Krebsi
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« am: 13. Jul 2007, 14:33 » |
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Die Pforzheimer Schülerin Minu Tizabi hat einen Abi-Schnitt von 1,0 hingelegt. Sie ist 14 Jahre alt.------  ... "Ich finde nicht, dass ich etwas Besonderes oder besonders schlau bin", betont Minu. ... ------ Für sie hatte das Lernen allerdings schon früh begonnen: Als Einjährige baute sie Figuren aus Überraschungseiern zusammen, im Alter von drei Jahren konnte sie lesen. Die erste und die zweite Klasse hat Minu übersprungen, sie wurde mit nur sechs Jahren in den dritten Schuljahrgang eingeschult. Auch die fünfte Klasse an ihrem Gymnasium hat das Mädchen nicht lange besucht: Nach nur drei Wochen wurde Minu erneut eine Klasse höher gestuft. ------- http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/377/123206/?recommended=1 
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« Letzte Änderung: 13. Jul 2007, 14:36 von Krebsi »
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Krümel
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« Antworten #1 am: 13. Jul 2007, 15:38 » |
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Uff!
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...und eine Stimme sprach zu mir:Sei dankbar und froh, es könnte schlimmer kommen. Also war ich dankbar und froh - und es kam schlimmer! 
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Rosé
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« Antworten #2 am: 13. Jul 2007, 20:17 » |
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Uff!
 Also das ist n i c h t normal!!!
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@-->-- Rosé
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Krebsi
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« Antworten #3 am: 14. Jul 2007, 00:02 » |
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Eigentlich finde ich das schon durchaus "normal" So wie ich ziemlicher Spätentwickler war/bin, der nach der Regelschulzeit alles hätte viel besser machen können, gibt es eben auch die Außreißer, die schon vor den anderen weiter sind. Gut. 3 Jahre sind schon was. Aber da gehört ja auch das dazu passende Elternhaus dazu, die Motivation, dass Umfeld. Wenn das alles passen würde, gäbe es sicher noch viel mehr solche ???  äh ja, was für Solche eigentlich?  Und ich würde das auch nicht als "Intelligenz" bezeichnen. Guckt dem Mädchen mal in die Augen, dann wisst ihr, was ich meine. Mentale Stärke ... Hat man diese, kann man selbstredend den Alltag aber eben auch Lernstoff (sehr) gut bewältigen. Dazu muß man nicht unbedingt überdurchschnittlich intelligent sein.
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Powergirl
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« Antworten #4 am: 16. Jul 2007, 20:35 » |
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ich find das krass. es kann für sie schon ein vorteil sein, wenn sie mit anfang 20 mit ihrem medizinstudium schon fertig ist. ich wäre gern schon fertig mit meinem studium  andererseits verpasst man doch auch vieles, ich mein vom reife- und unvernunftsprozess her ist es äußerst günstig, seine rebellion in der schule und nicht in der arbeitswelt auszuleben. aber wer weiß, vielleicht wird sie gar nicht rebellisch oder pubertär.... 
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Richie
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« Antworten #5 am: 16. Jul 2007, 21:10 » |
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Kann mir irgendwie auch nicht ganz vorstellen das das Mädel ne ausgelassene Kindheit oder viele freunde hatte,..hat,... 
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Geolino
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« Antworten #6 am: 19. Jul 2007, 08:11 » |
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ich find das krass. es kann für sie schon ein vorteil sein, wenn sie mit anfang 20 mit ihrem medizinstudium schon fertig ist. ich wäre gern schon fertig mit meinem studium  Weiß ja net wie du in 10 Jahren n Medizinstudium fertig kriegen willst (gedanklich), aber 11-12 Jahre sind scho realistisch (mit Facharzt) dann wär auch Sie 25, okay, ich mein viele warten so lange bevor Sie überhaupt anfangen dürfen 
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Richie
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« Antworten #7 am: 19. Jul 2007, 09:08 » |
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na wenn sie schnell ist dann ist sie nach 10 jahren fertig. 4Jahre Studium, wenn sie zügig ist und 6 Jahre facharztausbildung. 
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kitten
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« Antworten #8 am: 19. Jul 2007, 09:22 » |
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ein medizinstudium mit 14 ist schon krass. aber ich weiß nicht ob das überhaupt machbar ist. müssen medizinstudenten nicht auch öfter mal praktika im krankenhaus machen? schon da dürften die ersten probleme auftauchen, da das unter 18 wohl kaum erlaubt sein wird. nicht nur wegen dem jugendschutz....soweit ich weiß dürfen noch nichteinmal krankenschwestern ihre ausbildung unter 18 anfangen.
abgesehen davon finde ich gut, dass die eltern ihr kind gefördert haben. oft werden hochbegabte kinder nicht frühzeitig erkannt und diese verschlechtern sich oft sehr in der schule, da sie nicht gefordert sind.
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Geolino
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« Antworten #9 am: 19. Jul 2007, 09:30 » |
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Also wir haben hier soweit ich weiß 6 Jahre Mindesstudienzeit oder Regelstudienzeit fürs Hauptstudium  Die Praktikas kann man sicher auch mal verschieben...
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iza
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« Antworten #10 am: 19. Jul 2007, 09:48 » |
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Die kleine tut mir leid. Sie wird sicher ein Leben lang die Außenseiterin sein, die von ihrem Umfeld eher skeptisch beäugt wird.  Auch ihren Weg bis hierhin stelle ich mir nicht besonders lustig vor. Während ihre Klassenkameraden solche Dinge wie erste Zigarette, erste Regel, erster Vollrausch oder erste Liebe erlebt haben, ist sie im selben Augenblick vielleicht erst sieben, acht oder neun Jahre alt gewesen. Sie muss das alles alleine durchleben. Wenn überhaupt. In ihrer körperlichen Entwicklung hinter den andern zurück und intelektuell gesehen meilenweit voraus. Hoffentlich wird ihr nie bewusst, was sie alles versäumt hat.
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Lars
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« Antworten #11 am: 19. Jul 2007, 10:30 » |
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 Krass... Hammer... Hilfe... Wenn ich überlege, was ICH mit 14 gemacht hab... da war an Studium noch garnicht zu denken. Wenn ich dann schon mit Schule fertig gewesen wäre und direkt studitieren gegangen wäre... uuhh dann höätt ich doch so einiges verpasst, was ich heute vermissen würde  Klar isses nen Vorteil so schnell fertig zu werden - also v.a. für den Beruf später. Aber is Beruf das ganze Leben?  Vor allem sollte man jetzt nicht die Erwartungen ebenfalls hoch schrauben - so nach dem Motto Abi in 6 Jahren, dann schafft sie das Studium in 4... Denn klappt es dann mal nicht auf Anhieb so wie gewollt, man aber den Erfolg gewohnt ist (quasi verwöhnt wurde) - ist der Sturz umso tiefer... Also wir haben hier soweit ich weiß 6 Jahre Mindesstudienzeit oder Regelstudienzeit fürs Hauptstudium  Die Praktikas kann man sicher auch mal verschieben... Also die "kleinen" Praktikas sind IMO in den 6 Jahren enthalten. Nach den 6 Jahren kommt dann noch das praktische Jahr - dann ist man fertig mit Studieren. Weiß ned wie ihr auf 10-12 Jahre Medizin-Studium kommt?  Klar ist man dann noch nicht Facharzt, aber davon schrieb Powergirl doch auch garned? 
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« Letzte Änderung: 12. Nov 2008, 21:53 von Powergirl »
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Richie
Koffeinjunkie
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« Antworten #12 am: 19. Jul 2007, 10:49 » |
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praktisches jahr gibts nimmer 
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Lars
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« Antworten #13 am: 19. Jul 2007, 10:53 » |
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Wuuuuuzzzz?? Erzähl mir nid sowas  Ein guter Kolleg fängt im Moment grad in Dresden sein praktisches Jahr an... was macht der sonst?  Vielleicht hängt das auch von der Richtung ab, die man einschlägt??? Er macht Anästhesist...
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Geolino
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« Antworten #14 am: 19. Jul 2007, 10:57 » |
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Das heist jetzt anders  Und ohne Facharzt kann man eigtl. nix machen  Dann is man Arzt dolle und dann? Zu nem Med-Studium gehört ein Facharzt-Studium einfach klassisch dazu...
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iza
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« Antworten #15 am: 19. Jul 2007, 11:00 » |
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Ohne praktische Ausbildung geht´s wohl nicht... Ich möchte nicht von jemand operiert werden, der sein Handwerk nur per multiple-choice gelernt hat...  Klar isses nen Vorteil so schnell fertig zu werden - also v.a. für den Beruf später. Aber is Beruf das ganze Leben? Ich frag mich nur, ob sich die kleine in einem Unternehmen gut einordnen kann. Eigentlich bleiben ihr nur leitende Positionen, da sie mit ihrer Begabung sonst immer der Sonderling sein wird. Zu dem Thema fällt mir noch der ENBW-Chef ein. Der Mann heißt Utz Claaßen und hat sein Abitur mit 0,7 gemacht. Allerdings war er da schon neunzehn.  Teamfähigkeit zählt wohl nicht zu seinen stärken. Ist vielleicht das Schicksal von Hochbegabten.
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Lars
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« Antworten #16 am: 19. Jul 2007, 11:04 » |
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Zu nem Med-Studium gehört ein Facharzt-Studium einfach klassisch dazu...
Mooooomentmal... Facharzt wird man nicht durch Studieren, sondern durch Weiterbildung, Praxis etc.. Klar gibts am Ende sowas wie ne Prüfung.. aber es ist doch allemal was anderes als zu studieren. Man ist dann nach dem Studium schon Arzt (Assi-Arzt)... Natürlich noch kein "Facharzt".. aber zu behaupten, man wäre dann noch nicht fertig mitm Studium  käme mir irgendwie komisch vor...
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« Letzte Änderung: 19. Jul 2007, 11:07 von Lars »
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Richie
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« Antworten #17 am: 19. Jul 2007, 11:19 » |
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Also dieses AiP (Arzt im Praktikum) über 12 oder mehr Monate gibt es definitiv nicht mehr , seit über nem Jahr oder noch länger das sind jetzt jungassistenten,.. und werden mit knebelverträgen eingestellt,.. aber sonst nix die sind fertig "aprobiert"!!!
Ne Facharzt ausbildung beeinhaltet ganz andere sachen als ein Studium, vor allem viel Praxis,.. sei es durchgeführte Narkosen unterschiedlichster Art, oder Op´s und und und ,.. auf jedenfall ist das kein Studium mehr ,..
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Geolino
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« Antworten #18 am: 19. Jul 2007, 15:03 » |
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Okay, dann Facharzt-Ausbildung, gehört trotzdem dazu 
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der_schakal
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« Antworten #19 am: 19. Jul 2007, 15:22 » |
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Ich denke nicht, das das Mädel wenn sie so hochbegabt ist, in ner leitenden Position in ein Unternehmen kommt, wohl eher nach dem Med-Studium wird die wahrscheinlich in die Forschung abwandern. Also wird der Altersunterschied und das Außen vor sein, nicht so tragisch sein. Klar is das ne bescheidene Situation, wenn man immer wesentlich jünger ist als seine Schulkameraden, aber grade im Studium is das nicht so das große Problem
Bei mir im Studium sitzt auch einige drin, die 8 -10 Jahre älter sind als ich und mit denen kommt man wunderbar klar.
Außerdem denk ich wenn man so hochbegabt ist, ist man doch auch in der persönlichen Entwicklung her schon weiter oder?
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Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein. Albert Einstein
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Powergirl
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« Antworten #20 am: 21. Jul 2007, 17:08 » |
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@Geo: also 11-12 Jahre braucht man wirklich nicht für das Medizinstudium..
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Geolino
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« Antworten #21 am: 24. Jul 2007, 08:52 » |
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Tja dann frag mal die Leute wann se wirklich fertig sind mit ihrem Facharzt (vorher bist du ja quasi noch in Ausbildung) und dann wirst du bei den meisten 10 Jahre hören, weil man 6 Jahre allein bis zur Approbation oder wie man das schreibt studiert...
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~Luna~
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« Antworten #22 am: 25. Jul 2007, 21:12 » |
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Ich finde es krass, aber nicht gut. Gewisse Inteligenz ist gut und auch von Vorteil, aber zuviel ist auch nichts. Das Mädchen hatte keine Kindheit und ich glaube nicht, dass sie ein besonders glückliches Kind ist. Aber vielleicht zahlt sich Ihr Wissen irgendwann mal aus.
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
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Pupsi
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« Antworten #23 am: 26. Jul 2007, 01:35 » |
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Ich finde es krass, aber nicht gut. Gewisse Inteligenz ist gut und auch von Vorteil, aber zuviel ist auch nichts. Das Mädchen hatte keine Kindheit und ich glaube nicht, dass sie ein besonders glückliches Kind ist. Aber vielleicht zahlt sich Ihr Wissen irgendwann mal aus.
Das sehe ich genau so! 
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Jo
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« Antworten #24 am: 01. Jun 2011, 10:35 » |
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Kann mir irgendwie auch nicht ganz vorstellen das das Mädel ne ausgelassene Kindheit oder viele freunde hatte,..hat,...  Nee wahrscheinlich nicht  Andererseits; Jeder Jeck ist anders. Und sie brauchte / und wollte das vielleicht auch nie. Da kann ich Krebsi nur zustimmen: So wie es Spätentwickler, Frühreife, Selbstzerstörer, Eigenbrödeler oder Networker usw gibt, gibt es auch einfach unhimelich fokussierte, schlaue Menschen die Spaß am Lernen und theoretischen Dingen haben. Das einzige was wichtig ist, ist dass man für sich selber erkennt, wie man tickt und was einen selber glücklich macht. Oder sie ist einfach nur wie Nikolaus Hildebrand, der jetzt auch mit 14 sein abi gemacht hat, und angeblich kaum lernen musste. Dann könnte sie ja ein relativ "normales" Leben haben (wenn es ein solches denn gibt).
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