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Autor Thema: Wer gibt einen Exjunki eine chance,ohne vorurteile.........  (Gelesen 1569 mal)
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matte
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« am: 11. Nov 2005, 23:05 »

Ich lebe seit einiger zeit in berlin und es fällt mir schwer mit dieser einsamkeit umzugehen, natürlich hatte ich nie damit gerechnet mit offenen armen emppfangen zu werden, ok ich war im knast, ich habe meine strafen abgesessen und lebe nun straffrei in berlin.
manchmal denke ich mir war es das wert, aufzuhöhren, um dann alleine vor sich dahin zu leben................
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Man sollte sich nicht immer so wichtig fühlen, nicht wir sind das wichtige, das wichtige ist um uns herum.
Euer Matte
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« Antworten #1 am: 12. Nov 2005, 07:04 »

Natürlich war es das wert mit den Drogen aufzuhören, denn du kannst dein Leben jetzt ganz anders genießen und bist nicht dauernd stoned und lebst nicht mehr von Schuss zu Schuss. Du hörst morgens mit klarem Kopf die Vögel zwitschern, freust dich wenn die Sonne scheint und nimmst wieder am Leben teil. ES WAR VÖLLIG RICHTIG, DASS DU DAMIT AUFGEHÖRT HAST!!! RESPEKT!!!

Klar ist es nach deiner Vergangenheit auch schwer, wieder Anschluss ins Leben zu finden, weil diese unsere Welt voll von Vorurteilen ist. Aber ich persönlich finde, wenn du für deine Fehler geradegestanden hast, dass du dann auch eine Chance verdient hast.
Und ich denke, dass dich hier im Forum niemand wegen deiner Vergangenheit an den Pranger stellen wird.
Ich wünsche dir viel Glück auf deinem Lebensweg und hoffe, dass du wieder Spaß am Leben haben kannst.
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm, im Gegensatz zu der Kaltschnäuzigkeit der Menschen!
doc
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« Antworten #2 am: 12. Nov 2005, 08:40 »

Sicherlich kommste nicht an den Pranger, warum auch Wink
Bist ja schlau genug das Zeugs wegzulassen

Wie sieht es mit einem Kompletten Neuanfang aus?
Was hält dich in Berlin?
Wäre Köln nicht mal was anderes?
Wir sind Offener winken  Smile
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« Antworten #3 am: 12. Nov 2005, 09:31 »

Also ich denke auch, dass es es wert war aufzuhören. Sicher ist der Schritt nicht einfach gewesen, aber es zeigt auch deine Stärke. Ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern, vor allem, weil die Gesellschaft Junkies und Kackis gegenüber nun mal ihre Gedanken und Meinungen hat.
Es ist genau das Falsche was gemacht werden kann. Man sollte den Leuten wenigstens eine Chance geben, dafür, dass sie es geschafft haben. Was kostet das denn? Ja ok, wenn du doch nicht so ein lieber Kerl bist, wie du jetzt sagt, habe ich vielleicht ein paar Stunden meines Lebens vergeudet. Aber im Gegensatz dazu findet man vielleicht einen Menschen, der zu einem passt, der die Welt durch seine Erfahrungen mit anderen Augen sieht. Es kann einen auch selber so viel weiter bringen.
Die idee von Doc finde ich gut. Wenn dich nichts mehr in deiner Stadt hält und du dort eh niemanden kennst, dann versuch doch irgendwo neu anzufangen, wo keine deine Vergangenheit kennt. Zumidest am Anfang.
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matte
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« Antworten #4 am: 12. Nov 2005, 15:17 »

ich hätte nie gedacht das ich überhaupt jemanden finden würde der mich etwas verstehen würde,
in den mileu in den ich mich lange aufhielt ist manches, das für einen aussenstehnden total abartig ist, total normal.
man stumpft so ab, das ist das schlimme,
selbst als meine frau in meinen armen starb konnte ich von selbst nicht aufhöhren,
6 monate nach ihren tod war uich so am ende das ich mich selberstellte, einen teil meiner strafe, über3 jahre, dort absass,
einen therapie antrag stellte, der in 2 instanz durchging,
ich auf therapie und ab nach berlin.
ich merkte sehr schnell das ich zu alt für diese ganze scheisse war, man braucht nur ein wort ztum aufhöhren,ein klares:  Nein!
und nichts anderes,ich liuess mich ins methadonprogramm aufnehmen und trat meine reestliche haftstrafe von 1 jahr an,
im offenen vollzug, was in bayern undenkbar war, war in berliojn total normal.#
so lernte ich mit metha umzugehen,
natürlich habe ich heute auch noch oft eine gewisse sehnsucht schaffe es aber stark zu bleiben,
nochmal alles zu verlieren,nein, nicht mehr, nochmal diesen ganzen dreck und abschaum, nein.
so kam ich nach berlin, es geht mir gut,davon abgesehen das ich an die sogenante`normale gesellschaft`keinen anschluss finde.
aber ich lebe wieder und es ist ein leben, kein vegetieren.
ich danke dir viel mals das du dich gemeldet hast und würde gerne wieder von dir höhren.
Matte
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« Antworten #5 am: 12. Nov 2005, 17:49 »

Du hast gesagt, dass es jetzt ein Leben ist, kein Vegetieren. Klingt doch gut, oder? Muss doch ein super Gefühl sein, wenn man sein Leben wieder im Griff hat, aber das weiß man nur, wenn man es vorher einmal verloren hatte.
Ich denke, wenn andere merken, dass du lebst, dass du wieder du selbst bist (was du auf Drogen sicher nicht warst) werden sie dich wieder anfangen zu akzeptieren. Du musst dein Leben nur selber Akzeptieren, auch wenn es nun so ganz anders ist.
Aber ich denke auch, dass du dein altes Leben nicht verleugnen darfst. Klar solltest du es bei neuen Bekanntschaften nicht gleich sagen, denn wie ich schon geschrieben habe, unsere Gesellschaft hat ihre Vorurteile, die du nicht wegbekommst. Aber verheimlichen darfst du es auch nicht. Denn wenn es die Leute dann rausbekommen, sind viele oft enttäuscht und ziehen sich wieder zurück.
Ein Mittelweg musst du finden, zwischen warten, etwas von dir preiszugeben und vertrauen haben, dass deine Bekanntschaften es akzeptieren, dass du eine solche Vergangenheit hattest. Ob sie es akzeptieren oder nicht, kann man vorher wahrscheinlich nie sagen. Dafür sind alle Menschen viel zu verschieden.
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« Antworten #6 am: 12. Nov 2005, 19:34 »

Zitat von: "matte"

aber ich lebe wieder und es ist ein leben, kein vegetieren.

Matte


Ich finde es klasse, dass du dich für´s Leben entschlossen hast!!! Aber es geht halt nicht von heute auf morgen und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Gib dir etwas Zeit und du wirst noch mehr Spaß am Leben haben, ohne Drogen und dem "Abschaum".
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An.Di.
der Sommer, der bis auf April keiner war ists chon vorbei :-(
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« Antworten #7 am: 13. Nov 2005, 00:29 »

welcome in the life! And live your life!!
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #8 am: 13. Nov 2005, 01:03 »

spezial dand an die, die weiss schon wem ich meine,
meinen kids geht es sehr gut,
haben auch super mütter,
bzw.hatten super mütter, mein dritter hat seine mutter verloren.
ansonsten habe ich den tag ohne illegalen supstanzen über die bühnegebracht, was auch ein grosser verdienst von euch ist!!!!!!!!!!!!!
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« Antworten #9 am: 13. Nov 2005, 01:08 »

private mails gelöscht, mein unwissen, so nun gehe ich mit,Bud, noch eine runde, bud ist mein total toller ultra hund, der immer weiss wie es mir geht und denn ich manchmal gar nicht verdient habe!!!!!!!!!!!!!!!



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« Antworten #10 am: 13. Nov 2005, 10:29 »

Deine Kinder sind also alle von anderen Müttern? Habe ich das richtig verstanden? Oder stehe ich grad auf meiner Leitung?

Was hieß der Satz private Mails gelöscht?

Ich finde es schon mla gut, dass du dich nicht in deiner Wohnung einschließt. Mit dem Hund rausgehst und und und. Somit gibst du dir wenigstens die Chance andere kennenzulernen.
Was wollte ich noch sagen??? Hast du überhaupt noch irgendwelche Kontakte? Zu deiner Familie, zu alten Freunden, irgendwas halt? Leute, die dich ein wenig verstehen, oder die dir Kontakt geben?
Arbeitest du irgendwie und irgendwo? So dass du halt Kontakte knüpfen könntest und dass du auch abgelenkt wirst?
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« Antworten #11 am: 13. Nov 2005, 15:27 »

jetzt hatte ich schon eine halbe stunde geschrieben an euch und ich kam auf meinen falsche taste und alles war weg, mist.
aber ich habe gesunde finger und zeit, zum glück ging gestern alles gut aus, es wurde mir nicht geöffnet oder man hat mit mir gerechnet, heute einen tag später bin ich froh das es so gelaufen ist, wahrscheinlich wäre es zun einer katastrophe gekommen und ich hätte mir ein eigentor von unglaublichen masse geschossen, so aufgedreht wie ich war.
zur frage wie ich es schaffe so ehrlich zu schreiben ganz einfach, wir werden uns persönlich niemals kennenlernen wenn wir es nicht wollen, und warum sollte ich dann ein blödsinn erzählen, nein mir wäre es lieber wenn ich auch nur einen einzigen menschen davon abhalten könnte die gleiche schiene zu fahren wie ich sie gefahren bin.
am anfang ist alles wunderbar, man hat alles geld, materielle dinge die so teuer sind das manche leite dafür einen monat arbeiten gehen müssten, macht, frauen und anerkennung oder respekt, drogen zu haben zu veräussern, wenn ich das je gemacht hätte, ich muss das so schreiben als ob das alles fiktiv ist das mir keiner einen strick daraus drehen kann,
aber wer meine sachen liest weiss sie zuzuordnen, alles klar?
man hat zutritt zu einer welt die ein normalo sich nicht vorstellen kann, das ist ein reiz ohne gleichen, geh in den laden deute auf was und sage:das will ich und nicht : was kostet das , geld ist nur papier auf den eine zahl steht.
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matte
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« Antworten #12 am: 13. Nov 2005, 15:46 »

wieder alles weg ist.
man macht sich keinen kopf über das aufstehen, essen gehen dinge kaufen sinnlos geld ausgeben,, man,, das ist so egal.
ich genoss die macht des geldes und der drogen, ich suhlte mich daerin wie ein schwein im dreck. und genau das wird man, ein schwein, ohne rücksicht, ohne gefühl und unberechenbar.
wie gesagt am anfang alles toll, aber man merkt nicht wie man immer mehr verroht, das man so skrupellos wird ist einen egal und man will auch gar nicht darüber nachdenken, es gibt heute noch ein paar sachen für die ioch mich schäme, nach 10 jahren, aber damit muss ich klar kommen und es gibt dafür keine enschuldigung,
wie gesagt kann ich das nur einen ersparen war es es wert das alles zu schreiben und mir wieder ins gedächtnis zu rufen, und das tut weh, verdammt weh.
zum thema methadon: ja ich nehme es aber es ist mkeine art von ersatz droge wie es puplik gemacht wird, man kann es so vergleichen, ein raucher hört auf zu rauchen, damit er keinen entzug verspürt nimmt er etwas zu sich, dasd aber völlig wirkungslos ist, das heisst ich spüre nichts merkliches davon, ich verfalle in keinen rauschzustand, oder könnte ich sonst so schreiben?
aber wehe man nimmt es nict spätestens nach 48h nicht wieder, dann hast du einen entzug der im vergleich zum heroin, mönströs ist.
ich denke es steckt staatliche taktik dahinter, ist man erst mal auf metha wirkt heroin nicht mehr, oder nur noch uin sehr hoher, oft, tödlicher dosis.
aber du bist unter kontrolle, wie gesagt, sollte man versuchen es mit einmal abzusetztn sin epeleptische anfälle noch das harmloseste, also eine unsichbare fessel die dich zwingt immer wieder regelmässig zu erscheinen, weil du ohne krepierst, du fällst in eine art dilirium, so mehr möchte ich nicht darauf eingehen, nur eins noch, wenn ich manche ärtzte sehe wie die damit umgehen und wem sie es geben dann könnte ich kotzen.
ich kann sagen das ich eine auf den ganzen körper bezogene sedierende wirkung verspüre,
ich riche fast nichts mehr usw.......
aber den namen ersatzdroge ist der falsche ausdruck. kiontrolle ist der bessere ausdruck,
du nimmst was wovon du eigentlich nichts spürst nur wenn du es nicht mehr nimmst, dann..game over!
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matte
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« Antworten #13 am: 15. Nov 2005, 18:15 »

bitte nur noch antworten an musstet ihr erst sterben um zu leben, danke matte
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« Antworten #14 am: 15. Nov 2005, 19:46 »

ups falsch verstanden sorry
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Albert Einstein
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