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« am: 11. Dez 2005, 22:26 » |
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Weine nicht, Kleines. Niemand wird dich hören. Niemand wird dich in den Arm nehmen und dich trösten. Es gibt keinen, der mit dir fühlt. Keinen, der dich versteht. Keinen, der sich für dich einsetzt. Die Welt ist ungerecht, zu ungerecht für alle, die es wagen zu träumen. Wenn deine Träume sterben, weint niemand mit dir. Wenn deine Träume sterben, wird keiner verstehen, warum du überhaupt weinst. Denn niemand außer dir weiß dass er gestorben ist, weiß dass er in deinem Innersten zerbrochen ist. Zerbrochen in tausend kleine Scherben, die sich jetzt in dein Herz bohren. Dein Blick ist starr, deine Augen sind leer. Du siehst die Welt nicht mehr als die Welt, die sie einmal gewesen zu sein schien. So weine nicht, kleiner Träumer. Vergiss nicht, dass du eigentlich nur um dich weinst. Dass du eigentlich einen Teil von dir verloren hast. Wagst du es öfter, wirst du noch ganz verschwinden. Glaube mir, denn ich bin wie du. Ich war verloren in mir selbst. Auf der Suche nach meinem Traum. Auf der Suche nach mir. Doch ich weine nicht mit dir. Ich würde dich mehr verletzten, als dass ich dir helfen würde. Du musst alleine den Drang nach einer absolut glücklichen Zukunft aufgeben. Denn sie ist nur Schein. Es gibt nicht das vollkommene Glück, dass du aus deinen Träumen kennst. Das ist die harte Realität. Vergiss die Träne, die über deine Wange rollt, ich werde dir ein Taschentuch geben. So weine nicht, kleiner Träumer. Es gibt nur einen, dem du vertrauen kannst. Es gibt nur einen, dem du deine Nöte erzählen kannst. Es gibt nur einen, der weiß wie du im Innersten bist. Und das bist du. So höre auf, dich im Mitleid zu versenken. Denn dein Traum wird nicht verschwinden, solange du an ihn glaubst. Träume sterben nur, wenn das eigene Handeln sie dazu zwingt. Damit ist gemeint, dass du sie nicht verleugnen sollst, dass du sie nicht in die Ecke drängen sollst, nur um etwas "Besonderes" zu sein. Denn das bist du schon. Du hast einen Traum, den niemand anderes mit dir teilen kann. Du hast einen Freund, den du noch nicht erkannt hast. Dieser Freund ist genauso wie du, er ist immer bei dir, er wird dich nie verlassen, außer du lässt es zu. Du kannst ihn nicht hassen, du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nicht einmal berühren. Aber du kannst an ihn glauben, kannst auf ihn bauen und vertrauen, kannst dir sicher sein, dass er dich beschützt, kannst dir sicher sein, dass er weiß wie du dich fühlst. Er kann nicht reden, er kann nicht sehen. Er kann nicht hören, kann nur verstehen. Also, hör auf zu weinen, kleiner Träumer. Letztendlich bist du doch nicht allein. Letztendlich wirst du das auch niemals sein. Du musst ihn nur erkennen, deinen besten Freund. Darfst dich nie von ihm trennen, dann bleibt er dir immer treu. Stirbst du, stirbt er mit dir. Weinst du, weint er mit dir. Schreist du, schreit er mit dir. Bist du nicht bei guter Laune, heitert er dich wieder auf. Glaube mir, mit mir geschah das gleiche wie jetzt mit dir. Nun hör auf zu trauern... Glaube mir, ich kann jetzt einschätzen, wie gut es ihm geht, ob er ihn meinem Wirrwarr in mir untergeht, was er nie tun wird. Denn er ist wie ich.
Er ist mein allerliebster Freund. Er ist mein Traum, der niemals sterben wird.
Träume formen nicht nur die Welt, Träume formen vor allen Dingen auch die eigene Person.
Siehst du kleiner Träumer? Jetzt ist er bei dir. Ich sehe du hast verstanden. Verleugne nie deine Träume, denn damit verleugnest du dich und das was einen Menschen ausmacht. Wenn deine Träume sterben, stirbst auch du.
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« Antworten #1 am: 11. Dez 2005, 22:29 » |
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Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich dich einschlafen sehe, würde ich dich besser zudecken und beten, man möge deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich dich zur Tür rausgehen sehe, würde ich dich umarmen und küssen und dich für eine weitere Umarmung zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, das ich deine Stimme höre, würde ich jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.
Wenn ich wüsste, das es das letzte Mal ist, dass ich einen Moment innehalten kann, um zu sagen "Ich liebe Dich" anstatt davon auszugehen, dass du weißt, dass ich dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit dir zu teilen, Weil ich sicher bin, dass es noch andere Tagen geben wird, ich würde jede Minute 60 Sekunden lang auskosten, um bei dir zu sein.
Es gibt sicherlich immer ein "morgen" Um ein Versehen, einen Irrtum zu begehen.
Und wir erhalten immer eine 2. Chance, um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen: "Ich liebe dich".
Und es gibt sicher eine weitere Chance, um zu sagen: "Kann ich etwas für dich tun?", "Kann ich dir helfen?".
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte, und es bleibt nur der heutige Tag, möchte ich dir sagen, wie viel du mir bedeutest.
Das "morgen" ist niemandem versprochen, weder jung - noch alt. Und heute könnte die letzte Chance sein Die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn du auf Morgen wartest, wieso tust Du's nicht heute? Falls das "Morgen" niemals kommt, wirst du bestimmt bereuen, dass du dir keine Zeit genommen hast, Für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss.
Falls das "Morgen" niemals kommt, wirst du bestimmt bereuen, dass du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.
Nimm dir die Zeit zu sagen: "Es tut mir leid" "Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung"
Nimm dir die Zeit und halte deine Lieben heute fest Und flüstere ihnen ins Ohr, sag ihnen, wie wichtig sie für dich sind und das sie immer einen Platz in deinem Herzen haben werden.
Wenn es keinen Morgen gibt, musst du den heutigen Tag nicht bereuen.
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« Antworten #2 am: 11. Dez 2005, 22:32 » |
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Sie sitzt seit Stunden vor dem Fenster Schaut den Regentropfen nach Sie läßt ihre Blicke wandern Durch den Regen durch die Nacht Erinnert sich an alte Zeiten Alte Freunde altes Leid Hofft auf Dinge die mal kommen Keiner hört sie wenn sie weint
Und wieder spürt sie die Tränen Auf ihrem Gesicht Sie würde lieber nicht hier sein Ihre Hoffnung zerbricht Sie versucht zu entkommen Doch gelingt es ihr nicht
So bleibt sie allein Zählt die Stunden bis zur Ewigkeit Sie ist allein keiner da, der bei ihr bleibt, wenn sie weint Sie ist allein zählt die Stunden bis zur Ewigkeit Sie ist allein Keiner da, der mit ihr weint
Sie sitzt seit Stunden vor dem Fenster Die Sonne blendet ihren Blick Sie ist allein, sie ist verlassen Keinen Ausweg, kein Zurück Doch worauf soll sie schon warten Sie muss ihr Leben neu sortieren
Sie sitzt seit Stunden vor dem Fenster Sie blickt stundenlang ins Nichts Der Tag ist um, die Nacht gekommen Der Mond scheint kalt auf ihr Gesicht Erinnert sich an alte Zeiten Alte Freunde altes Leid Hofft auf Dinge die mal kommen Keiner hört sie wenn sie weint
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Danyeal
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« Antworten #3 am: 15. Dez 2005, 14:18 » |
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WOW  Das hast du so geil geschrieben *ma knuddel*
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~Luna~
Forummama
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Luna´s Alptraum
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« Antworten #4 am: 15. Dez 2005, 15:28 » |
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Oh, das habe ich noch gar nicht gesehen - wow 
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Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. Berthold Auerbach
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. Albert Schweitzer
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*Micky*
Schinderator
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« Antworten #5 am: 15. Dez 2005, 18:46 » |
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Das erste gefällt mir richtig gut... das ist einfach wow... das zweite kenn ich von einer anderen seite.. und das dritte konnt ich gar nicht mehr lesen...
Aber das erste ist wirklich toll...
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 "Man muss das anpacken, was man für unmöglich hält." ~Eleanor Roosevelt Mein Blog
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OneOfUs
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« Antworten #6 am: 23. Dez 2005, 14:29 » |
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Wow, genauso geht es mir gerade ... sehr sehr schön
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shadow
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« Antworten #7 am: 15. Aug 2007, 15:13 » |
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Wie ist das geschehn, ich kann nicht verstehn, was jetzt anders ist. Ich halte deine Hand, doch sagt mir mein Verstand, daß du nicht bei mir bist. Man war sich so nah, kein Zweifel war je da, und auch kein falscher Ton. Jetzt seh ich dir an, wir kommen aus der Bahn, ist das die Endstation?
Fremde oder Freunde, wie wird alles sein? Wieder unzertrennlich, oder ganz allein? Freunde Du und ich zusammen was auch kommen mag zwei auf verschied`nen Wegen in den neuen Tag. Fremde oder Freunde, die Frage ist gestellt, und wir müssen wissen, wie nun der Würfel fällt. Du nur kennst die Antwort, du und ich der Wind, ob wir von nun an Fremde oder Freunde sind
Soviel Zärtlichkeit fühlten wir zu zweit, wo ist das alles hin? Es kann nicht möglich sein, daß ich auf ja und nein für dich ein And`rer bin. Mir ist nur nicht klar, woher droht die Gefahr, wie wende ich sie ab? Gab es ein Signal, das ich irgend einmal nicht recht gedeutet hab? .... .... ....
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shadow
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« Antworten #8 am: 15. Aug 2007, 15:17 » |
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Regen fällt - kalter Wind Himmel grau - Frau schlägt Kind Keine Nerven - so allein Das Paradies kann das nicht sein
Männer kommen müd' nach Haus Kalte Seele fliegt hinaus Kind muß weinen - Kind muß schrei'n Schrei'n macht müde - Kind schläft ein
Ich hab Heimweh... Fernweh... Sehnsucht? Ich weiß nicht, was es ist
Keine Sterne in der Nacht Kleines Kind ist aufgewacht Kind fragt, wo die Sterne sind Ach, was weiß denn ich, mein Kind...
Ist der große Schwefelmond eigentlich von wem bewohnt Warum ist der Himmel leer? Ist da oben keiner mehr?
Ich hab Heimweh... Fernweh... Sehnsucht? Ich weiß nicht, was es ist Ich will nur fort Ganz weit fort
Ich will raus!
Warum hast Du mich geboren? Bevor ich da war, war ich schon verloren Land der Henker - Niemandsland Das Paradies ist abgebrannt
Ich hab Heimweh Ich will nur weg Ganz weit weg Ich will fort Ich will ganz weit fort
Ich will raus!
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shadow
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« Antworten #9 am: 15. Aug 2007, 15:19 » |
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Die Tage werden kürzer und die Zeit läuft mir davon Ich zähl schon die Sekunden die ich nie zurückbekomm
Und die einsamen Nächte, wo absolut nichts läuft Wo selbst die große Liebe sich hemmungslos besäuft Wo mittlerweile jede große Illusion geplatzt ist wie ein ganz normaler Luftballon... Komm und
Halt mich fest Ich will da nicht hinunterfall´n...
Die Herzen sind noch härter als Marmor, Stein und Stahl Die, die noch schlagen, schlägt man wie die Wälder alle kahl
Wir machten uns´re Schwäche mal zu uns´rer Kraft und dachten jahrelang so hätten wir´s geschafft
Doch jetzt fühl ich mich wehrlos mit dem Rücken an der wand Alles, was ich brauche ist nur Deine Hand... Komm und
Halt mich fest Ich will da nicht hinunterfall´n...
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shadow
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« Antworten #10 am: 15. Aug 2007, 15:22 » |
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Fühl mich erschlagen von dem Tag der nicht mal angefangen hat Das Frühstück steht da, wie verlor'n Nicht angerührt und Du bist durch die Tür Spür die Tränen im Gesicht Laß es kommen, wehr mich nicht In mir drinn ist es so leer Warum ist ein leerer Kopf so schwer?
Und der Traum, mit Dir alt zu werden scheintt ausgeträumt Schmilzt wie Butter in der Sonne Und der Tisch wird abgeräumt
Es tut weh - wie beim ersten Mal Es tut weh - einfach jedesmal Es tut weh - heut ein bischen mehr weil ich weiß; alle Tränen der Welt und Versprechungen, die man eh nicht hält bringen Dich nicht mehr her
Wir wollten alles und noch mehr Doch daß es so zu Ende geht so ganz gewöhnlich - tut am meisten weh Du stehst vor mir und fragst mich: "Wie, wie heilt man Gefühlslegasphemie?" Ich weiß nicht mal wie man das schreibt Und sage nur: "Es tut mir leid!" Und die Tür fällt in's Schloß und all die Jahre sind um Das ging alles viel zu schnell Ich weiß nicht mal genau warum
Es tut ...
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shadow
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« Antworten #11 am: 15. Aug 2007, 15:25 » |
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Ich dachte, daß ich endlich Drüber sei Ich dachte, Du und ich Das wär vorbei Doch weit gefehlt, Du Steckst in mir drin Hast mich total besetzt Und ich glaube, ich bin Wieder mal soweit Daß ich `nen Doktor brauch
Sag mir endlich, wann Wann ich endlich Ohne Dich leben kann Sag mir endlich, wie Wie ich das schaff Oder schaff ich das nie ?
Da sind wohl zweieinhalb Milliarden Frauen auf der Welt Doch ich zuck zusammen Wenn Dein Name fällt Und jeder fragt mich Was Du so machst Ich hör schon, wie Du lachst Seh den anderen Mann Der Dich statt meiner lieben kann Und erzähle den neuesten Witz
Sag mir endlich, wann Wann ich endlich Ohne Dich leben kann Sag mir endlich, wie Wie ich das schaff Oder schaff ich das nie ?
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« Antworten #12 am: 15. Aug 2007, 15:29 » |
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Du weißt wir haben uns nichts geschenkt Wir haben uns um Jahre nur bestohlen Und die sind jetzt weg Ich weiß, ich hab Dich oft gekränkt Ich hab nur reagiert, Du hast so Oft mein kleines Herz verletzt Es wär so leicht zu schweigen So zu tun, als wenn nichts wär Doch es brächte und der Wahrheit Ganz bestimmt kein Stückchen näher
Hast mich erdrückt und überrollt Du hast mein bestes nur gewollt Und es mir abgenommen Liebe hast Du das genannt Ich hab`s ertragen, jahrelang Ich hab mich freigeschwommen Und bin zurückgekommen
Liebe Manu, jetzt ist es soweit Die Wunden sind vernarbt Denn man wird älter mit der Zeit Ich bin nicht dran gestorben Und auch nicht abgedreht Ich hab Deine Liebe überlebt
Hast die Signale nicht gesehen Die Schreie nicht gehört und irgendwann Trat wirklich Ruhe ein Da war`s zu spät zurückzugehen Es hätte nichts gebracht, so schlimm das ist Es scheint normal zu sein Irgendwann begriff ich Daß man einfach lügen muß Du hast es mir oft vorgemacht Und ab da war wirklich Schluß
Ich hab mein Leben nur an Dir Geschickt vorbeimanövriert Du hast nichts mitbekommen Hab Dir Geschichten nur erzählt Was wußtest Du von meiner Welt Die Zeit im Flug verronnen Erinnerst Dich verschwommen
Liebe Manu, jetzt ist es soweit Die Wunden sind vernarbt Denn man wird älter mit der Zeit Ich bin nicht dran gestorben Und auch nicht abgedreht Ich hab Deine Liebe überlebt
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« Antworten #13 am: 15. Aug 2007, 15:31 » |
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Mein Herz hat `nen Sprung Und jetzt ist es im Eimer Beim Sperrmüll, da stell ich es raus War schon immer allein Doch jetzt bin ich alleiner Halt mich schon selbst nicht mehr aus
Ich bin nicht der Typ Der die Trauer genießt Und still sein Beaujolais trinkt Fühl mich eher wie`n Schwein Das beim Flaschenbier schwitzt Und besoffen im Weltschmerz versinkt
Nein, ich brauch Dich nicht Ich will Dich nie wieder sehen Vergess Deine Stimme Vergess Dein Gesicht Seh Dich in meinem Bier untergehen
Dein Abgang war bombig Und so sieht es hier aus Anarchie zwischen Trümmern und Dreck Zerbrochene Träume, zerbrochenes Glas Denk bloß nicht, ich räum das hier weg
Nein, ich brauch Dich nicht Ich will Dich nie wieder sehen Vergess Deine Stimme Vergess Dein Gesicht Seh Dich in meinem Bier untergehen Nein, ich brauch Dich nicht...
Mein Herz hat `nen Sprung Und jetzt ist es im Eimer Beim Sperrmüll, da stell ich es raus Wenn ich nichts dafür will, vielleicht Nimmt es ja eine Die da besser mit umgeht, und überhaupt:
Nein, ich brauch Dich nicht Ich will Dich nie wieder sehen Vergess Deine Stimme Vergess Dein Gesicht Seh Dich in meinem Bier untergehen Nein, ich brauch Dich nicht...
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« Antworten #14 am: 15. Aug 2007, 15:33 » |
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Ich hab Dir alles gezeigt All die Schwächen und Fehler Die Narben aus ganz alter Zeit Meine süßesten Lügen Die bitterste Wahrheit Die dunkelsten Seiten Die wildeste Lust Ich hab mich nie verstellt Hab mein Leben vor Dir ausgebreitet und dachte Daß irgendwas dabei ist was Dir gefällt
Du hast alles gesehen Was hast Du dabei gedacht Du hast alles gesehen Wohin sollen wir gehen, gibt es keine Geheimnisse mehr
Ich hab Dir alles gesagt Und sogar als ich dachte Du betrügst, sagte ich Dir Daß ich Dich mag Daß mit Dir nicht leicht ist Doch ohne Dich schwer Daß die viel zu kurzen Nächte bei Dir Meine schönsten Tage sind Hab Dir alles gesagt, doch jetzt sehe ich daß soviel zwischen den Zeilen verloren ging
Du hast alles gesehen ...
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