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Autor Thema: Verlage treten gegen die Post an  (Gelesen 786 mal)
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« am: 10. Sep 2005, 16:40 »

Zitat
Springer, Holtzbrinck und WAZ wollen Briefe verteilen
Verlage treten gegen die Post an

Die großen deutschen Zeitungsverlage wollen der Deutschen Post Konkurrenz im Briefgeschäft machen. Der Axel Springer Verlag hat zusammen mit den Verlagshäusern Georg von Holtzbrinck und WAZ sowie der Luxemburger Beteiligungsgesellschaft Rosalia AG ein Gemeinschaftsunternehmen für Postdienstleistungen gegründet. Die vier Partner halten nach Springer-Angaben je 25 Prozent, die entsprechenden Verträge seien bereits gestern unterzeichnet worden.


Quelle und ganzer Artikel: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4728380_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html

Ich find das persönlich sehr interessant, da ich hoffe und denke, dass Konkurrenz (richtige Konkurrenz) den Markt nur verbessert...
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Tattoobastard
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« Antworten #1 am: 11. Sep 2005, 14:30 »

Ein gutes hat es ja, es werden mehr LKW-Fahrer eingestellt und sdomit sinkt die arbeitslosigkeit.  Rolling Eyes
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Ein Pogo ein Bier, Die Party machen wir!
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