BirkelNo1
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« am: 31. Mär 2006, 07:55 » |
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Hallo ihr Lieben,
ich habe folgendes Anliegen...
Meine Tochter besucht im Moment die dritte Klasse und hat so ihre Problemchen. Vielleicht liegt es ja auch ein bisschen daran, dass sie mittlerweile die vierte!!! Klassenlehrerin hat und sie deshalb im Moment keinen Bock auf Schule hat. Eigentlich klappt es in allen Fächern ja ganz gut, nur in Mathe nicht. Sie sträubt sich freiwillig was für die Schule zu lernen und auch bei den Mathehausaufgaben gibt es fast immer Theater. Es ist ja nicht so, als könne sie die Aufgaben nicht, aber sie blockt sowas von ab, da nützt kein gutes Zureden oder Erklären mehr. Jede Mathearbeit ist bisher "ausreichend" ausgefallen. Lernen und Wiederholungen der Themen vor der Arbeit sieht sie wohl irgendwie als Strafe an.
Ich komm kein Stückchen weiter bei ihr und weiß echt nicht, was ich noch machen soll. Vor ein paar Monaten haben wir sie auf Diskalkulie testen lassen und scheinbar ist meine Tochter der typische "Zähler". Also sie rechnet noch viel mit den Fingern und rechnet z.B. Additions- und Subtraktionsaufgaben im Kopf untereinander. Das wäre, laut dieser "Professorin" nicht normal für ihr Alter und sie hat uns eine Therapie angeboten, die etwa 180 Euro/Monat kosten soll. Nicht, dass es mir das nicht wert wäre, aber ihr Lehrer meinte, dieses Institut wäre recht unseriös und ich solle mich an den schulpsychologischen Dienst wenden und sie dort nochmal testen lassen. Hab ich natürlich auch gemacht und ich warte immer noch auf einen Termin.
Was mache ich aber bis dahin? Die Leistungsanforderungen werden ja schließlich nicht einfacher und sie muss ja irgendwie mitkommen. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wie ich ihr das Lernen etwas "schmackhafter" und die Aufgaben verständlicher machen kann?
Danke!
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Powergirl
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« Antworten #1 am: 31. Mär 2006, 11:21 » |
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@Birkel: Ich würde dir eher davon abraten, sie zu der Therapie bei dem Institut zu schicken. Andererseits weiß man natürlich auch nicht, was man von dem schulpsychologischen Dienst halten soll. Wie macht sie denn generell ihre Hausaufgaben? Schiebt sie sie raus, macht sie sie sofort, trödelt sie viel? Gibt es Sachen, die sie besonders gerne mag? Vielleicht ist es auch so, daß sie Mathe einfach sehr anstrengend findet, weil sie sehr lange für Aufgaben braucht, wenn sie alles noch im Kopf rechnet. Ich überleg mir mal noch einen Tipp für dich.
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BirkelNo1
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« Antworten #2 am: 31. Mär 2006, 11:40 » |
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Nee, die Therapie hab ich ja auch abgelehnt. Erstens wegen dem Geld und zweitens müsste sie dann 3mal die Woche nachmittags für 2 Stunden dorthin. Ihr Lehrer meint übrigens, sie würde sich im Unterricht nicht konzentrieren und oft rumträumen. Aber ist das nicht normal, wenn ich mit dem Stoff nicht mitkomme? Leider kann sich der Lehrer ja nicht um jedes einzelen Kind kümmern. Förderunterricht wurde übrigens abgeschafft dieses Jahr.
Besonders gerne macht sie die Nebenfächer, wie Musik, Kunst, Religion ect. und Deutsch klappt bis auf Kleinigkeiten auch ganz gut. Hausaufgaben macht sie meistens sofort, aber besonders bei Mathe trödelt sie gerne und gibt auch schnell auf. Sie sitzt oft heulend und meckernd über den Aufgaben. Das sie Mathe nicht mag, kann ich verstehen, weil ich das auch nie mochte. Meine Eltern haben sich aber auch nie wirklich drum gekümmert. Ich möchte halt nicht, dass meine Tochter so wie ich nur nen Hauptschulabschluss bekommt. Der reicht heutzutage ja nicht mehr aus. Und bis sie zur weiterführenden Schule geht, möchte ich halt, dass ihr die Schule etwas mehr Spaß macht.
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kitten
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« Antworten #3 am: 31. Mär 2006, 13:00 » |
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das problem kenne ich von meiner cousine. mein onkel hat mit ihr immer zusammen mathe-hausaufgaben gemacht und gelernt. das hat nur leider nicht viel gebracht, weil sie total abgeblockt hat.
manchmal ist es vielleicht besser, wenn das jemand anderes macht als die eltern. seitdem ich ihr nachhilfe gebe klappts auch besser. auch wenn man sich das selbst nicht eingestehen will.. aber "fremde" personen haben mehr gedult und außerdem wird deine tochter dann vielleicht auch nicht so rumzicken.
anfangs haben wir das so gemacht, dass wir 1-2 mal in der woche mindestens 1 stunde geübt haben. wenn das gut geklappt hat, durfte sie sich etwas aussuchen, was sie am wochenende machen wollte.. manchmal gab es auch zur belohnung ein kleines geschenk.
vielleicht klappt sowas ja?!
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Powergirl
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« Antworten #4 am: 31. Mär 2006, 16:39 » |
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hm.. was kitten schreibt, finde ich nicht schlecht. du könntest aber auch zusammen mit ihr bei den hausaufgaben so eine art plan machen, daß sie erst z.b. religion macht, dann eine matheaufgabe, dann wieder was anders und dann noch eine andere matheaufgabe. also daß man es ein bissle dazwischen einbaut?!? oder eben auch mit belohnungen für mathe arbeiten. inwieweit hilfst du ihr denn bei den aufgaben? oder macht sie die alleine?
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Krebsi
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« Antworten #6 am: 31. Mär 2006, 22:11 » |
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@kitten... das mit der Nachhilfe lass ich mir mal durch den Kopf gehen. Und zugegeben, bin ich oft damit überfordert bzw. verliere die Geduld. Liegt aber auch daran, dass der Kleine oft dazwischen hängt. Grade die entspanntere Atmosphäre bei der Nachhilfe + Gleichgesinnte + Verwständnis + keine Störungen aus dem Umfeld finde ich schon sinnvoll. Wenn man bei kompetenten Nachhilfelehrern landet, werden sie dem Kind Strategien vermitteln (Rechenwege vereinfachen/Gruppieren), und die Neugier wecken. Denke ich mir, hab da auch keine Erfahrung. Versuchen sollte man das vielleicht ... Wenns ind Bugdet passt.
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Lindgrün
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« Antworten #7 am: 31. Mär 2006, 22:54 » |
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hallo Birkel
Ich weiß nicht, ob ich Dir mit meinen Gedanken helfen kann, aber ich schreib sie trotzdem mal...
1. Mütter sind meistens die schlechtesten Lehrer bei ihren eigenen Kindern, weil sie gefühlsmäßig zu sehr betroffen sind!
2. Spielerisch lernt man in solch einem Alter immer noch am besten!
Was hältst Du davon (gerade, wenn es um Mathe geht) Kaufladen zu spielen; Schule zu spielen; Friseur zu spielen (bezahlen); Murmeln zu tauschen und dergleichen....
Dabei kann sie immer gut und gern noch eine Freundin aus der Schule einladen, die mitspielt, damit es nicht zu sehr nach Schule aussieht.
Dir fällt dann sicher noch mehr ein als Mama, was Du am besten mit Deiner Tochter spielst (passend zum thema)...
Wichtig ist: Du darfst nicht die realen Schulsachen benutzen! Am besten Du schlägst Deiner Tochter dieses neue Spiel vor und ihr geht zusammen einkaufen. Sie sucht sich ein schönes Heft aus und einen Füller.
Vergesst nicht, die Rollen zu tauschen! Du musst auch mal Schüler sein und sie Lehrerin. Da kannst Du Dich dann auch schön blöd anstellen, damit sie es Dir richtig erklärt... So steigt Ihr Selbstwertgefühl und sie fühlt sich wichtig und wiederholt im Kopf das gelernte.
Das könnte am ehesten funktionieren, so dass sie Spass an Mathe bekommt.
Bitte schreib mal, was Du zu meinem Vorschlag denkst und wenn Du es ausprobierst; was es so bringt!
Lindgrün
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Krebsi
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« Antworten #8 am: 31. Mär 2006, 23:44 » |
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Finde ich sehr intertessant, dein Spielchen Darf ich mitmachen ? 
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BirkelNo1
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« Antworten #9 am: 01. Apr 2006, 08:27 » |
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@Lindgrün.... die spielerische Sache finde ich prinzipiell nicht schlecht und haben wir auch schon ausprobiert. Dort könnten wir sogar meinen kleinen Sohn einbeziehen, ohne das er dabei stört. Wir haben z.B. Papiergeld gebastelt und leere Lebensmittelschachteln mit Preisen ausgezeichnet. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie bei der Sache nicht wirklich was lernt, weil ihr irgendwie das logische Denken bzw. der bezug zum Geld fehlt.
Wenn wir einkaufen gehen, gebe ich ihr z.B. 5 Euro und sie darf sich was dafür aussuchen. Sie muss dann aber auch selbst ausrechnen, ob das Geld reicht oder nicht. Klappt meistens nicht.  Oder ich schicke sie alleine zum Bäcker und sie darf sich vom Restgeld ein Teilchen mitbringen. Meistens bringt sie nur das mit, was auf dem Zettel steht, aus Angst, das Geld würde nicht reichen. Gibt sie aber nicht zu.
Oder ich lasse sie beim Kuchenbacken mithelfen und die Zutaten abwiegen. Nebenbei rechnen wir dann von kg in g um und umgekehrt, was meistens klappt.1. Mütter sind meistens die schlechtesten Lehrer bei ihren eigenen Kindern, weil sie gefühlsmäßig zu sehr betroffen sind! Da ist absolut was Wahres dran und deshalb werde ich mit meinem Mann die Sache mit dem Nachhilfeunterricht besprechen.
Übrigens liegen die Schwerpunkte in Mathe bei ihr im Moment beim Umrechnen verschiedener Sachen. Längenmaße, Gewichte, Geld, Strecken, Zeit ect.
Mit Textaufgaben tut sie sich auch schwer.
Zum Beispiel: Mama kauft ein Brot für 2,50 Euro, Wurst für 1,95 Euro und Butter für 0,98 Euro. Sie zahlt an der Kasse mit einem 10 Euroschein. Wieviel Restgeld bekommt sie zurück?
Sie rechnet dann die einzelnen Preise zusammen, was gut klappt. Allerdings rechnet sie dann 10 Euro vom Ergebnis ab, anstatt umgekehrt. Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich es ihr noch erklären soll. Komischerweise hat sie in geometrischen Sachen fast keine Probleme. Prinzipiell zeichnet und malt sie ja sehr gerne.
Mich wurmt es tierisch, dass der Lehrer sie immer als unkonzentriert und träumend hinstellt. Nach dem Motto, sie kann es, will aber nicht. Wieso gibt er mir dann keine Hilfestellung???
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kitten
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« Antworten #10 am: 01. Apr 2006, 18:17 » |
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wenn ich bei dir in der nähe wohnen würde, würde ich mich ja anbieten deiner tochter nachhilfe zu geben. mach blos nicht den fehler und schicke sie zur "schülerhilfe".. die sind unverschämt teuer und es bringt nichts. vielleicht kennt der klassenlehrer schüler die nachhilfe geben. und 7 € pro stunde ist ein guter kurs...
es ist doch ganz klar, dass sie im unterricht nicht aufpasst und unkonzentriert ist. wenn sie das thema nicht richtig versteht und sie kein "erfolgserlebnis" hat.. dann hat sie auch keinen spaß daran. oder hörst du gerne zu, wenn dich ein thema nicht sonderlich interessiert?! in dem alter kann man immerhin noch nicht erwarten, dass sie dann von alleine darauf kommt mehr aufzupassen
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Lindgrün
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« Antworten #11 am: 01. Apr 2006, 21:55 » |
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Hallo Birkel
Du sagst, es könnte sein, Deiner Tochter fehlt der reale Bezug zu Mathe...
Vielleicht fängst Du ganz klein an; ich hab drei Äpfel; schenkst Du mir noch zwei? ohhh wieviel Äpfel hab ich denn jetzt?
Stell Dich oft dumm an und lass es Dir von Deiner Tochter erklären! Glaub mir; so kriegst Du am ehesten raus, ob sie einen Bezug dazu hat.
Beim Kaufladen spielen könntet Ihr Preisschilder malen, wieviel was kostet. Am Anfang könntet Ihr Murmeln als Geld benutzen (für plus und minus am besten geeignet) Du willst einen Apfel kaufen? Der kostet drei Murmeln! Du hast 15; wieviel hast Du dann noch? Ihr könntet auch Geld basteln und selbst Werte drauf schreiben ( so weiß sie grüner Schein =10 Euro)...
Es gibt soooo viele Möglichkeiten! Bitte verlier nicht die Geduld! Du schaffst das, aber garantiert nicht an einem Tag!
Wenn Du magst: Ich mach Dir gern auch noch mehr Vorschläge. Ich hab Kinderdiakonin (Kindergärtnerin mit Zusatz für geistig Behinderte bis Erwachsene) gelernt und musste ganze Stunden bzw. Lektionen schriftlich verfassen und praktisch umsetzen.
Nimm das Rechnen einfach in ALLES mit hinein; ohne dass es nach Schule aussieht! Stell Dich unwissend aber wissbegierig und Deine Tochter wird es Dir "erklären". Lob sie, so oft es geht! Wenn sie einen Fehler macht beim Rechnen; sag nicht: Das ist falsch! Sag: Oh ich dachte: es sind 5 Euro? Wollen wir noch mal zusammen rechnen, was das Ergebnis ist? Hilf ihr dann unmerklich und in winzigen Schritten, so dass sie glaubt, allein aufs richtige Ergebnis gekommen zu sein. Und dann... Loben! ~ Glaub mir, das ist der Weg.
Nicht Aufgeben! Du schaffst es!
Lindgrün
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...YOU
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« Antworten #12 am: 14. Apr 2006, 20:03 » |
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Ich sehe das auch so in etwa wie die anderen.
Deine Tochter mag sachen wir Kunst, ... da kann sie irgendwie selbst kreativ sein. Auch Geometrie gehört irgendwie dazu, dass habe ich bei uns auch schon mitbekommen. In den Fächern hat sie einfach ihren Freiraum. Und dann macht der Rest auch Spaß.
Ich finde, die Sache schon mal gut, dass ihr backt und dabei umrechnet. Und da sagst du ja auch, es klappt gut. Vielleicht kannst du das mit dem Geld auch so ein bisschen machen. Gib ihr einen Einkaufszettel wie immer, schreib vielleicht eine Sache mehr drauf. Gib ihr zu wenig Geld. Weise sie vorher drauf hin, dass du grad nicht mehr kleingeld hast und dass sie gucken soll, ob sie alles mitbringen kann. Wenn nicht,soll sie eine bestimmte Sache weglassen. Das haben meine Eltern auch gemacht. Keine Ahnung, ob sie in der Sache schon soweit ist, aber vielleicht kann man das mal probieren. Du animierst sie dir zu helfen und sie muss sich selbst einbringen. Das lernen hat so einen Zweck.
Oder wenn sie gerne Musik macht und singt, kann man ja auch solche Sachen machen. Ihr wollt hat singen, es sind so und so viele strophen, dein Sohn kriegt zwei, die er singen soll (sollte halt ein Lied sein, was ihr alle wirklich könnt), du singst eine und fragst sie dann wieviele ihr noch bleiben. So kann sie dann singen (was sie ja so wie ich das mitbekommen habe gerne macht oder zumindest musik mag) und hat eine kleine Übung nebenbei.
Oder lass sie testen ob noch genug Brot da ist. Sag ihr wieviele Scheiben jeder essen mag, sie soll sie zusammen rechnen und gucken, ob das ausreicht?!?! Oder das gleiche mit Äpfeln: Ihr esst jeder am nächsten Tag so und so viele und du willst gerne wissen, wieviele noch da sind, oder ob du welche einkaufen musst. Da muss sie ja auch zusammen zählen, gucken wieviele da sind, von denen abziehen.
Halt lauter so kleine Sachen, wo sie unbewusst rechnen muss. Da kann man sie hinter ihrem Rücken testen und sie findet vielleicht ein wenig Spaß dran.
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« Antworten #13 am: 19. Apr 2006, 21:07 » |
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Interesse an einm Buch "Duden Schülerhilfen" ? Übungen zum Rechnen, zum logischen Denken und zur Kombinationsfähigkeit können auch Spaß machen. Dieser Band fördert den sicheren Umgang mit Zahlen, Größen und mathematischen Problemen auf spielerische Art. (Ab 4. Schuljahr, in neuer Rechtschreibung *äh*  ) Rechenspiele Zum spielerischen Knobeln und Grübeln Hab ich heut aufm Kindertrödelmarkt einer Mutter mit Tochter für 2 Euro abgekauft. Kannste für 1 Euro haben Billig als Büchersendung. Oder als Warensendung, dann tu ich noch nen TI30 Galaxy Taschenrechner von Texas Instruments mit rein (geschenkt). Der Rechner ist wunderbar, weil nicht funktionsüberfrachtet, aber die dennoch ausreichend Funktionen/Befehle sind super farblich gegliedert, und systematisch angeordnet. M.E. deswegen ein mehr als empfehlenswerter Rechner, der Lust macht, ihn auch zu benutzen 
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« Antworten #14 am: 19. Apr 2006, 21:14 » |
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« Antworten #16 am: 20. Apr 2006, 11:07 » |
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Oki. Aber sag mal, wieso hast du den Duden eigentlich gekauft? Hast etwa aufm Trödel an mich gedacht?  Denke ständig an dich 
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« Antworten #17 am: 20. Apr 2006, 12:53 » |
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