ist, da sie nicht die Möglichkeit haben eigene Kinder zu bekommen und trotzdem eines möchten.
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Gruß, An.Di.
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #54 am: 22. Mär 2005, 10:49 » |
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Ja, nee, klar ist das nicht die Mehrheit. Vielleicht sollte ich mal meine Gedanken zu Ende ausführen 
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Kristina
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« Antworten #55 am: 04. Dez 2009, 14:35 » |
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Ich habe mich heute mit meiner Chefin über Kinder unterhalten.Da mein Chef/Chefin richtige Karriereleute sind haben die auch keine eigenen Kinder.Heute sagte sie, das sie es bereut das sie keine KInder bekommen hat,weil sie es jetzt schön fände wenn sie jetzt einen Sohn/Tochter hätte.Sie meinte sie wär froh wenn sie wenigstens 1 Kind hätte.Sie meinte zwar das sie ihr Leben liebt,aber irgendwie fehlt da einfach was.  (Sie hats mit einem Puzzleteil verglichen  )Sie meinte halt als sie jung war ,war alles schön und gut sie wollte keine KInder,aber wenn man älter wird merkt man erst was man verpasst hat.Und das es eben jetzt schon zu spät ist(sie ist über 50 er schon über 60) Sie sagt auch das man es mit den reisen und mit allem einfach nicht vergleich kann,den irgendwann hat man die "ganze Welt" gesehen,aber für sich persönlich hat man eben das "wichtigste" verpasst.Sie sagt halt das es so ein wichtiger teil im Leben einer Frau sein sollte,und sie berräut das sie eben diesen Teil nicht erlebt hat. Und die waren auch schon wirklich überall,von USA bis Russland waren die überall.Jetzt anfang Januar machen die fast alle Hotels zu, und fliegen für 3 Wochen auf die Bahamas. Ich denke das wenn man älter wird,ist es für einen doch das wichtigste und das ist eben diese nähe zu einem besonderen Menschen den man fast 10 Monate unter dem herzen getragen hat.Es gibt einfach nichts schönes! 
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~Luna~
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« Antworten #56 am: 04. Dez 2009, 20:46 » |
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Bahamas sind ja eigentlich Florida  Aber zum Thema. Jeder Mensch ist anders, aber ich wüßte nicht, warum mir etwas im Alter plötzlich fehlen sollte?  Ich finde unsere Beziehung vollkommen, da wird im Alter sicherlich nichts fehlen. Gut, wenn ich ein Einzelkind wäre, würde ich mir eher einen Kopf darum machen - bin ich aber nicht und meine Schwester bekommt sicherlich 2 Kinder. Ich kenne ältere Menschen ohne Kinder und die findes es OK. Meine Schwiegermutter (es ist die Stiefmutter von meinem Schat) hatte nie ihre eigenen und kam hinzu als alle erwachsen waren und wir sehen uns wirklich selten. Trotzdem meinte sie, dass sie es nicht beräut keine Kinder zu haben und im Alter freuen sich beide, dass sie die Zeit für sich haben. Wir sehen uns 5-6 x im Jahr und die wohnen nur 10 km von uns entfernt. Jeder genießt seine Zeit, mag dieses rumgehocke Eltern-Kinder nicht.  Ich besuche meine Eltern auch sehr, sehr selten obwohl sie auch nur 8 km von uns entfernt wohnen. Ich habe keinen Drang dazu. Bei uns ist es aber nicht so, dass wir keine Kinder bekommen, weil wir bezüglich Karriere es nach hinten stellen. Wir hätten viel Zeit dafür, aber Kinder im Alltag sind überhaupt nicht unser Ding. Wenn Deine Chefin ein Kind fehlt, kann sich sich doch als Pflegemutter anbieten, es werden massiv Pflegeeltern gesucht. Ich bin mir sicher, dann ein paar Monaten wünscht sie sich ihre Ruhe wieder zurück 
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Kristina
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« Antworten #57 am: 04. Dez 2009, 21:38 » |
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Bahamas sind ja eigentlich Florida  Was dazu gelernt,ich dachte das es wo anders liegt.  Klar Menschen sind unterschiedlich,aber man weiß eben nicht was später ist.Ich sage jetzt auch das ich keine KInder mehr haben möchte,aber wer weiß  vielleicht sage ich in paar Jahren ich möchte jetzt doch noch eins.Man kann eben nicht in die Zukunft sehen.Ich könnte es mir nicht vorstellen mein leben lang ohne KInder zu sein,ich habe zwar schon mal über diese Situation nachgedacht aber irgendwie passt das nicht zu mir.Wenn ich mir jetzt mein Kind so ansehe,kann ich einfach nicht mehr ohne sie,man kann es eben mit nichts anderem vergleichen.Diese gefühle die man für sein Kind entwickelt ist einfach unbeschreiblich.Klar es gibt auch Tage wo man denkt boahhh alles zum kotzen,aber wer hat solche Tage nicht?  Kinder geben einem soviel zurück,das ist echt wahnsinnig,die machen dir aus einem schlechten Tag einen guten tag.  Aber mein Kind ist für mich das größte ich lieb sie unendlich und könnte sie jede Minute nur knuddeln.  Diese bindung dir wir jetzt schon zueinander haben finde ich super.Das liegt auch sicherlich deswegen das sie bei uns nicht zu kurz kommt und sie von uns beiden genung liebe bekommt.Deswegen sage ich mir manchmal auch das ich kein 2. Kind mehr will,weil ich mich nicht teilen möchte,den bei 2,3 ...Kindern ist es saumäßig schwer für alle dazusein und jedem gerecht zu werden. Zur meiner Chefin sie meinte einmal das ihre Mitarbeiter ihre Kinder sind  naja bei 150 Mitarbeitern hat sie ja echt Gas gegeben. 
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~Luna~
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« Antworten #58 am: 04. Dez 2009, 21:44 » |
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Ich denke es ist so, wenn man ein Kind hat, kann man sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Vorausgesetzt, das Kind macht einem das Leben nicht zur Hölle. Es gibt sicherlich Eltern, die bereuen sich für ein Kind entschieden zu haben. Lieben ihr Kind jedoch trotzdem. Aber es ist etwas anderes, wenn man etwas nie hatte und nie einen Verlangen danach hatte. Ich denke, was man nicht kennt, das kann man nicht vermissen.  Es ist auch etwas anderes, wenn man ein Kind haben will, aber die Umstände es nicht zulassen und man den Wunsch deshalb nicht zulässt und zurückstellt. Dieser Wunsch kann zum späteren Zeitpunkt hochkommen. So erkläre ich es mir.
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Kristina
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« Antworten #59 am: 04. Dez 2009, 21:51 » |
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Ja hast du noch nie diesen Wunsch gehabt,oder dir mal vorgestellt wie es wohl so ist mit einem Kind?  Ich glaube das jede Frau sich so die gedanken darüber macht,aber viele unterdrücken diesen wunsch nach einem Kind weil vielleicht der Partner keine Kinder bekommen kann.Wie ich weiß kann mein Chef auch keine zeugen.Aber obs stimmt weiß ich net,das wurde mal so erzählt. 
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~Luna~
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« Antworten #60 am: 04. Dez 2009, 22:15 » |
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Nein, ich hatte noch nie einen Wunsch nach einem Kind und als mein Ex mal darüber sprach, wurde mir so komisch im Magen.  Ok, ich war damals anfang erst 22 (?). Aber ich habe noch nie mit dieser Vorstellung gelebt, dass ich eines haben will.  Ich habe auch noch nie die Nähe zu einem Kind gesucht. Klar, wenn welche im Umfeld waren und mir sympathisch waren, mit ihnen gespielt und Faxen gemacht - aber nie dabei den Wunsch verspürt, dass ich gerne eines hätte. Bei meinem Schatz ist es genauso, er empfindet die Kinder oft nervig, mit wenigen Ausnahmen.  1997 war ich sogar schwanger, ungeplant und bekam es nicht mit. Ich hatte eine stärkere Zwischenblutung (dachte ich zumindest) und als es nach 3 Tagen immer noch da war bin ich zum Arzt gegangen und da hat es sich herausgestellt, dass ich schwanger war und eine Fehlgeburt hatte, aber in einem sehr frühen Stadium. Ich hatte zwar ein Ziehen im Unterleib, aber sowas habe ich ab und an und dachte, das hängt bestimmt mit der Zwischenblutung zusamen. Ich muss echt zugestehen: ich war froh, dass es zu dieser Fehlgeburt kam und heute rückblickend ebenfalls. Ich war damals 20/21, ich hätte mir damit einiges kaputt gemacht und mein Leben heute würde ganz anders aussehen.  Ich habe auch nie daran gedacht, oh, das Kind wäre jetzt ein Teenager. Oh Gott, das ist sogar eine grauenhafte Vorstellung! 
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Campina
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« Antworten #61 am: 04. Dez 2009, 23:22 » |
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Also ich liebe meien Kinder und hätte mir auch nie ein Leben ohne sie vorstellen können - auch wenn mein großer sehr anstregend ist  Aber trotzdem glaube ich dass es Frauen/pärchen gibt denen das nie fehlen wird. Wichtig finde ich immer dass auch wirklich beide dann den gleichen entschluss haben, denn wenn das nur von einem kommt denke ich ist das problematisch. bei meiner schwe´ster ist das wie bei luna, die mag meine kinder aber manchmal sagt sie - weisst du ich bin froh wenn ich jetzt nach hause gehe und meine ruhe habe  Es gibt tage da würd ich am liebsten mit*g* Es muss auch so menschen geben die ohne glücklich sind. gibt ja auch leute die behaupten einen hund zu haben ist das schönste auf der welt und sagen dann, man würd es bereuen nie einen gehabt zu haben - mir käme kein hund in die wohnung - NIE!!!!  Meinem Mann gehts so mit katzen. also haben wir keine tiere
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~Luna~
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« Antworten #62 am: 05. Dez 2009, 00:30 » |
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@Campina, ich sehe es auch so wie Deine Schwester. Mein Mann und ich sind uns da einig und deshalb kommt dieses Thema erst gar nicht auf. Dafür haben wir 2 Katzen, ich habe sie unheimlich lieb und kann mir nicht vorstellen, dass sie eines Tages nicht mehr bei mir sind. Ja, sie machen Arbeit, aber sie machen mich glücklich. Ich denke, dass es den Eltern so ähnlich geht mit ihren Kindern. Mein Schatz meckert oft mit den Katzen, wenn sie Unfug haben und wenn er alleine wäre, würde er aus praktischen Gründen keine Tiere halten. Er mag die Tiere aber sehr. 
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Cherie
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« Antworten #63 am: 05. Dez 2009, 03:37 » |
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Ich glaube einfach mit dem Kinderwunsch ist das so eine Sache.  Wie Luna auch schrieb, was man nicht kennt, wünscht man sich auch nicht. Ich wünsche mir zB. auch keine Süßkartoffeln, wenn ich sie nicht kenne. Mit allem ist es eigentlich so, was man nie kennenlernte zB. Alkohol, Zigaretten, bestimmte exotische Essen usw. sehnt man nicht herbei, solange man deren Geschmack und Wirkung nicht kennt. Ich kann mich nicht erinnern, mir jemals Kinder gewünscht zu haben, bevor ich zum ersten Mal (ungeplant) schwanger wurde. Meine eine Freundin schleppte, seit ich mich erinnern konnte, ständig die Kinder der ganzen Nachbarschaft rum und wurde dann von denen als Babysitter eingesetzt. Sie erzählte andauernd wie sehr sie sich doch Kinder wünsche. (Heute hat diese Freundin einen einzigen Sohn, den bekam sie erst mit 33 Jahren). Ich machte sowas nicht. Ähnlich wie Jörg, empfand ich Kinder als nervig. Mein Bruder hatte zwei Kinder und ich mochte sie eigentlich ganz gerne. Aber ich war immer froh, wenn sie wieder weg waren. Als dann mein erstes Kind geboren wurde und ich mich im Muttersein geübt hatte, war ich einem weiteren Kind nicht mehr abgeneigt. Auch wollte ich dieses kleine Geschöpf nie mehr missen. Ich kann aber von mir sagen, mir fiel das Einüben nicht leicht. Mich nervte dieses "rund um die Uhr Angebundensein" anfangs furchtbar, obwohl ich auch meine Mama hatte, die in meinem Haushalt lebte und auf das Kind viel aufpasste. Ofmals dachte ich von mir, ich sei eine furchtbare Mutter. Wenn ich an die Gefühle denke, die ich manchmal hatte, wenn das Baby vor Krämpfen stundenlang schrie....  da sage ich lieber nichts dazu.  Später dann, als beide Kinder größer waren und sich rund um die Uhr stritten kamen wieder diese  Gefühle. Manchmal dachte ich dann schon... wieso tut man sich sowas bloss an? Natürlich hatte man auch schöne Momente, aber die Negativen sind nicht weniger wie die Positiven.  Es hält sich die Waage. Und heute nun. Beide sind groß, sie streiten nicht mehr miteinander. Jeder lebt sein Leben und wir kommen alle gut miteinander aus. Solange ich alles mache, nicht frage, nicht kommentiere, nicht zum Aufräumen und Putzen auffordere, nicht verlange mir mitzuhelfen, nicht rumschimpfe wenn sie zu lange fort waren oder wenn sie trinken. Wir kommen also gut aus, wenn ich die Klappe halte, arbeite und alles bezahle.  Meine "bessere Hälfte" ist da ganz cool, er hält sich vornehm aus allem raus und übelässt mir das Vergnügen.  Nun stellte ich mir unlängst die Frage, wollte ich das sooo? War das mein Kinderwunsch?  Wer garantiert mir, dass das irgendwann mal anders sein wird? Komme ich im Alter besser mit ihnen aus? Ist ein Kind eine Garantie auf einen schönen Lebensabend? Ein Generationenvertrag? Nööö, meiner Meinung nach nicht. Es kann sein, dass man im Alter, bei der Entwicklung der heutigen Gesellschaft alleine da steht. Und wiederum kann es sein, dass man keine Kinder hat und im Alter von lieben Menschen umgeben ist. Es steht alles in den Sternen. Es gibt keine Garantie, dass das Glücksgefühl über Kinder das ganze Leben anhält. Es ist viel Sorge, Mühe, Plage, Angst usw. dabei. Kristina, deine Chefin ist es gewohnt alles im Leben zu bekommen, alles zu sehen, sich alles kaufen zu können. Sie reiste und tat nur was sie wollte. Natürlich geht ihr was ab, weil sie denkt, sie hätte was verpasst. Es ist nur komisch, dass sie sich erst jetzt darauf besinnt.  Sie sieht nur die Eintracht zwischen Eltern und Kindern, das wünscht sie sich. Sie würde gerne das Positive einer solchen Bindung haben. Bloss eins geht nicht ohne das andere. Jede Medaille hat zwei Seiten. Es gibt caritative Einrichtungen wo man sich einbringen kann. Die haben viele Projekte, wo man mit Familien und Kindern zu tun hat, wie zB. Oma ausleihen. Die Ehrenamtlichen gehen in Waisenhäuser oder private Familien und dürfen dann mit den Kindern lesen, Spiele machen usw. Dann kann sie das, was sie meint zu vermissen immer noch nachholen.  Achsooo, Kristina weil du das mit der Liebe zu mehreren Kindern ansprichst. Ich versuche dir das mal mit einer Geschichte zu verdeutlichen. Du hast an jeder Hand 5 Finger, insgesamt 10 Stück an der Zahl. Nun versuche dir mal vorzustellen, einer soll dir abgeschnitten werden. Du musst entscheiden welchen? Was würdest du wählen? Wahrscheinlich keinen, weil du jeden brauchst und alle "liebst". Jeder ist anders, aber jeder ist einmalig und überaus liebenswert. Und vor allem, es sind DEINE Finger. So ist das auch mit Kindern. Du kanst 20 davon haben, du wirst sie alle lieben. Keinen mehr und keinen weniger. Wenn das der Hinderungsgrund für weiteren Kinderwunsch von dir ist, dann kann ich dich beruhigen.  Du wirst Nr. 2 genauso lieben, wie Nr. 1. 
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« Letzte Änderung: 05. Dez 2009, 03:43 von Cherie »
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~Luna~
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« Antworten #64 am: 05. Dez 2009, 11:43 » |
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Wow, Cherie - das ist ein wunderbarer Beitrag! Ich kann 100%ig zustimmen. 
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Powerman
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« Antworten #65 am: 05. Dez 2009, 16:50 » |
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Man Cherie, das ist ja ein klasse Beitrag. Hammermäßig!!!
Du kannst so schön schreiben, da du könntest richtig was draus machen. (Buch etc.)
Ich lese sehr gerne von dir. Du beschreibst das mit den Kindern richtig real und nicht immer so, wie es die meisten Mütter darstellen. Es ist nicht immer alles toll. Wo schon?
Und wenn du eben deinen Mund hältst, dann klapp das ja auch mit deinen Kindern.
Irgendwann, wenn deine Kinder vielleicht mal selber Kinder haben, dann müssen die sich rumärgern. Dann werden die sich an ihre Mutter zurück erinnern. Kinder haben immer Recht und die Eltern wollen immer nur kommandieren. Mir bleibt dieses alles erspart. Ich kenne das nicht und ich konnte mir auch nie vorstellen, dass ich jemals ein Vater sein könnte. Ich bereue das nicht, ich weiß, was meine Frau und ich fühlen und wir sind uns bewusst, dass wir später im Alter keinen haben, aber wie du so schön schreibst, es ist doch keine Garantie, wenn man Kinder hat, im Alter jemand umsich zu haben. Die kommen eh nicht gerne, die leben ihr Leben und machen ihre erfahrungen. Wir waren nicht anders. So ist das Leben ...
LG von Powerman
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Campina
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« Antworten #66 am: 05. Dez 2009, 20:51 » |
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Powerman, aber ist ja nicht so dass du keine Kinder magst oder? Eine freundin von mir hat ein pärchen, wie euch sag ich jetzt mal als Nachbarn. Der Mann ist aber schon in rente also ein bißchen älter als du. Sie hat keine familie bei sich in der nähe und der alte mann kam im sommer und fragte ob er mit dem kleinen zwischendurch mal spazieren darf, der war da 8 monate und das macht er jetzt wenns nicht regnet 2x die woche. Ich denke der sohn meiner freundin wird den Mann später auch besuchen. Und dann hat der auch wen.Du findest im notfall (mensch wie das klingt) immer eine familie die deine hilfe gern annimmt. Ich hab hier auch keinen und hätte echt gern wen - aber solche leute fidnest du auchn icht an jeder ecke. es gibt auch kirchliche vereione die leihomas und opas vermitteln. Falls du dich später mal einsam fühlst. Setz dich aber bloß nicht einfach auf spielplätze und beoabchte die kinder
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Cherie
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« Antworten #67 am: 06. Dez 2009, 01:49 » |
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@ Luna und Powerman, danke für euer Lob.  Ich fühle mich geschmeichelt und habe nur das wiedergegeben, was und wie ich es mit Kindern erlebe. @ Campina, natürlich gibt es Leute die keine Kinder haben und gerne welche hätten, wie der besagte Nachbar. So wie es Leute gibt, die Kinder haben und am liebsten keine bekommen hätten gibt es andere, die Kinder haben und froh sind, dass sie welche haben und dann noch ganz andere, die keine Kinder haben und auch froh sind, dass sie keine Kinder haben. Sowas ist doch normal. Das ist wie in der Mathematik. ( -+, +-, ++ und --) Eigentlich fehlt nur zu allem noch die 0, die dann für neutral stehen würde.  Es gibt alle Kombinationen und das ist auch gut so. Eben das macht ja unsere Vielfalt aus.  Mit caritative Einrichtungen, da meinte ich schon die "Kirchlichen" mit einbezogen, aber nicht nur. Der Name Caritas bezeichnet jenen Arm der katholischen Kirche, der auf der Grundlage christlicher Nächstenliebe allen Menschen hilft, die Hilfe benötigen. Ebenso gibt es die Diakonie für die evangelischen Kirchen. Neben diesen großen Vereinigungen, die sich über kirchliche Träger und Spendengelder finanzieren, gibt es zig andere kleinere ehrenamtliche Vereine, die auch den wertvollen Dienst am Menschen tun. Ich finde, man kann sich, wenn man im Alter einsam ist noch viel sinnvoller einbringen, als sich als Opa oder Oma "auszuleihen". Ich denke da mal an Hospizarbeit, wo man sich mit Todkranken zusammensetzt oder mit andern Alten, die auch froh sind mal jemanden um sich zu haben. Es kommt immer darauf an, wie man selber drauf ist und auf was man Lust hat. Ich kann mir zB. nicht vorstellen, dass jemand, der Zeit seines Lebens keine große Lust auf Kinder hatte, sich im Alter auf alle Viere wirft und auf dem Boden rumrobbt und den Wunsch verspürt Bauklotztürme zu bauen.  Kinder zu beobachten, das ist schön.  Ich gucke mir für mein Leben gerne das Verhalten der Kinder in verschiedenen Altersgruppen an und bin immer wieder überrascht, wie gut die Kinder die Muster aus der Familie wiederspiegeln. Es heißt ja nicht, dass man ein Spanner ist, wenn man einfach stehen bleibt und einem Kind zuguckt, wenn es zB. eine Rutsche runterrutscht.
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« Letzte Änderung: 06. Dez 2009, 02:00 von Cherie »
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~Luna~
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« Antworten #68 am: 06. Dez 2009, 04:48 » |
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Ich lese sehr gerne von dir. Du beschreibst das mit den Kindern richtig real und nicht immer so, wie es die meisten Mütter darstellen. Genauso ist es. Ich weiß nämlich ganz genau, dass die meisten Mütter nicht zugeben, dass sie fix und alle sind. Sie sind ausgepowert, frustriert (oft, weil sie wenig Unterstützung vom Mann bei der Erziehung und dem Haushalt bekommen). Aber ganz ehrlich, man braucht sie nur genauer zu beobachten um die Wahrheit zu erkennen. Meine beste Freundin ist so ehrlich, dass sie es, dass es oft Momente gibt, in denen sie sich wünscht, kein Kind zu haben. Könnte sie die Zeit zurückdrehen (die Tocher ist jetzt 7), würde sie sich nicht für ein Kind entscheiden. Sie liebt ihre Tochter, das weiss ich und das sieht man auch. Ihr Alltag, das Leben und die Partnerschaft ist anders als vorher. Eigene Wünsche stellt man zurück. Und wenn du eben deinen Mund hältst, dann klapp das ja auch mit deinen Kindern. Die Hälfte des Lebens den Mund halten? Ich denke, das ist ja noch recht harmlos.  Was ist mit den Kindern, die einen finanziell aussaugen? Kinder, die permanent groben Mist bauen, den man als Elternteil ausbaden muss. Kinder, die ihr Leben nicht gebacken bekommen und Du Dir zusätzlich noch Sorgen um deren Leben machen musst, weil Du Dich verantwortlich fühlst. Dann fragt man sich, ob man bei den Kind was falsch gemacht hat, wenn in derem Leben etwas schief geht. Ich denke, dass ist eine ewige Kettenreaktion.  Ja, man kann natürlich abwarten bis die Kinder selbst Eltern werden... sich dann zurücklehnen und genießen, wenn die Kinder mit den selben Problemen kämpfen müssen. Aber zu welchem Preis? Die Mustertraumkinder existieren einfach viel zu selten. Eigene Kinder liebt man trotzdem, das stellt hier auch niemand in Frage... aber man muss im Klaren sein, dass man ab dem Zeitpunkt der Geburt bis zum Zeitpunkt in dem man in der Holzkiste liegt sich permanent Gedanken und Sorgen um eigenen Nachwuchs macht. 
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Campina
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« Antworten #69 am: 06. Dez 2009, 08:24 » |
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Cherie - nee der nachbar wollte auch keine - der möchte keine kinder, also wollte auch nie welche - der möchte enkel*g* ich wollte damit sagen - wenn man später im rentenalter denkt och mensch jetzt hätt ich doch gern - dann gibt es immer noch möglichkeiten....
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #70 am: 06. Dez 2009, 16:06 » |
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@Cherie superklasse daß eine Mutter so einen Artikel schreibt. Einfach ehrlich wenn auch bestimmt verräterisch aus Sicht manch anderer Mutter, die sich selbst und andere anlügen weil es sich nicht gehört etwas gegen Kinderschaft zu sagen, vor allem wenn man selbst welche hat.
Ob ich mir vielleicht Kinder wünsche wenn ich älter bin und es "zu spät" ist? Das sage ich Euch dann in 25 Jahren.
Aber ich werde mir bestimmt keine Kinder zeugen in der lauen Vermutung, daß mir sonst später etwas fehlen könnte. Sicher wäre es interessant zu sehen was aus meinen uns Lunas Genen werden würde, aber mehr auch nicht, und der Aufwand ist es mir nicht wert.
Meine Eltern sind ein gutes Beispiel. Haben 3 Kinder, 2 davon völlig missraten, bettelten ständig um Geld und wenn sie es nicht bekamen machten sie meinem Vater Vorwürfe über deren schlechte Kindheit (was ich nicht nachvollziehen kann von dem was ich weiß). Und ich, das dritte Kind, liebt seine Eltern zwar, besucht sie aber trotzdem im nur 10km entfernten Ort höchstens 4x im Jahr. Das macht meine Eltern und sogar mich selbst traurig. Sie haben nichts von ihren Kindern. Und sie haben nur einen Enkel bekommen. Ohne Kinder hätte mein Vater nicht so hart arbeiten müssen um seine Jahre später undankbare Brut durchzubringen.
Wie auch immer.
Nochmal ergänzend: Ich hasse Kinder nicht. Hey, ich war selbst eins. Ich VERSTEHE Kinder im Gegensatz zu vielen Erwachsenen die scheinbar die Gedanken und Gefühle aus der eigenen Kindheit verleumden oder vergessen haben.
ABER
Ich habe den Kopf voller Dinge die ich tun und vollenden möchte und schon jetzt -ohne Kinder- komme ich nicht im vollen Umfang dazu. Meine Interessen sind zuviel für ein einziges Leben. Und jetzt noch ein Kind obendrauf? Ich wäre totunglücklich ! Zudem mag ich keine regelmäßigen Verpflichtungen und ein Kind bedeutet eine Menge Verpflichtungen und Verantwortung. Das ist nichts für mich. Punkt. Und es ist auch besser für das ungeborene Kind. Wir haben schon viel zu viel verantwortungslose Schwangerschaften. Hier fehlt eine natürliche Selektion, verhindert durch Medizin und Sozialstaat aber das ist eine andere Baustelle.
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun. - Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun. - Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf. - Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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Campina
Überall-Mitmischer
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« Antworten #71 am: 06. Dez 2009, 17:31 » |
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Zäpfle, aber deine katzen sind euch eine regelmässige verpflichtung  Die musst du auch versorgt haben wenn du mehrere tage wegfährst Darf ich fargen wieso du deine eltern so selten besuchst wenn du selbst darüber traurig bist dass es so ist? Ich könnt ohne meine nicht - auch wenn ich momentan fast täglich das gefühl hab wenn ich in den spiegel guck dass ich älter werd  momentan ist alles stressig - aber schöner stress. Aber niemand muss sich dafür entschuldigen dass er keine möchte, find das ganz schlimm wenn jemand ftagt ob diejenigen kinder haben und diese verneinen und dann ganz fragt wird und wiesoooooooooooooo niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicht????????????? Ja wieso denn? Muss doch nicht jeder
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Powergirl
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« Antworten #72 am: 06. Dez 2009, 19:32 » |
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@Cherie: Ich finde deinen Beitrag vom 05 Dezember 2009, 03:37:55 auch echt gelungen.  Danke dafür! Ich wünsche mir selbst Kinder und mein Freund auch. Wenn ich mit dem Studium ganz oder nahezu fertig bin und wir die Möglichkeit haben, zusammenzuziehen, dann wollen wir heiraten und dann ein oder zwei oder drei ... Jahre später auch Kinder bekommen. So, wie es dann eben reinpasst und da ist ja auch noch Zeit. Aber jetzt im Moment wäre es sehr ungeschickt, ich bin mitten im Studium und er macht bald eine 2jährige Weiterbildung, wir haben weder Geld noch Zeit noch Wohnung, da wär das weder fürs Kind noch für uns so toll.
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Kristina
Diskurs-Diva
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« Antworten #73 am: 06. Dez 2009, 20:21 » |
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Oha da taucht ja sogar Lunas Zäpfle auf. Ihr liebt eure Katzen, wir unsere Kinder.  Auch wenns manchmal stressig ist,das streitet ja auch keiner ab,ist es trotzdem irgendwie ein schöner Stress,wie Campina schreibt.  Man sollte halt immer einen kühlen Kopf bewahren und nicht so schnell austicken,das machen eben viel Mamas weil sie eben keine Nerven/Geduld haben.  Und das zu lernen ist echt eine Herausforderung.Aber ich steh immer noch dazu und sage das KInder das schönste im Leben sind,für mich jedensfalls.  @Powergirl,ja das rate ich dir auch,mach erstmal was für deine Berufliche Zukunft,das ist wirklich wichtig.Ich sehs ja jetzt an mir es ist echt schwer was zu finden,und ich beräue das ich ich keine Ausbildung gemacht habe.Aber naja 10 Bewerbungen sind ja noch offen,vieleicht habe ich ja doch noch glück! 
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Campina
Überall-Mitmischer
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« Antworten #74 am: 06. Dez 2009, 22:20 » |
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Kristina, ich muss aber ehrlich sagen - seit ich zwei kinder habe ist meine Tonart sehr oft eine andere geworden - du kannst nicht immer auf zwei Hochzeiten tanzen - manchmal gucken die leute schon blöd wenn man streng ruft. Aber als ich eins hatte da und der machte blödsinn, da konnt ich ohen wenn und aber eingreifen, jetzt hab ich ein zweites der ist fast 15 monate alt. Da muss ich den kiwa mit schieben ehe ich hinterher renne oder der kleine läuft eben. Da muss das sitzen wenn ich was sag! Kommta ja auch immer auf die situationen an - mein großer ist aber eben auch ein komplizierter - aber trotzdem sehr lieb und ich lass nix auf ihn kommen auch wenn er mich manchmal zur weissglut bringt  Aber der passt so schön auf seinen kleinen bruder auf und ich fidn das so schön wenn man sieht wie geschwisterliebe wächst - ich hoffe das wird immer so bleiben.  Aber für einen hunde oder katzenbesitzer gibts wascheinlich auch nichts schöneres als wenn sich zwei tiere anfreunden wenn ein neues dazu kommt  Und diese lieben auch ihre hunde - auch wenn die hudne manchmal mit den menschen gassi gehen und nicht umgedreht
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