Bianka
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« Antworten #2 am: 24. Jan 2005, 22:42 » |
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Traumphasen
Hier folgt nun ein ungefähres Unterscheidungsspektrum für die verschieden Intensitätsstufen von Träumen oder die Lebhaftigkeit und Genauigkeit von Traum-Erinnerungen:
Stufe 0: Keinerlei Erinnerungen an irgendwelche Träume Stufe 1: Das vage Gefühl, einen Traum gehabt aber vergessen zu haben Stufe 2: Das eher undeutliche Gefühl, mit einer traumbedingten Emotion erwacht zu sein Stufe 3: Eher vage Erinnerung an Gefühl, Personen, Örtlichkeiten oder Story des Traums Stufe 4: Klare, deutliche Erinnerung an das gesamte Traumgeschehen incl. Emotionen Stufe 5: Erkenntnis der Traumhaftigkeit des Geschehens während des Traums, Eingreifmöglichkeit, Steuerbarkeit und Erinnerungen an das Wachleben oder vorherige andere Träume im Traum. (Der Traum, dass Du gerade träumst) Danach folgen selbstdefinierbare Stufen bis hin zur Außerkörperlichkeit und weiter, je nach Geschmack, Anschauung und Zielsetzung.
Jede (auch vage oder latente) Erinnerung ab Stufe 1 ist es zu jeder Zeit wert, sofort niedergeschrieben zu werden. Nachts aufzuwachen und sich selbst zu versichern, morgens werde man schon noch genug zu schreiben haben, entmutigt das Unbewusste, bei der Bewusstmachung behilflich zu sein. Das getreue dokumentieren ALLER übermittelten Inhalte (Botschaften) hingegen ermutigt es und kann in relativ kurzer Zeit zu großen persönlichen Erfolgen auf der Basis von Einsicht und Erkenntnis führen.
Je klarer die Träume werden, um so erholsamer wird der Schlaf und man wird mit weniger Schlaf leistungsfähiger. Ob man die gewonnene Energie im Tagesablauf nutzt, oder ob man entspanntes ausgeruhtes Liegenbleiben als Ausgangsbasis für Außerkörperlichkeits-Übungen nimmt, bleibt jedem selbst überlassen.
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