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Autor Thema: Eure Meinung zu Abtreibung?  (Gelesen 22842 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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« am: 08. Feb 2005, 19:40 »

Ich bin zwar erst 16...aber ich glaube nicht das ich abtreiben könnte.
Meine Einstellung ist eben...Ich töte da ein Lebewesen....
Für mich ein großes Tabu...
Seit ihr anderer Meinung?
Wenn ich da nur an einen Beitrag in "Ergreifende Zeilen" denke:
Brief vom Himmel....
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Black
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« Antworten #1 am: 08. Feb 2005, 20:02 »

Dazu habe ich nur eine;
Verhütung, ansonsten ;
Wenn man bumsen kann, sollte man sich desen Folgen auch bewust sein   so nicht
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...YOU
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« Antworten #2 am: 08. Feb 2005, 21:41 »

So einfach kann man das nicht sagen, denke ich.

Also ich bin grundsätzlich auch erstmal gegen Abtreibung nur weil man das Kind dann halt nicht möchte oder es grad nicht in die gewünschte Situation passt.

Aber es kann ja auch andere Gründe geben. Eine Bekannte von mir zum Beispiel, wusste, dass ihr Kind Herzkrank sein wird. Die Ärzte haben das relativ schnell erkannt. Sie wurde darüber aufgeklärt, dass es sein kann, dass die Kleine nur wenige Tage zu leben hat oder vollkommen behindert ist. Es werden aber noch weitere Untersuchen folgen, die Klarheit bringen.
Sie haben ihr eine Abtreibung als Möglichkeit "angeboten". Und im Nachhinein meinte sie mal so, dass sie es nicht wusste, ob sie es gemacht hätte.

Aber bei solchen "Fällen" denke ich, dass es vielleicht noch berechtigt wäre. Auch wenn ich es sicher nicht könnte.
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...das Leben ist so toll, wenn man verliebt und glücklich ist...
An.Di.
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« Antworten #3 am: 08. Feb 2005, 22:02 »

Zitat von: "Black"
Dazu habe ich nur eine;
Verhütung, ansonsten ;
Wenn man bumsen kann, sollte man sich desen Folgen auch bewust sein   so nicht



 Smile  GEILE Folgerung Wink

Ich bin auch gegen Abtreibung. Selbst wenn man vergewaltigt wurde. Es ist ein Lebewesen, welches einen Körper hat, eine Seele, und auch schon einige Dinge wahrnimmt. Und Jemandem das Leben schenken ist doch was Schönes. Ist natürlich die Frage, ob ich das Kind auch möchte, wenn es von einem Vergewaltiger ist. Und vor allem, ob ich etwas austragen möchte, was vom Vergewaltiger ist. Aber ich kann mich ja auch zuerst dazu entschließen das Kind zur Adoption frei zugeben, sobald es da ist. Und wenn es dann da ist, kann ich ja nochmals entscheiden, ob ich es behalten will und es als "meins" ansehe oder besser doch abgebe.
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #4 am: 09. Feb 2005, 00:23 »

ich denke auch immer wer ficken kann, der muss auch mit den konsequenzen leben müssen.

ausgenommen ist natürlich vergewaltigung und wenn das leben von mutter oder kind auf dem spiel steht
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« Antworten #5 am: 09. Feb 2005, 11:17 »

Ich bin nicht generell gegen eine Abtreibung, man kann auch trotz Verhütung schwanger werden.
Wenn ich kein Kind will und würde schwanger werden, würde ich mich höchstwahrscheinlich dazu entschließen.
Aber keine Ahnung, wie ich entscheiden würde, wenn es so weit wäre.
Wenn ich dem Kind nicht das nötigste bieten könnte und es gerade nicht passt, würde ich mich wahrscheinlich schon dazu entscheiden.
Ich will sowieso keine Kinder und wenn ich schwanger werden würde - wäre das sehr schlimm für mich. Sad
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« Antworten #6 am: 09. Feb 2005, 14:30 »

ich denke mir mal.. es ist sowieso immer ein unterschied, ob man selbst in der situation ist oder nur drüber redet! da kann man immer leicht sagen.. das würde nicht nie machen oder umgekehrt.

wenn man aber erstmal in der situation steckt und auf sein eigenes leben blick ist es manchmal einfach besser. sehe ich so....  ich könnt mir selbst nicht vorstellen ein kind dann zur adoption freizugeben
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« Antworten #7 am: 09. Feb 2005, 14:40 »

Okay...also zu dem wa Black geschrieben hat:
Wie Luna schon gesagt hat. Man kann auch mit Verhütung schwanger werden...und da muss es dann nicht unbedingt heißen "Wer ficken kann muss auch die Konsequenzen tragen"....

Klar, es kann sein das wenn ich vergewaltigt werrden würde schon abtreiben würde. Kommt frauf an...weiß ich nicht..möchte auch niemals in so einer Situatione sein...davon mal abgesehen udn  ich wünsche es auch niemanden...Ich meine der Mensch der einem anderem sowas antut...möchte man die Gene in seinem Körper tragen? und das Kind dann zur Adoption freigeben..ich weiß nicht  Confused
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« Antworten #8 am: 09. Feb 2005, 14:42 »

Meine Schwester hat vor ein paar Jahren auch abgetrieben. Obwohl meine Eltern total empört darüber waren, fand ich ihre Entscheidung gut:
- die Beziehung war schlecht, in der sie war , der Partner war selbst ein Kind und wußte nicht, was er wollte
- sie war mitten in ihrer Berufsausbildung und hätte sie nicht beenden sollen

Es gab keine gute Grundlade für einen Nachwuchs. Klar würde es irgendwie gehen, man muss aber auch weiter denken.
Wenn die "Eltern" selbst noch nicht so weit sind, könnte sich das auch negativ auf das Kind auswirken.

Wenn man aber in solcher völlig ungewollten Situation nie gewesen ist, ist schlecht zu spekulieren, wie man dann handeln würde.
Obwohl ich heute sagen würde, dass ich abtreiben würde, wenn ich schwanger wäre - könnte es sein, dass ich dann in solcher Situation mich dann doch für das Kind entscheiden würde.
Keine Ahnung. Was ich damit sagen wollte ist, dass ich nicht richtig pro und nicht richtig gegen Abtreibung bin, man muss immer für sich selbst entscheiden, was besser ist und auch von der Situation her.
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« Antworten #9 am: 09. Feb 2005, 14:56 »

ich denke so ein thema ist immer ein Thema wo meinungen stark auseinander gehen und wenn man in éiner solchen lage ist muss man das auch mit sich selbst ausmachen.  und damit zurecht kommen, ich könnte das nicht mit meinem gewissen vereinbaren.

ich denke immer man sollte das auch über die alternative adoption dann nach denken, aber ich glaube dass es unheimlich schwer ist das umzusetzen.....ich hätte das nicht übers herz gebracht
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« Antworten #10 am: 09. Feb 2005, 20:34 »

Zitat von: "Campina"
ich denke immer man sollte das auch über die alternative adoption dann nach denken, aber ich glaube dass es unheimlich schwer ist das umzusetzen.....ich hätte das nicht übers herz gebracht


Das wäre die Gefahr, denn ich denke, wenn Du das Baby schon mal im Arm hast und die Geburt hinter Dich gebracht hast - sind die Emotionen so hoch und die Hormone spielen total verrückt und man kann es nicht übers Herz bringen.
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« Antworten #11 am: 09. Feb 2005, 21:46 »

Zitat von: "~Luna~"
Zitat von: "Campina"
ich denke immer man sollte das auch über die alternative adoption dann nach denken, aber ich glaube dass es unheimlich schwer ist das umzusetzen.....ich hätte das nicht übers herz gebracht


Das wäre die Gefahr, denn ich denke, wenn Du das Baby schon mal im Arm hast und die Geburt hinter Dich gebracht hast - sind die Emotionen so hoch und die Hormone spielen total verrückt und man kann es nicht übers Herz bringen.


ja da könnte man noch sagen, dann lässt man einen Kaiserschnitt machen und nach der Geburt erst gar nicht gucken. Aber du trägst 40 Wochen ein Lebewesen in der ab ca der 20 Woche spürst du es, es wird mit der Zeit mehr. Das kann man nicht einfach ignorieren. Ich kann mir das auch gar nicht vorstellen das manche Frauen nicht merken dass sie schwanger sind und mit Bauchschmerzen ins kH fahren und mit Kind wieder kommen, da stimmt meiner meinung was nicht.
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« Antworten #12 am: 10. Feb 2005, 10:33 »

schwieriges Thema.
Grundsätzlich bin ich gegen Abtreibung.

Unter Umständen,z.B. Krankheit,Vergewaltigung, würde ich es mit mir vereinbaren können,aber generell denke ich das man in der Zeit des schanger seins eine Bindung zu dem Kind aufbaut,und deswegen denke ich wenn man eines austrägt und dann zur Addoption frei gibt wäre es für mich keine gute Lösung.
Erstens weiß man nicht ob das Kind es dann besonders gut hätte,als wenn man es vielleicht ärmlichen Zustand erziehen würde.
Zweitens könnte ich das nicht übers Herz bringen ein Kind "abzuschieben".Was denkt das Kind dann,wenn es erwachsen geworden ist,und sich informiert,Es gibt genügend Fälle,die eben bei Addoptiveltern keine gute Zeit verbracht haben und hätten sich gewünscht die Mutter hätte abgetrieben.

Ich glaube für jeden gibt es eine Lösung,wenn man ungewollt schwanger geworden ist(aus welchen Gründen auch immer)....alles hat seinen Sinn,und einen Weg gibt es immer.

Habe auch sehr viel geschafft in meinem Leben,auch wenn es nicht immer einfach war!
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[trinity]
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« Antworten #13 am: 10. Feb 2005, 12:02 »

abtreiben könnte ich auch nie. schließlich kann der arme wurm ja nix dafür, dass ich (oder jemand anderes) verantwortungslos war. das ist reiner mord.

aber wenn das kind behindert auf die welt kommen würde...ich weiß nicht. ich habe ein behindertes kind in der familie die ein irre schweres leben haben wird, aber sie hat soviel lebensfreude...wer kann darüber entscheiden ob sie leben darf oder nicht?
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Black
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« Antworten #14 am: 10. Feb 2005, 12:38 »

Ich wäre auch nicht in der lage ein behindertes Kind abzutreiben,
das ist für mich ein pure egoismus, ich könnte nie so mein Kind verraten, nur um mir ein einfaches Leben machen zu können  Sad
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[trinity]
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« Antworten #15 am: 10. Feb 2005, 13:54 »

andererseits, kommt natürlich immer auf den grad der behinderung an, würde ich es vielleicht abtreiben, wenn es klar wäre, dass dieses kind immer schmerzen haben könnte...ich mein sowas muss man dem kind doch ersparen, oder?
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An.Di.
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« Antworten #16 am: 10. Feb 2005, 18:33 »

Es ist immer schwierig über andere (wenn auch über Kinder) ein Urteil zu bilden. Wenn Jemand behindert oder blind oder sonst was auf die Welt kommt, dann ist das für ihn normal. Die Schmerzen udn die Behinderungen sind da und der Mensch kann sich gar nicht vorstellen ohne damit leben zu können. Wenn ich jetzt auf einmal nicht mehr sehen könnte wäre dies für mich eine große Umstellung und auch schlimm. Wenn ich aber von Beginn an damit auf die Welt gekommen bin, dann ist das was ganz Normales. Ich denke ähnlich ist es auch mit den Schmerzen. Ein Mensch der auf die Welt kommt, gewöhnt sich daran. Und woher wollen wir wissen, ob er nicht mit den Schmerzen leben wollte? Ich finde es generell unethisch über andere Leben zu entscheiden. Aus welchem Grund auch immer. Ich finde es auch nicht in Ordnung, selbst wenn man vergewaltigt wurde, über das Leben zu entscheiden, auch wenn ich ein abstoßendes Empfinden / Gefühl damit verbinde. Leider kann ich das auch nicht ganz genau sagen (zumindest bei diesem Punkt, da ich mir nicht vorstellen kann, wie es wäre wenn ich eine FRau wäre, die vergewaltigt wurde). Dennoch muss man auch bedenken, dass was die Vergewaltigte da im Bauch trägt ein Wunder der Natur ist. Etwas, was auch Teil dieser Frau ist. Etwas, was bereits lebt, sich entwickelt und vielleicht bereits eine Seele besitzt. Eine psychologische Betreuung fände ich da viel besser als eine Abtreibung. Ich denke auch dieses Leben sollte eine Chance bekommen und dieses Lebewesen kann für diesen Vorfall ja nichts.
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« Antworten #17 am: 13. Feb 2005, 13:21 »

ich finde An.Di.s letzten beitrag ziemlich gut.

ich bin komplett gegen abtreibung und ich finde diesen gedankengang mit: wenn man im voraus weiß, daß das kind behindert ist,... einfach unmöglich. und wenn mein kind behindert wäre! ich würde es genauso wollen! es ist wirklich so, daß oft die behinderten kinder eine richtige lebensfreude entwickeln können! wie kann man über das leben anderer so urteilen: lebenswert - nicht lebenswert?!?

dieser fall mit der vergewaltigung ist sichter schwierig, aber nicht unlösbar. sicher kann es in dem fall gut für das kind sein, wenn es bei der mutter bleibt und diese mit hilfe von z.b. psychotherapeutischer betreuung mit der vergewaltigung zurecht kommt und ein natürliches mutter-kind-verhältnis ausbilden kann. aber das ist nicht leicht! adoption ist hier sicher eine gute idee. man muß halt im einzelfall entscheiden, was am besten ist.

ich finde es schrecklich, dem kind zu vermitteln: du bist nicht gewollt. damit kann mein ein kind total fertig machen.

wenn man in der lage ist, ein kind in die welt zu setzen, dann hat man auch die pflicht für dieses zu sorgen. man kann es nicht einfach umbringen, bloß weil es einem nicht ins leben passt.
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« Antworten #18 am: 13. Feb 2005, 13:26 »

Aber was ist wenn du das Kind bekommst und es die ganze Zeit wie Abschaum behandelst weiul du es gar nicht wolltest...das ist auch nicht das wahre..
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« Antworten #19 am: 13. Feb 2005, 13:31 »

das stimmt, micky! dann sollte man es vielleicht wirklich zur adoption freigeben.

allerdings wird das kind das so oder so spüren, daß es nicht gewollt ist.
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[Campina]
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« Antworten #20 am: 13. Feb 2005, 14:29 »

Wenn jede Mutter ihr behindertes Kind abtreiben würde, dann säss ich heute auch nicht hier Wink
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« Antworten #21 am: 13. Feb 2005, 15:14 »

Zitat von: "Campina"
Wenn jede Mutter ihr behindertes Kind abtreiben würde, dann säss ich heute auch nicht hier Wink


 lacht
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« Antworten #22 am: 13. Feb 2005, 15:39 »

Zitat von: "An.Di."
Zitat von: "Campina"
Wenn jede Mutter ihr behindertes Kind abtreiben würde, dann säss ich heute auch nicht hier Wink


 lacht


was ist denn ja jetzt so lustig dran?  kopfkratz
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« Antworten #23 am: 13. Feb 2005, 15:50 »

Zitat von: "Campina"
Wenn jede Mutter ihr behindertes Kind abtreiben würde, dann säss ich heute auch nicht hier Wink


ich spreche auch von wirklich schweren behinderungen. meine nichte zum beispiel: sie hatte einen offenen rücken und dadurch einen leichten wasserkopf. ausserdem hat sie noch einen verkrüppelten fuß. der fuß, der normal aussah konnte sie nicht bewegen. ich glaube der zweite ist jetzt auch gelähmt. sie hat nur eine niere, die aber doppelt so groß. sie schielte stark mit einem auge und brauch eine brille. und vielleicht ist sie geistig leicht behindert.
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« Antworten #24 am: 13. Feb 2005, 18:27 »

Zitat von: "Campina"
Zitat von: "An.Di."
Zitat von: "Campina"
Wenn jede Mutter ihr behindertes Kind abtreiben würde, dann säss ich heute auch nicht hier Wink


 lacht


was ist denn ja jetzt so lustig dran?  kopfkratz


Ich glaube, dass An.Di. es als Witz aufgefasst hat  Wink
War bestimmt nicht böse gemeint, ich glaube hier wissen die wenigsten, dass Du behindert bist.   Ganz ehrlich, ich weiß es auch nicht wirklich, was Du hast. kopfkratz
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