Powergirl
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« am: 12. Feb 2008, 23:16 » |
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Werd doch endlich mal vernünftig!
Von Juliane von Mittelstaedt
Früher nervten die Eltern mit diesem Spruch, heute treiben die meisten sich selber damit an – immer auf der Jagd nach dem perfekten Lebenslauf. Doch wie viel Vernunft ist gesund? HIER WEITERLESEN: http://www.zeit.de/campus/2006/01/Titelgeschichte?page=1Ein Mitstudent von mir hat einen sehr interessanten Artikel gefunden. Er ist mehrere Seiten lang, aber lohnt sich wirklich zu lesen. Wenn ihr ihn nicht komplett lesen wollt, überfliegt ihn einfach und euch wird hoffentlich genug dazu einfallen! Meine Frage ist jetzt nämlich, was da so eure Meinung oder euer Lebensstil ist: Bastelt ihr am perfekten Lebenslauf? Geht ihr einfach drauf los und macht, was euch Spaß macht? Wieviel Idealismus habt ihr? Wie nehmt ihr dabei euer Umfeld wahr?? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!! Will auf jeden Fall auch selbst noch etwas posten, wenn ich es mir nochmal überlegt habe! Liebe Grüße  Powergirl
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Aprilkind
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« Antworten #1 am: 21. Feb 2008, 16:10 » |
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Also ich bastel weniger an meinem "perfekten Lebenslauf" rum. Ich hab zwar viele Hobbies und bin auch in einigen Bereichen engagiert, aber wenn ich mich zum Beispiel entscheide bei ner Freizeit mitzuhelfen, tu ich das weniger weil ich denke, dass sich soziales Engagement gut in ner Bewerbung macht sondern weil es mir Spaß macht. Trotzdem find ich's ganz gut, was dieses Halbjahr so alles in meinem Zeugnis stand  Aber vielleicht kommt solches Denken während dem Studium?
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Powergirl
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« Antworten #2 am: 21. Feb 2008, 20:20 » |
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Ich denke nicht nur während dem Studium. Frag mal den Geolino 
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Cherie
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« Antworten #3 am: 21. Feb 2008, 20:57 » |
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Es ist gut, wenn Menschen ein gewisses Pensum an Zielstrebigkeit besitzen und vieles im Leben anfangen und ausprobieren. Typen die aber zu viel davon im eigenen Lebenslauf vorweisen, können ebenso leicht, als unbeständig gelten. Langjährige Zugehörigkeit zu Institutionen macht auch was her. Ich finde es auch gut, dass das soziales Engagement in er Gesellschaft Zuwachs erfahren hat. Aber es ist mittlerweile eine Modeerscheinung geworden. Jeder der irgendein Amt bekleidet wird Schirmherr von einem sozialen Unternehmen (Kinderheim, Hospiz usw). Oftmals sind die dann nur halbherzig dabei, weil sie dadurch nur ihr Image verbessern wollen und nicht die Sache selber. Und wenn dadurch dann der jeweilige "Lebenslauf" verbessert werden soll, das finde ich nicht in Ordnung. Darunter leiden dann diejenigen die das aus "Berufung" machen. Die werden dann leicht übersehn, weil sie damit nicht hausieren gehn und auch oft vergessen dieses in ihrem eigenen Lebenslauf anzugeben. Habe selber auch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich von meiner Hospiz-Tätigkeit erzähle, die Leute mir mit Respekt und Ehrfurcht begegnen. Das ist aber von mir nicht so gewollt. Ich bin aus tiefster Überzeugung, das was ich bin und nicht um jemanden zu beeindrucken.
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« Letzte Änderung: 21. Feb 2008, 20:59 von Cherie »
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Powergirl
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« Antworten #4 am: 22. Feb 2008, 18:19 » |
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Ich bin aus tiefster Überzeugung, das was ich bin und nicht um jemanden zu beeindrucken.
Diese Einstellung finde ich super! Genauso geht es mir auch, wenn ich zum Beispiel mit anderen Studenten lerne. Dann mach ich das nicht, um im Nachhinein angeben zu können, dass ich Nachhilfe gegeben hab, sondern einfach, weil mir der andere wichtig ist und ich ihm gerne helfen möchte.
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~Luna~
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« Antworten #5 am: 22. Feb 2008, 20:36 » |
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Ich habe nicht an meinen perfekten Lebenslauf gebastelt und habe so gelebt, wie ich es wollte und nicht mit einem Hintergedanken sich irgendwo einzugestzen, in Vereine beizutreten usw. um einen Nutzen davon zu haben. Was meiner Meinung einzig nützlich ist, sind Fortbildungen, die mit dem späteren Beruf zu tun haben, um mehr Wissen und Können später unter Beweis stellen zu können. Einen Lebenslauf kann man ja auch bei der Bewerbung sowieso immer bezüglich Freizeit tunen, das überprüft auch niemand.
Ich denke, dass das wichtigste ist, wie man aufritt und wie gut man sich verkaufen kann. All das Wissen nützt ja nix, wenn man sich nicht gut verkaufen kann.
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Geolino
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« Antworten #6 am: 23. Feb 2008, 16:31 » |
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Was soll se mich fragen?! Meine Hobbys habe ich, weil se mir Spaß machen - wenn ich dadurch gleichzeitig noch nen Vorteil habe - warum denn nicht?! - Wer so was nicht ausnützt, der ist selber Schuld 
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Kristina
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« Antworten #7 am: 20. Okt 2009, 19:14 » |
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Ich brauche so schnell wie möglich Hilfe...was soll ich in meinem Lebenslauf schreiben in der zeit wo ich daheim war- babypasue,mutterschutz oder was????Ich habe echt kein plan  Mutterschutz kann ich ja net gewesen sein,weil ich niergends fest angestellt war.... Hilft mir 
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~Luna~
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« Antworten #8 am: 20. Okt 2009, 19:27 » |
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Wie lange warst Du denn zu Hause bzw. was hast Du zuletzt gemacht? Die Schule? Ich habe mit Bewerbung und Mutterschaft keine Erfahrung.  Hast Du in der Zeit vielleicht irgendwo gejobbt? Nachtrag: schau Dich in diesem Forum mal um: bewerbungs-forum.de
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« Letzte Änderung: 20. Okt 2009, 19:28 von ~Luna~ »
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Kristina
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« Antworten #9 am: 20. Okt 2009, 19:30 » |
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Ich bin ja 2005 schwanger geworden und war ab da an zuhause bis juni 2009... Hört sich Babypause blöd an,oder?
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~Luna~
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« Antworten #10 am: 20. Okt 2009, 19:32 » |
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Kristina, ich habe im alten Post einen Link nachträglich hinzugefügt. Da wird Dir geholfen. Es gibt auch Mütter, die dort nach sowas fragen.
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Krebsi
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« Antworten #11 am: 20. Okt 2009, 20:42 » |
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"Erziehungszeit"? 
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Paulebaerchen
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« Antworten #12 am: 20. Okt 2009, 20:45 » |
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wenn dann Elternzeit, so heißt's korrekt , aber vielleicht hast du ja in der Zeit etwas für deine Weiterbildung getan, kommt sicher gut an bei einem interessierten Arbeitgeber.
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~Luna~
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« Antworten #13 am: 20. Okt 2009, 20:47 » |
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@Kristina, hast Du hier denn geschaut? bewerbungs-forum.de
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Paulebaerchen
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« Antworten #14 am: 20. Okt 2009, 21:07 » |
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genau schau mal in das forum was luna gepostet hat, ich hab das auch schon genutzt, tolle tipps, und vor allem super!
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~Luna~
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« Antworten #15 am: 20. Okt 2009, 21:25 » |
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Ich wüßte jetzt auch nicht, wie man heute die Bewerbungen schreibt. Bisher habe ich 3 Bewerbungen bezüglich Ausbildungsplatz geschrieben und später nur eine einzige nach der Ausbildung. Tja und seitdem habe ich den Arbeitgeber nicht gewechselt. In den 10 Jahren hat sich da sicherlich einiges getan. Müsste mich praktisch auch neu informieren, wenn ich mich bewerben wollte. Das habe ich aber nicht vor.
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« Antworten #16 am: 20. Okt 2009, 21:48 » |
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wenn dann Elternzeit, so heißt's korrekt , aber vielleicht hast du ja in der Zeit etwas für deine Weiterbildung getan, kommt sicher gut an bei einem interessierten Arbeitgeber.
Ich finde "Elternzeit" klingt auch am besten. Verkauf es ihnen am besten so, dass du das, was du machst, RICHTIG und GANZ machen willst und dich darum in den ersten 4 Jahren komplett um deine Tochter gekümmert hast. Dass du jetzt aber genauso RICHTIG und GANZ die Ausbildung machen möchtest. So würde ich es machen.
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Cherie
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« Antworten #17 am: 20. Okt 2009, 22:01 » |
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@ Kristina, ich habe bei meinen Bewerbungen "Kindererziehungszeit" eingetragen und das hat die Bank damals so akzeptiert. Wenn du möchtest, können wir auch telefonieren, oder aber PN. 
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Kristina
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« Antworten #18 am: 21. Okt 2009, 10:54 » |
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Hallo Leute! Meine schwägerin meinte hausfrau,aber das hört sich auch so blöd an Ich finde "Elternzeit" klingt auch am besten. Verkauf es ihnen am besten so, dass du das, was du machst, RICHTIG und GANZ machen willst und dich darum in den ersten 4 Jahren komplett um deine Tochter gekümmert hast. Dass du jetzt aber genauso RICHTIG und GANZ die Ausbildung machen möchtest. So würde ich es machen. Ja das sowieso!!!!  Ich schreibe wohl elternzeit hin.Hört sich für mich am besten an. Danke an alle! Ich werde heute die professionellen Bewerbungfotos bei einer Fotografin machen. Will zu ihr hin,ich habe gehört das sie tolle Fotos macht.Schaut mal http://www.fotostudio-stober.de/index.php?option=com_content&task=view&id=12&Itemid=26
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« Antworten #19 am: 21. Okt 2009, 11:45 » |
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Macht man heute echt solche Bewerbungsfotos? Früher waren sie so brav, ähnlich wie Passbild nur mit buntem Hintergrund. Aber das hier gefällt mir gut, ist mal was Anderes.
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« Antworten #20 am: 21. Okt 2009, 12:08 » |
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Macht man heute echt solche Bewerbungsfotos? Das mit der in Jeans mit grünem Langshirt, die hat die Hände in den Taschen. Würde mich als Chef abschrecken.  Wir lernten damals, dass die nicht in die Tasche gehören. Wenn man auch dies heute anders sieht, fände ich es dennoch mutig sich so zu bewerben, denn wenn man auf einen Personaler oder Chef alter Schule trifft  Sollteman denke ich abwägen, wo und bei wem man sich bewirbt. Aber das sollte man ja immer, sich im Vorfeld informieren und die Bewerbung dann möglichst darauf zuschneiden. 
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« Antworten #21 am: 21. Okt 2009, 12:55 » |
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Ich denke, dass es auf den Beruf ankommt. Im kaufmännischen Bereich erwartet man eher eine elegante Erscheinung, auch beim Vorstellungsgespräch. Ein Foto mit den Händen in der Hose ist da nicht ganz das Richtige. Obwohl, wenn bei uns in der firmeninternen Zeitschrift neue Chefs vorgestellt werden, stehen die da auch eher lässig auf dem Foto. Hand in der Hosentasche war auch dabei. 
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Kristina
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« Antworten #22 am: 21. Okt 2009, 13:07 » |
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Ich will eh die schlichte Variante nehmen,also ein ganz normales Passbild aber bloss kein bunten Hintergrund.. Mir gefallen die Fotos von ihr,es verändert sich eben viel.Der Typ der die Hände in den Hosentaschen hat,ich finde das Bild schön  Ist aber geschmackssache.
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« Letzte Änderung: 21. Okt 2009, 13:09 von Kristina »
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Kristina
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« Antworten #23 am: 21. Okt 2009, 21:00 » |
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So Bewerbungen sind fertig,morgen früh schicke ich sie weg...Man ich habe angst vor einer Absage,aber naja ich werde es dann weiterhin versuchen. 
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« Antworten #24 am: 22. Okt 2009, 09:49 » |
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@Kristina, mit Absagen muss man immer rechnen. Das gehört zum Bewerben dazu. Bei meiner Kusine hat es auch geklappt, obwohl es wg. der Mutterschaft oft eine Absage gab. Eine Firma war skeptisch, hat ihr aber eine Chance gegeben sich in der Probezeit zu beweisen, dass sie trotzdem flexibel ist. Es war stressig, weil es nicht in Frage kam, dass sie wg. der Tochter (die z. B. krank war) nicht zur Arbeit erscheint. Die Familie ist da immer eingesprungen. Sie hatte im September die Prüfung gemacht und wurde in der Firma nach der Ausbildung übernommen.  Es klappt also, man muss halt beim Vorstellungsgespräch sich gut verkaufen und klar machen, dass das Kind Dich nicht daran hintert flexibel zu sein.
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