Rosé
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« am: 18. Dez 2005, 20:43 » |
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Hey Leute..  Ich würd gern mal eure Meinung zur Adoption hören, und ob ich vielleicht schonmal daran gedacht hab, Euch ein Kind zu adoptieren? Und fals nicht, was für Euch dagegen oder dafür spricht. Mehr zum Thema hier Adoption! 
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@-->-- Rosé
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Powergirl
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« Antworten #1 am: 18. Dez 2005, 21:04 » |
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anmerkung: der link funktioniert nicht
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Freiheit ist die beste Bindung.

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Derya
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« Antworten #2 am: 19. Dez 2005, 09:36 » |
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bei mir kunktioniert er auch nicht..
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Lindgrün
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« Antworten #3 am: 19. Dez 2005, 12:21 » |
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1. Der Link funktioniert bei mir auch nicht.
2. Adoption...
Ich habe mich bewusst gegen Kinder entschieden, damit ich Kinderseelen nie so kaputt mache, wie ich kaputt gemacht worden bin. Aber an sich haben würde ich schon gern welche. Dabei ist es mir eigentlich egal, ob eigene oder adoptierte.
Ist vielleicht ein blöder Vergleich, aber irgendwie ist es wie mit Tieren aus dem Tierheim oder vom Züchter... Warum soll ich welche vom Züchter nehmen, wenn sooo viele darauf warten, ein zuhause zu bekommen?! Wir haben einen Bordercollymix aus dem Tierheim geholt... genau am 27.12. vor knapp zwei Jahren. Er macht uns sooo viel Freude und wir würden ihn freiwillig nie wieder hergeben!
Ich bin ganz eindeutig für Adoption und WENN man Kinder Liebe geben kann, dann auch adoptierten.
Lindgrün
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Krebsi
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« Antworten #4 am: 19. Dez 2005, 15:04 » |
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So wie Lindgrün hatte ich auch schreiben wollen. Nun bleibt mir nur die persönliche Zustimmung ! 
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tamagothi
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« Antworten #5 am: 19. Dez 2005, 15:23 » |
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Also für mich war das nie wirklich ein Thema, aber ich finde schön dass Paare die keine eigenen Kinder bekommen können nicht daran zu grunde gehen müssen nie Kinder haben zu können. Und ich finde es schön dass Frauen sich gegen eine Abtreibung entscheiden und anderen Paaren so die möglichkeit geben. (NEIN, ich möchte keine abtreibung ja oder nein diskussion hier auslösen)
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Geolino
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« Antworten #6 am: 19. Dez 2005, 15:34 » |
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Der Link hat noch ein Slash am Ende, das ist zuviel, einfach löschen und schon gehts...
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An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« Antworten #7 am: 19. Dez 2005, 16:02 » |
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habe den Link repariert. Für mich persönlich wäre Adoption auch kein Problem, ganz im Gegenteil. Das Problem sehe ich erst, wenn das Kind älter wird, seine Eltern vielleicht sehen möchte und sich dann zurück zieht, obwohl es von den Adoptiveltern groß gezogen wurde. Damit muss man auch erst umgehen können und dann (wie sonst auch) auch loslassen können. Aber Adoptiveltern sind für die Entwicklung eines Menschen auf jeden Fall deutlich besser, als im Heim aufzuwachsen. Ich kann aber auch gut nachvollziehen, wenn Jemand eigene Kinder bevorzugt!!
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Gruß, An.Di.
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BirkelNo1
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« Antworten #8 am: 19. Dez 2005, 16:09 » |
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Also für mich war das nie wirklich ein Thema, aber ich finde schön dass Paare die keine eigenen Kinder bekommen können nicht daran zu grunde gehen müssen nie Kinder haben zu können. Und ich finde es schön dass Frauen sich gegen eine Abtreibung entscheiden und anderen Paaren so die möglichkeit geben. (NEIN, ich möchte keine abtreibung ja oder nein diskussion hier auslösen) Dieser Meinung stimme ich voll und ganz zu!
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm, im Gegensatz zu der Kaltschnäuzigkeit der Menschen! 
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Rosé
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« Antworten #9 am: 19. Dez 2005, 16:26 » |
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Ich bin auch für Adoption  , und könnte mir sogar vorstellen, mir später selber mal ein Kind zu adoptieren. Ich finde es einfach unvorstellbar, dass kleine Kinder zb in Afrika einfach an Hunger sterben, und möchte diesen Kindern bzw wenigstens einem helfen.
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@-->-- Rosé
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Anoita
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« Antworten #10 am: 19. Dez 2005, 16:49 » |
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Ich kenne ein Paar, die selber keine Kinder haben können. Seit drei Jahren gehört ein kleiner thailändischer Junge zu ihrer Familie und die beiden sind überglücklich.
Das ganze Procedere (Behördengänge, Wartezeit usw.) bis sie den Jungen endlich in Thailand abholen konnten, dauerte ca. drei Jahre und war auch, so wie ich das mitbekam, sehr nervenaufreibend.
Sie hatten aber während der Wartezeit guten Kontakt zu anderen Familien, die bereits ein Adoptivkind hatten oder auf eines warteten (ist auch wichtig zwecks Erfahrungsaustausch). So viel ich weiß, wollen sie nun noch ein zweites Kind adoptieren.
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~Luna~
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« Antworten #11 am: 19. Dez 2005, 17:32 » |
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Wir beiden haben uns auch gegen Kinder entschieden, aber ich denke, wenn wir doch einen Kinderwunsch hätten, würden wir uns sogar eher für eine Adoption entscheiden (anstatt selbst produktiv zu werden).
Warum? Es gibt genug unglückliche Kinder auf der Welt, den man helfen kann, wozu eigene in die Welt setzen. Ich bin der Meinung, dass man die gleichen Gefühle für ein Kind haben kann, unabhängig davon, ob es aus eigenem Fleisch und Blut ist - oder nicht.
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
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Rosé
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« Antworten #12 am: 19. Dez 2005, 17:53 » |
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Warum? Es gibt genug unglückliche Kinder auf der Welt, den man helfen kann, wozu eigene in die Welt setzen...
Der selben Auffassung bin ich auch.. und deswegen FÜR Adoption 
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@-->-- Rosé
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Krebsi
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« Antworten #13 am: 20. Dez 2005, 02:34 » |
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Soweit zur Theorie Dumm nur, dass einige Adoptierte später, wenn sie bewußt ihre Situation einschätzen können, dagegen sind ! z.B. als dunkelhäutiges, andersartiges (als eben die hiesigen Äußerlichkeiten) Kind hat man es sicher erstens nicht leicht, zweitens sind die kulturellen Unterschiede immens, womit viele sich nicht identifizieren wollen (wenn sie später nach ihren Wurzeln forschen). Sieht man sich die Adoptionvorraussetzungen an (die hier in DE von willigen Eltern abverlangt werden), ist es eh fraglich, ob man eine Chance hat, zweitens finde ich diese Umgebung, wenn ich so Beispiele sehe, für mich nicht unbedingt so erstrebenswert. Also ich möchte nicht grad gerne in den Familien aufwachsen, die ich bisher so sah 
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Leute! Es ist Evolution!
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Derya
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« Antworten #14 am: 20. Dez 2005, 10:13 » |
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Adoption ja, aber dann wenn ich oder mein partner keine Kinder bekommen könnten...
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Lindgrün
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« Antworten #15 am: 20. Dez 2005, 11:01 » |
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Adoption ja, aber dann wenn ich oder mein partner keine Kinder bekommen könnten... Magst Du das begründen/erklären? Es klingt ein bissel wie "zweite Wahl" bzw. "Notnagel". Kann mich aber täuschen. Was hindert dich an Adoption zu denken, wenn es Dir möglich ist, eigene Kinder zu bekommen? Was ist besser/schlechter daran? Du musst aber nix erklären! Ich kann auch damit leben, wenn Deine Meinung einfach so stehen bleibt. Lindgrün
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Krebsi
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« Antworten #16 am: 20. Dez 2005, 22:07 » |
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Lindgrün, ich weiß aus meinem Umfeld, dass viele die Bindung zu eigenem Fleisch und Blut doch immens empfinden. Man scheint wohl eine Minderheit zu sein, wenn man auch nicht eigene Kinder über alles lieb haben kann ... 
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Lindgrün
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« Antworten #17 am: 21. Dez 2005, 00:10 » |
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Meine Mutter WAR wirklich leiblich meine Mutter, aber gleichzeitig die Hölle meiner Kindheit neben meinem Stiefvater. Sie hat mich wer weiß aus welchen Gründen mit knapp drei wieder aus dem Heim geholt. Ich hab mir sooo oft gewünscht, sie hätte mich zur Adoption freigegeben, damit ich wenigstens eine Chance auf ein liebevolles Zuhause gehabt hätte.
Wer wirklich lieben kann, kann auch adoptierte Kinder lieben. Alles andere sehe ich mehr als Egoismus mit Liebe vermixt.
Wenn ich im TV manchmal Filme oder Reportagen sehe, die mit leidenden Kindern oder auch Tieren zu tun, heule ich oft. Als ich ein Jahr in einem Säuglingsheim gearbeitet hab, waren meine Lieblinge immer die, die keiner der anderen wollte. Haben solche kein Recht darauf, WIRKLICH TOTAL geliebt zu werden?
Lindgrün
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Lindgrün
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« Antworten #18 am: 21. Dez 2005, 00:17 » |
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habe den Link repariert. Für mich persönlich wäre Adoption auch kein Problem, ganz im Gegenteil.
Das Problem sehe ich erst, wenn das Kind älter wird, seine Eltern vielleicht sehen möchte und sich dann zurück zieht, obwohl es von den Adoptiveltern groß gezogen wurde.
Damit muss man auch erst umgehen können und dann (wie sonst auch) auch loslassen können. Aber Adoptiveltern sind für die Entwicklung eines Menschen auf jeden Fall deutlich besser, als im Heim aufzuwachsen. Ich kann aber auch gut nachvollziehen, wenn Jemand eigene Kinder bevorzugt!! Aber kann man sich das JETZT schon vorhalten, BEVOR man ein Kind adoptiert? Sonst dürfte ja auch niemand mehr schwanger werden, denn es könnte ja sein, dass das Kind behindert wird. Sonst dürfte ja niemand mehr ein dickes Buch zu lesen beginnen, denn es könnte ja sein, man wird vom Auto überfahren, bevor man es zu Ende gelesen hat. Was ich damit sagen will: ein Schritt nach dem anderen! Erst mal sollte man sich klar werden, ob Adoption für mich in Frage kommt; dann vielleicht mal ein Kinderheim besuchen; usw... Jeder, der wirklich liebt, kann sein Kind auch weggeben, wenn es besser für das Kind ist. Manche in armen Ländern tun es, damit ihr krankes Baby in Deutschland operiert wird und vielleicht überleben kann (hab letztens darüber einen Bericht gesehen, wo es nicht um Geld ging.) Genauso kann man doch ein kleines hilfloses Wesen zu sich nehmen, wenn es einem möglich ist! Warum schliesst Adoption in manchen Beiträgen eigentlich leibliche Kinder aus bzw. umgekehrt? ~ Wie wäre es mit einer Pflegschaft als Test für einen selber? Lindgrün
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Derya
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« Antworten #19 am: 21. Dez 2005, 22:27 » |
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Adoption ja, aber dann wenn ich oder mein partner keine Kinder bekommen könnten... Magst Du das begründen/erklären? Es klingt ein bissel wie "zweite Wahl" bzw. "Notnagel". Kann mich aber täuschen. Was hindert dich an Adoption zu denken, wenn es Dir möglich ist, eigene Kinder zu bekommen? Was ist besser/schlechter daran? Du musst aber nix erklären! Ich kann auch damit leben, wenn Deine Meinung einfach so stehen bleibt. Lindgrün Gerne erkläre ich das...ich bin der meinung adoption ist eine schöne sache auf jedenfall. Man kann damit viele kindern etwas gutes tuen. Aber es ist auch eine schöne sache sein eigenes fleisch und blut heranwachsen zu sehen. Ich könnte mir auch vorstellen auch kinder zu adoptieren wenn ich selber welche habe, aber man sollte doch erst sein eigene kinder in die welt setzten wenn der kinderwunsch da ist.
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Lindgrün
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« Antworten #20 am: 22. Dez 2005, 00:31 » |
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"...aber man sollte doch erst sein eigene kinder in die welt setzten wenn der kinderwunsch da ist."
Warum? Das verstehe ich nicht! Gerade WEIL genug Kinder da sind.
Könntest Du ADOPTIERTE weniger lieben? Sind sie bei Dir eine Art zweite Wahl?
Lindgrün
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tamagothi
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« Antworten #21 am: 22. Dez 2005, 08:21 » |
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Lindgrün, ich würde auch meine leiblichen KInder bevorzugen. Du solltest jetzt nicht denen einen Vorwurf machen die ihre eigenen KInder lieber heranwachsen sehen wollen, sondern denen die Kinder in die Welt setzen aber sie nicht haben wollen!
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Anoita
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« Antworten #22 am: 22. Dez 2005, 08:41 » |
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Du solltest jetzt nicht denen einen Vorwurf machen die ihre eigenen KInder lieber heranwachsen sehen wollen, sondern denen die Kinder in die Welt setzen aber sie nicht haben wollen! Finde ich sehr schön formuliert. Ausserdem erfüllt nicht jeder die Voraussetzungen für eine Adoption. Die Anforderungen sind sehr streng und auch wenn das Kind da ist, ist es nicht immer einfach (hat Krebsi sehr schön geschrieben, will mich da nicht wiederholen). Ich bin für Adoption klar, aber Theorie und Praxis sind halt immer zwei paar Stiefel.
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Geolino
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« Antworten #23 am: 22. Dez 2005, 09:05 » |
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Muss mich jetzt auch noch einmischen, es ist zumindest auf Seiten der Mutter nachweislich so, dass die Bindung zu einem EIGENEN Kind anders und intensiver ist. Klar, das kann sich durch persönliche Differenzen relativieren, aber eigene Kinder sind doch etwas besonderes.
Ich persönlich zum Beispiel stell mir die Erfüllung des eigenen Kinderwunschs irgendwann als wunderbarste Sache der Welt vor und dafür will ich vielleicht irgendwann ein eigenes Kind haben...
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Rosé
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« Antworten #24 am: 22. Dez 2005, 09:48 » |
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Ich finde, dass sollte jeder für sich entscheiden, ob er ein eigenes Kind bekommen möchte, oder eins adoptieren will. Bestimmt ist es schöner, wenn man ein Kind "selber bekommt", die ganze Geburt und das alles, hat man natürlich auch einen besseren/näheren Bezug zu seinem Kind. Aber gerade wegen: Warum? Es gibt genug unglückliche Kinder auf der Welt, den man helfen kann, wozu eigene in die Welt setzen...
Werde ich mich später für eine Adoption entscheiden, ich denke, dass ich ein adoptieres Kind genauso lieben kann, wie "mein" eigenes.
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@-->-- Rosé
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