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Autor Thema: Sind wir für unsere Krankheiten selbst verantwortlich?  (Gelesen 3680 mal)
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Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
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« am: 04. Sep 2007, 13:44 »

angeregt durch Powergirle

Sind wir für unsere Krankheiten selbst verantwortlich, können wir uns selbst heilen?
Naja. ob das zu Ethik passt ... eher in die Eso-Ecke, zumindest nach heutigen Maßstäben.

Ich kann nur Anhaltspunkte geben, ansonsten kann ich besser Fragen beantworten als Vorträge halten  Smile
Placebos - Nachschlagen im Wikipedia ... zusammen mit vielen Fallbeispielen ein mir ausreichend guter Hinweis darauf, daß Heilung alleine von der unbewußten Einstellung des Patienten abhängt.

Ein Grundgedanke also: Die Psyche drückt sich im Körper aus.

--> Man könnte folgern, daß auch Krankheit aus einer unbewußten Einstellung des Menschen erfolgt. In der Medizin ist bekannt, daß Krankheit schlicht ein Ungleichgewicht ist. Zwischen was eigentlich? Immunsystem und "Angreifer"? Tatsache ist auch, daß jeder von uns alle möglichen Erreger / Krankheiten in sich trägt. Sie kommen nur deswegen nicht zum Ausbruch weil das Immunsystem diese im Griff hat - bis durch irgendetwas (unserem Grundgedanken nach, etwas Psychisches) ein Ungleichgewicht hergestellt wird.

Ach ich weiß nicht, ob ich das Thema richtig anpacke  Sad ich habe soviel gelesen, und wenn es nur Erinnerungsfetzen aus zB Spiegel-Dossiers sind ...  Confused , das alles hat sich in mir zu einem Gesamtblid gefügt, welches ich aber schlecht formulieren kann  Crying

Für mich ist die gesamte Physis und damit erst recht unser Körper Ausdruck des Geistes. Jeder hat schon davon gehört, daß sogar in der Medizin zumindest manchmal psychische Ursachen für Krankheiten akzeptiert werden. Das ist natürlich etwas unentschlossen, Problem ist eben, daß sich das noch oft mit der Schulmedizin nicht vereinbaren läßt. Andererseits ist es natürlich ebenso ein Fehler immer alles auf die Psyche zu schieben wenn man keinen Rat weiß und Antibiotika zu verschreiben. Aber eine ganzheitliche Behandlung mit Ausleuchtung des psychischen Hintergrunds, wie es zB Homöopathen versuchen ist natürlich sehr aufwendig.

Und eigentlich auch unnötig wenn man bedenkt daß sich Patienten selbst heilen indem sie einfach an die Heilung glauben. Das ist wie mit der Sache Gott: Der Mensch kann sich selbst heilen, aber stattdessen sucht er sich eine außenstehende Kraft in Form eines Arztes oder/und eines Medikamentes, denen er eine entsprechende Macht zuspricht, ihn heilen zu können. LÖL (danke andinine für diese wertvolle Erweiterung meines Sprachschatzes ROFL ) , doch letztlich heilt er sich selbst. Arzt und Medikament sind nur Zauberstab, der Zauberer ist der Patient selbst !

So ist es auch mit Gott. Weiß der Teufel warum wir UNSERE Macht einem anderen Wesen zusprechen.

Wie man gesund wird, wissen wir also nun (hypothetisch). Doch was veranlasst die Krankheit?

Mein Ansatz: Bei einer Krankheit versucht das Unterbewußtsein das Ungleichgewicht auszugleichen, welches durch das Bewußtsein verursacht wird. Ich bin zum Beispiel ein hervoragender Krebskandidat, ich verdränge und unterdrücke Probleme, Wut, Aggressionen und versuche es zuerst mal jedem anderen Recht zu machen außer mir selbst. Krebs wäre das ideale physische Ausdrucksventil für mich. Krebs ist egoistisch und entfaltet sich rücksichtslos in seiner Umgebung.

Darüber gibt es zig Bücher, von denen mir eins in guter Erinnerung ist: "Krankheit als Weg" von Thorwald Dethlefsen. Ich bin sicher, daß es inzwischen wesentlich mehr zum Thema gibt ... nur welche taugen und welche nicht  Confused

Es gibt so viele offene Fragen, selbst wenn man davon ausgeht das mein Modell richtig ist. Wenn alle Medikamente nur Placebo-Wirkung haben, die Krankheit heilt, was ist dann mit der Ursache wenn sie nicht beseitigt wurde? Wird sie aufgestaut um stärker, evtl in anderer Form wiederzukehren? Ich vermute das, aber was heißt das schon. Und wer untersucht sowas? Dazu müßte man in die Praxen von Ärzten gehen, die für so etwas offen sind und nach Erfahrungen fragen. Ich bin sicher, da sind einige Erkenntnisse verborgen.



Unfälle selbst verursacht
Manche gehen konsequent weiter und sagen, daß selbst Unfälle unterbewußt selbst verursacht sind, ob´s nun beim Beinbruch bleibt oder bis zur Behinderung geht. Sowas führt regelmäßig zu empörten Äußerungen Betroffener. Dabei muß einfach wiederholt betont werden, daß diese Entscheidungen natürlich nicht bewußt fallen.

"Und was wenn mir einer ins Auto fährt, ich hab ein gebrochenes Bein, er eine gebrochene Nase und seine Frau ein abgeschnittenes Ohr? Wollten die alle unbewußt etwas ausdrücken?"
Da geht´s nun einen Schritt weiter in die Richtung: Es kommt zusammen was zusammen gehört. Nichts passiert meiner Meinung nach zufällig; ebenso wenig sind Dinge aber auch vorherbestimmt. Jeder der Beteiligten hatte meiner Ansicht nach den Anlaß zu seiner Verletzung. Man findet sich aus unendlich vielen Möglichkeiten in der entsprechenden Konstellation zusammen und dann rummst es eben. Der Unfall und die Verletzungen und anderen Folgen (neues Auto fällig, dadurch vielleicht finanzielle Probleme etc etc) sind die natürliche Folge
von Realitäts-/Schicksalsmechanismen, die wir heute noch nicht richtig verstehen,
deren Wirkweise wir aber vielleicht bald durch simple physikalische Erkenntnisse erkennen.

Teils gute Beispiele für solche Ereignisse sind in den Seth-Büchern von Jane Roberts versteckt (Eso-Ecke). Da das Seth Material aber mehrere 1000 Seiten umfasst, frag mich bitte keiner nach Quellenangaben Mr. Green

Wer sich wirklich für mein Weltbild interessiert, der kann sich -wenn er viel Zeit hat- die Seth-Bücher durchlesen (ungeordnet, viele Wiederholungen) und wenn er weniger Zeit hat "Gespräche mit Gott Band 1-3" von Neale Donald Walsh.

Mein Weltbild steht soweit (ich bin nur ohne tagelanges Formulieren nicht imstande es zu erklären), nur interessieren mich die Mechanismen, wie alles funktioniert Smile. Ich hoffe mich will nun keiner als Sektierer aus dem Forum verbannen  Razz  Wink
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« Antworten #1 am: 18. Nov 2007, 10:39 »

angeregt durch Powergirle

Sind wir für unsere Krankheiten selbst verantwortlich, können wir uns selbst heilen?
Naja. ob das zu Ethik passt ... eher in die Eso-Ecke, zumindest nach heutigen Maßstäben.

Finde diese Frage ist nur teilweise mit ja, und nur Teilweise mit nein zu beantworten!

Es gibt Menschen die Rauchen seit ihrer frühesten Jugend 2Schachteln Zigaretten am Tag, und wundern sich im Alter warum die Schilddrüse nicht mehr mit macht! Oder schlimmer gar, leiden an Lungen-Krebs! Viele der jungen Mädchen tragen selbst im Winter Bauch-Frei, und auch die Wundern sich über Blasen und, oder, oder Nieren-Entzündungen! Wenn ich wahllose ohne Lümmeltüte rum******, muss ich einfach damit rechnen nen Tripper oder schlimmeres zu bekommen. Auch wer im Winter zu fein ist eine Mütze zu tragen, oder Angst hat seine Haare unordentlich zu mahen, sollte sich nicht über Erkältungen und Ohrenleiden wundern! Solche Sachen könnte ich noch zu Hundertst aufzählen! ... Das finde ich einfach: Klarer Fall von: Selbst dran Schuld.

Es gibt allerdings auch Sachen für die keiner etwas, u.a. Erbkrankheiten und Herzfehler ... .
Nur wie soll man eigene Krankheiten selbst heilen?! Ich habe schon mal etwas von "sogenannten" Wunderheilern gehört, die Menschen durch ihre "Eigenenergie" heilen können! ... Das geht aber so gut wie immer Mächtig in die Hose! Habe auch schon selbst von fern-Östlichen Praktiken gehört die besagen wie man sich selbst heilt! Da jeder Mensch seinen Körper selbst beeinflussen kann. ... Das funktionier auf den gleichen prinziep der Telekinese und der Astral-Reisen! Weiß auch nich was man davon halten soll ...

Zur Psyche:
Es stimmt schon das einen eine schlechte psychische Verfassung angreifbarer macht, ich spreche da aus Erfahrung! Aber ob das auch der Grund ist warum manche Menschen empfänglicher für Krankheiten sind als andere?! ... Ich weiß nicht.
Bekommt man ehr Schnupfen und co. wenn man Kummer hat?! Ich würde das ehr umdrehen, und sagen "In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist". Es ist doch so, das kränkliche, schwächliche Kinder als er Erwachsene ehr unter Depressionen leiden als "normale" Kinder.
Auch kornische Schmerz-Patienten oder menschen die jahre lang schwer Erkrankt waren neigen mehr zu Seelischen Erkrankungen als kerngesunde
Menschen ...
Oder etwa nicht?!

FAKT IST JEDOCH:
Das Menschen mir religiösem Hintergrund Krankheiten, ehr und besser überstehen als Menschen die nur an ihren Geldbeutel glauben!
Das belegen nicht nur einmann frei die Statistiken, sondern kann ich auch selbst bestätigen!
« Letzte Änderung: 18. Nov 2007, 10:51 von Danyeal » Gespeichert
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« Antworten #2 am: 18. Nov 2007, 13:12 »

FAKT IST JEDOCH:
Das Menschen mir religiösem Hintergrund Krankheiten, ehr und besser überstehen als Menschen die nur an ihren Geldbeutel glauben!
Das belegen nicht nur einmann frei die Statistiken, sondern kann ich auch selbst bestätigen!
passend dazu...
ich habe vorhin das buch hiob, bzw. einen teil davon gelesen (für den reliunterricht).
hiob wurde sein ganzer reichtum, seine tiere, seine familie und zu guter letzt auch seine gesundheit genommen. der satan wollte wissen, ob hiob dann seinen glauben an gott aufgibt. hat hiob aber nicht. er sagte: "(...) Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen, der Name des Herrn sei gepriesen!"
finde ich erstaunlich, denn wer lobt gott schon, wenn er krank ist oder es ihm schlecht geht? im gegenteil, die menschen sind in solchen situationen sauer auf gott, verzweifeln,...
hiob wurde durch sein leiden auf seinen glauben an gott hin getestet.
ich denke auch, dass gott uns krankheiten schickt, um uns zu testen. wie reagieren wir? wie handeln wir? etc.
einen grund muss es ja für alles geben Confused
und auch wenn man eine schlimme krankheit hat (krebs z.b.).. es ist von gott gegeben und wir müssen versuchen, das beste aus unserem schicksal zu machen.
okay, ich gebe zu, wenn ich krebs hätte (oder eine andere schlimme krankheit), ich wäre sicherlich nicht so gelassen. zu mindest am anfang nicht. nur später beginnt man vllt sich damit abzufinden. oder bzw. man tut etwas dagegen, kämpft...
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« Antworten #3 am: 18. Nov 2007, 21:11 »

Sind wir für unsere Krankheiten selbst verantwortlich, können wir uns selbst heilen?

.........

Ein Grundgedanke also: Die Psyche drückt sich im Körper aus.

Dieses Thema begleitet mich die letzten 14 Jahre, seit bei mir die Multiple Sklerose ausbrach. Ich durchlebte, nach Bekanntwerden einer solch schwerwiegenden Diagnose sämtliche Phasen, ähnlich der Sterbephasen von Elisabeth Kübler-Ross. Über Nicht-Wahrhabenwollen und Isolierung über Zorn, Wut und selbstzerstörerischen Gedanken, vom Verhandeln mit Gott und höheren Mächten, von schlimmsten depressiven Attacken bin ich letztendlich zur völligen Zustimmung und Annahme gekommen. Es hat bestimmt 4 Jahre gedauert, bis ich die Krankheit akzeptieren konnte. Erst dann war es mir möglich zu den Wurzeln vordringen, um mich mit den Ursprüngen der Entstehung der Krankheit auseinandersetzen.

Natürlich entspreche ich voll dem Beuteschema einer bestimmten Krankheit, wie Jörg es weiter oben schilderte.... Ich bin der typische MS Patient... sich für alles verantwortlich fühlen, arbeiten bis zum Umfallen... Perfektionist, sich nichts verzeihen können. Dann ist es auch kein Wunder, dass das Immunsystem einfach den eigenen Körper angreift, im konkreten Fall bilden sich Entzündungen auf der Myelinschicht der Nerven. "Die Nerven liegen blank", im wahrsten Sinne des Wortes. Und je nachdem welche Nerven betroffen sind, habe ich meine Ausfälle. Gehstörungen, Sehstörungen, Gefühlsstörungen. Lähmungen usw. Nach Abklingen der Entzündungen bleiben Narben (Sklerosen) zurück. Und weil diese Enzündungen vielfältig (multipel) in Erscheinung treten, heißt die Krankheit Multiple Sklerose.

Der Zeitpunkt an dem die Krankheit sich bemerkbar macht, ist meistens nach schweren körperlichen und seelischen Einsätzen meinerseits. Das erste Mal brach sie bei mir nach der Geburt meines zweiten Sohnes und anschliessenden Komplikationen aus. Nicht während der Streßsituation selber, sondern danach, als ich eigentlich nichts mehr befürchten musste. Immer wenn ich dieses "burn out" Gefühl bekomme, dann kommt ein Schub. Dieses Gefühl ist nicht steuerbar... sonst könnte man ja ein "Hanswurscht"- oder "LMAA"-Gefühl entwickeln... Geht aber nicht. Da kommt dann so eins zum Anderen, zB. mein Bruder war an Krebs erkrankt, mein Sohn hatte einen schlimmen Unfall, mein Neffe erkrankte an Krebs... als alle drei über den Berg waren, bekam ich einen Schub nach dem anderen. Ein halbes Jahr lang wurde ich gebeutelt. Dann ist es wieder mal paar Jahre ruhig, bis wieder alles verrückt spielt. Ich kann mich nicht soweit verändern, dass ich dagegen "immun" bin, auch wenn ich weiß was bei mir falsch läuft. Ich bin so, das ist mein Naturell. Wenn es mir dreckig geht, muss ich dann gucken, dass  ich mich da selber wieder rausziehe. Seit 1996 spritze ich prophylaktisch Betaferon. Das hilft die Schubhäufigkeit zu reduzieren. Auf mentaler Schiene habe ich auch Hilfe gefunden. Ich vertraue auf Gott. Nicht einfach ehrfürchtiges Bitten und Hoffen, sondern auch Auseinandersetzten und Hadern. Alles bekommt er von mir zu hören. Ich werfe es ihm meine MS vor die Füsse, ich streite mit ihm und es geht mir danach viel besser. Natürlich danke ich ihm auch für Kleinigkeiten, die uns als Gesunde gar nicht bewußt sind zB. wenn ich zum ersten Mal nach einem Schub wieder selbständig Wasser lassen kann (wenn der Nerv die Blase nicht aufmacht, muss ich kathetert werden) uvam. Erst durch meine Krankheit ist mir die Vollkommenheit eines menschlichen Wesens so richtig bewusst geworden, überhaupt die Vollkommenheit der ganzen Schöpfung, sei es Mensch, Tier oder Natur.

hiob wurde durch sein leiden auf seinen glauben an gott hin getestet.
ich denke auch, dass gott uns krankheiten schickt, um uns zu testen. wie reagieren wir? wie handeln wir? etc.
einen grund muss es ja für alles geben Confused
und auch wenn man eine schlimme krankheit hat (krebs z.b.).. es ist von gott gegeben und wir müssen versuchen, das beste aus unserem schicksal zu machen.
okay, ich gebe zu, wenn ich krebs hätte (oder eine andere schlimme krankheit), ich wäre sicherlich nicht so gelassen. zu mindest am anfang nicht. nur später beginnt man vllt sich damit abzufinden. oder bzw. man tut etwas dagegen, kämpft...

Letzte Woche erst habe ich als Mitglied unserer hiesigen Projektgruppe zur Gottesdienstform: "Mitten im Leben" einen Beitrag in der Kirche zum Thema "Danke sagen - Wofür? - Warum? - Wem? - Wie?" geleistet. Hier mal ein Passus daraus:
Warum sollen wir eigentlich für alles danke sagen?
Nicht alles was wir geschenkt bekommen und was uns widerfährt ist dankenswert. Wenn wir Not leiden, arm und arbeitslos sind, wenn wir jemanden verloren haben oder unglücklich sind und wenn wir krank sind können wir nicht einfach zu allem danke sagen. Das kann keiner von uns erwarten.
Ich kann Gott für meine Krankheit auch nicht danken. Im Laufe der Jahre habe ich sie als Bestandteil meines Lebens begriffen und angenommen. Ich habe mich damit auseinandergesetzt und so einen Weg gefunden mit der Krankheit zu leben. Dafür danke ich Gott.

Danke ist in diesem Thread nicht unbedingt das Thema, aber weil ich in dem Beitrag meine Krankheit angesprochen habe, wollte ich das mal hier posten.

Fazit: "Wir sind nur bedingt für das verantwortlich was uns widerfährt, aber für das was wir daraus machen".
« Letzte Änderung: 19. Nov 2007, 04:23 von Cherie » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 19. Nov 2007, 02:45 »

Danke für die Erklärung zu deiner Krankheit, Cherie.
Wußte das so genau noch nicht.  streicheln

Man, da hast du wie es aussieht ja ganz schöne (Lebens)Reife erfahren.
Würde dich gern mal "kennenlernen" (nicht zum Kaffeetrinken)  unter die Lupe nehmen  winken

Ich arbeite ja noch an Akzeptanz, wenn auch auf anderer Wellenlänge (Niveau trifft es nicht, dass empfindet wohl jeder anders).

Irgendwie habe ich persönlich schon erfahren, dass der Umgang mit sich selbst, geschultes Bewußtsein ..., viel verändern kann.
Seelisches Leid, und damit verknüpft dann auch körperliches.

Ich muß da unbedingt wieder Zeit investieren.

Ich weiß, es lohnt sich, hörte damit aber trotzdem auf (z.B. Autogenes Training).

Zeit ist da. Mengenweise. Aber falsch investiert.  Crying
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« Antworten #5 am: 19. Nov 2007, 18:25 »

Man, da hast du wie es aussieht ja ganz schöne (Lebens)Reife erfahren.

Ja, kann man so sagen, aber ich hätte sie viel lieber auf die softere Art erlangen wollen. Confused Hatte während meines Reifeprozesses leider den "Turbo" eingeschaltet... und der "Aus-Knopf" ließ sich nicht finden.  Smile

Würde dich gern mal "kennenlernen" (nicht zum Kaffeetrinken)  unter die Lupe nehmen  winken

Genau das denke ich, seit ich deinen ersten Beitrag hier in diesem Forum gelesen habe. schüchtern

Ich arbeite ja noch an Akzeptanz, wenn auch auf anderer Wellenlänge (Niveau trifft es nicht, dass empfindet wohl jeder anders).

Irgendwie habe ich persönlich schon erfahren, dass der Umgang mit sich selbst, geschultes Bewußtsein ..., viel verändern kann.
Seelisches Leid, und damit verknüpft dann auch körperliches.

Krebsi, jeder muss für sich seinen Weg finden, um mit dem ihm auferlegten Schicksal klar zu kommen. Ich denke das ist keine Niveaufrage, sondern die Frage was für einen selber gut ist und womit man auf Dauer gut fährt.

Habe auch schon mal psychologische Betreuung genossen. Nur hat es sich dann rausgestellt, dass ich mich dann nach geraumer Zeit nicht mehr an die "Tricks" erinnern konnte, die ich in den Sitzungen "erlernt" hatte. Demnach musste ich wieder hin, um meine Akkus aufzufüllen. Beim Glauben ist das so eine Sache, da kann ich täglich meine Akkus auffüllen unabhängig davon, ob ich bei einem Therapeuten bin oder nicht. Das kann ich ganz allein... wenn du verstehst, was ich meine.  Confused

Ich muß da unbedingt wieder Zeit investieren.

Ich weiß, es lohnt sich, hörte damit aber trotzdem auf (z.B. Autogenes Training).

Zeit ist da. Mengenweise. Aber falsch investiert.  Crying

Das ist eben mit ein Grund, weshalb ich für mich selber auch beschlossen habe, meine Zeit nicht in allen möglichen Wartezimmern zu vertrödeln und auf das "offene Ohr" zu warten.

Ich habe für mich eine Möglichkeit entdeckt meinem "Zuhörer" ganz nahe zu sein... Immer und überall. Es ist eine Art Meditation. Da habe ich auch wenig Probleme mit der Zeit, das kann ich auch auf dem stillen Örtchen mal machen, zwischendurch oder beim Geschirrspülmaschine ausräumen, beim Post reinholen... einfach inne halten und mit allen Sinnen mich und meine Umgebung wahrnehmen. Schwierig das in ein paar Worte zu packen, was ich dann empfinde. Confused

Auf jeden Fall geht es mir gesundheitlich besser, seitdem ich das kann.
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« Antworten #6 am: 20. Nov 2007, 01:33 »

Hast PN  Smile

Zitat
Auf jeden Fall geht es mir gesundheitlich besser, seitdem ich das kann.

Bei der Meditation ist es ja die "Aufmerksamkeit" als Schlüssel.
Gibt auch Bücher zum Thema "Aufmerksamkeit".
Sie scheint schon grundlegend.

Der normale Konsument der Mediengesellschaft richtet seine Aufmerksamkeit auf Dinge die ihm nicht förderlich sein mögen.


Muß in der Richtung was tun.
Macht wer einen Yogakurs mit mir mit?  Smile
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« Antworten #7 am: 18. Dez 2007, 16:40 »

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Sind wir für unsere Krankheiten selbst verantwortlich, können wir uns selbst heilen?
Naja. ob das zu Ethik passt ... eher in die Eso-Ecke, zumindest nach heutigen Maßstäben.

Finde diese Frage ist nur teilweise mit ja, und nur Teilweise mit nein zu beantworten!

Es gibt Menschen die Rauchen seit ihrer frühesten Jugend 2Schachteln Zigaretten am Tag, und wundern sich im Alter warum die Schilddrüse nicht mehr mit macht! Oder schlimmer gar, leiden an Lungen-Krebs! Viele der jungen Mädchen tragen selbst im Winter Bauch-Frei, und auch die Wundern sich über Blasen und, oder, oder Nieren-Entzündungen! Wenn ich wahllose ohne Lümmeltüte rum******, muss ich einfach damit rechnen nen Tripper oder schlimmeres zu bekommen. Auch wer im Winter zu fein ist eine Mütze zu tragen, oder Angst hat seine Haare unordentlich zu mahen, sollte sich nicht über Erkältungen und Ohrenleiden wundern! Solche Sachen könnte ich noch zu Hundertst aufzählen! ... Das finde ich einfach: Klarer Fall von: Selbst dran Schuld.

So sagt die Volksweisheit. Aber was ist mit den vielen Menschen, die trotz "Unvorsicht" nicht krank werden? Es gibt auch genug Kettenraucher, die sich mit 80 bester Gesundheit erfreuen (Mein Reli-Lehrer zB). Man kann also die Schuld an Krankheiten selbst schulmedizinisch nicht grundsätzlich etwas zuordnen. Man hat sich halt was eingefangen. Der kalte Winter ist Schuld ... heißt übersetzt:  Confused

Zitat
Es gibt allerdings auch Sachen für die keiner etwas, u.a. Erbkrankheiten und Herzfehler ... .
Nur wie soll man eigene Krankheiten selbst heilen?! Ich habe schon mal etwas von "sogenannten" Wunderheilern gehört, die Menschen durch ihre "Eigenenergie" heilen können! ... Das geht aber so gut wie immer Mächtig in die Hose! Habe auch schon selbst von fern-Östlichen Praktiken gehört die besagen wie man sich selbst heilt! Da jeder Mensch seinen Körper selbst beeinflussen kann. ... Das funktionier auf den gleichen prinziep der Telekinese und der Astral-Reisen! Weiß auch nich was man davon halten soll ...

Nur wie soll man eigene Krankheiten selbst heilen?! --> Wer soll denn sonst heilen außer man selbst?
Ein Wunderheiler / Medikament kann Dich nur heilen wenn Du an ihn / es glaubst. DU gibst ihnen durch Deinen Glauben an sie die Kraft. Du gibst auch Deinen Engeln und Gott ihre Kraft durch Deinen Glauben. Nur Dinge an die Du glaubst haben Macht über Dich.

Ein Kollege von mir lebt seit 50 Jahren mit einem erst kürzlich entdeckten angeborenen Herzfehler. von 3 großen Herzarterien (sorry Richie, keine Ahnung ob das richtig ist) war eine zu 100% und eine andere zu 80% dicht. Er hat schon immer damit gelebt. Ein Problem / Krankheit haben erst die Ärzte draus gemacht.

Zitat
Zur Psyche:
Es stimmt schon das einen eine schlechte psychische Verfassung angreifbarer macht, ich spreche da aus Erfahrung! Aber ob das auch der Grund ist warum manche Menschen empfänglicher für Krankheiten sind als andere?! ... Ich weiß nicht.
Bekommt man ehr Schnupfen und co. wenn man Kummer hat?! Ich würde das ehr umdrehen, und sagen "In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist". Es ist doch so, das kränkliche, schwächliche Kinder als er Erwachsene ehr unter Depressionen leiden als "normale" Kinder.
Auch kornische Schmerz-Patienten oder menschen die jahre lang schwer Erkrankt waren neigen mehr zu Seelischen Erkrankungen als kerngesunde
Menschen ...
Oder etwa nicht?!

Eine schlechte psychische Verfassung bedeutet Ungleichgewicht. Krankheit ist Ungleichgewicht. Und wenn die Seele krank ist, spiegelt sich das im Körper wieder.

Zitat
FAKT IST JEDOCH:
Das Menschen mir religiösem Hintergrund Krankheiten, ehr und besser überstehen als Menschen die nur an ihren Geldbeutel glauben!
Das belegen nicht nur einmann frei die Statistiken, sondern kann ich auch selbst bestätigen!

Für Gläubige hat Ihr Gott einen großen Placebo-Effekt, das stimmt. Heilen tut man sich immer nur selbst.
« Letzte Änderung: 18. Dez 2007, 16:43 von Lunas Zäpfle » Gespeichert

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« Antworten #8 am: 18. Dez 2007, 16:56 »

Ihr könntet mich fragen:
Warum rauche / trinke / esse ich nicht so wie es mir beliebt. Ich brauche ja nach meinen Vorstellungen nur zu denken, daß mir das ganze Gift und ungesunder Lebensstil nichts anhaben kann und schon würde ich verschont bleiben.

Das stimmt nur teilweise:
In meinem Leben lernte ich zuerst all die Dinge, die bei den Menschen heute eben so weit verbreitet sind: Das das alles ungesund ist etc. Diese Überzeugung (= Glauben) legt man nicht so einfach ab, zumindest ich kann das nicht. D.h. ich glaube zwar, daß diese Dinge nur für Leute schädlich sind, die das glauben, aber ich kann meine eigenen tief in mir verankerten schlechten Assoziationen nicht einfach wegwischen und mit meinem aktuellen Wissen "überschreiben".
Ich denke/spüre bei mir sind meine alten Glaubenssätze immer noch stark gültig und diese würden dazu führen, daß übermäßiger Alkohol und Nikotinkonsum meinen Körper schädigen würden.

Nebenbei: Es gibt tatsächlich Techniken um alte "Programmierungen" zu ändern. NLP, aber das ist ein eigenes größeres Gebiet.
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« Antworten #9 am: 18. Dez 2007, 19:56 »

Ihr könntet mich fragen:
Warum rauche / trinke / esse ich nicht so wie es mir beliebt. Ich brauche ja nach meinen Vorstellungen nur zu denken, daß mir das ganze Gift und ungesunder Lebensstil nichts anhaben kann und schon würde ich verschont bleiben.

 Surprised Dieses habe ich mich in den letzten Jahren oft gefragt. Meine demenzkranke Mutter, die ich bis zu ihrem Tod (+ 27.04.2007) pflegte, war Zeit ihres Lebens immer übergewichtig gewesen. Seit ich mich erinnern kann, fastete sie regelmäßig, machte Apfelkuren und und und. Mit dem Ergebnis, dass sie immer zu viel wog. In den letzten Jahren vergaß sie oft, dass sie schon gegessen hatte und übertrieb es dann. ZB. schaffte sie manchmal 6 - 8 Brotschnitten auf ein Essen.  Confused Sowas kann man sich überhaupt nicht vorstellen. Sie verschlang alles was ihr in die Hände kam. Merkwürdig daran war eigentlich, dass ihr Gewicht immer weiter nach unten ging.  kopfkratz Kann es sein, dass sie sich das dauernd einredete... HUNGER HUNGER HUNGER???

Nebenbei: Es gibt tatsächlich Techniken um alte "Programmierungen" zu ändern. NLP, aber das ist ein eigenes größeres Gebiet.

Oder war ihr Speicher für ZUVIEL ZUVIEL ZUVIEL kaputt?  Confused
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« Antworten #10 am: 19. Dez 2007, 09:23 »

Im Allgemeinen gibt´s dafür ja das Sättigungsgefühl, welches Übergewichtige aber im Allgemeinen nicht beachten.
Interessante Sache bei Deiner Mutter (also die medizinische Erklärung würde mich schon mal interessieren).

Die wirklichen Ursachen kann theoretisch immer nur der Betroffene kennen. Selbst wenn ich krank bin kann ich Dir seltenst sagen was bei mir die geistige Ursache ist. Gründe für kleine Krankheiten sind bei mir oft Unlust - ich verschaffe mir eine Pause (ich kann meistens sagen wovon, ich wünsche es mir fast schon herbei). Meine Gallensteine waren Probleme, die ich nicht angegangen bin ... und ich tue es immer noch nicht und bin gespannt was als nächstes kommt. Wie ich an anderer Stelle erwähnte bin ich der ideale Krebskandidat.
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« Antworten #11 am: 19. Dez 2007, 10:54 »

bin gespannt was als nächstes kommt. Wie ich an anderer Stelle erwähnte bin ich der ideale Krebskandidat.

..na klasse....  kopfkratz
vielleicht wäre es besser, du würdest dieser sache mal entgegenwirken??  kopfkratz
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« Antworten #12 am: 19. Dez 2007, 11:22 »

Im Allgemeinen gibt´s dafür ja das Sättigungsgefühl, welches Übergewichtige aber im Allgemeinen nicht beachten.
Interessante Sache bei Deiner Mutter (also die medizinische Erklärung würde mich schon mal interessieren).

Es gibt über den Verlauf bei meiner Mutter keine Dokumentation. Grob schon, aber es betraf die Demenz (Richtung Alzheimer) und nicht den körperlichen Abbau. Es fiel es dem Arzt schon auf, aber er dachte sie ernähre sich nicht mehr richtig. Auf meine Aussage hin, sie esse mehr wie jemals in ihrem Leben, wusste er dann auch keine plausible Erklärung.

Zitat
Die wirklichen Ursachen kann theoretisch immer nur der Betroffene kennen.


Stimmt, aber sie fragen ging/geht ja gar nicht.  Confused Ich dachte mir oft, ob es hätte sein können, dass ihre Unruhe und ihre Angst, ihr Suchen, ihr *sich verloren fühlen* dermaßen in den Stoffwechsel eingreifen konnte, dass ihr Körper einfach zum "Kalorienverbrenner" wurde.

Zitat
Selbst wenn ich krank bin kann ich Dir seltenst sagen was bei mir die geistige Ursache ist. Gründe für kleine Krankheiten sind bei mir oft Unlust - ich verschaffe mir eine Pause (ich kann meistens sagen wovon, ich wünsche es mir fast schon herbei).


 kopfkratz Das stimmt, ich kenne das von meiner MS. Wenn ich "nicht mehr mag", gönne ich mir einfach mal eine Auszeit, bzw. bekomme einen Schub, der mich ruhigstellt. Confused Dann kann ich "guten Gewissens" und ohne mich dabei "faul" zu fühlen meine Stunden im Bett verbringen und nur noch an mich denken.

Zitat
Meine Gallensteine waren Probleme, die ich nicht angegangen bin ... und ich tue es immer noch nicht und bin gespannt was als nächstes kommt. Wie ich an anderer Stelle erwähnte bin ich der ideale Krebskandidat.

Mach was mit den von dir genannten Problemen, oder versuche sie anzugehn.  Sad Confused Irgendwie stört micht deine letzte Aussage... bzw. ist mir unwohl dabei.  traurig
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« Antworten #13 am: 20. Dez 2007, 08:58 »

Nana, ist ja noch nix Freundliches Lächeln

Und mit dem Problem angehen ist es wie mit der Frage: Warum tun wir Menschen nicht immer das von dem wir wissen, daß es gut für uns ist? Trägheit? Konfliktvermeidung? Keine Ahnung. Jeder von uns hat solche Themen im Leben und nimmt Dinge in Kauf die nicht sein müßten und die er einfach nur angehen und zu ändern bräuchte.
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« Antworten #14 am: 20. Dez 2007, 09:42 »

Nana, ist ja noch nix Freundliches Lächeln

Und mit dem Problem angehen ist es wie mit der Frage: Warum tun wir Menschen nicht immer das von dem wir wissen, daß es gut für uns ist? Trägheit? Konfliktvermeidung? Keine Ahnung. Jeder von uns hat solche Themen im Leben und nimmt Dinge in Kauf die nicht sein müßten und die er einfach nur angehen und zu ändern bräuchte.

Ok, aber versuche zumindest dir es nicht immer einzureden, du seist "ein" Krebskandidat.  Confused

Mein Mutter, von der ich oben schrieb, dass sie Alzheimer hatte, sagte auch Zeit ihres Lebens, sie würde mal sowas bekommen. Mein Opa hatte nämlich auch "Arterienverkalkung" (so nannte man das früher). Und weil sie in vielen Dingen dem Opa sehr ähnlich war, hat sie sich das richtig "herbeigesprochen". Erstmal fing es mit kleinen Vergesslichkeiten an, wo sie sich damit immer rechtfertigte, sie sei halt Opa´s Tochter... dann wurde das aber schlimm... Wenn sie was nicht wollte, schob sie es auf die "Krankheit", obwohl sie die noch gar nicht hatte.  Confused Und zu guter Letzt... nach vielen Jahren darauf einstellen, bekam sie sie tatsächlich. Es ging ca. 1996 los... ganz genau kann man das nicht abgrenzen... weil sie die erste Zeit vieles überspielte und man selber nicht mehr wusste, ob sie nun die Wahrheit sagt oder schwindelt. Die letzten Jahre waren für uns alle "die Hölle". Habe sie zuhause gepflegt.

Mit diesem Hintergrundwissen erschreckt es mich natürlich immer wieder, wenn Leute so Aussagen machen, wie du. Confused Ich für mich sage mir immer... es gibt Krankheiten, klar... aber ich bin die Ausnahme. Ich bekomme das nicht (auch noch) habe bereits MS.  Sad Ob das funktioniert, bleibt abzuwarten... ich hoffe, ich hoffe. Wink Confused
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« Antworten #15 am: 21. Dez 2007, 15:14 »

Du hast vollkommen recht !!

Aber selbst wenn ich es nicht ausspreche ist es immer noch als latenter Gedanke da. Versuche mal einen Gedanken nicht zu haben wenn die Sprache auf ein passendes Thema kommt. Ich warte ja auch nicht direkt drauf, aber wenn ich es kriege würde ich mich nicht wundern. Aber selbst das wäre kein persönlicher Beweis denn heute stirbt ja irgendwie jeder an Krebs wenn ich mich so umgucke.  Confused Zumindest hat Krebs einen hohen Anteil.
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