Krebsi
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« am: 11. Aug 2007, 00:01 » |
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Besuchte mal das Grab meiner Mama. Der Stein muß unbedingt mal wieder geschrubbt werden.  Über 20 Jahre schon. Dort sah ich ein Grab einer Frau die ca. 80 Jahre alt wurde, und dessen Grab auch ca. 20 Jahre bestand. Es war sehr gepflegt. Und scheinbar nicht durch eine Gärtnerei. Wow. Einige 30 bis 40 Jährige. Da sind mir noch die beiden Ho**eck aufgefallen, D. und M. . Beide Gräber etwas auseinander, der eine ist früher gestorben. M. von 1959 bis 1985. D. von 1963 bis 1987. 25 Jahre und 24 Jahre. Brüder? Wie konnte das geschehen. Was waren das für Menschen, was war passiert? ein 17 jähriger Dennis. Auf seinem noch nicht so alten Grab sind schöne Dinge (Herz, Tierchen ) Ein Grab einer Frau in meinem Alter. Dort liegt ein mittlerweile zerzauster kleiner Teddy mit einer Aufschrift, irgendwas mit Liebe ... Was wäre, wenn ich sterbe? Würde irgendjemand mir auch so einen Teddy aufs Grab legen? Würde mich irgendwer ernsthaft vermissen? 150 000 Menschen sterben am Tag? Ist der Tot etwas besonderes? Wieviele Lebewesen (Tiere, Pflanzen) sterben täglich? Welche Bedeutung hat mein Leben? Mein Tot? Ich? Brauchts mich? Warum ich? Für was? Für wen? Ich bin so müde ...
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« Letzte Änderung: 11. Aug 2007, 00:46 von Krebsi »
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Powergirl
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« Antworten #1 am: 11. Aug 2007, 10:36 » |
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hast du mal "der seewolf" gelesen? rein materialistisch gesehen hat 1 leben keinen wert, denn das leben produziert weiteres leben im überfluss wenn jemand stirbt, ist das nur für ihn selbst ein verlust, der verlust seines lebens, aber mit dem tod verliert er auch das bewusstsein über diesen verlust
heftige gedanken, find ich.. und das leben beweist mir immer wieder das gegenteil es gibt verbundenheit zwischen menschen und manchmal übernehmen wir für andere das leben oder am ende das bewusstsein für deren tod..
manche legen teddys auf das grab manche glauben daran, dass die verstorbenen trotzdem bei ihnen bleiben und in manchen herzen leben die gestorbenen menschen für immer
genau wie andere dich berührt haben, hast auch du in den herzen anderer menschen spuren hinterlassen
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~Luna~
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« Antworten #2 am: 11. Aug 2007, 11:03 » |
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Über solche Dinge habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht - ein seltsamer Gedanke, dass wir alle irgendwann gehen müssen. Auch habe ich darüber nachgedacht, wer zu meiner Beerdigung kommen würde - wären es vielle oder vielleicht doch nur ein kleiner Kreis? Auf diesen Gedanken bin ich auf der Beerdigung meines Onkels vor 3 Wochen gekommen, bei ihm waren locker 300 Menschen da, bei meinen Großeltern waren es auch so viele. Aber alle 3 waren wirklich tolle Menschen und mir würde nichts negatives über sie in den Sinn kommen. - Sie haben es verdient. Ich frage mich auch manchmal nach dem Sinn des Lebens. Warum leben wir? Warum müssen einige so früh sterben? 
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
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Lars
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« Antworten #3 am: 11. Aug 2007, 12:00 » |
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Es gibt eine extreme Dissonanz zwischen dem eigenen Tod und dem Tod anderer. Stirbt jemand, dem man nahe stand, dann nimmt einen das extrem mit. Man muss mit dem Tod umgehen, muß mit dem Verlust weiter leben. Stirbt man selbst, verliert man - wie Powergirl das schrieb - auch das Bewußtsein darüber. Ich bekomme nicht mehr mit, ob andere sich Gedanken darüber machen oder wie es anderen durch den eigenen Tod geht. Insofern kann ich Krebsis Gedanken gut nachvollziehen - was bedeutet denn mein Tod für mich? Ich meine das nicht nur im egozentrischen Sinne: wüßte ich auch nach meinem Ableben, daß da jemand ist, dem mein Tod nahegegangen ist, dann hätte das ja für mich auch eine Bedeutung. Aber ich weiß es nicht, ich kann es nicht wissen...  Insofern kann unser eigener Tod wohl nur durch den Tod anderer an Bedeutung "gewinnen". Wir können unseren Tod nur insofern einschätzen, daß wir heute wissen, ob - und wenn ja - was für eine Bedeutung unser eigener Tod für andere haben würde.
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« Letzte Änderung: 12. Nov 2008, 21:53 von Powergirl »
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Powergirl
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« Antworten #4 am: 11. Aug 2007, 18:59 » |
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manchmal denke ich, ich will gar nicht, daß mein tod eine bedeutung für andere hat...
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Krebsi
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« Antworten #5 am: 11. Aug 2007, 23:39 » |
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Nee. Den Seewolf hab ich nur im TV gesehen (mit Raimund Harmstorf +  ) Weiß gar nix. Will ich wissen? Wahrscheinlich ist der Tot der Normalzustand. Das Leben ist die Ausnahme. Und gilt es, auszukosten? Was nutzt es, sich viele Gedanken zu machen, den Toten lange hinterherzuweinen? Wir leben jetzt, wir werden ganz sicher auch sterben, und sollen im restlichen kurzen leben vor lauter Trauer und Angst unser Leben aufgeben, vergeuden? Vielleicht ist es Zeitverschwendung, in der Lebenszeit das unabwendbare zu hinterfragen?  ein materialistisch gesehen hat 1 leben keinen wert, denn das leben produziert weiteres leben im überfluss wenn jemand stirbt, ist das nur für ihn selbst ein verlust, der verlust seines lebens, aber mit dem tod verliert er auch das bewusstsein über diesen verlust Wenn ich so die Natur betrachte, ists wohl so. Es zählt nicht DAS Individuum, es zählt das Überleben der Gene. Das was es für uns Menschen manchmal schwer aushaltbar macht (zu akzeptieren), ist unser Intellekt? Da muß was schiefgelaufen sein  Die Welt ohne uns Menschen macht genausoviel Sinn, wie mit uns (außer es gibt wirklich einen tieferen Sinn in UNS speziell, unserer Existens). Evt. sind wir gar nicht dazu geschaffen, mal perfekt zu werden (Paradis, bla bla). Evt. sind wir nur ein notwendiger Schritt der Evolution zu einer neuen Rasse, Spezies. Aber grade weil ich da irgendwie hin tendiere das anzunehmen, bekümmert es mich. Obwohl das doch zumindest ein Sinn wäre! Immerhin  Ich muß unbedingt mal sehen, was genau mir da solche Angst macht. Was kümmerts mich, wenn ich dann eh (schon) tod bin?  Ja. Vielleicht der stärkste Trieb in uns. Unsere Gene am Leben zu erhalten. Da hilfts auch nicht, dass man sich ja für ein höheres Bewußtsein opfert 
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Rosé
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« Antworten #6 am: 12. Aug 2007, 18:22 » |
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~*Den eigenen Tod stirbt man, doch mit dem Tod eines anderen muss man leben"~
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #7 am: 15. Aug 2007, 15:34 » |
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rein materialistisch gesehen hat 1 leben keinen wert, denn das leben produziert weiteres leben im überfluss wenn jemand stirbt, ist das nur für ihn selbst ein verlust, der verlust seines lebens, aber mit dem tod verliert er auch das bewusstsein über diesen verlust
manche legen teddys auf das grab manche glauben daran, dass die verstorbenen trotzdem bei ihnen bleiben und in manchen herzen leben die gestorbenen menschen für immer
Ich sehe das sehr nüchtern und mir ist kaum klar, warum das für viele ein so depressives Thema ist. Wenn ich nicht irre feiern die Moslems keinen Geburtstag sondern nur den Todestag (nach dem Ableben natürlich). Das würde auch bei den Christen Sinn machen, für die der Tod ja ebenfalls die Erlösung darstellt ... zumindest auf dem Papier, denn von Freude für den Toten hat bei mir noch keiner auf einer Beerdigung gesprochen. Die Verstorbenen bleiben nicht bei einem Lebendem speziell (dann wären sie ja gebundene Seelen, was wohl nicht so gut wäre) sondern sind einfach ebenso allgegenwärtig wie Gott (oder wie jeder das für sich nennen mag). Der Tod ist unheimlich alltäglich, nur wird er bei uns tabuisiert und dadurch wird er zu etwas besonderem. Wenn man sich mal klarmacht wie viele Menschen jede Minute sterben dann ist das nichts besonderes. Jeder, der ein Nahtod-Erlebnis hatte berichtet davon, daß er nicht verstehen konnte, warum alle um seine Leiche herum getrauert haben ... er wollte ihnen mitteilen, daß es ihm gut geht ! Deswegen wirke ich so kühl wenn es um den Tod geht. Es gibt für mich keinen Grund traurig zu sein. außer dem, das sich durch den Tod nahestehender Menschen der Alltag drastisch ändern kann und evtl viele schöne Alltäglichkeiten wegfallen. Der andere ist nach meinem Glauben (eine Mischung aus Biologie und Spiritualität) nicht "weg", man hat nur keinen direkten Kontakt mehr, so in etwa als wenn er ausgewandert wäre (ohne Internetanschluß  ) Selbst die Einstellung zum Tod ist eine kulturspezifische Sache und wir sehen das ganze doch arg schwarz. Haben wir einen Hang zur Depressivität? Laut meinen Vorstellungen ist der Tod tatsächlich der Normalzustand, hat aber nichts mit Schwärze zu tun. Und die Sache mit den Genen ... Darwin ist widerlegt, aber bis das anerkannt wird, wird´s mal wieder ewig dauern.
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« Letzte Änderung: 15. Aug 2007, 15:36 von Lunas Zäpfle »
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- Der einfachste Weg etwas zu tun ist es zu tun. - Wer Ungewöhnliches erleben will, muß Ungewöhnliches tun. - Jede Generation hält ihre Erkenntnisse für neu, dabei schlagen sie nur uralte Bücher auf. - Albert Einstein: Ich möchte wissen was Gott denkt, alles andere sind Details.
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Rosé
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« Antworten #8 am: 20. Aug 2007, 12:13 » |
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Der andere ist nach meinem Glauben (eine Mischung aus Biologie und Spiritualität) nicht "weg", man hat nur keinen direkten Kontakt mehr, so in etwa als wenn er ausgewandert wäre (ohne Internetanschluß  ) Sehr schön ge- und auch beschrieben @ Lunas Zäpfle.  Ich bin der selben Auffassung wie Du  . Mein Großvater ist letztes Jahr nach schlimmen Krankheitsmonaten verstorben und es war ein echt harter Schlag für mich.  Da er immer eine Bezugsperson für mich war und auch immer für mich da war. Er ist zwar verstorben, aber dennoch nicht "weg" für mich, sondern eher als wäre er auf einer langen Urlaubsreise. Ich denke jeden Tag an ihn, und die ganzen Erinnerung sind nah bei mir, die mir auch keiner nehmen kann!
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #9 am: 21. Aug 2007, 13:30 » |
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Als meine Mutter gestorben ist, habe ich mir auch gedacht, das es so ist als wenn sie nach Kanada gegangen wäre ... da wollte sie immer hin auswandern.
Ich finde das macht das ganze dann nicht tot-traurig sondern einfach, mh, wehmütig vielleicht?
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Lars
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« Antworten #10 am: 21. Aug 2007, 22:29 » |
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Ich weiß, ist ein wenig OT, aber das würde mich doch mal interessieren. Und die Sache mit den Genen ... Darwin ist widerlegt, aber bis das anerkannt wird, wird´s mal wieder ewig dauern.
Wie meinst du das? Inwiefern ist die Evolutionstheorie, bzw. die Natürliche Selektion widerlegt?
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #11 am: 22. Aug 2007, 16:11 » |
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Schau mal in dem Thread nach "Was liest Du gerade?". Ich les gerade mal wieder ein Buch welches mir bestätigt was ich schon ewig gefühlsmäßig gedacht habe. Moment, ich guck mal wegen dem Link http://forum.free2talk.de/index.php/topic,890.msg161896.html#new
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Danyeal
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« Antworten #12 am: 23. Aug 2007, 16:50 » |
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Am meißten erschrecken mich immer die Kindergräber auf den Friedhöfen! meist mit Engeln oder Röschen grawiert! Auf den frischen Gräbern liegen dann oft Teddibären oder Puppen ... Da ich sehr nahe am Wasser gebaut bin muss ich dann oft weinen! Es zerreißt einen das Herz!
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #13 am: 23. Aug 2007, 23:09 » |
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Was mir mal aufgefallen ist: Es gibt Friedhöfe, die wunderschön und entspannend zum spazieren gehen sind (auch nachts) und andere, auf die ich nachts auf keinen Fall gehen würde.
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andinine
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« Antworten #14 am: 26. Aug 2007, 20:11 » |
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Was mir mal aufgefallen ist: Es gibt Friedhöfe, die wunderschön und entspannend zum spazieren gehen sind (auch nachts) und andere, auf die ich nachts auf keinen Fall gehen würde.
da fällt mir spontan das wort "satanisten" zu ein 
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Sitzen Sie manchmal auch an einem außergewöhnlichen Ort, wie zum Beispiel in einer Mülltonne, und kommentieren das Geschehene um Sie herum?
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #15 am: 28. Aug 2007, 09:27 » |
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Neeee, ich meine von der Athmosphäre her, nicht weil da dumme Menschen sein könnten.
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andinine
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« Antworten #16 am: 28. Aug 2007, 17:42 » |
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ja, versteh schon  kenne auch einen friedhof in bonn, der ist echt schön (wegen der natur, die wege etc)
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Sitzen Sie manchmal auch an einem außergewöhnlichen Ort, wie zum Beispiel in einer Mülltonne, und kommentieren das Geschehene um Sie herum?
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Powergirl
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« Antworten #17 am: 20. Sep 2007, 17:37 » |
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Ich weiß, ist ein wenig OT, aber das würde mich doch mal interessieren. Und die Sache mit den Genen ... Darwin ist widerlegt, aber bis das anerkannt wird, wird´s mal wieder ewig dauern.
Wie meinst du das? Inwiefern ist die Evolutionstheorie, bzw. die Natürliche Selektion widerlegt? wie kann man widerlegen, was nicht bewiesen ist?? zum thema auf dem friedhof spazieren gehen, schließe ich mich jörg an.
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iza
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« Antworten #18 am: 21. Sep 2007, 08:53 » |
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darwin widerlegt bzw. nicht beweisbar?!?  dafür dürfte dann wohl ein nobelpreis fällig sein 
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Lunas Zäpfle
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« Antworten #19 am: 21. Sep 2007, 10:28 » |
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Darwin hat nur eine Theorie, und eine Theorie kann man doch widerlegen, oder? Darwin selbst hat nach Veröffentlichung seiner Arbeiten gesagt, daß er wohl die Einflüsse der Umwelt nicht bedacht hat. Nobelpreis? Im Gegenteil. Es gibt viele Dinge in der heutigen Fachwelt, die sich hartnäckig halten, obwohl sie längst überhoilt sind. Es gibt immer Interessengruppen, die sich dem Fortschritt in den Weg stellen. zB das Kalorien etwas mit zu- und abnehmen zu tun haben. Oder Einstein hat sich später selbst widersprochen. Sowas will im Nachhinein natürlich keiner hören bzw wahrhaben. Ich sag ja, wir halten uns heute 2007 für super modern, aber in manchen Dingen sind wir wie in alten Tagen als es teils Jahrhunderte dauerte bis sich neue Erkenntnisse gegen die "Alten" durchsetzen konnten. Populärstes Beispiel immer noch die Sache von Galileo Galilei, der wagte zu behaupten, daß sich die Sonne nicht um die Erde dreht  Die äh, "Fachleute" (oder war es die Kirche, oder hat sich die Kirche für "vom Fach" gehalten  ?) von damals fanden das sogar so ketzerisch daß man ihn getötet hätte wenn er nicht das Gegenteil behauptet hätte. Meint Ihr wirklich, daß das heute soviel anders ist ... nur das man den Leute dafür nicht mehr mit dem Scheiterhaufen droht (zumindest nicht hier im Westen) ?
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« Letzte Änderung: 21. Sep 2007, 10:30 von Lunas Zäpfle »
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