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Autor Thema: Diashow über die erneuerbaren Energien  (Gelesen 1086 mal)
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Mitglied durch Treffen überprüft Lunas Zäpfle
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« am: 27. Jul 2005, 07:57 »

Für alle Interessierten aber auch für die ewig Gestrigen, die AKWs immer noch für unumgänglich halten und zB Schattenwurf von Windkraftanlagen für ein Gegenargument halten:

http://www.n-tv.de/332256.html
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« Antworten #1 am: 27. Jul 2005, 09:14 »

Nun ja, Brennstoffzellen sind ja auch schon am Kommen. Was allerdings wohl bei Jeder Energieherstellung darunter leidet ist wohl die Natur. Sei es bei AKW, Windkraft, Wasserkraft usw.
Nur bei der Atomkraft leidet der Mensch mit darunter, deshalb ist sie auch besonders verschrien, denn Radioaktivität geht Jeden etwas an, aber täglich künstlich überflutete Gebiete unterhalb der Wasserkraftwerke, die normalerweise höchstens einmal im Jahr überflutet werden, stellen die dortige Flora und Fauna um.
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #2 am: 28. Jul 2005, 09:03 »

Ich denke daß bei Wasserkraft die Natur nur sehr lokal "leidet".
Großflächige Überflutungen gibt es ja auch von der Natur. Das Erdbild wandelt sich halt ... und wenn ab und zu mal ein künstliches Wasserkraftwerk dran schuld ist, sehe ich das nicht so eng.

Bei Windrädern, wo leidet denn da die Natur? Nein, ich will es nicht wissen. Meistens geht´s doch faktisch nur darum, daß sie den Kritikern optisch nicht passen. Deswegen werden dann die hanebüchensten Argumente dagegen erfunden.

Viele denken einfach zu kurzfristig. In 100 Jahren kräht kein Hahn mehr danach wenn es große Flächen an Solarfeldern, Windparks etc gibt ... sie werden einfach "dazu"gehören.
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« Antworten #3 am: 01. Aug 2005, 09:48 »

das Optische eines Windräders außen vorgelassen, verscheucht es z.B. Vögel

Wasserkraftwerke lassen ca. zwei Mal pro Tag künstlich Flächen überfluten, die sonst nur ein Mal im Jahr überflutet werden. Hier ändert sich die Wasservegetation drastisch, so dass sich Fische, die in ruhigen Gewässern leben bei einer solchen Flut weggespült werden. Einmal im Jahr ist dies zu verkraften, das ist der natürliche Verlauf. Aber zwei mal am Tag sieht das anders aus.
Bei Solarreflektoen kenne ich mich zu wenig aus. Blenden die, wenn Vögel darüber fliegen und die Sonne darauf prallt?

Beim wasser entsteht dann also täglich zweimal eine "Flutwelle", und wie Du weißt ist eine solche Flutwelle nicht lokal beschränkt, sondern weitet sich flußabwärts eher noch aus! da bedeutet, wenn ich in Süddeutschland den Rhein staue und das Wasser dann ablasse, dann bekommt das auch Frankfurt am Rhein zu spüren.
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #4 am: 01. Aug 2005, 11:07 »

Ja stimmt, es verscheucht Vögel, wodurch es dann Insektenplagen gibt  Smile , hatte ich ganz vergessen.
Das ganze trifft zwar auf alles zu, wo der Mensch neue Sachen hinbaut, aber bei Windrädern muß man das ganz deutlich hervortun.

Das mit den Stauseen ist so eine Sache, aber es gibt ja auch eine Menge großer, natürlicher Wasserfälle. Das mit den Überflutungen halte ich nicht für so schlimm, sorry. Die Region paßt sich schon an, hauptsache es wird nicht vergiftet/verschmutzt. Wenn ich mir im Vergleich dazu die Überflutungskatastrophen in Asien angucke ... (wieso die Leute aber auch immer wieder an den Fluß ziehen, selbst hier in Deutschland bauen oder ziehen angeblich mündige Erwachsene in Hochwassergebiete, total beknackt).

Oder ich sag´s mal andersrum, alles ist umweltverträglicher als Strahlenabfälle. Ich stell mir immer vor, wie Menschen in 1000 Jahren diese Lagerorte längst vergessen haben und dann zufällig irgendwo da buddeln und die ganze Sauerei freilegen. Das Themo Öl und Gas hat sich eh bald erledigt, also brauchen wir darüber nicht mehr zu reden - und DAS war ja wohl eine Riesensauerei im Vergleich ... wie man da Vögel verscheuchende Windräder in Relation zu setzen kann ist mir unbegreiflich.

Alles was diese Anlagen (Wind Wasser, Sonne) schlimmes tun ist Platz wegnehmen - und das tun alle anderen Methoden auch... Und das ist wohl im Vergleich wesentlich verkraftbarer wenn man dafür den anderen Raubbau und Verschmutzung sein läßt.
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An.Di.
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« Antworten #5 am: 01. Aug 2005, 20:36 »

über solche Wasserkraftwerke und was die so anstellen ahbe ich erst vor kurzem eine Doku angeschaut, ist jetzt schwierig darüber überzeugend zu schreiben.

Generell bin ich sehrwohl für solche alternativen Energien und ahbe als Mensch auch etwas gegen den Atommüll. Dennoch ist hier auch wieder nur der Mensch hauptsächlich gefährdet, da es viele Tiere gibt, die damit überleben könnten, ist wohl Deine Angst auch eher auf uns Menschen bezogen!?

Und ein Fluss, der öfter über die Ufer tritt und reißender wird, kann sehrwohl auch Leben an diesen Stellen auslöschen! Aber natürlich nicht gleich den Menschen. Bei Atommüll sieht dies wohl anders aus Wink

Ich möchte das bei Windrädern auch ganz bestimmt nicht hervortun, dennoch haben die Vögel wohl mehr Probleme mit Windrädern als mit Atommüll. Beim menschen sieht das natürlich anders aus. Ist ja egal, ob dort jetzt noch Vögel durchfliegen oder im Wasser Fischarten aussterben. Hauptsache wir haben Strom und gefährden uns mit Atommüll nicht auch noch selbst.
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #6 am: 02. Aug 2005, 15:21 »

Angst habe ich überhaupt keine und ich denke sowohl an die Natur als auch an den Menschen (auch wenn er es nicht verdient hat).

Zuerst schadet man natürlich der Natur. Auf der anderen Seite entlastet man sie auf die Dauer aber mehr von den noch schädlicheren Energiegewinnungsmethoden.
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