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Kampfhundstreichler
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« am: 09. Nov 2006, 04:18 » |
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Hallo da draußen Wie findet ihr Kampfhunde << jetzt nicht schreiben beim Dealer im die Ecke oder um Unterschichtviertel  . Was sagt ihr dazu das die meißten dieser Tiere ganz normal erzogen werden ? ( Wenn man von Erziehung sprechen kann ) / ist es aber / . Seid ihr eher der Meinung das in diesen Tieren generell der Teufel steckt  , oder findet ihr das da auch prima Weggefährten sein können? Mfg der Kampfhundstreichler 
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Krebsi
Krebsi, Mebsi, Lirum-Larum-Löffel-Stiel
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« Antworten #1 am: 09. Nov 2006, 06:56 » |
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Ich denke darüber, dass jeder Hund eine gute Erzihung (von fachkundigen Haltern) genießen muß! Ich laufe des öfteren, und stoße dabei auf allerlei Hundehalter, und einige haben ihre "Zöglinge" vorbildlich im griff, während man bei anderen nur mit dem Kiop schütteln kann. Und hier würde ich persönlich eine Grenze ziehen wollen. Nur Halter mit der nötigen Fachkunde sollten deine angesprochenen "Kampfhunde" halten (dürfen? ), alle anderen könnten beim Pintscher bleiben. Die Hunde selbst haben ihre Daseinsberechtigung, wie jedes andere Lebewesen auch. Aber viele Menschen sehen in ihnen wohl was anderes, vielleicht ein Ersatz (für was auch immer), eine Mode, eine Laune. Hie bei mir im Wald geht ein Pärchen (um die 45 - 55 Jahre alt?  ), die scheinen nicht ganz alles da oben vollständig zu haben. Die gehen da mit 2 Kampfhunden gassi. Der eine ist immer seh agressiv, fletscht die Zähne, dabei tropft weißer Speichel, fixiert einen, knurrt und will einen anspringen. Da sagen mir diese beiden Vollidioten von Haltern doch, der ist ganz harmlos, bla bla bla Und der bellt nur, weil sie ihn an der Leine festhalten, ansonsten tät ers nicht. Habbich gsagt, lasse se nen doch vonne Leine (wenn ich komme). Und gbracht hats? Nix Ich bin meist recht entspannt, wenn ich an Hunden vorbei muß. Nur kann man das von Mitmenschen erwarten, sich den Hunden anzupassen (langsam gehen, Arme am Körper, den Hund nicht angucken, keine Angst zeigen) ?. Was machen Birkels Kinder? Was mein kleiner Neffe? Ich plädiere für eine Art "Hundeführerschein", jawollja. So sei es 
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BirkelNo1
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« Antworten #2 am: 09. Nov 2006, 07:35 » |
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Was machen Birkels Kinder?
Meine Kinder werden mit Sicherheit, wenn sie auf solch einen aggressiven Hund (selbst an der Leine) treffen, vor Angst und Schrecken davonlaufen. Was soll man auch von Kindern da erwarten? Ich plädiere für eine Art "Hundeführerschein", Bevor man einen "Hundeführerschein" einführt, sollte man eher über einen "Kinderführerschein" nachdenken. Das fände ich viel sinnvoller für unsere Gesellschaft.
Dennoch bin ich für eine Maulkorbpflicht, für besonders (von Natur aus) aggressive Hunderassen. Wieviele Hundebesitzer wundern sich, wenn ihr angeblich lammfrommer Hund plötzlich völlig austickt und um sich beißt.
Vor ca. 14 Jahren habe ich einen Golden Redriver (von Natur aus eigentlich ein lieber und ruhiger Hund) von klein an aufgezogen. Er war immer brav, ich hab alles mit ihm gemacht (gefüttert, gebürstet, gespielt, Gassi gegangen ect.) Irgendwann, er war ca. 2 Jahre alt, ist dieser Hund total ausgerastet und hat desöfteren, in immer kürzeren Abständen, die Familienmitglieder gebissen. Bis er zum Schluss sein Herrchen im Gesicht und Hals gebissen hat. Am selben Tag wurde Arco eingeschläfert.
Sicherlich gibt es auch "normale" Kampfhunde, die keinem etwas antun. Aber man bedenke, dass in JEDEM Hund ein Jagdtier steckt.
So viel zu diesem Thema und herzlich Willkommen hier, Kampfhundstreichler.
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #3 am: 09. Nov 2006, 19:47 » |
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Ja Hallo erstmal u. danke für eure Antworten !! Ja im allgemeinen treten doch die meißten Leute den Kampfhunden mit etwas Furcht entgegen. Das mit dem Jagdtier fand ich gut  ( aber die heutigen Hunde doch nicht mehr ) nein nein im ersnst... stimmt schon bleibt ein gefährliches Raubtier  . Also einen Hundeführerschein in dem Sinne gibts wohl nicht, aber mit sicherheit einen Wesenstest der so umfassend u. teuer ist, das man dafür best.. auch einen Autoführerschein machen kann. ( scherz )  Ich finde es wohl auch richtig das diese Hunde wohl auch in "richtige" Hände gehören. Bei einem z.b sozial auffälligen Menschen kann es druchaus passieren das dieser den welchen mal zu Machtspielchen bzw.. profilieren einsetzt. Diese Tiere sind wirklich zum Teil gefährlich, aber es gibt auch das direkte gegenteil. Familienhunde <<Kampfhunde die auch nicht in die Hundeschule gehen oder was weiß ich. Die den vernünftigen umgang mit Menschen gewohnt sind. Das mit agroo finde ich krass, der muss doch irgendeine Krankheit gehabt haben  Weil ich kenne das nur von äußerst agressiven Hunden das die auf die eigenen Besitzer losgehen und das auch nur im äußersten Falle. / bzw.. seltenstem/ Denen hat man dann aber nicht nur das fressen o. den Spielknochen geklaut. Im normal Fall tut der Hund dem Rudelführer lol nichts  . Habt ihr vllt Freunde mit Kampfhunden? Oder direkt in der Familie? Mfg Kampfhundstreichler
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~Luna~
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Luna´s Alptraum
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« Antworten #5 am: 09. Nov 2006, 20:30 » |
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Ich kenne 2 Leute, die einen Bullterrier hatten und beide Tiere wurden mit Liebe großgezogen und trotzdem haben sie irgendwann einen Knall abbekommen.
Der Hund von meinem Onkel spielte anfangs mit dem kleinen Sohn. Der Sohn durfte alles mit dem Hund anstellen und dem Hund schien es sogar zu gefallen. Der Sohn und der Hund wuchsen gemeinsam auf. Der Hund hat auch süß und zart mit dem Jungen gespielt. Eines Tages ist er aber ausgerastet und knurrte alle an und ging auf den kleinen los - zum Glück ist nichts passiert. Also so lange das Tier jung war, war alles OK, im ausgewachsenen Alter wurde er aggressiv.
Mein Onkel schubste aus Angst den Hund gegen die Wand, um zu verhindern, dass er auf den Jungen rast. Plötzlich war der Hund wieder der alte, ein paar Wochen ging es gut und irgendwann hat er wieder solchen Aussetzer bekommen - dann hat mein Onkel den Hund aus Sicherheitsgründen weggegeben.
Mein alter Chef hatte auch einen Bullterier und bis er noch jung war, war er auch total süß. Irgendwann hat er einen Kunden gebissen (obwohl er den Kunden schon sehr gut kannte), dann hat er einen anderen Kunden gebissen - in beiden Fällen ist nichts schlimmes passiert. Dem Hund schien es aber Spaß zu machen. Tja und irgendwann ging er auch auf die Frau und die erwachsenen Söhne los - nur mein Chef war der einzige, der zu ihm normalen Kontakt haben konnte. Der Hund durfte also nicht mehr ins Haus und lebte im Garten.
Dieser Hund war in der Hundeschulle und wurde ebenfalls friedevoll erzogen.
Ich bin der Meinung, dass es Rassen gibt, die die Aggression im Blut haben und wenn ich mich für einen Hund entscheiden würde, wäre es sicherlich keine Kampfhunderasse.
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
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kampfhundstreichler
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« Antworten #6 am: 09. Nov 2006, 21:47 » |
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Hallo nochmal Also Birkel es ist so:  Ich überlege hin u. her mir einen zu kaufen nur bin ich auch etwas hin u. hergerissen. Also mir gefallen diese Tiere sehr gut, nur hatte ich auch schon mal eine unheimliche begegnung der 3'ten Art  Also mich hat mal eine Mastivbullmischung ( so ein kalb lol ) << scherz ins Bein gebissen. Ich nahm es dem Tier nie übel. Weil es mit hoher wahrscheinlichkeit mein Fehler war. ( So ein Kampfhundehalter  ) Ich finde diese Tiere sehr anmutig u. von sehr starker und schöner Ausdruckskraft. Ich glaube mein Schwanz ist zu kurz grööhl << scherz .. also deswegen eigentlich nicht. Ich denke ich habe es nicht nötig mich über einen Kampfhund auszudrücken oder ähnl.. Ich kannte auch mal einen der hat seinen Pitbull etwas brutal behandelt ( ich denke bewusst ) als welpe um diesen etwas agressiver zu machen. Eines nachts stand der Pitbull auf seinem Brustkorb also er lag im Bett u. das Tier auf seinem Burstkorb u. schaute ihn an. Er hat dann aufgehört damit den Hund z.b zu treten. << ich fand das schrecklich  Also so erzählte er mir das ob es war ist ich weiß es nicht. Jedenfalls hat mich diese Geschichte irgendwie damals schon abgehalten einen zu kaufen. Also wo jeder einen haben wollte 1999 wo das so ein bisschen ( meiner Meinung nach aufkam ). << bei uns zumd.. Nun weiß ich nicht ob ich mich an solch ein Tier wagen sollte. Ich bin ja der Meinung das ein Tier was ordentlich erzogen wird u. dem Menschen wie Luna sagt vom Welpenalter an vertraut ist , nichts gegen den Halter machen würde. So viel zum Thema mutig  . Und Luna die Stelle lol : in beiden Fällen ist nichts schlimmes passiert. Dem Hund schien es aber Spaß zu machen ( einfach nur köstlich ) was traust du so einem Tier zu ? Also generell Hunden, das sie evtl.. reaktionen z.b Angst beim Menschen wahrnehmen u. in dann wie sagt man sticheln grööhl ? Mfg Kampfhundstreichler
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BirkelNo1
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« Antworten #7 am: 10. Nov 2006, 09:20 » |
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was traust du so einem Tier zu ? Also generell Hunden, das sie evtl.. reaktionen z.b Angst beim Menschen wahrnehmen u. in dann wie sagt man sticheln grööhl ? Mfg Kampfhundstreichler Ohja, Hunde können sehr wohl Angst wahrnehmen und fühlen sich dann darin bestärkt.
Wie alt bist du eigentlich und woher kommst du, Kampfhundstreichler?
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #8 am: 10. Nov 2006, 18:34 » |
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Hallo Ich bin 26 u. bin aus Mecklenburg-Vorpommern Birkel. And U ? << woher bist du? Ja aber meinst du das die Hunde das dann auch bewusst machen...? Mfg 
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #10 am: 11. Nov 2006, 01:52 » |
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Hallo Birkel Beute ?? die meißten Hunde denken doch nur ans fressen  und riechen Menschen wie Fleischwürste gg ? Ja so eine Art Bewusstsein werden die auch haben. Wenn auch nicht logischerweise das gedachte Wort. Ich habe das nicht so live bei Hunden << welcher Art auch immer erlebt, das mit dem Angstschweiß. Ich hörte auch nur gelgentlich von sowas. Vllt sollte ich erstmal mit einem chinesischen Nackthund anfangen  . So einen ganz kleinen, zum in die Tasche stecken. schreibst du schon lange hier im Forum Birkel? Mfg Hundestreichler 
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BirkelNo1
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« Antworten #11 am: 11. Nov 2006, 10:42 » |
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schreibst du schon lange hier im Forum Birkel? Mfg Hundestreichler  Jo, schon seit August 2005.
Du kannst dich übrigens auch regristrieren, dann musst du nicht immer als Gast schreiben.
Überleg dir gut, ob du Verantwortung und die finanziellen Mittel für einen Hund (egal welcher Art) hast. Ich für meinen Teil möchte nie einen haben.
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Powergirl
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« Antworten #12 am: 11. Nov 2006, 11:56 » |
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zum thema kampfhunde fällt mir nur ein: unter mir ist ein friseursalon. die haben ein schild hängen "unser gemein-gefährlicher kampfhund pash hat den wesenstest mit bravur bestanden" und auszüge aus dem wesenstest. das tier ist ultralieb, ehrlich! gibt natürlich auch andere, aber das ist bisher so meine beschränkte erfahrung 
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #13 am: 12. Nov 2006, 07:02 » |
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HeY ihr beiden Ja also so habe ich das noch gar nicht gesehen Birkel, stimmt so ein Tier kostet ne Menge Geld. Ich habe aber noch keine Kinder, also müsste das unter umständen gehen. Und Hallo auch du Powergörl  . Ja ich kenne auch mehrere Halter die einen haben u. das sind im großen u. ganzen super Tiere. Kann mir von euch nicht jemand einen Kampfhundtamag/oh gott wie wird das geschrieben/otci programmieren. So zum üben  ? Ne im ernst, ich werde mal ins Tierheim gehen u. mir einen borgen. Mfg....
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BirkelNo1
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« Antworten #14 am: 12. Nov 2006, 10:32 » |
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ich werde mal ins Tierheim gehen u. mir einen borgen.
Mfg.... Huhu!
Ich fänds gut, wenn du mal einige Zeit regelmäßig nen Hund ausm Tierheim ausführen würdest. Entlastet das Personal bestimmt und du könntest dir klar werden, ob du wirklich einen Hund möchtest. Aber mir einen (älteren) Hund ausm Tierheim nach Hause holen, würde ich nicht. Wer weiß, was diese Hunde schon alles mitmachen mussten. Viele Hunde haben ja einen seelischen Knacks. Wenn, dann würde für mich nur ein Welpe vom Züchter in Frage kommen. Ok, kostet natürlich ein bisschen mehr, aber dafür könnte man den Hund noch selbst erziehen.
Wenn du dir einen Hund anschaffen willst, musst du dir vorher gut überlegen ob du....
a) die Zeit für einen Hund hast (ein Hund muss 3-4 mal täglich raus) b) das nötige Kleingeld (Anschaffung, Futter, Tierarztkosten, Steuer, Zubehör ect.) c) die Verantwortung übernehmen willst (Hund pflegen, mit ihm spielen und würdest du die Haufen z.B. aufm Gehweg entfernen und entsorgen?) d) genug Platz hast (Rückzugmöglichkeit für den Hund) e) eine Ersatzperson hast (falls du mal krank wirst oder in Urlaub fährst)
Das sollte man sich wirklich gut überlegen, ob das alles gewährleistet ist, bevor du deinen Hund nach ein paar Monaten wieder abgibst.
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #15 am: 12. Nov 2006, 13:48 » |
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shadow
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« Antworten #16 am: 14. Nov 2006, 15:42 » |
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Aber mir einen (älteren) Hund ausm Tierheim nach Hause holen, würde ich nicht. Wer weiß, was diese Hunde schon alles mitmachen mussten. Viele Hunde haben ja einen seelischen Knacks. Und nur weil sie nen "Knacks" haben weil sie abgeschoben wurden soll sie keiner mehr nehmen? hm... Glaub mir, manch Tierheimhund ist und bleibt lieber als der Welpe den man sich selbst verzieht. 
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BirkelNo1
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« Antworten #17 am: 14. Nov 2006, 18:18 » |
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Aber mir einen (älteren) Hund ausm Tierheim nach Hause holen, würde ich nicht. Wer weiß, was diese Hunde schon alles mitmachen mussten. Viele Hunde haben ja einen seelischen Knacks. Und nur weil sie nen "Knacks" haben weil sie abgeschoben wurden soll sie keiner mehr nehmen? hm... Glaub mir, manch Tierheimhund ist und bleibt lieber als der Welpe den man sich selbst verzieht.  Ich schrieb ja auch von mir. Ich möchte keinen "vorbelasteten" Hund haben. Prinzipiell würde ICH mir sowieso keinen Hund anschaffen.
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #18 am: 17. Nov 2006, 16:28 » |
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Hallo ihr beiden,  Ich würde ja mal sagen lieb hin oder her,... Also es kommt wohl auch drauf an wo ich den Hund hinhole. Also ob z.b in eine Familie, oder ob er die ganze Aufmerksamkeit bekommt. Also wegen dem vorbelasteten. Mfg...
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shadow..
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« Antworten #19 am: 18. Nov 2006, 14:14 » |
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Stimmt so nicht, Du kannst 90 Prozent der Tierheimhunde auch in eine Familie integrieren. Es kommt lediglich auf Dein Verständniss, Deine Geduld und Deine Erziehungsmethoden an.
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #20 am: 18. Nov 2006, 15:39 » |
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Hey shadow
wir sprachen ja von denen die einen Knacks haben. Aber es ist bestimmt so das die meißten Hunde sich ohne weiteres wieder in eine Fam.. integrieren lassen. Ich glaube die meißten Leute die sich einen Hund von da holen, die holen sich dann keinen Staff.. oder Pitbull.
Mfg...
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Anonymous
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« Antworten #21 am: 18. Nov 2006, 18:13 » |
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Hey shadow
wir sprachen ja von denen die einen Knacks haben. Mfg... hey Kampfhundstreichler, auch die mit "Knacks" bekommt man wieder hin, meiner war bissig und zwar nicht nur zwicken, er hat Mensch und Tier ins Krankenhaus befördert und nun passt er auf Babys auf. Alles reine Geduld und erziehungssache
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Kampfhundstreichler
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« Antworten #22 am: 19. Nov 2006, 11:11 » |
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Ja shadow wenn du sagst er hat Leute ins Krankenhaus befördert, was war das denn für ein Hund? Ich habe Bisswunden von Pitbull u. co anders in Erinnerung.  Wir rede ja hier immer noch über Hunde mit großen u. starken Kiefern u. nicht über Lumpi von Frau Hansen.  Von dem bin ich auch mehrmals gebissen worden, ich habe in ausgelacht !!! Mfg.......
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Anonymous
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« Antworten #23 am: 19. Nov 2006, 11:11 » |
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Ja shadow wenn du sagst er hat Leute ins Krankenhaus befördert, was war das denn für ein Hund? Ich habe Bisswunden von Pitbull u. co anders in Erinnerung.  Wir rede ja hier immer noch über Hunde mit großen u. starken Kiefern u. nicht über Lumpi von Frau Hansen.  Von dem bin ich auch mehrmals gebissen worden, ich habe in ausgelacht !!! Mfg....... ähm.. kommt wohl auch drauf an was der Hund erlebt hat !!!!!!!!
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« Antworten #24 am: 19. Nov 2006, 12:16 » |
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@ gast: ich denke nicht dass man jeden kampfhund, der aggressiv ist, wieder "zähmen" kann. das mag in einzelfällen ja gehen, aber ich denke dass dein beispiel eher eine ausnahme ist.
ich bin nicht der meinung, dass man sich keinen hund aus dem tierheim holen soll, aber ich denke, dass man einen schwierigen hund nur nehmen sollte, wenn man sehr viel erfahrung hat. und es gibt auch im tierheim hunde die total lieb sind (weiß ich aus erfahrung), bestimmt auch kampfhunde.
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