An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« am: 21. Nov 2005, 11:50 » |
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Hat von Euch Jemand schon mal in Gedanken den Tod eines Menschen durchgedacht, den er liebt? Seine Freundin oder sein Freund, seine Kinder oder andere Familienangehörige? Oder hat Jemand schon Mal selbst an seinen eigenen Tod gedacht? "Wer wird mein Grab besuchen, wenn ich sterben würde" oder "wie empfinden es andere, wenn ich sagen würde, dass ich nicht mehr lange zu leben hätte?"
Also solche Abschiedszenarien mal im Kopf durchgespielt?
Ich ja, und das kann sogar soweit führen, dass ich mich da auch mal so hinein steigere, dass ich durch mein Kopfkino auch weinen musste. Sowohl, dass ich Jemanden verlieren könnte, der mir sehr viel bedeutet oder den ich liebe und auch den eigenen Tod oder tödliche Erkrankung.
Manchmal, wenn ein Krankenwagen vorbei fährt, habe ich auch Angst, dass da Jemand drin liegen könnte, den ich liebe oder besonders gern habe.
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Gruß, An.Di.
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Danyeal
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« Antworten #1 am: 21. Nov 2005, 12:36 » |
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hat Jemand schon Mal selbst an seinen eigenen Tod gedacht? "Wer wird mein Grab besuchen, wenn ich sterben würde" oder "wie empfinden es andere, wenn ich sagen würde, dass ich nicht mehr lange zu leben hätte?" das hier kenne ich, ich seh mich oft in meinem sark in einer leeren kirche liegen, und keiner ist gekommen um um mich zu trauern ....
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Rosé
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« Antworten #2 am: 21. Nov 2005, 13:57 » |
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dass ich durch mein Kopfkino auch weinen musste. Ja.. kenne ich auch zu gut....
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@-->-- Rosé
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BirkelNo1
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« Antworten #3 am: 21. Nov 2005, 15:10 » |
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Oh man, ich dachte schon ich wäre verrückt, wenn ich über den Tod eines geliebten Menschen und die Zukunft danach nachdenke. Oft denke ich daran, was wäre, wenn mein Schatz plötzlich nicht mehr da ist. Was ist dann mit dem Haus, den Kindern, der finanziellen Lage usw. Solche Sachen gehen mir dann durch den Kopf. Wie wird es sein, wenn eines meiner Kinder stirbt. Im Moment habe ich oft Angst, dass meine Oma sterben wird. Sie ist 78 Jahre, zwar noch ziemlich fit, aber doch in einem Alter, wo der Tod nichts ungewöhnliches ist. Besonders an Weihnachten denke ich oft daran, da sie vor ein paar Jahren an Heiligabend einen Schlaganfall hatte...
Ich mache mir aber auch Gedanken über meinen Tod. Z.B. wie die Beerdigung stattfinden soll, lass ich mich verbrennen oder nicht, welche Blumen ich möchte usw. Manchmal ein bisschen makaber...
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm, im Gegensatz zu der Kaltschnäuzigkeit der Menschen! 
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*Micky*
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« Antworten #4 am: 21. Nov 2005, 16:35 » |
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Oh man, ich dachte schon ich wäre verrückt, wenn ich über den Tod eines geliebten Menschen und die Zukunft danach nachdenke.. geht mir ganz genauso....
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An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« Antworten #5 am: 21. Nov 2005, 16:42 » |
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Ja, ich weiß auch, dass das viele so machen, dennoch ist dies häufig ein Tabuthema, dabei gehört doch der Tod, Trauer usw. auch zu unserem Leben dazu. Aber ich war schon auch gespannt, wie das Andere sehen. Spielt sich halt auch viel im Kopf ab. Man macht sich (meist unnötig) Gedanken über so etwas und macht sich damit sogar manchmal das Leben schwer. So lange solche Gedanken nicht allzu viel Gewicht bekommen ist das doch in Ordnung, denke ich. So lange ich nicht den ganzen Tag trauere  . Aber ein wenig makaber ist es schon und vielleicht auch ein wenig unangenehm darüber zu sprechen (obwohl es dafür ja eigentlich keinen Grund gibt)
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Gruß, An.Di.
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der_schakal
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« Antworten #6 am: 22. Nov 2005, 08:01 » |
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Ja so gehts mir auch, ich frage mich auch ab und an wer denn verletzt wäre, wenn ich tot bin. Wer trauern würde, wer am Grab stehen würde und wem ich relativ egal wäre. Aber ich frage mich dann auch was danach ist, ist es die vollkommene Leere, höre ich auf zu existieren, das macht mir dann schon Angst. Kann es das dann wirklich gewesen sein?? Das wird sich normalerweise jeder mal fragen denke ich.
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Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein. Albert Einstein
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BirkelNo1
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« Antworten #7 am: 22. Nov 2005, 08:41 » |
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Aber ich frage mich dann auch was danach ist, ist es die vollkommene Leere, höre ich auf zu existieren, das macht mir dann schon Angst. Diese Frage stelle ich mir z.B. nicht, weil ich nicht an an Leben nach meinem Tod glaube. Ich bin der Meinung, dass es keine Wiedergeburt gibt und ich, bzw. meine Seele, möchte und soll nach meinem Tod auch nicht als anderes Wesen oder so weiterleben. Tot ist tot, das ist meine persönliche Meinung.
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der_schakal
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« Antworten #8 am: 22. Nov 2005, 08:46 » |
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Ja aber was ist dann der Tod, hört man auf zu existieren? Lebt man bei Gott weiter?Kriegt man überhaupt noch was mit? Diese Fragen denk ich kann nur der Tod beantworten. 
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BirkelNo1
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« Antworten #9 am: 22. Nov 2005, 08:51 » |
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Ich denke schon, dass man mit dem Tod aufhört zu existieren. Man wird in die Erde gelassen oder verbrannt und damit endet das Leben auf dieser Erde. Und wie gesagt, ich denk nicht, dass wir in einer anderen Welt oder bei Gott weiterleben werden.
Leider können wir ja nur darüber spekulieren, denn keiner wird uns jemals sagen können, was nach unserem Ableben passiert.
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Rosé
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« Antworten #10 am: 22. Nov 2005, 14:00 » |
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Aber ich frage mich dann auch was danach ist, ist es die vollkommene Leere, höre ich auf zu existieren, das macht mir dann schon Angst. Diese Frage stelle ich mir z.B. nicht, weil ich nicht an an Leben nach meinem Tod glaube. Ich bin der Meinung, dass es keine Wiedergeburt gibt und ich, bzw. meine Seele, möchte und soll nach meinem Tod auch nicht als anderes Wesen oder so weiterleben. Tot ist tot, das ist meine persönliche Meinung.Da bin ich der Selber Meinung wie Du @ Birkel. Mir ist das auch relativ egal, was daran sein wird, über sowas mach ich mir einfach keine Gedanken.
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...YOU
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« Antworten #11 am: 22. Nov 2005, 15:34 » |
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also mir geht es auch oft so, dass ich über den Tod eines anderen nachdenke und auch über meinen eigenen. Aber nicht so in der Weise, dass ich wissen möchte, wer mein Grab besucht, sondern eher, wie die Menschen ohne mich klar kommen, wie es einfach so ohne mich weiter geht.
Manchmal stelle ich mir dann auch vor, was passiert, wenn ein Mensch stirbt der mir nahe ist und wie mein leben sich dann verändert. Das ist irgendwie bseonders krass. Habe mich da auch schon soweit hinein gesteigert, dass ich heulen musste
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kitten
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« Antworten #12 am: 22. Nov 2005, 18:16 » |
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ich mache mir auch öfter darüber gedanken und träume auch manchmal davon, dass jemand stirbt aus meiner familie oder von meinen freunden. oft wache ich davon dann auf.
aber in meiner familie wurde immer offen mit dem thema tod umgegangen. meine eltern haben mich auch mit zu beerdigungen genommen als ich klein war. da haben viele auch ein problem mit. ich kann nur sagen, dass es mir auf keinen fall geschadet hat. vorallem wenn ich von einigen freunden höre, dass sie noch nie auf einer beerdigung waren und auch angst davor haben.
mit meiner oma rede ich auch sehr oft darüber. auch so dinge, wie ihre beerdigung sein soll und sowas
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Powergirl
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« Antworten #13 am: 22. Nov 2005, 19:07 » |
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ich hab sogar n bild gemalt von der beerdigung einer freundin..
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...YOU
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« Antworten #14 am: 10. Dez 2005, 12:32 » |
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Ich war auch erst zu einer Beerdigung. Da war ich 18. Mein Opa war gestorben. Ich hatte damals keine wirkliche Angst davor. Nein Angst war es nicht, mehr der Schmerz, den ich hatte und das Unwohl sein, dass es wohl wirklich der letzte Abschied ist. Kleine Kinder mit zu Beerdigungen zu nehmen, finde ich nicht gut. Aber das sehen viele auch anders. Es kommt aber auch immer auf die Reife eines Kindes an und ob es den Abschied vielleicht doch braucht.
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River
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« Antworten #15 am: 31. Mai 2006, 08:45 » |
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Oh Gott das trifft ja den Nagel auf den Kopf. Es ist so fuerchterlich wenn man sich der eigenen Sterblichkeit so bewusst ist. Und derrer die man liebt. Zur Zeit muss ich soviel darueber nachdenken... Es gibt soviele Dinge in meiner Zukunft denen ich entgegen fiebere und bei der Vorstellung das mir da was dazwischen kommen koennte werde ich halb verrueckt. Dann ist da noch mein Bruder den ich so liebe wie mein eigenes Leben und der natuerlich nen Platz in meiner Zukunft hat. Wir haben uns beide schon mit der Unterhaltung gequaelt was waere wenn einer von uns sterben wuerde oder wer von uns freuher stirbt wenn wir mal alt sind ich kann euch sagen es war so schrecklich dieses Gespraech zu fuehren und sich vorzustellen das der Andere nicht mehr da ist und auch nie mehr wieder kommen wird und man sich das letzte mal gesehen hat, dass wir beide in Traenen waren.
"Ignorance is bliss" das ist der einzige Weg um mit der Sache umzugehen sonst dreht man echt durch...
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Virus
Aprilkind
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« Antworten #16 am: 31. Mai 2006, 11:39 » |
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hmm ich hab mir auch schon oft sowas vorgestellt. hab auch mal geträumt meine beste freundin würde sterben, als ich aufgewacht bin hab ich den traum weitergedacht und hab so geweint... das problem ist, es könnte ja wirklich so leicht passieren dass jemand stirbt der mir wichtig ist. ich will vorerst nicht sterben, weil meine schwester damit nicht klarkommen würde, und der rest meiner familie auch nicht, die sind so schon kapputt genug.
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Sage nicht ich wäre ignorant, wenn du Scheuklappen trägst.
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Danyeal
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« Antworten #17 am: 31. Mai 2006, 17:49 » |
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Hmm, bei mir zuhause sirbt jedes Jahr Jemand! Angefangen hat das mit meinen Großeltern, über meine UrOma, zu meinen Bruder, liebe Freunde, nahe Verwante, entfernte Verwante, Bekannte bis hin zu meinem Stern, den ich mehr als alles hier auf dieser Welt geliebt habe!! Dieses Jahr ist meine Nachbarin verstorben ... . Versteht mich nicht falsch wenn ich das jetzt sage, es tut jedes Mal wieder weh, sehr sogar. Aber mit der Zeit lernt man immer mehr und mehr damit umzugehen!! Man akzeptiert den Tod einfach als Teil des Lebens. Mansieht ihn als das was er ist, als unvermeidbar!! Ich hab oft über meinen eigenen Tod nachgedacht!! Ich hab sogar ein paar Anweisungen für meine Mam hinterlassen, was mit mir passieren soll, wenn ich sterben sollte. Mal ganz ehrlich, ich könnte aus der Wanne steigen, ausrutschen und mir das Genick brechen, oder auf dem Heimweg vom Bus überfahren werden!! Deshalb hab ich meiner Mam nen Umschlag gegeben in dem steht was im Fall des Falles zu bachten ist! Wie ich einmal beerdigt werden möchte: Ich will das in unserer Kirche, in der Kirche in der ich schon getauft und konfirmirt wurde meine Trauerfeier stattfindet!! Und ich will einen weißen Sark, mit rotem Samt, rote langstielige Kerzen übverall in der Kirche besonders vorm Sark, und ich will als Sarkschmuck, weiße Lilien und weiße und rote Langstiel-Rosen!! Und vorallem möchte ich das sie "my Immortal" (eng. meine Unsterblichkeit) als Trauerlied singen! Ich möchte traditionell beerdigt, und nicht eigeäschert werden!Wie ihr seht mach ich mir ne menge Gedanken. Ich weiß nicht ob viele Menschen kommen oder gar trauern würden, das ist mir auch nicht wichtig, wichtig ist mir meine Familie und meine liebsten Freunde ... die ich vermissen würde ...so sehr ...so an.di ... engel ..jetzt hast dus geschaft die doofe Danyeal fängt gleich wieder an zu heulen  ... es ist einfach ne blöde Sache ...
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