...YOU
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« am: 29. Aug 2005, 19:31 » |
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Wer von euch hat den mal geraucht und es geschafft aufzuhören??? Ich habe halt eine Freundin die raucht. Sie wa rmit mir zusammen in Paris und hat es echt geschafft fünf Monate lang nicht zu rauchen. Dann gab es Probleme dort und sie fing wieder an. Leider!!!!
Könnt ihr mir vielleicht irgendwelche Tipps geben, wie man sie motivieren kann doch wieder aufzuhören?
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*Micky*
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« Antworten #1 am: 29. Aug 2005, 20:03 » |
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Ich denk mal sie muss erstmal auch für sich sagen "Ich will nicht mehr rauchen!" Ansonsten geht schonmal gar nix...ist das denn so bei ihr?
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Powergirl
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« Antworten #2 am: 29. Aug 2005, 20:22 » |
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muss micky recht geben. wenn sie selber keinen willen dazu hat, nützt alles andere nichts.
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Pongpong
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« Antworten #3 am: 29. Aug 2005, 21:23 » |
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Kann mich da den anderen nur anschließen,habe auch vor einem Jahr in etwa aufgehört,aber nur weil ich es satt hatte..
Manchmal bringt es vielleicht was den Leuten ins Gewissen zu reden wegen ihrer Gesundheit...Aber generell bin ich auch der Meinung,dass sie es nur dann schaffen kann,wen sie es auch wirklich wil..
Liebe Grüße
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Krebsi
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« Antworten #4 am: 30. Aug 2005, 09:23 » |
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Ich hörte auch auf, weil ich es satt hatte (gesundheitlich). Und es war relativ einfach, weil meine Lebenssituation es erlaubte (wenig Stress/Probleme).
Da sie ja den Ansatz schon hat(te), sollte sie erst mal Ihr Leben wieder in Ordnung bringen, dann dürfte das Aufhören auch leichter fallen.
Von irgendwelchen Tabletten, Salben, Pflastern halte ich nicht so sehr viel, eben, weil wenn man es will, es nicht wirklich schwer ist (außer die Lebensumstände machen Druck) !
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...YOU
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« Antworten #5 am: 30. Aug 2005, 09:41 » |
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Wie gesagt, sie hatte den Anfang geschafft. Hat es für die Kinder dort gemacht und alles als einen Neuanfang gesehen. Bis dann die ersten Probleme aufgetaucht sind. Sie redet immer mal davon, dass sie aufhören will. Aber ich sehe grad keine Initiative von mir. Mich nervt das Rauchen halt nur. Wenn wir DVD-Abend machen, braucht sie immer mal ne Pause zum Rauchen. Oder wenn wir irgendwo waren: Ich muss erst noch eine Rauchen. Ich dachte halt, dass ich es ihr noch ein bisschen schmackhafter machen kann, dass sie aufhört.
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Powergirl
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« Antworten #6 am: 30. Aug 2005, 10:35 » |
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also du könntest ihr vorrechnen, was sie an geld sparen würde. das wäre nämlich bei den zigaretten-preisen recht viel..
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BirkelNo1
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« Antworten #7 am: 30. Aug 2005, 10:50 » |
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Ich kann dich gut verstehen, You. Meinem Mann geht´s nämlich nicht anders.
Ich habe mal für 3 Wochen nicht geraucht und mir danach wieder eine Ziggi angesteckt. Warum, das weiß ich garnicht mehr. Vielleicht ist es einfach nur Gewohnheit. Wenn ich mir abends überlege, wieviele ich geraucht habe dann denke ich mir auch manchmal "Die ein oder ander Ziggi hätte nicht sein sollen." Raucher rauchen auch oft unbewusst. Beim telefonieren, am PC, nach dem Essen oder weil die Ziggis einfach in Reichweite liegen. Mein Mann sagt immer, er hat keinen Bock nen "Aschenbecher" zu küssen. Ich kann ihn auch verstehen, aber ich alleine muss es wollen. Da nützt kein gutes Zureden, wegen Gesundheit oder Ersparnis. Sie und ich, wir müssen uns entschließen nicht mehr zu rauchen. Es ist schließlich unsere Gesundheit. Ich habe den Willen momentan nicht. Wir nagen nicht am Hungertuch und ich rauche gerne, wenn auch manchmal zu viel. Trotzdem nehme ich als Raucher Rücksicht auf meine Umwelt. Ich rauche nur draußen oder wenn´s regnet in der Küche. Komisch ist, dass ich auch gut ohne Zigaretten auskommen kann. Z.B. im Flugzeug, Kino, in öffentlichen Einrichtungen oder bei Freunden die nicht rauchen ect.
Rauchen ist für mich ein Stück Lebensqualität und mein Mann hat mich als Raucher kennengelernt.
In diesem Sinne mal ein Beitrag aus Sicht eines Rauchers. 
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*Micky*
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« Antworten #8 am: 30. Aug 2005, 11:20 » |
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Meine Mum hatte damals für meinen Dad aufgehört...heute sind sie strickte Nichtraucher..alle beide. Vielleicht kannst du wenn sie das nächste mal sagt das sie eine Rauchen gehen will ihr ein Kaugummi reichen und sagen "Machs doch später wenn wir nach Hause gehen" (wenn ihr auf einem DVD abend seit) Ansonsten müsstet ihr warten bis sich die Probleme geklärt haben..denn in Problemzeiten greift man ja nur zu gern zu einer Ziggi 
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Anoita
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« Antworten #9 am: 30. Aug 2005, 12:24 » |
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Powerman
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« Antworten #10 am: 30. Aug 2005, 14:35 » |
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Rauchen ist für mich ein Stück Lebensqualität und mein Mann hat mich als Raucher kennengelernt.
Mensch Birkel, das ist aber ein Satz ..., den kenne ich irgendwo her. Nämlich von meiner Frau. Auch für meine Frau war Rauchen ein Stück Lebensqualität (sie hat vor 5 Tagen wieder einmal aufgehört zu rauchen, und ich denke, dieses mal schafft sie es wirklich (sie hatte es sogar mal 2 Jahre geschafft) ). Sie hat das neueste Buch von Allen Carr gelesen, ein 600 Seiten Buch und ihr ist jetzt bewusst geworden, dass alles schöne beim Rauchen nur eine Illusion ist. Rauchen und die Lust nach einer Zigarette ist nichts anderes als SUCHT, die ein Raucher mit Lebensqualität abtut oder eben als Gewohnheit. Doch Rauchen ist keine Gewohnheit. Rauchen ist SUCHT. Es ist eine ganz schlimme Sucht, die von der Tabakindustrie durch Zusatzstoffe noch verstärkt wird. Um Nichtraucher ist werden, muss der Raucher einen langen und steinigen Weg gehen. Es ist ein langwieriger Prozess ein Nichtraucher zu werden. Doch wenn man den ersten Schritt gewagt hat und sich auf das Nichtrauchen konzentriert und vor allem auf das Nichtrauchen vorbereitet, dann ist es am Ende nicht mehr schwer ein Nichtraucher sein zu dürfen. Es ist ein ganz, ganz langer Weg und wie sagt Allen Carr in seinem Buch: „Wenn du den Mont Everest besteigen willst, dann musst du dich darauf absolut vorbereiten, sonst wirst du niemals dein Ziel (Nichtraucher zu sein) erreichen.“ Genauso ist es, wenn man Nichtraucher werden will. Man muss sich darauf vorbereiten, sonst scheitert man nach ein paar Tagen oder Wochen. Ich kann nur jedem Raucher empfehlen das Buch von Allen Carr zu lesen. Mit dem Rauchen aufzuhören ist gar nicht so schwer, wenn man die Hintergründe verstanden hat, warum man überhaupt raucht und am Ende verstanden hat, wie man von dieser grausamen stinkenden SUCHT befreit wird. Denn jeder Raucher will irgendwann ein Nichtraucher sein. Auch ich habe meine Frau als Raucherin kennen gelernt (das war 1993) und habe bis heute sehr viel ertragen müssen, wenngleich mir oftmals zum kotzen zumute war, weil ich mich vor dem Geruch und dem Geschmack des kalten Rauches dermals geekelt habe. Aber der Raucher oder die Raucherin fragt nicht nach den Gefühlen oder dem Empfinden des Partners. Der hat es eben zu ertragen, weil er mich ja als Raucherin kennen gelernt hat. Punkt aus. Selbsttäuschung??? Sandy, weißt du eigentlich, was ein Nichtraucherpartner auf sich nimmt? Was es an Kraft und an Liebe kostet, dieses durch zustehen? Nein, du kannst das nicht verstehen und du wirst es auch niemals verstehen, wie viel dein Mann für deine „Lebensqualität“ jeden Tag erträgt. Ertragen muss, weil er Chancenlos ist, Chancenlos der SUCHT, deiner SUCHT, deiner „Lebensqualität“ gegenüber. Und das alles, weil er dich über alles liebt. Es ist als Nichtraucherpartner sehr schwer, jeden Tag mit ansehen zu müssen, wie sich seine Liebe jeden Tag selbst zerstört. Ich habe Angst meine Frau als Krebskranke verlieren zu müssen, weil die SUCHT einfach stärker war als sie und anstatt sich wirklich intensiv mit dem Nichtrauchen auseinander zu setzen. Rauchen stinkt und es ist absolut überflüssig dadurch ein Gefühl (was ist das eigentlich?) um mehr Lebensqualität zu (er-)leben. Auch ein Nichtraucher hat Lebensqualität. Noch viel mehr und er bedauert die Raucher, die sich selber zerstören. Jeden Tag mehr Zerstörung an sich selbst, an seinem Körper, an seinem einzigem Leben, an seinem einzigen Körper ..., auch wenn es nur ein schleichender Prozess ist. Die Wehwehchen, die kommen ..., früher oder später. Jeder Raucher sollte Nichtraucher sein. Der erste Schritt ist das Buch von Allen Carr: "Für immer Nichtraucher" Gruß Powerman
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...YOU
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« Antworten #11 am: 30. Aug 2005, 14:48 » |
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ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. So habe ich das Ganze ja noch gar nicht betrachtet. Ich hatte auch mal so eine Phase, wo ich dachte, das Rauchen gibt mir was. Das war vor 2 Jahren, wo es mir echt nicht gut ging. dann gab es diese Zeit in diesem Jahr nochmal, wo ich in France war und nichts so klappte, wie ich wollte. Und nun habe ich mir geschworen keine Zigarette mehr anzurühren. Vor allem auch für meinen Freund nun. Er mag es gar nicht. Gesagt hat er es mir nie. Aber ich weiß es. Und ich dachte halt, meine Freundin würde mitziehen. Aber bei ihr war die Sucht viel größer. Ich war nur Gelegenheitsraucher und habe nie eine Packung am Tag verraucht. Werde ihr das BUch mal empfehlen. Danke@ Powerman
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BirkelNo1
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« Antworten #12 am: 30. Aug 2005, 19:58 » |
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@ powerman
Eigentlich hast du in allem Recht was du schreibst und mir fallen auch nicht wirklich gute Gegenargumente ein.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass der Wille das Rauchen aufzugeben, im Kopf beginnt und man nicht nur mit Hilfe eines Buches oder anderer Hilfsmittel von dieser Sucht loskommt. Als allererstes muss es im Kopf "Klick" machen, sonst nützt alles andere nichts. Und ganz ehrlich, ich halte von diesem Buch nicht viel. Ich lese nicht gerne so´n Psychokram. Habe es vor einigen Jahren mal angefangen zu lesen, allerdings hatte das nach meiner Erinnerung keine 600 Seiten. Is ja auch egal. 
Es freut mich für jeden Raucher, wenn er von seiner Sucht losgekommen ist. Aber ich habe, wie gesagt, momentan nicht den Willen dazu.
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Powergirl
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« Antworten #13 am: 31. Aug 2005, 13:55 » |
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@powerman: wow, das war ja mal ein beitrag!! 
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Powerman
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« Antworten #14 am: 01. Sep 2005, 13:23 » |
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Hallo Birkel! Ich denke, ich habe dich sehr geschockt mit meiner Wahrheit, oder? Man hört nicht so einfach mit dem Rauchen auf, auch wenn es bei den ein oder anderen EX-Raucher so einfach aussieht. Es ist schwer, wie ich es schon geschrieben habe. Und es klappt so gut wie nie beim ersten Mal. Du hast selber schon 3 Wochen keine Ziggi angefasst und du warst sehr stolz auf dich, oder etwa nicht? Jeder Raucher träumt davon ein Nichtraucher zu sein. Ich weiß das, weil ich mich sehr mit diesem Thema auseinander gesetzt habe. Ich habe die Bücher von Allen Carr auch gelesen, damit ich verstehen kann, wie es in einem Raucher aussieht und warum er nicht aufhören kann zu rauchen. Nämlich, weil ein Raucher rauchen mit Lebensqualität in Verbindung setzt, dass aber laut Allen Carr nur eine Illusion ist. Du magst diesen Pyschommist nicht? OK, aber Allen Carr hat schon sehr viele Raucher zu Nichtrauchern gemacht. Das neueste Buch heißt: „FÜR IMMER NICHTRAUCHER“ und hat 600 Seiten. Das Buch, was Du meinst heißt: ENDLICH NICHTRAUCHER“ und hat so ca. 300 Seiten. Ich kenne beide Bücher und ich kann, auch wenn du (noch) nicht willst dir dieses super tolle Buch nur empfehlen. Wenn du es liest, dann sollst du ja gar nicht aufhören zu rauchen. Am Ende (oder vorher) entscheidest du selbst, ob du aufhörst oder nicht. Die Investition lohnt sich, ganz ehrlich. Versuche es doch einfach mal, denn du kannst nur dabei gewinnen und nicht verlieren. Und deine Lebensqualität wächst, das verspreche ich dir. Ich möchte am Beispiel meiner Frau sagen, dass sie schon ein paarmal versucht hat mit dem Rauchen Schluss zu machen. Sie hat immer wieder "versagt" aber sie hat niemals aufgehört darüber nachzudenken, ENDLICH NICHTRAUCHER zu werden und sie ist auf den besten Weg, FÜR IMMER NICHTRAUCHER zu sein. Sandy, meine Frau ist jetzt Nichtraucher, weil sie niemals aufgegeben hat an ihren Erfolg NICHTRAUCHER zu sein zu glauben. Sie hat niemals aufgegeben über das Nichtrauchen nachzudenken. Ein langwieriger Prozess, der 10 lange Jahre gedauert hat. Zitat: "Ein Erfolg, der anscheinend über Nacht eintritt, dauert in der Regel 10 Jahre" Lieben Gruß von Powerman @ ...YOU und Rosé Vielen Dank für euer Lob ...
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Powergirl
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« Antworten #15 am: 01. Sep 2005, 16:22 » |
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@powerman: es gibt aber auch immer wieder leute, die es "über nacht" schaffen. ich hab z.b. eine freundin, die hatten einen heftigen streit mit ihrer mutter und in diesem streit lief es dann so, daß ihre mutter ihr irgendwas an den kopf geworfen hat und sie dann geantwortet hat: nee, ich werds dir beweisen, ich kann auch nicht rauchen! und es dann ab dem nächsten tag gelassen hat und auch wirklich durchgezogen. und diese freundin hab 3 jahre lange geraucht!
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...YOU
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« Antworten #16 am: 01. Sep 2005, 17:57 » |
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bei meiner Freundin war es das Gleiche. In Deutschland hat sie ihre letzte Zigarette geraucht. In Frankreich dann 5 Monate nicht. Bis auf wohl zweimal, die sie mir zwischendurch gebeichtet hat, als sie auf einer Party war. Und wir waren auch so oft zusammen, dass ich ihr das Glauben konnte.
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Doktor Chaos
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« Antworten #17 am: 10. Sep 2005, 20:28 » |
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@powerman
Nichts gegen Deinen Beitrag und es ist eine Tatsache, dass rauchen nicht gesund ist. Doch wen willst Du damit schocken bzw. mit dem Beitrag ??
Jeder Raucher weis, dass es schädlich ist, aber es weis der Naschsüchtige auch, dass er dadurch fett wird ...
Die Sache "Aufhören" beginnt im Kopf und nur da ... da nützt kein Buch über sowieso bekannte Sachen, da nützt kein "ins Gewissen reden".
Ob rauchen eine Sucht ist, ist selbst bei Fachleuten umstritten. Wie könnte es sonst sein, dass man im Flugzeug für 10 oder mehr Stunden sitzt und keinerlei Verlangen hat --- oder schläft, teilweise 10 Stunden und mehr, man wacht ja nicht auf und will ne Zigarette oder ?
Ich denke rauchen hat sehr viel mit Gewohnheit zu tun. Man braucht nur beobachten, meist wird eine Zigarette angezunden, wenn es langweilig ist, wenn man nervös ist oder unter Strom steht und und und ...
Die Aussage "Jeder Raucher träumt davon ein Nichtraucher zu sein" stimmt eben nicht. Ein grosser Teil bestimmt, aber es soll ja auch Raucher geben, die es geniessen und damit zufrieden sind ... auch wenn es manchen nicht passt ...
Noch etwas zu den Büchern. Dies funktioniert nur bei Menschen, die sich ansonsten auch leicht beeinflussen lassen, stammt nicht von mir, ist psychologisch erwiesen ...
Trotzdem wünsche ich jedem Raucher, der es auch will, dass er es schafft aufzuhören.
LG
Jürgen
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Powerman
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« Antworten #18 am: 11. Sep 2005, 00:38 » |
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Hallo Doktor Chaos! Auch nichts gegen deinen Beitrag. Mal eine Frage: Bist du Raucher oder Nichtraucher? Ich tippe mal auf starker Raucher, richtig?
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Krümel
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« Antworten #19 am: 11. Sep 2005, 00:50 » |
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Ich selbst, ehemaliger starker Raucher (80 Stück am Tag, mit Pfeifentabak gefüllte Zigaretten), habe von heute auf morgen aufgehört! Und das seit fast 9 Jahren! Warum? Ganz einfach: Wenn dein Arzt zu dir sagt - Lungenkrebs - dann hängst du plötzlich an deinem Leben! SO einfach ist das! Aber ich muss auch ein Loblied auf die Raucher "singen": Wenn es die nicht gäbe, müssten wir alle mehr Steuern zahlen und die Krankenkassen müssten noch mehr Geld ausgeben, weil wir alle "so lange leben würden". Ist makaber. Aber das sollte es auch sein. Und nun soll mir keiner kommen und sagen: JA, mit der Diagnose Lungenkrebs könnte ich auch aufhören. Das ist SCHWACHSINN! Ich hatte auch vorher schonmal über 7 Jahre nicht geraucht. Einfach so. Die letzte Kippe ausgemacht und das war's. Was dazu gehört ist einzig und allein der Wille aufzuhören. Aber wer bezahlt dann dem Finanzminister die Steuern? ICH JEDENFALLS NICHT mehr! Von mir aus, könnt ihr jetzt alle über mich herfallen... PS.: Die Lebensqualität, die ich jetzt dazu gewonnen habe, ist mehr wert als alles andere.
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...und eine Stimme sprach zu mir:Sei dankbar und froh, es könnte schlimmer kommen. Also war ich dankbar und froh - und es kam schlimmer! 
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Powerman
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« Antworten #20 am: 11. Sep 2005, 09:10 » |
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Hallo Krümmel! Das ist doch mal wieder ein konstruktiver Beitrag zum Thema Rauchen. Da steckt viel Ehrlichkeit drin und auch für den ein oder anderen Raucher mal was zum (nach-)denken. Mit den Steuern hast du vollkommen Recht und ... mit dem nicht zu lange Leben auch.  Von mir aus soll jeder (gerne  ) rauchen, solange ich nicht gestört werde durch dieses eklige, stinkende Kraut, welches nur die Luft verpestet und lebensbedrohliche Krankheiten hervorruft. Ich möchte mal die Frage in den „Raum“ stellen: „Gibt es irgendeinen positiven Grund, warum man rauchen sollte?“ Und man zum Thema Gewohnheit .... So ein Blödsinn. Rauchen ist absolute SUCHT. Erst gestern musste ich das wieder einmal feststellen. Da hatten wir Besuch unter anderen von einer jungen Frau, die in der 15 Woche schwanger ist. Und was sagt die? „Ich kann nicht aufhören zu rauchen, ich schaffe das nicht.“ Meine Güte, da wächst ein kleiner Mensch heran, der sich diese stinkende völlig überflüssige Rauchmixtur antun muss, weil sich seine zukünftige Mutter nicht der Gewohnheit (SUCHT) entziehen kann. Und Doktor Chaos, was sagst du dazu? Findest du das OK? Ich nicht, ich finde das Unverantwortlich und absolut unreif. Ein Mensch, der es nicht schafft für sich und sein Kind die volle Verantwortung für das Leben zu übernehmen, der sollte mal über das Leben nachdenken. Ihr Mann ist Nichtraucher und Alleinverdiener, und da sind 40 oder mehr Euro für andere Sachen wichtiger, anstatt diese unnützen Rauchschwaden in der Lust zu verblasen. Da ist eigentlich gar kein Geld für so ein Schwachsinn wie das Rauchen übrig, aber wenn Juckt das schon? Ist doch nur eine Gewohnheit? Oder doch SUCHT? Wer es anders sieht, der möge sich bitte dazu äußern.
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Rosé
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« Antworten #21 am: 11. Sep 2005, 09:59 » |
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Von mir aus soll jeder (gerne  ) rauchen, solange ich nicht gestört werde durch dieses eklige, stinkende Kraut, welches nur die Luft verpestet und lebensbedrohliche Krankheiten hervorruft. Ich bin mit jemanden befreundet, der Lungenkrebs hat, und trotzdem weiterraucht. Sowas kann ich einfach nicht verstehen. Habe schon sooft mit ihm darüber geredet, aber er sieht es wohl nicht ein. Eigentlich gibt es wirklich keinen positiven Grund mit dem Rauchen anzufangen, außer das es vielleicht lässig rüberkommt.
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@-->-- Rosé
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tamagothi
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« Antworten #22 am: 11. Sep 2005, 10:19 » |
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Rose, kann es sein dass dieser jemand denkt. Ach Lungenkrebs hab ich doch eh. Was soll mir jetzt noch groß passieren?
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Rosé
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« Antworten #23 am: 11. Sep 2005, 10:32 » |
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Rose, kann es sein dass dieser jemand denkt. Ach Lungenkrebs hab ich doch eh. Was soll mir jetzt noch groß passieren? Also meinst du,das er garnicht wahrnimmt das er sterben kann? Ne, er denkt sich eher so "Ach egal,ob ich jetzt aufhöre zu rauchen, ich sterbe ja eh!"
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@-->-- Rosé
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Doktor Chaos
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« Antworten #24 am: 11. Sep 2005, 10:57 » |
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Hallo Doktor Chaos! Mal eine Frage: Bist du Raucher oder Nichtraucher? Ich tippe mal auf starker Raucher, richtig? Wieder falsch --- wie man sich täuschen kann .... @Krümel Du schreibst: "und die Krankenkassen müssten noch mehr Geld ausgeben, weil wir alle "so lange leben würden". " Wirklich --- es stimmt, die Krankenhäuser sind voll, aber nicht von Rauchern, die angeblich so viel kosten ... Wenn man die Steuern sieht, die die Raucher zahlen, kosten Sie im Endeffekt keinen Cent. Momentan ist es eben mal nicht Chic zu rauchen, was sich irgendwann mal wieder auf ein anderes Thema konzentriert. Ist Euch noch nie aufgefallen, dass man immer jemanden braucht, den man meint bevormunden und rehabilitieren muss. Eine Zeitlang waren es die Schwulen, dann kamen die Dicken drann, mit der Wiedervereinigung waren es dann plötzlich die Ossis, die dies oder jenes falsch machten, dann die Besitzer grosser Autos, wiel sie viel Benzin verbrauchen dann propagiert man den Diesel, jetzt schimpft man wieder, weil es Dreckschleudern sind (und übrigens schon immer waren), die Lösung sind jetzt Russfilter usw. usw. ---- was kommt als Nächstes ? @Powerman Und Doktor Chaos, was sagst du dazu? Findest du das OK? Warum sollte ich die OK finden - hat doch das eine mit dem anderen nichts zu tun ... @Powerman Und man zum Thema Gewohnheit .... So ein Blödsinn. Rauchen ist absolute SUCHT. Wenn es Sucht wäre, also auch anerkannt, dann müßte der Staat, wie bei jedem Süchtigen (Drogen, Alkohol) Hilfe zum Entzug anbieten. Oder sehe ich dies wieder falsch ??? Warum macht er das wohl nicht ? Man kann nicht Jahrzehntelang das Rauchen Propagieren und dann sagen, das dürft ihr nicht ...
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