Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge:


 
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Todesursache: Tod des Partners  (Gelesen 1741 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
Akkordschreiber
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1690
Alter: 41



 Stats

Champion von:
 
« am: 14. Jan 2008, 17:03 »

Im folgenden Artikel geht es darum, daß statistisch auffällig alte Leute kurz nach ihrem Partner sterben.
Oder nach einem anderen größeren Ereignis, welches ihnen den Lebenssinn nimmt (?)

http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/187/151805/

Aber auch die Sache mit dem Voodoo-Tod (Seite 2)... ein tödliches Placebo ... sehr interessant finde ich.

Das Thema interessiert mich ganz besonders, da es mir ein weiteres Indiz dafür liefert, daß jeder sein eigenes Leben bestimmt. Oder sein Ableben eben. Die Welt ist was man glaubt.
Gespeichert

- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun.
- Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun.
- Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf.
- Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
Mitglied durch Treffen überprüft andinine
Little Miss Sunshine
5 Hackerangriffe überlebt
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7316
Alter: 23
Herkunft: Makedonija



 Stats

Champion von:
 
« Antworten #1 am: 14. Jan 2008, 17:17 »

Interessant, dass viele selbst kurz nach dem Tod ihres Partners sterben...
Viele Menschen verändern sich nach dem Tod des Partners, das sehe ich z. B. an meiner Oma Confused
Ist vllt auch besser so, als wenn sie so sehr leiden Confused
Gespeichert

Sitzen Sie manchmal auch an einem außergewöhnlichen Ort, wie zum Beispiel in einer Mülltonne, und kommentieren das Geschehene um Sie herum?
Mitglied durch Treffen überprüft ~Luna~
Forummama
Administrator
Luna´s Alptraum
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 25234
Alter: 35
Herkunft: Unbekannt



 Stats
« Antworten #2 am: 14. Jan 2008, 18:52 »

Noch vor ein paar Tagen habe ich folgenden Artikel gelesen: Auf natürliche Weise: Seit 1945 Verheiratete starben am selben Tag
Gespeichert

Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
Mitglied durch Treffen überprüft andinine
Little Miss Sunshine
5 Hackerangriffe überlebt
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7316
Alter: 23
Herkunft: Makedonija



 Stats

Champion von:
 
« Antworten #3 am: 14. Jan 2008, 19:01 »

Das ist toll und iwie süß Freundliches Lächeln
Gespeichert

Sitzen Sie manchmal auch an einem außergewöhnlichen Ort, wie zum Beispiel in einer Mülltonne, und kommentieren das Geschehene um Sie herum?
Mitglied durch Post überprüft Kristina
Diskurs-Diva
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4457
Alter: 24
Herkunft: Offenburg



 Stats
« Antworten #4 am: 15. Jan 2008, 00:28 »

Oje schlimm sowas,will an sowas gar nicht denken!!! Crying
Gespeichert

Mitglied durch Treffen überprüft Powergirl
Globalmoderator
5 Hackerangriffe überlebt
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7466
Alter: 25
Herkunft: Meisterin der Umzüge



 Stats
« Antworten #5 am: 15. Jan 2008, 16:34 »

@zäpfle: ich denke, das hat weniger etwas damit zu tun, dass die menschen ihr leben selbst bestimmen, als dass es ganz natürlich ist, dass man sich an die andere person gewöhnt hat und ein leben ohne diese nicht vorstellbar ist. ich denke, dass es bei den meisten menschen keine bewusste entscheidung ist, zu sterben, nachdem der partner tot ist, sondern vielmer dass es unbewusst in ihnen geschieht, weil ein großer teil von ihnen mit dem partner mit-stirbt.
Gespeichert

Freiheit ist die beste Bindung.



Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
Akkordschreiber
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1690
Alter: 41



 Stats

Champion von:
 
« Antworten #6 am: 15. Jan 2008, 19:14 »

Ich hab nicht gesagt, daß man die Entscheidung bewußt trifft. Ich bin auch nicht der Meinung, daß man bewußt sein Leben selbst bestimmt. Man könnte das wenn man die Mechanismen lernt (üben macht den Meister), aber kaum jemand kann/tut das (bewußt).

Obwohl ... gerade bei diesem Beispiel kann ich mir bewußte Gedanken wie "Jetzt hat das alles keinen Sinn mehr für mich." sehr gut vorstellen. Ohne die direkte Intention des Todeswunsches, aber das erledigt dann halt der "Mechanismus". Frei nach "Achte darauf was Du Dir wünschst, es könnte wahr werden.". Das ist nur mein Weltbild. Ich versuche es so gut wie möglich darzulegen, mehr nicht  Wink


Naja, und
Zitat
man sich an die andere person gewöhnt hat und ein leben ohne diese nicht vorstellbar ist
und "meine Vorstellungen bestimmen mein Leben" sind doch recht verwandte Gedanken.

1 Phänomen , 2 Perspektiven  Confused
Gespeichert

- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun.
- Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun.
- Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf.
- Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
Mitglied durch Treffen überprüft Powergirl
Globalmoderator
5 Hackerangriffe überlebt
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7466
Alter: 25
Herkunft: Meisterin der Umzüge



 Stats
« Antworten #7 am: 15. Jan 2008, 23:05 »

ja, ok, das stimmt. ob man die "entscheidung" nun bewusst oder unbewusst trifft: sie geht von einem selbst aus. das ist schon der gemeinsame nenner, den wir hier haben. ich hatte halt so kurz das gefühl, dass es sich nicht einfach OHNE WEITERES in dein weltbild reinbasteln lässt Wink
Gespeichert

Freiheit ist die beste Bindung.



Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
Akkordschreiber
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1690
Alter: 41



 Stats

Champion von:
 
« Antworten #8 am: 16. Jan 2008, 11:06 »

Noch vor ein paar Tagen habe ich folgenden Artikel gelesen: Auf natürliche Weise: Seit 1945 Verheiratete starben am selben Tag

 Crying
Erinnert mich an Elefanten die irgendwann einfach zu einem Freidhof gehen und dann da sterben.
Aber es gibt wohl auch Naturvölker, die das so machen.

Ich finde das hat Würde.
Gespeichert

- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun.
- Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun.
- Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf.
- Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
Mitglied durch Treffen & Post überprüft Cherie
Ehrenuser
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5208
Alter: 44
Herkunft: Oberfranken, BY



 Stats

Champion von:
    

More>>
« Antworten #9 am: 16. Jan 2008, 13:37 »

Meine Schilderung passt nun nicht 100%-ig hier herein, aber es geht auch um Leben und Sterben.

Am 27. April 2007 verstarb meine Mutti. Ich hatte Zeit meines Lebens eine sehr sehr gute und innige Beziehung zu ihr. Die letzten Jahre pflegte sie intensiv, weil sie eine Demenz Richtung "Alzheimer" hatte und ganz auf fremde Hilfe angewesen war. War praktisch rund um die Uhr um sie und hatte immer ein Auge auf sie. Es kam übehaupt keine sinnvolle Kommunikation mehr zu stande. Sie konnte das gesprochene Wort nicht mehr verstehen und deuten. Nachplappern ging, aber sie erkannte den Sinn nicht mehr. Für mich war die Situation auch sehr belastend und ich sprach dann einfach nicht mehr so viel mit ihr, sondern deutete alles an (ähnlich Tieren) Confused.

Im März stürzte sie und brach sich das Hüftgelenk. OP und künstliches Hüftgelenk war die Folge. Während der OP... schwere Komplikationen... Herzstillstand usw. => Intensivstation. Sie war nicht ansprechbar und hatte auch keinen richtigen Herzschlag, bloss Kammerflimmern. Der Arzt sagte mir, die Chancen stünden schlecht, sie würde es nicht schaffen. Ich selber wollte das so nicht annehmen, ich wollte doch noch Abschied nehmen können. Das sagte ich meiner Mutti andauernd... wir müssten noch miteinader reden und sie könne jetzt noch nicht gehn. Ich wollte einfach noch mal richtig mit ihr sprechen. Dann sagte ich ihr auch, dass mein kleiner Sohn in zwei Wochen Konfirmation hätte und das ein Riesenfest werden sollte... 40 Gäste waren geladen und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Confused

Ich wachte Tag und Nacht an ihrem Bett, ich erzählte ihr Stories, ich sang, lachte und weinte. Und siehe da, meine Mutter reagierte... nach und nach kam das Leben in sie zurück. Erstmal funktionierte ihr Herz wieder, dann begann sie die Augen zu bewegen, Hände, Körper und schließlich begann sie zu sprechen... erkannte mich. Nach einer Woche spielten wir Ball auf der Intensivstation (so dumm das nun auch klingen mag). Sie war zwar geistig immer noch geschädigt, aber körperlich war sie wieder voll da.

Die Feierlichkeiten meines Sohnes konnten ohne Todesfall stattfinden. Es war alles nahezu perfekt.

Sie kam auf Normalstation und schließlich auf geriatrische Rehabilitation, wo sie von Tag zu Tag mehr Fortschritte machte. Täglich fuhr ich für mehrere Stunden zu meiner Mutti in die Reha Einrichtung (einfach 18 km). Wir machten lange Spaziergänge, sie halt im Rollstuhl (wg. der Hüfte konnte sie noch nicht gut laufen). Wir erlebten gemeinsam das Erwachen der Natur im Frühling. Wir belauschten die Vögel, bewunderten die Blumen und hatten sehr viel Spass miteinander. Ich legte sie abends ins Bett und ging erst, wenn sie schlief. Es war die intensivste Zeit mit meiner Mutti.

Eine Woche nach Ostern nahmen wir in der Krankenhauskapelle gemeinsam Abendmahl ein. Ich war Gott so dankbar, dass ich dieses mit meiner geliebten Mutti nochmal erleben durfte und heulte fast den ganzen Gottesdienst über. Sie selber sagte ein paarmal, nach dem Abendmahl. Gott sei Dank, Gott sei Dank!

Dann ließ ich ihr nochmal die Haare schneiden, so dass sie wirklich ganz hübsch aussah. Anschließend nahm ich sogar noch meinen Fotoapparat mit und fotografierte sie, weil ich ihren Schwestern Bericht erstatten wollte und ihnen auch die "blühende" Mutti zeigen wollte.

Auch hatte sie wieder viele lichte Momente, in denen sie den Krankenschwestern von ihrer fürsorglichen Tochter erzählte...  kopfkratz was mich natürlich freute, weil ich jahrelang dachte, die kriegt eh nichts mehr mit. Dachte früher oft... alles umsonst... alles nichts wert... was soll´s? Confused

Ich bemerkte trotz Fortschritte bei meiner Mutter eine allgemeine Müdigkeit. So in der Art, habe nun alles gesehn, habe alles erlebt, lasst mich nun einfach "schlafen" oder "gehn". Hatte acuh das Gefühl, dass sie MIR das nicht antun wollte. Abends, vor dem Schlafengehn war ich ja immer um sie rum. Sie war nie für sich alleine.

Die Entlassung rückte immer näher und wir mussten zuhause Vorkehrungen treffen, zwecks Rollstuhl usw. Also beschlossen wir, dass Mutti in unsere Wohnung ins Erdgeschoss zieht und dafür unser großer Sohn ins Obergeschoss in ihre Wohnung. Wir begannen oben zu streichen usw. Der Umzug war auf das Wochenende vor dem ersten Mai geplant.

Dann hatte ich noch Metallstifte und Schrauben von einer Bein OP, die entfernt werden mussten. Ich beschloss dieses noch vor ihrer Entlassung zu machen, damit ich dann ganz für sie dasein konnte. Ich erzählte Mutti von den Aktionen zuhause und von meiner geplanten OP. Hatte das Gefühl sie hört es, aber es tangiert sie nicht. Ich ließ meine Stifte entfernen. Es war nicht so einfach, wie ich dachte und die Ärzte legten mir nahe, meine Mutti noch mal für 10 Tage in die Kurzzeitpflege zu geben, damit mein Bein richtig ausheilt. Gesagt getan. Zwei Tage nach meiner Bein OP kam meine Mutter in die Pflegeeinrichtung. Am selben Tag besuchte ich sie und blieb den ganzen Nachmittag bei ihr. Wir saßen im Garten und bewunderten den Flieder und den "Blauen Regen". Mutter ging es überaus gut, sie begann sogar wieder zu lesen, als sie eine Zeitschrift liegen sah. Es war so, wie wenn sie alles nocheinmal zur Schau stellen wollte. Ich gab ihr dann noch Abendbrot ein und ging kurz vor dem zubettgehen. Ich musste Medizin für Mutter von der Apotheke holen, bevor die zumacht.

Als ich zuhause ankam, klingelte das Telefon. Die Pflegeeinrichtung war dran und teilte mir mit, meine Mutter sei gerade an einem Herzinfarkt verstorben.  Crying 10 Minuten nachdem ich gegangen war... sie hat auf "ihre Freizeit" gewartet.  Crying

Ich habe das Gefühl. Sie wollte mir selbst im Tod eine gute Mutter sein. Mir damit nicht in meine Pläne pfutschen... Feste nicht zerstören... OP nicht verhindern.  Confused Aber den geplanten Umzug (der ja nun überflüssig wurde) konnte sie stoppen.  kopfkratz

Da finde ich Zäpfle´s Spruch passend: Das hat Würde.
Gespeichert
Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
Akkordschreiber
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1690
Alter: 41



 Stats

Champion von:
 
« Antworten #10 am: 16. Jan 2008, 14:13 »

Ich finde das ist eine tolle Geschichte. Sie ist Dir zuliebe noch ein Weilchen geblieben Freundliches Lächeln

Es ist natürlich schwierig sich vorzustellen daß Menschen noch alles mitbekommen auch wenn sie nicht mehr "angemessen" reagieren können, so daß man Feedback erhält, mir fallen da zB Wachkoma-Patienten ein und meine Tante, die nun "endlich" gestorben ist (ihre Söhne wollten die Nahrungszufuhr nicht einstellen lassen). Sie konnte sich nicht mitteilen, praktisch nur noch per Gesichtsausdruck, der wohl oft Schmerzen augedrückt hat; und Tränen. Sie hatte auch Alzheimer und später glaube ich dazu noch einen Gehirnschlag.

Die Frau war ihr ganzes Leben immer nur für andere da. Super aktiv, super nett und immer gastfreundlich; war eine recht arme Familie. Ihr Tod ist so ziemlich der einzige in meinem privaten Umfeld, der mich bisher berührt hat. Das war vor c.2 Monaten. Als Kind und Jugendlicher bin ich bei der Familie ein und ausgegangen.

Und ich habe sie in der Klinik nie besucht. Daran werde ich mich noch lange erinnern.
Gespeichert

- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun.
- Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun.
- Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf.
- Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
Mitglied durch Treffen & Post überprüft Cherie
Ehrenuser
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5208
Alter: 44
Herkunft: Oberfranken, BY



 Stats

Champion von:
    

More>>
« Antworten #11 am: 16. Jan 2008, 14:28 »

Sie ist Dir zuliebe noch ein Weilchen geblieben Freundliches Lächeln

Dafür werde ich ihr ewig danken. Diese letzten 6 Wochen waren das beste was uns passieren konnte.

Zitat
Und ich habe sie in der Klinik nie besucht. Daran werde ich mich noch lange erinnern.

Wer weiß, wozu das gut sein soll?  Confused Behalte einfach den Menschen in Erinnerinerug, der deine Tante einmal war. 
kopfkratz Und wenn es ein Medium gibt, wo man sich wieder treffen sollte, kannst du ja alles wieder gut machen.  Wink
Gespeichert
Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
Akkordschreiber
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1690
Alter: 41



 Stats

Champion von:
 
« Antworten #12 am: 16. Jan 2008, 14:31 »

Ich habe vor Monaten einen Brief an meinen Vater angefangen, in dem ich ihm für alles danke. Immerhin ist er 80. Auch damit sollte ich nicht ewig warten.

Bin wirklich schluderig was die Beziehung zu anderen Leuten angeht, auch wenn ich sie mag. Das heißt nichts aus meiner Sicht, selbst wenn ich sie Jahre nicht sehe, aber ich verstehe daß das auf der anderen Seite anders ankommt.
Gespeichert

- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun.
- Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun.
- Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf.
- Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
Mitglied durch Treffen überprüft Powergirl
Globalmoderator
5 Hackerangriffe überlebt
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7466
Alter: 25
Herkunft: Meisterin der Umzüge



 Stats
« Antworten #13 am: 16. Jan 2008, 16:46 »

@cherie: danke für deine offenheit, deine geschichte mit deiner mutter zu erzählen. was du schreibst, hat mich sehr berührt. deine mutter muss wirklich eine sehr liebevolle und liebenswerte person gewesen sein.
viele grüße

powergirl
Gespeichert

Freiheit ist die beste Bindung.



Mitglied durch Treffen überprüft ~Luna~
Forummama
Administrator
Luna´s Alptraum
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 25234
Alter: 35
Herkunft: Unbekannt



 Stats
« Antworten #14 am: 16. Jan 2008, 20:49 »

@Cherie, eine wunderbare Geschichte - diese hat mich ebenfalls sehr berührt... Ich finde es toll, dass  Du so zu Deiner Mutter gestanden hast und die gemeinsame Zeit genossen hast - auch wenn die Umstände sehr schwierig waren. Es war für Dich auch nicht einfach, Deiner Mutter so zu sehen. Deine Mutti kann sich glücklich schätzen, dass sie so eine Tochter wie Dich hat(te). Sowas kommt nicht oft vor... Es ist auch toll, wie Deine Mutter sich die Mühe machte um mir Dir schöne Tage zu verbringen - vielleicht wollte sie auf diese Art Dir danken.
Gespeichert

Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
Mitglied durch Treffen & Post überprüft Cherie
Ehrenuser
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5208
Alter: 44
Herkunft: Oberfranken, BY



 Stats

Champion von:
    

More>>
« Antworten #15 am: 16. Jan 2008, 21:26 »

Danke Luna und Powergirl für eure netten Worte.

Es ist auch toll, wie Deine Mutter sich die Mühe machte um mir Dir schöne Tage zu verbringen - vielleicht wollte sie auf diese Art Dir danken.

Ich glaube es auch.  Confused

Gespeichert

Die Erde der Heimat lässt sich niemals abschütteln. (Kardinal Meisner)
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Impressum | Powered by SMF 1.1.9 | SMF © 2006, Simple Machines LLC | Cityscape design by Bloc | XHTML | CSS

Google hat diese Seite zuletzt besucht: 23. Mai 2012, 21:40