hmm... okay, ich weiß zwar noch ned wie und wo ich anfangen soll, aber ich tippe schonmal dumm rum auf meinen tasten hier. wnn es hier falsch ist, verschiebt es einfach in den entsprechenden bereich.

erst einmal eine kleine vorgeschichte, kurz und knapp. (hoff ich)
christian hat momentan sein zimmer noch unten im keller. seine eltern haben ihr schlafzimmer im 1 obergeschoss (also ned im erdgeschoß, sondern dadrüber, heißt doch 1. obergeschoss oder? naja, ihr wisst schon was ich mein) leons zimmer, welches er hat wenn er bei christian ist, ist neben dem schlafzimmer von seinen eltern. dann sind noch zwei räume oben frei, wo ne küche und nen bad noch rein kann. und der dachboden ist auch noch da. so. nun haben sie dort vor, das seine eltern ihr schlafzimmer in den keller verlegen und chritian nach oben zieht. er sich den dachboden als schlafzimmer ausbaut. das schlafzimmer seiner eltern dann das wohnzimmer wird bla bla. und ich bekomme dann von seinen eltern deren kleiderschrank, da der ned in keller passt, wegen der höhe.
dafür waren wir in den letzten tagen ständig am einkaufen. christian wollte immer das ich mitkomme zum einkaufen (aua hab grad ein eckeliges piepen im hör und höre alles gedämpt, egal, weiter.) da er meinte ich soll mit aussuchen helfen bei den neuen möbeln. fand ich ja auch in ordnung, das er wollte das ich mitkomme. aber ich fand und finde es noch immer sehr ugewohnt, das er sagt, wir haben uns ein neues bett gekauft, oder ein neues sofa (wie auch immer). er hat es doch gekauft, von seinem geld. er redet schon die ganze zeit davon, das wenn wir mal zusammenziehen wir schon soviele sachen haben. nur mal so nebenbei, er weiß glaube ich noch nicht was alles so in einem haushalt gebraucht wird, bislang war alles hotel mama. er hat nun ein bett, ein sofa und eine küche gekauft.
faden verloren....
er redet nicht nur davon, das wir ja mal zusammenziehen. sondern auch davon, das wenn wir so richtig zusammen sind, mit zusammenziehen, mein ich jetzt. das er dann auch sich anfreunden kann mit dem gedanken an verlobung, heirat, zweitem kind, haus bauen.
ich bin wer, die immer gesagt hat, sie will nie heiraten (aus angst da ses schief geht. habe meine eltern gesehen als sie sich trennten, das reichte mir immer aus, um zu sagen ich heirate nicht). oder mit christian zusammen wohnen ect. aber irgendwie finde ich den gedanken garned mal so schlecht. also den gedanken mit zusammenziehen ect. aber irgendwie käme mir das so perfekt vor.
habe ihm gesagt, das ich erst mit ihm zusammenziehen will, wenn ich wieder festangestellt bin. weil wir dann zusammen mehr einkommen haben. und ich dann schon ne größere wohnung haben möchte. wo ich dann auch mein büro drin habe und ein extra zimmer wo ich mich dann zurück ziehen kann oder halt gäste (meine elter ect) platz haben. weil ich denk das ich einfach auch mein raum brauche wo ich mich mal zurückziehen kann.
finde den gedanken ansich nicht schlecht. ich bräuchte dann ned ständig hin und her fahren, kostet ja auch alles massig geld auf dauer, hätte es nimmer soweit nach lüneburg (25km entfernt) ect.
und in adendorf wieder zu wohnen wäre absulut mein traum. aber dann wäre die wohnung hier wieder leer. meine oma und opa würde das geld dann auch wieder fehlen. es sei denn sie vermieten es wieder schnell. ich müsste wieder umziehen, das wäre dann umzug nr. 16.
meine oma wäre sicher traurig, weil sie dann leon nicht jeden tag sehen kann, es sei denn sie kommt nach lüneburg oder ich fahre mal nach bleckede.
aber ich wäre dann auch wieder näher an meinen freunden. die ja in adendorf/lüneburg wohnen und nicht mal so ebend nach bleckede fahren können.
momentan sind wir mehr bei christian als bei mir zuhause. (leon und ich)
wir waren ja möbel kaufen. und irgendwie war es ein wahnsinniges gefühl einzukaufen, vor allem weil es dann irgendwann in unsere gemeinsamme wohnung stehen wird. ich freunde mich immer mehr mit dem gedanken an.
aber anderseits macht es mir auch ein wenig angst, weil es mir zu perfekt vorkommt. was ist, wenn es mal krieselt, wir uns trennen sollten (was ich nicht hoffe) dann steh ich wieder da, muss mir ne wohnung suchen ect. jetzt bin ich unabhängig von ihm. habe hier meine eigene schöne wohnung, habe mein eigenes zuhause stück für stück aufgebaut.
was für mich auf jedenfall klar ist, ist das wenn wir wirklich mal zusammenziehen, das ich meinen haushalt nicht weggeben werde. das ich immernoch was habe, wenn es schief gehen sollte.
aber bevor ich keine festansttellung habe, habe ich eh gesagt, ziehe ich hier ned aus. weil würde ich es tun, würde mir das arbeitsamt das geld komplett streichen, weil es dann ja eine eheliche gemeinschaft ist.
ich mein christian verdient ja ned schlecht, wieviel schreibe ich hier jetzt ned rein. da würde es zu not auch reichen, wenn ich teilzeit oder nur auf 400 euro basis arbeite. naja, 400 euro basis müsste es schon sein, weil wenn ich nicht für meine eltern arbeiten sollte, müsste ich das auto ja weiter abbezahlen, was sie dann ned tun würden, wenn ich nicht für sie arbeite. aber ich will es ja, ich will für sie arbeiten. ich will in die firma mit reinwachsen. mein stiefvater möchte, das wir kinder die firma in ein paar jahren weiterführen können, wenn wir es wollen. zwei von drei kindern wollen es ja schon.
und was noch viel erstaunlicher ist, ich kann mir wirklich vorstellen christian mal zu heiraten, oder mit ihm ein haus zu bauen.
wenn man mal so zurück denkt, hätte ich das vor einem jahr noch ned gesagt. aber christian hat sich wirklich so sehr geändert. zum positiven. das hätt ich nie gedacht. so langsam könnte ich ihm gegenüber auch sagen, ich liebe dich. was ich noch nie einem menschen (außer leon) gegenüber gesagt habe.
ich möchte noch soviel schaffen. ich möchte zb. auch das leon nach der grundschule in einer privat schule kommt. einfach weil ich es sehe, wie gut es meinem kleinen bruder tut. seidem er in solch einer schule ist, hat er sich schulisch sowas von verbessert. ich möchte einfach das leon später gute chancen hat, bei dem was er gerne machen möchte. und dafür möchte ich jetzt auch schon sparen, damit ich/wir ihm so eine privat schule ermöglichen können.
er soll ein schönes leben haben. wo er kind sein darf, wo er die welt entdecken kann, wo er jugendlicher sein kann, ect. aber auch weiß was für regeln es gibt. er soll später sagen können, meine eltern haben versucht mir alles zu ermöglichen, meine eltern waren immer für mich da ect. auch das hört sich doof an, aber ich hatte nicht die kindheit wie manch anderes. meine mutter hat uns kinder wirklich gut erzogen, das muss man mal wirklich sagen. sie hat sich sicher auch alle mühe gegeben, wie es in ihrer macht stand. aber ich will versuchen eine noch bessere mutter zu sein. jetzt denk ich mir grad, selbst wenn ich es nicht schaffe die perfekte mutter zu sein (denn nobody is perfect) dann war ich aber immernoch eine gute mutter. ich will es allen beweisen, die zu mir gesagt haben, das schaffst du nicht mit einem kind. (sie wollten damals das ich abtreibe) bring doch erstmal dein leben in ordnung. aber ich sage allen, ich schaffe es beides. ich bring mein leben in ordnung, so das es mir gut geht und ich schaffe es auch leon eine gute mutter zu sein.
vielleicht war es wirklich mal notwendig, das ich in so ein tiefes loch gefallen bin, wie es bis vor kurzem ja noch war, damit ich sehe, es geht wieder nach oben. und es geht auch noch weiter hoch, wenn man an sich glaubt und versucht zu kämpfen und einfach das beste draus zu machen. wenn man versucht zu lieben und es zulassen zu können, das auch andere menschen einen lieben (wie christian) und sie es durchaus auch ernst meinen. ich habe nie so recht geglaubt, das christian es wirklich ernst mit mir meint. aber er hat nun schon mehrmals gezeigt, wie ernst er es meint. er ist auf meine forderungen eingegangen. er versucht sich für mich zu ändern. (mich störte es damals zb. das er so unselbstständig war, die eifersucht, der kontrollzwang, anhänglichkeit ect)
gott ich schreib hier ein gedankenscheiß auf.
ich glaub das reicht erstmal. sonst denkt ihr echt noch, die hat doch echt eine an der klatsche.
lg, sandra