manchmal denke ich, dass es gut ist, dass sie nicht krank war, dass ich sie nicht leiden sehen musste, aber dann wieder finde ich es schade, dass wir uns nicht verabschieden durften.
Verabschieden habe ich mich auch nicht können.
Mein Vater hat es allen (sogar ihr ) verheimlicht, dass sie totkrank ist, und sterben muß.
Einen Tag vor ihrem Tod sagte er es (ihr).
So war das zuletzt eine unheimlich angespannte, unehrliche, kaum zu ertragende Situation, dazu noch, dass ich mich in der Pubertät befand, und (natürlicherweise) mich sehr mit mir selbst beschäftigte.
So starb sie dann, und alle (außer dem Vater) waren überrascht, hatten wir doch alle )trotz heftiger äüßerlicher Anzeichen) Hoffnung ...
ch denke immer, dass sie um mich und bei mir ist, dass sie sieht, was ich tue und wer ich bin,
Meine Schwester bekam ein "Zeichen".
Etwas, was nicht einfach so passiert, und direkt auf meine Mutter hinwies.
Mein Vater erlebte etwas unerklärliches, als seine Mutter (meine Oma) im Sterben lag.
Ich selber habe mal ein Erlebnis gehabt (welches nicht mit Verwandten zu tun hat), was auch auf "etwas" hinweist, was wir nicht direkt erklären, sehen können.
Da ist was.
Und es sendet Zeichen (oder wir verlangen unbewußt nach ihnen, wer weiß das schon).
Es ist aber schön, dass du dich von Ihr beobachtet fühlst.
Wenn unsere (familiären) Erfahrungen von mir richtig interpretiert sind, tat sie es zumindest auch ...
