Mittlerweile über 30000 Tote! Opferzahl weiter steigend.
@ BirkelNo1 : ich finde die Ansichtsweise dass wir die Natur zerstören nicht ganz richtig, denn der Mensch gehört zur Natur dazu. Ich finde wir sollten uns nicht über irgendetwas stellen, sondern sehen, dass wir ein Teil der Erde sind. Wenn auch sehr wuchernd und vielleicht manchmal auch zu vergleichen mit Unkraut. Das wir Einfluss auf irgendwelche Veränderungen haben ist klar. Das wäre es aber auch, wenn wir immer noch mit Vieh unsere Kartoffeln vom Feld holen würden. Wenn ein Komet einschlägt und die halbe Erde zerstört, geben wir uns wohl auch noch die Schuld, wenn ein Vulkan ausbricht und die Erde ein halbes Jahr verdunkelt und die Temperatur damit in den Keller sinkt, ist das der natürliche Verlauf eines solchen Planeten. So, wie wir auch der natürlich Lauf des Planeten sind. Das bedeutet nicht, dass ich es herunter spielen möchte, ganz im Gegenteil. Sehe das auch so, dass wir zu fahrlässig umgehen, obwohl wir wissen, dass es nicht gut ist. Aber das gehört eben zum Werdegang der Erde dazu, wie damals auch die Dinos usw. Vielleicht gibt es uns schon bald nicht mehr, damit könnten wir uns abfinden müssen. Aber anderes Leben könnte überleben oder sich neues entwickeln. Aber noch haben wir alle den Gedanken, dass wir die Erde in der Hand haben und die "Natur" beeinflussen können (uns sozusagen darüber stellen), dabei beeinflusst die "Natur" uns. Und "WIR" sind die Natur.
Sorry für den phoilosophischen Offtopic-Ausschweif. Vielleicht könnte man dafür ein neues Thema beginnen, denn ich denke, dass es auf diese Äußerungen Reaktionen geben könnte
