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Autor Thema: Reichtum der Kirche ist Blutgeld  (Gelesen 4029 mal)
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An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« am: 15. Sep 2006, 07:07 »

Zitat
Doch wie kam die Kirche zu diesem riesigen Reichtum?

In der Geschichte hat die Kirche immer Blut vergossen und sich bereichert - bei den Kreuzzügen, der Eroberung Amerikas, bei den Ketzerverfolgungen und den Hexenverbrennungen.

Heute bereichert sie sich auf Kosten des Steuerzahlers: Der Staat gibt den Kirchen jährlich - zusätzlich zu den Kirchensteuern! - aus dem allgemeinen Steuertopf 14 Milliarden (!!) Euro aufgrund alter und uralter Verträge, z.T. noch aus der Zeit Napoleons.

Jesus von Nazareth hat bekanntlich gesagt: »Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass ein Reicher in das Reich Gottes kommt!« - Mit Gott haben der reiche Papst und die reiche Kirche also nichts zu tun - mit wem dann?




 

Altar der Kathedrale von Sevillia

 
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld  
Der Vatikan hortet den zweitgrößten Goldschatz auf Erden.
Er pokert mit enormen Finanzreserven an der Wallstreet (Besitz an Aktien und Kapitalbeteiligungen vermutlich über hundert Milliarden Euro). Der Vatikan ist der größte Grundbesitzer der Welt und in vielen Städten der größte Immobilienbesitzer.
Wie kam die Kirche zu diesem unermesslichen Reichtum?

- Blutgeld durch Kreuzzüge: Die »Ungläubigen« wurden ermordet und ihre Städte geplündert.

- Blutgeld durch Inquisition und Hexenverbrennungen: Eine der schändlichsten Arten des Vatikans, Blutgeld und Reichtum zu scheffeln, war der Raubmord an Andersgläubigen.

- Blutgeld durch Raubmord: Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht - vor allem des Goldes wegen. Dieses Gold ist noch heute Teil der Katholischen Kirche.

- Blutgeld durch Sklaverei: Der Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt.

- Superreich durch Leibeigene: Auch Leibeigene (ab dem 4. Jahrh.) vergrößerten den Reichtum der Kirche...

Jesus von Nazereth sprach zu dem reichen Jüngling: »Geh und verkaufe deine Güter und gib das Geld den Armen. Dann komm und folge mir nach!«


 
Quelle und mehr :
Wohin haben die Päpste das Weltenschiff gelenkt?
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« Antworten #1 am: 15. Sep 2006, 15:38 »

Da war ich ein Weihnachten mal spazieren, und ging weil sich anbot mal in eine Messe in die Kirche.
Saß da mit hunderten anderen.
Dann gingen die Klingelbeutel um.
Im Gang an jeder Reihe stand ein Kirchendiener, und überwachte adleräugig den Gang der Schale.
Als sie bei mir war, gab ich sie direkt weiter, hatte kein Geld dabei oder nicht klein.
Habe mich da sowas von beobachtet gefühlt, ncht nur von den Kirchendienern, auch von andern Anwesenden (regelmäßigen Kirchgängern der Gemeinde? ).
Sehr misstrauisch, argwöhnisch beobachtet ...  Rolling Eyes

So macht es spaß, dass fand ich richtig schön besinnlich ...  lacht
Nein danke ...


-----------


Ich frage mich, wie die Machtstrukturen im Vatikan denn so sind?
Was weiß der Papst über die Reichtümer?
Kann er vollsten Einfluß darauf haben (es verwalten wie beliebt)?
Wie rechtfertigt der Vatikan seinen heutigen Reichtum?
Tut er das überhaupt?  kopfkratz
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« Antworten #2 am: 16. Sep 2006, 08:22 »

Zitat von: "Krebsi"
Ich frage mich, wie die Machtstrukturen im Vatikan denn so sind?
Was weiß der Papst über die Reichtümer?
Kann er vollsten Einfluß darauf haben (es verwalten wie beliebt)?
Wie rechtfertigt der Vatikan seinen heutigen Reichtum?
Tut er das überhaupt?  kopfkratz

Das würde mich auch mal interessieren. Aber da müßte schon ein hohes Tier von innerhalb "ausplaudern"...und die werden alle nicht eher gehengelassen, bevor sie tot sind Wink
Es ist wirklich schwierig, hinter die Fassade zu blicken. Dagegen sind die Veröffentlichungsgesetze geheimer Informationen in den USA ein Witz. Rückt der Vatikan überhaupt jemals irgendwelche Informationen raus?
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« Antworten #3 am: 16. Sep 2006, 13:24 »

Ich habe mal gelesen, dass wenn der Vatikan irgendwann die Geheimnisse (die strengstens aufbewahrt werden) offenlegen würde, würde auch eine große Kathastrophe auf der Welt passieren.
Naja, vielleicht ist das große Geheimnis ja, dass es nie einen Gott gegeben hat  lacht
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« Antworten #4 am: 29. Sep 2006, 14:16 »

Grad läuft ne Sendung über die feudale, adelige Jagd.

Vor der Jagd gehts inne Kirche, und es geht ein Jagdhorn umher, in dem die Teilnehmer der Jagd ihre Kollekte geben (können).

Nach der Messe? geht der Priester zu der Hundemeute, und segnet sie  grrrrr!  grrrrr!  grrrrr!

Und das heutzutage in diesem Beispiel immer noch, wohl ne Tradition.

Kann es evt. möglich sein, dass Priester/Pastoren/Geistliche Kleriker hier den Mächtigen zu diensten sind?
Gäbe es nicht sinnigere Aufgaben, als Hunde zu segnen?  :verysad:
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« Antworten #5 am: 10. Okt 2006, 04:27 »

@Luna ja das habe ich auch mal gelesen oder sowas aehnliches. Angeblich hat der Vatikan Beweise gegen die Existens Jesus und wenn diese das Licht der Oeffentlichkeit erblicken wuerden koennte das die Kirche in ihren Grudfesten erschuettern und das Leben vieler Glauebiger ruinieren.

@Krebsi das mit dem Klingelbeutel finde ich auch etwas bloed. Ich kann mich noch daran erinnern wo ich das letzte Mal in der Kirche war (zu der Beerdigung meiner Oma sonst besuche ich Kirchen nur aus Architektonischen Interesse etc.) und die, die Dreistigkeit besassen waehrend diesem traurigen Anlass, wo alles am weinen war, den Scheiss Klingelbeutel rumzureichen. Das fand ich echt herzlos.
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« Antworten #6 am: 10. Okt 2006, 18:07 »

ich weiß nicht wie das mit der katholischen kirche ist, aber die evangelische kirche hat ja ziemlich viele soziale organisationen und so wofür sie das geld nimmt, wovon wir ja alle profitieren. aber es geht hier wohl grad mehr um die katholische kirche
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« Antworten #7 am: 11. Okt 2006, 12:02 »

protestanten halten einem vor allem nicht den klingelbeutel unter die nase, sondern dort kann jeder ohne druck von außen entscheiden, ob er etwas gibt.
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« Antworten #8 am: 13. Okt 2006, 09:39 »

ach kommt, das mit dem klingelbeutel ist doch sache jeder einzelnen gemeinde. es gibt egal in welcher kirche SOLCHE und SOLCHE..
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An.Di.
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« Antworten #9 am: 21. Apr 2007, 11:00 »

Protestanten können aber, wenn sie der Konfession angehören wollen, nicht entscheiden ob sie Kirchensteuer zahlen oder nicht. Verwunderlich finde ich immer wieder, wie die Kirche Brot und Wasser predigt und selbst Wein trinkt. Und wie die Kirche auf Reichtum sitzt, obwohl das Geld ganz gut an anderen Stellen gebraucht werden könnte, zumal der Gott, den sie anhimmeln gar nichts von materiellem Reichtum hält. Nur aus diesem materiellen Reichtum der Kirche könnte zum Beispiel verhindert werde, dass Menschen hungern. Das bedeutet aus ihrem materiellen Reichtum könnten Lebensmittel bezahlt werden, die lebenswichtig sind, doch scheint dies der Kirche egal zu sein. Denn sie könnte zum Beispiel Angst haben. Geld bedeutet Macht. Und das ist etwas, was die Kirche nicht sein möchte. Machtlos.
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« Antworten #10 am: 21. Apr 2007, 18:40 »

Verwunderlich finde ich immer wieder, wie die Kirche Brot und Wasser predigt und selbst Wein trinkt.
Meinst du das jetzt bildlich??

Ich weiß nicht, ob ich es vielleicht schon geschrieben habe, aber wenn man "die Kirche" mal außen vor lässt, muss man auch sehen, daß es GEMEINDEN gibt, die alles andere als reich sind...


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An.Di.
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« Antworten #11 am: 21. Apr 2007, 22:49 »

Hi Powergirl,

ja, es gibt Gemeinde, in denen der Reichtum nicht im Vordergrund steht bzw. alles andere als reich sind. Und ich meine aber die Kirchen. Eben die, die die Meiste Macht hat. (cool, wusste gar nicht mehr, wie das damals auf der Grundschule war mit drei die`s in Folge in einem Satz, und da ist einer Wink )

Den Satz mit Wein und Brot und Wasser meine ich bildlich ja. Und da ist eben dann auchd er besagte Klingelbeutel, der die "doch so arme Kirche" (zumindest wird einem damit ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man nichts reinwirft, von den Sitznachbarn, die einem auch noch komisch anschauen ganz zu schweigen). Wenn ich eben schaue auf was für Reichtümer der Vatikan sitzt, wird mir schlecht. Und das auch noch mit den Steuergeldern und schon fast "aufgezwungener" Religion (bzw. Sekte).  angry
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« Antworten #12 am: 22. Apr 2007, 00:00 »

Kein mensch zwingt dich in der katholischen kirche zu sein...
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An.Di.
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« Antworten #13 am: 22. Apr 2007, 22:16 »

Hi Geolino :
doch, meine Eltern taten es Wink für Kommunion usw. usf. und wenn man mal in den Religionsunterricht gegangen ist bzw. gehen musste, kommt man von der Beeinflussung und Angst machen dieser Lehrer kaum mehr los, denn dort wird einem erzählt, wer nicht an Gott glaubt kommt nicht ins Paradies  ziemlich sauer
Und dass es sogar eine Hölle gäbe und man ja anständig sein solle um dort nicht hinzukommen  Sad
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« Antworten #14 am: 22. Apr 2007, 22:24 »

Ja deine Eltern taten es, aber das ist VERGANGENHEIT wie du selber schon in deinem Geschriebenen aussagst... als "Kind" schaut dich keiner doof an, wenn du nichts zur Kollekte beiträgst...also is das Argument schon mal raus...

Und was spricht dagegen, wenn man sich damit nicht wohl fühlt aus der Kirche auszutreten?

Geo
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« Antworten #15 am: 22. Apr 2007, 23:15 »

Hi Geo,

nicht jeder ist stark genug dem anerzogenen Zwang Widerstand zu leisten. Wieso macht man es nicht umgekehrt? Lässt die Kinder Kinder sein und versucht sie nicht darauf zu sensibilisieren, sondern eröffnet jungen Erwachsenen die Möglichkeit in die Kirche einzutreten?

Ist wie mit den versicherungen Wink drin ist man schnell, doch das mit der Kündigung zieht sich hin Wink (sowohl vom versicherer aus, als auch vom versicherten aus).

Es gibt aber auch Erwachsene, die an Gott glauben und in die Kirche gehen und diese werden dann von der Seite krumm angeschaut, deshalb kommt dieses Argument wieder rein  Smile. Zudem habe ich dies nicht in Zusammenhang mit Kindern geschrieben, schaue nochmals nach.


Dagegen aus der Kirche auszutreten spricht : selbst wenn man sich nicht wohl fühlt, wird von der Kirche einem Angst sugerriert Wink
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« Antworten #16 am: 23. Apr 2007, 15:50 »

Den Satz mit Wein und Brot und Wasser meine ich bildlich ja. Und da ist eben dann auchd er besagte Klingelbeutel, der die "doch so arme Kirche" (zumindest wird einem damit ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man nichts reinwirft, von den Sitznachbarn, die einem auch noch komisch anschauen ganz zu schweigen). Wenn ich eben schaue auf was für Reichtümer der Vatikan sitzt, wird mir schlecht. Und das auch noch mit den Steuergeldern und schon fast "aufgezwungener" Religion (bzw. Sekte).  angry

Das mit dem Klingelbeutel hast du ja schonmal geschrieben.  unter die Lupe nehmen

Allerdings gibt es diesen Klingelbeutel nicht in jeder Kirche und auch nicht in jeder Kirche (wenn es ihn gibt), wird man blöd angeschaut, wenn man nichts hineingibt, und vor allem ist es meiner Meinung nach eh ein Problem der eigenen Haltung, sich von anderen ein schlechtes Gewissen machen zu lassen. Was ist denn bitteschön schlimm daran, wenn ich nichts in den Beutel werfe?? Entweder ich interpretiere etwas in die Blicke der anderen hin oder, mal angenommen, sie schauen wirklich vorwurfsvoll, warum lasse ich mich davon beeinflussen?
Nee, nee, das verstehe ich jetzt nicht wirklich....


Zitat
nicht jeder ist stark genug dem anerzogenen Zwang Widerstand zu leisten. Wieso macht man es nicht umgekehrt? Lässt die Kinder Kinder sein und versucht sie nicht darauf zu sensibilisieren, sondern eröffnet jungen Erwachsenen die Möglichkeit in die Kirche einzutreten?

ich muss sagen, ich bin froh, daß meine eltern mich in die kirche mitgenommen haben. mir hat es nämlich dort als kind sehr gut gefallen.

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« Antworten #17 am: 23. Apr 2007, 22:37 »

Zitat von: Powergirl

ich muss sagen, ich bin froh, daß meine eltern mich in die kirche mitgenommen haben. mir hat es nämlich dort als kind sehr gut gefallen.

Hi nochmals Powergirl,
das ist ja auch in Ordnung und ich freue mich, dass Du damit gute Erfahrungen gemacht hast!
Jedoch nicht Jeder ist so überzeugt von sich selbst, wie Du und so selbstbewusst. Und da lassen sich nunmal viele eine schlechtes Gewissen machen, wenn sie nichts in den Geldbeutel werfen. Das es deren Problem ist, ist schon klar, dcoh ist sich die Kirche dessen bewusst und erfreut sich über solche Druckmittel. Und obwohl sie schon auf Gold und silber sitzt und mit vollem Prunk gebaut ist, lassen sie noch den Klingelbeutel wandern (ich meine damit nicht jede Kirche/Sekte), jedoch die Meisten katholischen (wie`s in der evangelischen Kriche aussieht weiß ich gar nicht!?  Confused )

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« Antworten #18 am: 24. Apr 2007, 14:19 »

hey andi!

Zitat
Das es deren Problem ist, ist schon klar, dcoh ist sich die Kirche dessen bewusst und erfreut sich über solche Druckmittel. Und obwohl sie schon auf Gold und silber sitzt und mit vollem Prunk gebaut ist, lassen sie noch den Klingelbeutel wandern
das ist, denke ich, zumindest teilweise eine unterstellung.
ich muss sagen, in der evangelischen kirche hab ich es noch nie erlebt, daß der klingelbeutel rum ging und in der katholischen auch nicht. es mag aber wohl gemeinden geben, ich glaube, krebsi hatte auch davon berichtet!

ich denke wirklich, daß man in so einem fall an seiner einstellung arbeiten sollte und sich einfach nicht davon beeinflusssen lassen.
liebe grüße
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« Antworten #19 am: 25. Apr 2007, 10:14 »

hab mir das noch mal ein bißchen genauer überlegt.

sicher sitzt speziell die katholische kirche auf gigantischen reichtümern, die durch jede menge ausbeutung und kriege über die jahrhunderte aufgehäuft wurden. ähnliches gilt ja auch für den adel.

allerdings ist der größte teil dieses vermögens gar nicht zu geld zu machen. wer traut sich schon, den kölner dom zu verkaufen? die immobilie würde sicher hunderte millionen euro bringen und die japaner wären vermutlich auch bereit milliardenbeträge für den petersdom oder das turiner grabtuch springen zu lassen... sind aber alles dinge, die sich nicht so ohne weiteres versilbern lassen und gleichzeitig jede menge laufende kosten verursachen.

das alles muss dann durch die laufenden einnahmen gedeckt werden, die gerade hier in deutschland durch die staatliche zwangsabgabe sehr beachtlich sind, aber doch freiwillig fließen. (ist für jeden einzelnen wohl auch weniger als der zehnte?)

am in der vergangenheit aufgehäuften vermögen klebt also sicher jede menge blut, aber doch nicht mehr als bei den anderen damals herrschenden mit namen wie thurn und taxis oder habsburg.
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