1.
Verkäufer müssen Geld verdienen.
Mit nicht nachgefragten Artikeln geht das schlecht.
Steigt bei einem Artikel/Produkt der Preis, deutet das auf erhöhte Nachfrage hin.
So werden (auch) andere Anbieter in das Segment investieren, Produkte anbieten, weil es sich (wieder) lohnt.
2.
Das liegt ja an den Menschen, ihrem Bedarf, ihren Möglichkeiten und Vorlieben.
z.B. ess ich viel Ökologisches.
Aber nur bei für mich akzeptablen/vertretbaren Preisen.
Das ist aber individuell, so wird ein Großverdiener eine höhere Schwelle haben als der Arbeitslose.
Bei recht hohen Preisen wird sich ein Groß der Interessenten/Verbraucher/Kunden eher an günstigeren Alternativen orientieren, vielleicht was anderes zum Essen machen/kaufen.
6.
Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/GleichgewichtspreisBestimmung des Gleichgewichtspreises
Die Angebotslinie startet mit kleinem Angebot bei einem niedrigen Minimalpreis und wächst mit steigendem Preis. Die Nachfragelinie startet mit einer kleinen Nachfrage bei einem hohen Maximalpreis und nimmt mit fallendem Preis immer weiter an Menge zu. Wie an diesen zwei Linien zu erkennen, gibt es immer mehr Anbieter und Ware je höher der verlangte Preis ist. Umgekehrt gibt es immer mehr Abnehmer, die immer mehr kaufen, je niedriger der für die Ware verlangte Preis ist. Da die Preiswünsche von Anbietern und Abnehmern gegenläufig sind, stellt sich im Markt ein Gleichgewicht an der Schnittstelle von Angebot und Nachfrage ein, die den Gleichgewichtspreis und das Maximum des Umsatzes festlegt.