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Autor Thema: Traumdeutung & Traumlösung  (Gelesen 2490 mal)
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Bianka
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« am: 24. Jan 2005, 22:40 »

Traumdeutung & Traumlösung  
 
 
Traumdeutung ist in vielen Kulturen ein fester Bestandteil des täglichen Lebens und wird als Wichtig angesehen.
Und die Traumdeutung hat eine lange Geschichte.
Das Wort Klinik stammt aus der Zeit der alten Griechen. Damals legte man sich in den Tempeln des Asklepios (Äskulap)
auf eine Schlafbank (Kline).
Die Tempelrituale, nicht zuletzt die unter der Kline kriechenden Schlangen, sorgten für nachhaltige Träume.
So wurde mit dem Tempelschlaf die Methode der Trauminkubation erfunden, und die Deutung der dabei erzielten
Träume diente als Grundlage seriöser medizinischer Heilbehandlung.
Auch im Ägypten der Pharaonen nahm die Traumdeutung einen wichtigen Platz ein.
Dort konnten sogar diejenigen, die sich nicht an ihre Träume erinnern können, jemand anderen für sich träumen lassen.
Einer der bekanntesten Vertreter der modernen Zeit in Sachen Traumdeutung dürfte Siegmund Freud sein sowie
sein ehemaliger Schüler Jung, der sich von seinem Lehrer lossagte.

Träume sind der Schlüssel zu deinem Unbewussten. Benutz ihn und du wirst über dich lernen.
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Lebe dein Leben,den sterben wird man früh genug.

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Bianka
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« Antworten #1 am: 24. Jan 2005, 22:41 »

Wie kann man an seinen Träumen arbeiten ?  
 


 
Fazit: Für neugierige Anfänger eignet sich die spielerische Arbeit mit dem Alphazustand der Hirnströme am besten, um in kurzer Zeit wesentliche Erfolge zu erzielen. Die allgemeine Entspanntheit steigt, während Stress und Verkrampfungen abgebaut werden, wenn man sich bewusst um den Alphabereich bemüht.

Träume werden klarer und deutlicher erinnert, sobald man ihnen mehr Aufmerksamkeit widmet. Die Entspannung auch nach anstrengenden Tagen fällt leichter und die Konzentration und Leistungsfähigkeit im Alltag nimmt rasch und deutlich zu. Auch die Erfolgschancen im Alltag steigen drastisch, wenn man seine Tage ausgeruhter bzw. ausgeschlafen beginnt.

Erfahrungsgemäß gute Möglichkeiten für die „Arbeit“ im Alphabereich sind das Weiterträumen im hypnopomben Zustand und das bewusstere Einschlafen im hypnagogen Bereich. Beim bewussteren Einschlafen kann man versuchen, sein Bewusstsein und seine Gedanken zu bündeln und die auftretenden Bilder und Farben beobachten und bewusst genießen.

Man kann auch mit den erscheinenden Eindrücken spielen und überhaupt seiner Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen. Mit etwas Übung oder Glück gelingt es vielleicht, sich selbst beim Einschlafen zuzusehen. Wer in diesem Moment frei von Angst ist, hat schon seine erste außerkörperliche Erfahrung begonnen.

Angenehme Träume
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« Antworten #2 am: 24. Jan 2005, 22:42 »

Traumphasen  
 


 
Hier folgt nun ein ungefähres Unterscheidungsspektrum für die verschieden Intensitätsstufen von Träumen oder die Lebhaftigkeit und Genauigkeit von Traum-Erinnerungen:

Stufe 0: Keinerlei Erinnerungen an irgendwelche Träume
Stufe 1: Das vage Gefühl, einen Traum gehabt aber vergessen zu haben
Stufe 2: Das eher undeutliche Gefühl, mit einer traumbedingten Emotion erwacht zu sein
Stufe 3: Eher vage Erinnerung an Gefühl, Personen, Örtlichkeiten oder Story des Traums
Stufe 4: Klare, deutliche Erinnerung an das gesamte Traumgeschehen incl. Emotionen
Stufe 5: Erkenntnis der Traumhaftigkeit des Geschehens während des Traums, Eingreifmöglichkeit, Steuerbarkeit und Erinnerungen an das Wachleben oder vorherige andere Träume im Traum. (Der Traum, dass Du gerade träumst)
Danach folgen selbstdefinierbare Stufen bis hin zur Außerkörperlichkeit und weiter, je nach Geschmack, Anschauung und Zielsetzung.

Jede (auch vage oder latente) Erinnerung ab Stufe 1 ist es zu jeder Zeit wert, sofort niedergeschrieben zu werden. Nachts aufzuwachen und sich selbst zu versichern, morgens werde man schon noch genug zu schreiben haben, entmutigt das Unbewusste, bei der Bewusstmachung behilflich zu sein. Das getreue dokumentieren ALLER übermittelten Inhalte (Botschaften) hingegen ermutigt es und kann in relativ kurzer Zeit zu großen persönlichen Erfolgen auf der Basis von Einsicht und Erkenntnis führen.

Je klarer die Träume werden, um so erholsamer wird der Schlaf und man wird mit weniger Schlaf leistungsfähiger. Ob man die gewonnene Energie im Tagesablauf nutzt, oder ob man entspanntes ausgeruhtes Liegenbleiben als Ausgangsbasis für Außerkörperlichkeits-Übungen nimmt, bleibt jedem selbst überlassen.
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