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« am: 03. Dez 2007, 22:35 » |
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Soldaten sind Mörder! Ich werf das (erst mal) einfach so in die Runde und hoffe auf eine angeregte Diskussion. Dachte das Thema passt hier am besten rein.  
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Richie
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« Antworten #1 am: 03. Dez 2007, 23:05 » |
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Also, will mal so sagen es gibt da solche und solche,.. Man muss ja auch unterscheiden welche Tätigkeiten diejenigen ausführen,.. gib ja viele Soldaten die mit dem "eigentlichen" Geschäft nicht viel zu tun haben,.. Stabssoldaten, Sanitäter, Laborsoldaten etc. Wobei ich denke man muss auch zusätzlich unterscheiden zwischen den echten Soldaten und Söldnern und sogenannten Privatarmeen,.. ich finde das alles nicht so einfach,.. aber vom Tatvorgang ansich ist eine Tötung auf Befehl wahrscheinlich ein Mordfall im juristischen Sinne,.. wobei ob da niedere beweggründe mit spielen,.. naja,... 
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« Antworten #2 am: 03. Dez 2007, 23:24 » |
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Aber selbst Stabssoldaten werden in der Grundausbildung zum Töten ausgebildet.
Insgesamt rede ich hier von Soldaten als Kombatanten, das heißt als Teilnehmer von Kampfhandlungen im völkerrechtlichen Sinn. Dazu zählen keine Söldner oder Privatunternehmen wie "Black Water" die ja in letzter Zeit schlechte Schlagzeilen gemacht haben.
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« Antworten #3 am: 03. Dez 2007, 23:28 » |
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Ich zitiere mich mal selber  aber vom Tatvorgang ansich ist eine Tötung auf Befehl wahrscheinlich ein Mordfall im juristischen Sinne,.. wobei ob da niedere beweggründe mit spielen,.. naja,... kopfkratz
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Tattoobastard
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« Antworten #4 am: 04. Dez 2007, 09:08 » |
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Aber selbst Stabssoldaten werden in der Grundausbildung zum Töten ausgebildet.
Insgesamt rede ich hier von Soldaten als Kombatanten, das heißt als Teilnehmer von Kampfhandlungen im völkerrechtlichen Sinn. Dazu zählen keine Söldner oder Privatunternehmen wie "Black Water" die ja in letzter Zeit schlechte Schlagzeilen gemacht haben.
Wenn es danach ginge, wären auch Polizisten Mörder, da sich auch mit dem Umgang der Waffen geschult werden und somit auch im äußersten Notfall zum Töten.
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« Antworten #5 am: 04. Dez 2007, 09:20 » |
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Wenn es danach ginge, wären auch Polizisten Mörder, da sich auch mit dem Umgang der Waffen geschult werden und somit auch im äußersten Notfall zum Töten. Ja, das ist richtig, allerdings muss man auch dran denken, dass Polizisten seltener von der Waffe gebrauch machen als Soldaten, weshalb die Problematik hier nicht gesehen wird. Ich zitiere mich mal selber Wink aber vom Tatvorgang ansich ist eine Tötung auf Befehl wahrscheinlich ein Mordfall im juristischen Sinne,.. wobei ob da niedere beweggründe mit spielen,.. naja,... kopfkratz Wer kennt denn überhaupt den Unterschied zwischen "normaler Tötung" und Mord?
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« Antworten #6 am: 04. Dez 2007, 09:26 » |
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Jaja, da kommt der Jurist.
Na fahrlässige tötung ist doch zB alles wo jemand durch die Taten jemandes stirbt. Aber der Täter dieses nicht wollte und unbeabsichtigt tat.
Mord braucht doch immer ein Motiv, Tatabsicht, und nen niederen Beweggrund juristisch gesehen, oder???
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« Antworten #7 am: 04. Dez 2007, 11:41 » |
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Das sagen die Meisten, ist interessant. Also wir unterscheiden zwischen Totschlag gem. §212 StGB, Mord gem. §211 StGB und fahrlässiger Tötung gem. §222 StGB. Grundsätzlich ist es so, dass jede Tat vorsätzlich begangen werden muss. Der Gegensatz zum Vorsatz wird durch die Fahrlässigkeit gebildet. Damit eine Tat auch bei fahrlässiger Begehung strafbar ist, braucht es einen speziellen Tatbestand im Strafgesetzbuch dafür...hier eben §222 StGB. Zwischen Mord und Totschlag wird folgendermaßen unterschieden (grob): Totschlag wird als Grundtatbestand bezeichnet. Er ist auch bei einem Mord immer mitverwirklicht, spielt aber keine Rolle, wenn ein Mord vorliegt (§212 tritt hinter §211 als lex specialis ->speziellere Vorschrift zurück). Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft. Totschlag ist also jede Tötung eines anderen Menschen. Auch hier liegt regelmäßig irgend ein Motiv vor. Beim Mord muss zusätzlich zur Tötung eines anderen Menschen noch mindestens ein spezifisches Mordmerkmal dazu kommen. Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet. Hier unterscheidet man zwischen 3 Gruppen von Mordmerkmalen. Einmal Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier oder sonstige niedrige Beweggründe (I. Gruppe), dann die heimtückische, grausame oder mit gemeingefährlichen Mitteln begangene Tat (II. Gruppe) und zuletzt die Verdeckungs- oder Ermöglichungsabsicht (III: Gruppe). Der wichtige Unterschied hier ist, dass die I. und III. Gruppe täterbezogene Merkmale enthalten. Die II. Gruppe enthält Merkmale die sich - vom Täter unabhängig - auf die Tatbegehung beziehen, deshalb auch tatbezogene Merkmale genannt. Das ist für diese Diskussion deshalb wichtig, da ja kein Soldat wie der andere ist. Es könnte durchaus sein, dass ein Soldat Mordlust entwickelt und der andere nicht. Die täterbezogenen merkmale können also nicht auf alle Soldaten gleich angewendet werden. Dagegen ist die Tatbegehung und die dazu eingesetzten Mittel meist durch die Ausbildung der Soldaten vermittelt worden. Hier bringen also alle die gleichen Voraussetzungen mit. Hier noch ne kleine Definition der Merkmale der II. Gruppe: - Heimtücke: liegt regelmäßig vor, wenn das Opfer keinen Angriff aus Richtung des Täters erwartet und somit unvorbereitet und ungeschützt ist (z.B. im Schlaf). Das wird regelmäßig bei Zivilisten der Fall sein. - Grausamkeit: erklärt sich fast von selbst. Wenn das Opfer unnötige Qualen und Schmerzen während der Tat erleidet. - Gemeingefährlichkeit der eingesetzten Mittel: liegt vor, wenn die Mittel nicht kontrolierbar sind und nicht absehbar ist wie viele Opfer es bei Einsatz des Mittels geben wird (z.B. bei Streubomben). Dazu ist zu sagen, dass die meisten dieser Mittel zu den völkerrechtl. geächteten Waffen gehören.
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« Antworten #8 am: 04. Dez 2007, 13:24 » |
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tucholsky war selbst mörder! (ok. der war fies...)
bin der meinung, dass man da unterscheiden muss. soldaten, die z.b. wie die israelis die zivilbevölkerung gegen angriffe verteidigen, kann niemand ernsthaft als mörder bezeichnen. ist ja eher notwehr. anders seh ich das bei dem, was in afghanistan oder im irak passiert. die tornados der bundeswehr leisten dort ja beihilfe zum mord, in dem sie durch ihre aufklärung den amerikanern das töten ermöglichen. (ist dann vermutlich die ermöglichungsabsicht der gruppe III ?) und die ganze kriegführung der usa im irak (oder auch im kosovo oder vietnam) ist schlicht und einfach mord. "im namen der freiheit" werden von diesem land regelmäßig ganze völker zurück in die steinzeit gebombt und wenn sich dann am boden nichts mehr bewegt kommt die infanterie und erledigt den rest...
polizisten und soldaten haben zumindest gemeinsam, dass sie beide dazu dienen latent vorhandene konflikte zu unterdrücken oder im ernstfall auch einfach zusammenzuschießen/ niederzuknüppeln/ wegzubomben. ohne diesen ganzen unterdrückungsapparat zum wohle der reichen würden die sozialen probleme den herrschenden schichten schnell über den kopf wachsen...
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Tattoobastard
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« Antworten #9 am: 04. Dez 2007, 17:03 » |
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Wenn es danach ginge, wären auch Polizisten Mörder, da sich auch mit dem Umgang der Waffen geschult werden und somit auch im äußersten Notfall zum Töten. Ja, das ist richtig, allerdings muss man auch dran denken, dass Polizisten seltener von der Waffe gebrauch machen als Soldaten, weshalb die Problematik hier nicht gesehen wird. Ich sehe hier ein schwerwiegenden Fehler da zu diferenzieren. Da es keine genauen Zahlen gibt, wieviele Leute durch die Kugeln von Soldaten in den letzten Jahren gestorben sind.
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« Antworten #10 am: 04. Dez 2007, 21:14 » |
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Wenn es danach ginge, wären auch Polizisten Mörder, da sich auch mit dem Umgang der Waffen geschult werden und somit auch im äußersten Notfall zum Töten. Ja, das ist richtig, allerdings muss man auch dran denken, dass Polizisten seltener von der Waffe gebrauch machen als Soldaten, weshalb die Problematik hier nicht gesehen wird. Ich sehe hier ein schwerwiegenden Fehler da zu diferenzieren. Da es keine genauen Zahlen gibt, wieviele Leute durch die Kugeln von Soldaten in den letzten Jahren gestorben sind. Das vielleicht nicht, aber in den Nachrichten hört man, wenn ein Polizist jemanden erschossen hat und im Auslandseinsatz ist nur von Feuergefechten die Rede, bei denen es so und so viel Tote gab, ich denk da kann man schon sagen, die Soldaten bringen da ne höhere Zahl auf.
anders seh ich das bei dem, was in afghanistan oder im irak passiert. die tornados der bundeswehr leisten dort ja beihilfe zum mord, in dem sie durch ihre aufklärung den amerikanern das töten ermöglichen. (ist dann vermutlich die ermöglichungsabsicht der gruppe III ?)
Man könnte das Argument auch umdrehen. Die Tornadoflieger leisten Hilfe, damit die amerikanischen und deutschen Gruppen nicht in Hinterhalte oder sonstige gefährlichen Situationen geraten, sie verhindern damit vielleicht den Tod unserer Soldaten. Dann ist die Frage was wiegt schwerer? Die Nutzung der Aufklärung um Ziele ausfindig zu machen und auszuschalten oder die Nutzung der Aufklärung um die eigenen Truppen zu schützen? Des Weiteren sollte man nicht vergessen, dass gerade durch solche Aufklärungsflüge auch vermieden werden kann, dass zivile Einrichtungen zum Ziel werden. und die ganze kriegführung der usa im irak (oder auch im kosovo oder vietnam) ist schlicht und einfach mord. "im namen der freiheit" werden von diesem land regelmäßig ganze völker zurück in die steinzeit gebombt und wenn sich dann am boden nichts mehr bewegt kommt die infanterie und erledigt den rest...
Das Problem ist hier, dass wir mit so einer Argumentation auf die Politik und die Rechtfertigung dieser Kriege eingehen, das soll aber nicht Sinn der Diskussion sein, sry....dass wir alle nicht unbedingt einverstanden mit der Vorgehensweise der USA sind ist glaube ich unstrittig. polizisten und soldaten haben zumindest gemeinsam, dass sie beide dazu dienen latent vorhandene konflikte zu unterdrücken oder im ernstfall auch einfach zusammenzuschießen/ niederzuknüppeln/ wegzubomben. ohne diesen ganzen unterdrückungsapparat zum wohle der reichen würden die sozialen probleme den herrschenden schichten schnell über den kopf wachsen...
Bisschen blauäugig oder nicht? Ich mein wenn die NPD hier mal wieder aufmarschiert und anfängt Gegendemonstranten zu schlagen, was sollen wir dann machen? Soll der "Unterdrückungsapparat" zuschauen, weil die NPD Leute doch auch ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben?
Ich hab solche Diskussionen wie diese schon in vielen Foren gesehen und meistens läuft die Sache aus dem Ruder, weil letztlich immer auf der Politik der USA rumgeritten wird. Ich würde mich freuen wenn wir hier mal sachlich bleiben. Es kann nicht sein, dass die Aufgabe der Polizei darin liegen soll Konflikte zu unterdrücken statt zu lösen. Genau so muss man auch sehen - so schlecht Gewalt auch ist- dass sie das letzte Mittel sein sollte, manchmal aber keine Alternative zur Verfügung steht. Wir reden hier nicht von Gewalt unter "normalen" Bürgern, sondern von staatlicher Gewaltausübung und diese unterliegt (auch wenn manche es nicht glauben) bestimmten Regeln, vergesst das bitte nicht.
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« Antworten #11 am: 05. Dez 2007, 13:34 » |
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Meines Erachtens haben unsere Soldaten daunten eh nichts zu suchen, oder ist Afghanistan eine Bedrohung für die BRD? Ich glaube eher nicht. Aber seis drum um auf das Argument einzugehen, dass schießwütige Polizisten in den Medien auftauchen, mir ist nicht bekannt, dass im August 2003 oder 2004 wars, in den Medien berichtet wurde, dass ein Polizist auf einen Jugendlichen geschossen hat, wobei der nur Plakate kleben wollte.  Von daher denke ich, dass es mit der Berichterstattung seitens der Medien auch weit her ist. 
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« Antworten #12 am: 05. Dez 2007, 14:11 » |
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Man könnte das Argument auch umdrehen. Die Tornadoflieger leisten Hilfe, damit die amerikanischen und deutschen Gruppen nicht in Hinterhalte oder sonstige gefährlichen Situationen geraten, sie verhindern damit vielleicht den Tod unserer Soldaten. Dann ist die Frage was wiegt schwerer? Die Nutzung der Aufklärung um Ziele ausfindig zu machen und auszuschalten oder die Nutzung der Aufklärung um die eigenen Truppen zu schützen? ich glaube so ähnlich formulieren juristen auch ihre urteile. der jurist in dir ist nämlich kaum zu übersehen  die frage könnte aber auch sein, ob die nato-truppen im süden afghanistans nicht teil des problems sind und zur lösung nur sehr wenig beitragen. wäre ja sehr entscheidend für die frage wie man nun die greueltaten dort beurteilt und ob man diese soldaten mörder nennen kann oder nicht. Des Weiteren sollte man nicht vergessen, dass gerade durch solche Aufklärungsflüge auch vermieden werden kann, dass zivile Einrichtungen zum Ziel werden. in dem punkt muss ich als ehemaliges aber geheiltes solid mitglied energisch widersprechen. ich kann mir nicht vorstellen, dass millitär diese berühhmten "chirurgisch präzisen" angriffe leisten kann. soldaten bringen immer tod und elend. nur im verteidigungsfall kann das anders sein, aber der ist in afghanistan sicher nicht gegeben. dass mit armeen die zivilbevölkerung geschont wird halte ich jedenfalls für eine sehr erfolgreiche propagande (vor allem) der nato. Bisschen blauäugig oder nicht? Ich mein wenn die NPD hier mal wieder aufmarschiert und anfängt Gegendemonstranten zu schlagen, was sollen wir dann machen? Soll der "Unterdrückungsapparat" zuschauen, weil die NPD Leute doch auch ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben? nur leider läuft das nie so wie dus hier beschreibst. üblicherweise hat die antifa unter repressalien der polizei zu leiden und die npd wird von den jungs in grün geschützt. die npd wurde gerade von der lieben polizei durch neukölln eskortiert, in halbe wurden die gegendemonstranten (!!!) festgenommen, in halberstadt durften die nazis theaterleute in aleler seelen ruhe zusammenschlagen,... die liste ließe sich fast endlos fortsetzen. will damit nur sagen, dass ich keinerlei vertrauen in diese leute habe. im ernstfall verteidigt die polizei die eher rechten werte, auf denen sie nach 45 gegründet wurde. aber ich schweife ab...  Es kann nicht sein, dass die Aufgabe der Polizei darin liegen soll Konflikte zu unterdrücken statt zu lösen. Genau so muss man auch sehen - so schlecht Gewalt auch ist- dass sie das letzte Mittel sein sollte, manchmal aber keine Alternative zur Verfügung steht. Wir reden hier nicht von Gewalt unter "normalen" Bürgern, sondern von staatlicher Gewaltausübung und diese unterliegt (auch wenn manche es nicht glauben) bestimmten Regeln, vergesst das bitte nicht.
schon klar. das gewaltmonopol liegt beim staat. nur hält dieser sich manchmal nicht an seine eigenen grundsätze. siehe antiterrorkampf der usa, kampf gegen linksterroristen in der brd oder die ksk in afghanistan. gerade diese spezialkräften operieren doch nur deswegen im verborgenen, damit die bevölkerung deren arbeitsweise nicht mitbekommt. verfehlungen können so praktischerweise nicht mehr genauer untersucht werden und damit auch das eigentliche thema "mörder oder nicht".
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« Antworten #13 am: 05. Dez 2007, 15:42 » |
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Meines Erachtens haben unsere Soldaten daunten eh nichts zu suchen, oder ist Afghanistan eine Bedrohung für die BRD? Ich glaube eher nicht. Aber seis drum um auf das Argument einzugehen, dass schießwütige Polizisten in den Medien auftauchen, mir ist nicht bekannt, dass im August 2003 oder 2004 wars, in den Medien berichtet wurde, dass ein Polizist auf einen Jugendlichen geschossen hat, wobei der nur Plakate kleben wollte.  Von daher denke ich, dass es mit der Berichterstattung seitens der Medien auch weit her ist.  Hm also ich hab das damals mitbekommen, war 2003, hier ein Artikel In der vergangenen Nacht kam es in Altenburg zu einem blutigen Aufeinandertreffen zwischen zwei nationalen Aktivisten und der Polizei.
Die Aktivisten befanden sich am frühen Morgen in der Altenburger Innenstadt, um dort Plakate zu kleben. Dieses Geschehnis wurde durch Polizeibeamte bemerkt, welche die jungen Deutschen daraufhin zur Personalienfeststellung festhielten. Doch diese Identitätsfeststellung wurde mit gezogener Waffe seitens der Beamten durchgeführt. Hierbei wurde einer der Deutschen, welche weder aggressiv noch in irgendeiner Weise bedrohend für die Beamten auftraten, durch einen Schuß in den Oberarm so schwer verletzt, daß er sich zum jetzigen Zeitpunkt immer noch in stationärer Behandlung befindet und sich mehreren Operationen unterziehen muß. [Antwort zu Iza kommt noch, hab nur grad wenig Zeit]
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« Antworten #14 am: 06. Dez 2007, 13:06 » |
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Meines Erachtens haben unsere Soldaten daunten eh nichts zu suchen, oder ist Afghanistan eine Bedrohung für die BRD? Ich glaube eher nicht. Aber seis drum um auf das Argument einzugehen, dass schießwütige Polizisten in den Medien auftauchen, mir ist nicht bekannt, dass im August 2003 oder 2004 wars, in den Medien berichtet wurde, dass ein Polizist auf einen Jugendlichen geschossen hat, wobei der nur Plakate kleben wollte.  Von daher denke ich, dass es mit der Berichterstattung seitens der Medien auch weit her ist.  Hm also ich hab das damals mitbekommen, war 2003, hier ein Artikel In der vergangenen Nacht kam es in Altenburg zu einem blutigen Aufeinandertreffen zwischen zwei nationalen Aktivisten und der Polizei.
Die Aktivisten befanden sich am frühen Morgen in der Altenburger Innenstadt, um dort Plakate zu kleben. Dieses Geschehnis wurde durch Polizeibeamte bemerkt, welche die jungen Deutschen daraufhin zur Personalienfeststellung festhielten. Doch diese Identitätsfeststellung wurde mit gezogener Waffe seitens der Beamten durchgeführt. Hierbei wurde einer der Deutschen, welche weder aggressiv noch in irgendeiner Weise bedrohend für die Beamten auftraten, durch einen Schuß in den Oberarm so schwer verletzt, daß er sich zum jetzigen Zeitpunkt immer noch in stationärer Behandlung befindet und sich mehreren Operationen unterziehen muß. Wo hast du das her? Weil ich davon nur über Mundpropaganda und durch erzählen mit dem Opfer selbst erfahren.
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« Antworten #15 am: 06. Dez 2007, 19:49 » |
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Wo hast du das her? Weil ich davon nur über Mundpropaganda und durch erzählen mit dem Opfer selbst erfahren. Du frägst Sachen...irgendwo aus dem Netz. Damals hab ich's aber glaub bei Spiegel-Online gelesen.
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« Antworten #16 am: 07. Dez 2007, 06:11 » |
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Die Schreibweise zeugt nicht von Spiegel oder sonstige, sondern eher von einer Seite der Nationalen. Deswegen frage ich.
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« Antworten #17 am: 08. Dez 2007, 11:06 » |
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Die Schreibweise zeugt nicht von Spiegel oder sonstige, sondern eher von einer Seite der Nationalen. Deswegen frage ich.
ne ne...der artikel den hab ich ja vorgestern oder wann es war neu gesucht, der stammt nicht vom spiegel. aber kein plan mehr woher sry
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #18 am: 20. Okt 2008, 01:34 » |
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...in den Medien berichtet wurde, dass ein Polizist auf einen Jugendlichen geschossen hat, wobei der nur Plakate kleben wollte.
Ist auch die Frage inwieweit das die vollständige Situation beschreibt. Bewegungen, Worte, Tonfall ... Aber mal unabhängig davon: Das ganze Gesetzestext-Gedöns finde ich witzig. Urheber solcher Unterscheidungen zwischen Totschlag / Mord etc sind auch dafür verantwortlich daß Vergewaltiger und vor allem Kindesmißbraucher lächerliche Strafen bekommen. Wer tötet hat gemordet (hört sich dumm an weil es logisch ist), so einfach sehe ich das. Ein Soldat ist erst dann ein Mörder wenn er jemanden getötet hat. Tot ist nämlich tot würde ich mal sagen oder gibt es da Nuancen? Ein potentieller Mörder dagegen ist jeder Mensch der weiß wie man mit einem Messer zusticht (also jeder, naja fast). Das mit dem potentiell ist also Quatsch finde ich. Das Problem ist daß sich zu wenige bewußt machen was es heißt zum Militär zu gehen. Naja, bischen saufen, ballern und meine x Monate beim Wehrdienst absitzen. Das es durchaus ernst werden kann sickert erst seit c.10 Jahren wieder in immer noch viel zu wenige Köpfe ... nämlich dann wenn die Bevölkerung sich wundert daß im Krieg Menschen sterben -und hups- sogar eigene Landsleute (wie konnte das nur passieren?). Im zivilen Bereich stellt sich für mich die Frage schon mal garnicht. Wenn ich als Vergewaltigte meinen Quäler aus Vergeltung umbringe ist das Ergebnis ebenso ein Toter wie bei einem versehentlichen Schuß aus der Polizeipistole. Wenn man bereit ist eine Waffe in die Hand zu nehmen darf man sich nicht wundern wenn man jemanden damit umbringen kann - absurd. Ich finde es auch furchtbar wenn es sich mildernd auf Urteile auswirkt daß der Täter eine schwere Kindheit hatte oder unter Alkoholeinfluss stand. Das ist lächerlich- der Tod ist ja auch nicht relativierbar. Du willst jemanden umbringen? Mach es schlau und trinke vorher ordentlich einen - dann bist Du nach 3 Jahren aus dem Gefängnis, wenn Du denn überhaupt reinkommst. Vor Gericht natürlich viel weinen und alles bedauern und sich bei der Familie entschuldigen ... das hilft. Lächerlich. Und wie ist es nun bei Befehl von oben? Unter der Gefahr selbst erschossen zu werden (entweder vom eigenen Vorgesetzten oder vom "Gegner") wird natürlich so mancher die Zeigefingerentscheidung treffen ... und wird damit zum Mörder. Vielleicht hat er die Wahl WEN er erschießt. Den peinigenden Befehlsgeber oder seinen Gegnerkumpel oder sich selbst (allerdings dürfte die Situation selten eintreten daß man die Wahl hat auch wenn es das wohl auch schon gegeben hat.) Ist halt nicht leicht. Mir fällt dabei die Situation der Wehrmachtsoldaten ein. Viele haben (ich möchte fast schon "natürlich" hinzufügen) unschuldige Zivilisten erschießen müssen damit sie selbst nicht dran kamen. Ware Massen sind zu Mördern geworden. Aber niemand soll darüber urteilen denn ich glaube nicht daß die meisten heute anders entscheiden/handeln würden (Heuchler natürlich schon). Und das Menschen über den Befehl hinaus wie geschaffen für Mord sind belegen ja nun inzwischen genug Berichte über die US-Armee. Wobei der Mensch an sich ein von der Nationalität unabhängiges Phänomen ist. Unsere Nachbarn und Verwandten, ja vielleicht sogar wir selbst (ein rein rhetorisches vielleicht) würden schneller zu Mördern werden als wir selbst annehmen. Vielleicht sind sogar die freundlich grüßenden Nachbarn die Opfer ... aufgrund Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, Gesinnung oder was auch immer. Politiker finden immer einen Grund. Auch das sollten wir den Berichten der Neuzeit entnehmen können. Ich weiß ich schreibe wie immer krass ... und ich sende ohne weiitere Überarbeitung einfach mal ab. Vielleicht denke ich ja morgen wieder mal anders.
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« Letzte Änderung: 20. Okt 2008, 01:38 von Lunas Zäpfle »
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun. - Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun. - Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf. - Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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Richie
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« Antworten #19 am: 20. Okt 2008, 10:28 » |
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« Antworten #20 am: 20. Okt 2008, 11:11 » |
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@Zäpfle
Ich denke nicht, dass jeder, der tötet, auch gemordet hat. Mord erfordert laut Gesetz eine bestimmte niederträchtige Motivation und für mich nicht nur laut Gesetz, sondern auch tatsächlich! Klar: tot ist tot, aber wie es dazu kam, kann sehr unterschiedlich sein. Heißt töten direkt töten, indirekt töten oder für den Tod verantwortlich sein? Ab wann kann man jemanden verantwortlich machen? Wenn ich über eine Brücke laufe und diese einstürzt, ist dann der Brückenbauer dafür verantwortlich? Ist er dann ein Mörder? Wenn ich ein Essen koche, auf das jemand allergisch reagiert und ich wusste um die Allergie, habe aber versehentlich doch verursachende Wirkstoffe ins Essen getan, und er stirbt, habe ich ihn dann getötet? Bin ich dann sein Mörder? Wenn ich auf einer Baustelle arbeite und ein Holz trage und jemand stolpert und mich deshalb schubst, mir fällt das Holz runter und erschlägt jemandem, ist dann der andere der Mörder oder ich oder war es einfach nur ein "Unfall"? Ich denke schon, dass man die Todesumstände bedenken sollte!
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~Luna~
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« Antworten #21 am: 20. Okt 2008, 14:54 » |
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Ich denke auch, dass man unterscheiden muss. Notwehr, nicht vorsetzlich getöten (also beim Autounfall und die Beispiele von Powergirl) und vorsätzlicher Mord.
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #22 am: 20. Okt 2008, 16:52 » |
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Was "laut Gesetz" steht möchte ich mal außen vor lassen, ich wollte das unabhängig davon betrachten.
Gut, sicher habt Ihr recht. Nur wird meiner Meinung nach mit der Differenzierung und der Suche nach mildernden Umständen zu weit gegangen.
Der Rest war gestern Wut im Bauch, sorry.
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun. - Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun. - Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf. - Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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Powergirl
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« Antworten #23 am: 20. Okt 2008, 18:59 » |
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@Zäpfle Ich habe ja auch geschrieben: "für mich nicht nur laut Gesetz, sondern tatsächlich"  Ja, wie weit man da diffenziert, darüber kann man sich natürlich streiten. Ich gebe dir aber Recht, mir stellt es sich auch so dar, dass man zu viel Wert auf mögliche mildernde Umstände legt.
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Danyeal
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« Antworten #24 am: 07. Dez 2008, 16:30 » |
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"Mörder" ist ein hartes Wort! Ich weiß nicht ob man das nicht anders sagen kann!
Wenn ein junges Mädchen eine Dummheit begeht, aus Leichtsinn und Unachtsamkeit, schwanger wird und einen Abbruch vornehmen lässt, ..macht sie das dann zur Mörderin?
Wenn eine Frau ihren Gewaltätigen Ehemann eine Flasche aus Notwehr über den Kopf zieht, und er stirbt, ist sie dann eine ! ... Ich finde mann sollte da unterscheiden
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sasa
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« Antworten #25 am: 16. Jan 2009, 15:49 » |
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Im Krieg entscheiden: Raum, Zeit und Kräfte. Die Kraft definiert sich zwar mit über die Tödlichkeit, aber dennoch ist ein moderner Soldat eines Rechtsstaates kein Töter in erster Linie.
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Doc McCoy
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« Antworten #26 am: 16. Jan 2009, 22:19 » |
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Töten ist aber auch wieder was anderes als morden. Bin mir da selbst gar nicht so sicher.  Bei dem was gerade in Gaza passiert kann man sicher nicht von Mördern sprechen, aber Krieg fördert ja auch nicht gerade die humane Seite des Menschen zutage. Gibt dann immer wieder Exzesse, in denen Soldaten zu Mördern werden. Ist dann vermutlich auch eine Frage davon, ob die militärische Führung in der Lage ist, solche Dinge zu unterbinden.
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Freezy
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« Antworten #27 am: 27. Jan 2009, 15:33 » |
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Vollkommener Unsinn! Jemand der einen Befehl ausführt, tut dies nciht aus freien Stücken, sondern aufgrund der Befehlskette. Damit ist er jeglicher Verantwortung für seine Taten enthoben!
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Powergirl
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« Antworten #28 am: 27. Jan 2009, 19:55 » |
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Wie wäre es aber, aus der Befehlskette auszubrechen..?!?
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Freezy
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« Antworten #29 am: 02. Feb 2009, 08:43 » |
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Das wäre ein Dienstvergehen und damit strafbar! Sprich, wenn ein Volk keine Kriege führen will, dann sollte es ein System schaffen, dass KEIN Militär vorsieht!!! Damit fühlt ihr euch aber wieder alle unsicher... Also, alles nur Geschnatter...
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