An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
Tastaturquäler
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« Antworten #50 am: 20. Sep 2006, 22:55 » |
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Mystisch schön-gruselige Weihnachten
Kahle spitze Äste quellen schwarz aus dem verschneiten Land hervor, gespenstische Stille – Mitternacht steht kurz bevor. Bodennebel zieht langsam über die nassen Straßen Hingelegt die Leute, die zu Heiligabend sich satt aßen. Die Nacht sternenklar und der Mond scheint kräftig. Und auch der Wind nimmt zu bis er ist unschön heftig. Das Wasser beginnt zu frieren und gklitzernde Zapfen aus Eis, hängen von den Bäumen und zeigen mit der Spitze gen das Weiß. Es schlägt zwölf Uhr, ein neuer Tag bricht an. Wenn man ganz still ist, könnte man Die vorbeiziehenden Geister hören und sehen an den Fenstern, wie sie herumhängen und herumgespenstern. Kalte Böen lassen sogar annehmen deren Atem zu spüren Bewegende Äste und knarrende Türen Scheinen ihr Unwesen anschaulich zu gestalten Ihren Trieb - das unheimliche Verhalten.
An.Di.
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Gruß, An.Di.
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Lars
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« Antworten #51 am: 22. Sep 2006, 12:09 » |
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Failed Hopewith the early morning cry a phoenix rises from the ashes of abandon children who burned in the night by satan's laugh it risies this being of the gods with a cold intent to avenge its death but you see the strings of the devil on its wings a taint that kills it when the sun sets Quelle
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... and i approved this message ...
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mäh
Gast
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« Antworten #52 am: 22. Sep 2006, 17:47 » |
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ich habe es schon zwei mal zitiert, aber ich denke, hier passt es am besten:
inmitten der stille ist dein wort an mein ohr gedrungen.
inmitten der nacht hat mich der strahl deines lichtes erfasst.
inmitten der schwerniss hast du dich mir leichten fußes genähert.
inmitten der trauer ging die saat deiner freude auf.
inmitten des schlachtfeldes ist eine blume erblüht, die vom frieden kündet.
inmitten des todes hat das leben mir deine hand gereicht.
diese zeilen hat joachim, ein freund aus dem internat, geschrieben, kurz bevor er während einer op am 02.10.2005 starb.
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Danyeal
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« Antworten #53 am: 12. Okt 2006, 15:54 » |
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Mein Kleinnot, mein Kind, meine Freunde, mein Lachen, meine Seele, mein „ein“ und „alles“ mein Sohn!
Hallo mein Stern,
wie gerne hätte ich dich aufwachsen sehen, deine Hand gehalten. Ich wäre mit dir bis ans Ende der Welt gegangen, und noch viel weiter. Ich hätte dich nie mehr losgelassen, so wie ich dich heute nie mehr loslassen kann! Du bist in mir, wohin ich auch gehe! Du wohnst in meinem Herzen! Auch wenn ich deine ersten Schritte nicht sehen kann, und dein erstes Wort nie hören werden, bist du bei mir, jeden Tag meines Lebens, bis ich sterbe. Das kann mir keiner nehmen! Ich wünschte mir so sehr das du bei mir wärst, ich vermisse dich jeden Tag! Auch wenn ich es nicht zugeben kann, tut es weh.
Ich kann dir nur noch sagen, wie sehr ich dich liebe, und das ich deine Hand nie loslassen werde.
Ich liebe dich mein Engel, bis über die Grenzen dieser Welt
Mama …
Autor: Danielle Liebermann
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Danyeal
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« Antworten #54 am: 17. Nov 2006, 10:35 » |
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Verloren
Ein kalter Hauch huscht über den morgendlichen Nebel, der Straßen dieser Stadt. Einer fremden Stadt! Zitternd schlingt sie ihren Mantel nur noch enger um sich. Das Haar, das zu einem eleganten Knoten gesteckt war, war leicht verzaust! Sie ist die ganze Nacht durchgefahren, nur um in der gleichen Stadt zu sein wie „er“...die gleiche Luft zu atmen, in seiner Nähe zu sein! Sie kante weder seine Anschrift, noch wusste sie in welcher Straße sie sich befand! Sie lief nun schon eine halbe Stunde sinnlos umher, umklammerte in ihrer Manteltasche „sein“ Foto. In Gedanken schweifte sie zurück nach Hause, an die Menschen die auf sie warteten! Was tat sie hier, allein?! Sie wusste es selber nicht. Die Sehnsucht nach, dieser fremden Stimme am Telefon hatte sie hergeführt! Das vertraute in der Stimme! „Wo bist du nur?“ .. Sie hatte „ihm“ nicht mal gesagt, das sie kommen würde, trotzdem war sie überzeugt ihn zu finden! Entmutigt lehnte sie sich an eine Hauswand, und lies sich nach unten sinken! Mit der unbändigen Verzweiflung die in ihrer Stimme widerhallte, rief sie seinen Namen.
Autor Danielle Liebermann
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Danyeal
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« Antworten #55 am: 01. Aug 2007, 17:25 » |
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Gebrochenes Herz
Ich kann es mir bis Heute nicht erklären warum sie es getan hat! Male mit immer wieder die gleichen Szenen aus! Wie sie vor dem kleinen Spiegel im Badezimmer stand, und in leere, verweinte Augen blickte! Wie sie all ihren Schmuck angelegt haben muss, ..an jedem Finger zwei Ringe … Ihre Haare hatte sie alle feinsäuberlich hochgesteckt! Währendessen, hatte sie das Badewasser schon längst eingelassen! Ob sie die Kreuzkette noch einmal geküsst hatte, bevor sie sie angelegt hatte, wie man das so tut als Christ?! Ich frag mich immer was sie wohl gedacht hat?! Wie es ihr wohl ging?! Ob sie wohl noch etwas gefühlt hatte?! Sie schlüpfte in ihre Lieblings Jeans, eine sehr dunkelblaue mit einem eingenähtem Kettchen dran, und in die schwarze Seidenbluse die ihre Mutter ihr schon vorträglich zum Geburtstag gekauft hatte. Als letztes legte sie die Ohrringe ihrer Großmutter an, .. und dann … Ich kann immer noch nicht glauben das sie’s getan hat… Sie stellte den Wasserhahn ab, und zündete viele Teelichter an, worauf sie das Licht abstellte! Sie hatte 3 Abschiedsbriefe geschrieben, einen an ihr Eltern, eine an ihre Großmutter und an die beste Freundin, die sie neben die leere Packung Schlaf- und Schmerztabletten legte! Dann stieg sie in das Schaumlose Badewasser, schob ihre Armbändchen nach Oben, und schnitt sich die Pilzadern auf! … Sie ist an gebrochenen Herzen gestorben, ..ganz alleine, in dem Haus in dem sie schon geboren wurde! ..Sie wurde nur 13 Jahre alt
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wahre begebenheit
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