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free2talk.de  |  Rund ums Leben  |  Erziehung & Familie (Moderator: BirkelNo1)  |  Thema: Job oder Kind?!
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Frage: Entscheidung:  (Umfrage geschlossen: 13. Jul 2006, 17:49)
Pro Kind - 7 (87.5%)
Anti Kind - 1 (12.5%)
Stimmen insgesamt: 7

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Autor Thema: Job oder Kind?!  (Gelesen 3176 mal)
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Mitglied durch Treffen & Post überprüft Danyeal
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« am: 13. Jul 2006, 17:49 »

Ok seid ihr lieber für Kinder und Familie, mit allen Pros und Contra oder wollt ihr lieber im Jop durchstarten?

Für die die diese ENtscheidung bereits getroffen haben, können es hier ja begründen
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tamagothi
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« Antworten #1 am: 13. Jul 2006, 17:53 »

Es geht auch beides - da fehlt mir also eine Antwort Wink
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« Antworten #2 am: 13. Jul 2006, 19:20 »

ich möchte gerne kinder haben und würde gut finden, die schon während dem studium zu kriegen, einfach, wenn man noch jung ist. mir ist familie sehr wichtig.
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« Antworten #3 am: 14. Jul 2006, 07:10 »

Ich habe ja auch zwei Kinder und jetzt, wo mein Kleener im Kiga ist, würde ich schon gerne wieder halbtags arbeiten gehen. Wenn sich ja mal was passendes für mich finden lassen würde.  Rolling Eyes  
Würde gerne wieder in meinen alten Job zurück, aber die Arbeitszeiten sind echt blöd.  Sad Und da mein Männe Schichten arbeitet, isses dann noch blöder.  Rolling Eyes

Ich habe immer gesagt, dass bis die Kids im Kiga sind, ich ganz für sie da sein und nicht arbeiten möchte. Also für mich fehlt auch die Antwortmöglichkeit "Job und Kind unter einen Hut".  Wink
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« Antworten #4 am: 14. Jul 2006, 07:51 »

im moment pro für Kind...aber wenn sie dann im Kiga ist, dann kind und job wieder...
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« Antworten #5 am: 14. Jul 2006, 08:57 »

Ich bin Anti-Kind - könnte auf die Arbeit nicht verzichten und so ein Kind kann einen ganz schön einschränken, das ist überhaupt nichts für mich.
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« Antworten #6 am: 14. Jul 2006, 12:57 »

Zitat von: "~Luna~"
Ich bin Anti-Kind - könnte auf die Arbeit nicht verzichten und so ein Kind kann einen ganz schön einschränken, das ist überhaupt nichts für mich.


wer weiß, wer weiß........

wie war das doch mit dem heiraten??  Razz  Wink
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« Antworten #7 am: 14. Jul 2006, 17:24 »

Damit es hier nicht zur Frauenrunde ausartet Wink
frage ich mal umgekehrt, was ihr davon haltet, wenn der Vater die "Erzieherrolle" übernimmt? Ganz für die Kinder da ist, während die Mutter arbeiten geht?
Hat jemand Erfahrungen damit?

Nich daß ich irgendetwas vor hätte, nur mal so aus Interesse Smile

Zitat von: "Powergirl"
Zitat von: "~Luna~"
...das ist überhaupt nichts für mich.

wer weiß, wer weiß........
wie war das doch mit dem heiraten??  Razz  Wink

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« Antworten #8 am: 16. Jul 2006, 12:19 »

@Powergirl, was Kinder anbetrifft, dann bestimmt nicht in diesem Leben - es geht eh nicht Wink

@Lars, ich habe Erfahrung, denn mein Papa hatte bei meiner Schwester Erziehungsurlaub gemacht. Es war zwar nicht so perfekt, aber meine Schwester hat es überlebt  Smile
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« Antworten #9 am: 16. Jul 2006, 13:03 »

Zitat von: "~Luna~"
@Lars, ich habe Erfahrung, denn mein Papa hatte bei meiner Schwester Erziehungsurlaub gemacht. Es war zwar nicht so perfekt, aber meine Schwester hat es überlebt  Smile

Na das klingt ja ermutigend lacht
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« Antworten #10 am: 16. Jul 2006, 15:25 »

Mein Papa hielt halt nicht so viel von Windelnwechseln Smile
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« Antworten #11 am: 16. Jul 2006, 15:33 »

Naja wenn ich mal schwanger werden würde, und mein freund würds unbedingt haben wollen, blieb ihm eh nichts anderes übrig als die sache mit dem babyurlaub selbst zu übernehmen! ...Es sei denn diese Babysahe wäre auf meinem mist gewachsen
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« Antworten #12 am: 16. Jul 2006, 15:41 »

Zitat von: "Danyeal"
Naja wenn ich mal schwanger werden würde, und mein freund würds unbedingt haben wollen, blieb ihm eh nichts anderes übrig als die sache mit dem babyurlaub selbst zu übernehmen! ...Es sei denn diese Babysahe wäre auf meinem mist gewachsen


Ist das dann nicht ne Sache, wo beide dazu gehören? Ein Kind hat nicht nur ein Elternteil, wenn man in einer Beziehung lebt. Da haben sich dann auch beide drum zu kümmern.
Ich für meinen Teil finde es nicht schlecht, wenn der Mann auch Erziehungsurlaub nimmt. Aber deine Aussage kam für mich so rüber, als wenn du dich gar nicht drüm kümmern wolltest. Nach dem Motto "Es ist dein Auto, dann putz es auch selbst!"
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« Antworten #13 am: 16. Jul 2006, 17:45 »

mir ist mein Job zwar sehr wichtig, aber ich möchte doch schon in einen oder zwei (ich schwánke noch) Jahren ein Kind haben, denke auch es läßt sich beides gut unter einen Hut kriegen, auch wenn es bestimmt oft nicht leicht sein wird! Wenn ich mich dann aber für ein Kind entscheide, dann möchte ich auch mit ganzem Herzen für das Kind da sein, daß heißt ich würde auch die 3 Jahre die man als Erziehungsurlaub nehmen kann voll ausschöpfen, denn ich finde es sind wirklich die wichtigsten Jahre eines Kindes, wo ich auch rund um die Uhr für das Kind da sein möchte, zum Glück hat mein Freund auch einen guten Job, so das es auch möglich ist.
Einige meiner Arbeitskollegen haben ihre Kinder bekommen und sind dann schon nach einen halben Jahr wieder arbeiten gekommen, haben den kleinen Wurm dann schon in den Kindergarten stecken müssen, weil es sonst Finanziell (sagten sie so) nicht klappen würde, dieses wäre nichts für mich, da ich nicht wollen würde das jemand anders, meinem Kind das laufen etc. beibringt. Trotzdem ist es natürlich gut das es die Möglichkeit für Frauen gibt und zum Glück kann ja jeder selber entscheiden, was er für richtig hält Smile
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« Antworten #14 am: 16. Jul 2006, 18:48 »

@danyeal, ich glaub so lange du so denkst "Babysache auf meinem mist gewachsen" Bist du auch noch nicht reif für ein Kind Wink

Lars, ehrlich? Ich glaub ich könnte dsa nicht, also voll arbeiten und ganz dem Papa alles lassen, dafür waren meine Muttergefühle zu stark. Also das erste Jahr habe überwiegend ich mich um ide Kinder gekümmert tagsüber und danach haben wir uns abgewechselt. Dann konnte ich mich besser lösen. Aer ich glaub es ist auch schwer voll zu arbeiten während man stillt, da braucht man ja ein Milchtaxi Wink
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« Antworten #15 am: 16. Jul 2006, 23:51 »

@Danyeal: ich denke auch, es ist Sache von beiden Beziehungspartnern, da sollte niemand "schuld" haben und der/die andere nicht. Da solltet ihr beide Acht geben, wenn ihr die "Babysache" nicht haben wollt Wink

@tamagothi: darum hatte ich auch gefragt. Konnte mir nämlich auch gut vorstellen, daß es eine Mutter schlecht verkraften könnte, wenn sie ihr Kind nicht selbst aufzieht. Grad in den ersten Monaten.
Denke da wäre das Milchtaxi noch das kleinste Problem, kann man doch abpumpen. Oder geht das auf Dauer nicht gut?  kopfkratz
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« Antworten #16 am: 16. Jul 2006, 23:58 »

Job und Kind. Es geht Beides wunderbar. 6 Wochen nach der Entbindung bin ich wieder arbeiten gegangen und das Kind in eine Kinderkrippe während der Arbeitszeit. Und der frühzeitige Besuch dieser Einrichtung hat dem Kind auf keinen Fall geschadet, ganz im Gegenteil !!!
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« Antworten #17 am: 17. Jul 2006, 00:07 »

Meine Eltern sind nach 1 Jahr (in Polen gibt es nur 1 Jahr Erziehungsurlaub) arbeiten gegangen und ich war bis zum 3 Lebensjahr bei meiner Urgroßoma, Oma und Opa gewesen. Ich fand das als Kind super. Mit 3 ging ich in den Kindergarten. Auch als ich zur Schule ging, war das kein Problem. Man hatte einen Wohnungsschlüssen, ging nach Hause, machte sich essen warm und danach die Hausaufgaben. Es war niemand zu Hause, der mich dabei ablenken konnte.

Ich fand es gut, dass meine beide Eltern gearbeitet haben und finde, dass es sich nur vorteilhaft für meine Persönlichkeit war. Ich war/bin wesentlich selbständiger als viele andere gleichaltrige, kann auch besser mit der Zeit umgehen, organisieren und finde schneller Lösungen zum Problem. Das war nicht nur damals so, sondern jetzt merke ich immer noch den Unterschied zu Menschen, die von der Mama lange begleitet wurden.

Ich merke, dass die Kinder hier lange von den Mamas betüttelt werden und sind total verwöhnt und teilweise sehr faul - auch später im Leben.

Ist nur so meine Meinung, bzw. meine Beobachtung.
Letzte Woche habe ich mich nämlich mit meinen Arbeitskollegen darüber unterhalten und wir kamen gemeinsam zu diesem Ergebnis. Die Kolegen nämlich, bei denen beide Eltern berufstätig waren, sind heute deutlich selbständiger als die, bei denen die Mama bis zum 14 Lebensjahr zu Hause geblieben ist. Scheint schon etwas wahren dran zu sein.

3 Jahre bei dem Kind halte ich deshalb für etwas übertrieben, 10-14 Jahre wg. dem Kind zu Hause zu bleiben halte ich für Bequemlichkeit und keine Notwendigkeit.
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« Antworten #18 am: 17. Jul 2006, 00:12 »

@Luna: Genau das meinte ich mit meinem Satz, das es dem Kind auf keinem Fall schadet, ganz im Gegenteil. Schon alleine das Sozialverhalten, die Toleranzspanne, Akteptanzbreite etc. ist bei " Nichtmama - papaanhängselkindern" ganz anders.
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« Antworten #19 am: 17. Jul 2006, 00:15 »

Ich habe Deinen Beitrag, leider erst nach dem Absenden meines Beitragesm gelesen - bin genau Deiner Meinung.
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« Antworten #20 am: 17. Jul 2006, 10:59 »

Werde auch versuchen (wenn ich mal Kinder habe...*g) beides unter einen Hut zu bekommen.

@lars ich finde es okay wenn mein Partner die Erziehungsrolle uebrnehmen wuerde allerdings waere ich doch schon ziemlich eifersuechtig auf die Zeit die er mit dem Kind verbringen kann. Ich weiss von meinem Bruder das er keine Probleme mit der Vorstellung hat zu Hause zu bleiben und sich um alles zu kuemmern bin mal gespannt wie das spaeter bei ihm aussehen wird (oder bei mir *g)
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« Antworten #21 am: 17. Jul 2006, 19:54 »

@ luna und dreiäuglein

Ich als Mutter hätte es furchtbar gefunden, wenn jemand anders die ersten Schritte und Worte meiner Kinder miterlebt hätte.
Meine Kinder sind auch selbstständig erzogen und wurden von mir nicht nur betüddelt und verwöhnt. Wir waren viel unterwegs und haben die Kinder ab und an mal weggegeben, so dass sie nicht nur an Mama und Papa gehangen haben.
Und ich muss sagen, dass ich niemals Kinder in Welt gesetzt hätte, um sie unmittelbar nach der Geburt in die Krippe zu geben. Was habe ich denn dann von meinem Kind? Wenn man ein Kind plant, sollte man sich auch darüber im Klaren sein, dass ein Kind Zeit und Geld kostet. Ich persönlich wollte jedenfalls die ersten drei Jahre meiner Kinder voll und ganz miterleben, bevor sie in den Kiga kamen.
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« Antworten #22 am: 17. Jul 2006, 21:46 »

Zitat
Und ich muss sagen, dass ich niemals Kinder in Welt gesetzt hätte, um sie unmittelbar nach der Geburt in die Krippe zu geben. Was habe ich denn dann von meinem Kind? Wenn man ein Kind plant, sollte man sich auch darüber im Klaren sein, dass ein Kind Zeit und Geld kostet.
genauso meinte ich es auch Wink ich sehe es wie du Birkel
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« Antworten #23 am: 17. Jul 2006, 21:53 »

@BirkelNo1

Die ersten Worte und Schritte meines Kindes hab ich auch miterlebt ( ob ich nun unbedingt die Erste war, die das erste Wort gehört hat? Hmm, keine Ahnung, aber das ist für mich persönlich auch garnicht wichtig), und viel unternommen wurde mit dem Kind auch.
Aber ich bin auch der Meinung, das nicht die Quantität, sondern die Qualität entscheidend ist, d.h. die Intensität, wie man die  zur Verfügung stehenden Zeit mit dem Kind sich beschäftigt. Mal ein ganz einfaches Bsp. ( bezieh das jetzt aber bitte nicht auf dich persönlich): Mutter im Erziehungsurlaub, 24 h am Tag mit Kind zusammen und das Kind ist trotzdem die meiste Zeit allein beschäftigt, es wird vorn TV abgeladen, auf dem Spielplatz sitzt die Mutter auf der Bank und unterhält sich mit anderen Müttern, statt mit Kind im Sandkasten zu buddeln, dann kommt Kind in Laufstall, weil Mutter Hausarbeit machen muß usw.Und nun eine andere Mutter: Mutter voll berufstätig, Kind in Einrichtung, hat die Mutter das Kind bei sich widmet sie sich die wenige Zeit zu 100% dem Kind, es wird alles gemeinsam gemacht, selbst die verbleibende Hausarbeit.
Das Kind erlebt somit die Mutter viel intensiver, ich denk mal die Mutter - Kind - Beziehung im 2. Fall ist viel intensiver und effektiver, weil auch das Kind die gemeinsame Zeit mit der Mutter viel bewußter erlebt.

Eine andere Sache ist eine simple Rechnung. Das Jahr hat 364 Tage, gegliedert in 52 Wochen a 7 Tage a 24 Stunden
Bei einer 5 Tagesarbeitswoche gerechnet mit 10 Stunden pro Arbeitstag ( inklusiv Wegezeit) ergibt das im Jahr eine reine Arbeitszeit von 120 Tagen a 24 Stunden. Von den 120 Tagen kann man noch ca 10 Feiertage und 20 Urlaubstage abrechnen. es bleiben ca 90 Tage a24 Stunden von 364 Tage a 24 Stunden. Das heißt eine berufstätige vollbeschäftigte Mutter
tut noch nicht mal ein Viertel des Jahres arbeiten. Und meiner Meinung nach tut so eine geringe Abwesenheit dem Kind nicht weh.

Nun kann man noch gegenargumentieren, das dann ja noch die Hausarbeit dazu kommt, ein ganz Teil der restlichen Zeit mit Schlaf
verbracht wird usw. Zur Hausarbeit kann ich nur sagen, dass wir es so gehandhabt haben ( eben durch die " wenige " Zeit, die
uns mit dem Kind zur Verfügung stand ), das wir das Kind von Anfang an in Allem mit einbezogen haben. Und es hat dem Kind schon als Baby riesengroßen Spaß gemacht. Zu den Schlafzeiten, Psychologen behaupten ( bewiesen ? ), das die Anwesenheit der Eltern während des Kindschlafes in den ersten Lebensjahren die gleiche Bedeutung zukommt, wie die Anwesenheit im Wachzustand.

Aber wie gesagt, all das ist meine Meinung und meine Erfahrung. Mag Jeder es so handhaben, wie er es möchte / für richtig hält
( solange es zum Wohle des Kindes geschieht ).

PS: Für Mutter steht natürlich auch Vater, bzw. Mutter und Vater.
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« Antworten #24 am: 18. Jul 2006, 00:37 »

@Dreiäuglein, genauso ist es gut gemacht Meine Mutter hat Pädagogik studiert und unterichtet - sagte genau das selbe. Heute arbeitet sie im Kindergarten (seit 16 Jahren) und sagt, dass bis zu 70 % der Kinder vor dem Fernseher hingesetzt werden, damit die Mama Ruhe hat. Die Kinder erzählen ziemlich viel über dem häuslichen Ablauf im Kiga. Viele Kinder wollen gar nicht nach Hause, weil sie im Kiga viel mehr Spaß haben - da man sich mit ihnen mehr beschäftigt und fördert und sie außerdem noch mit gleichaltrigen Kindern spielen können.

Meine Eltern haben sich auch viel mit mir beschäftigt, wenn sie nach Hause kamen. Wochenende war nur für uns, wir wurden gefördert und hatten Abwechslung und viele soziale Kontakte eben durch die Kinder im Kiga. Ich empfand es als sehr Positiv.

So ein Alltag immer wieder mit der einen Person kann schon eintönig sein für das Kind.
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