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Autor Thema: Eltern können ungerechtfertigte Noten anfechten  (Gelesen 2964 mal)
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Mitglied durch Treffen überprüft ~Luna~
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« am: 24. Jun 2005, 14:33 »

Zitat
Bonn (dpa/gms) - Eltern müssen es nicht hinnehmen, wenn ihre Kinder ungerechtfertigt erscheinende Noten aus der Schule mitbringen. "Es ist das gute Recht von Eltern, in solchen Fällen zu widersprechen", sagte Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes in Bonn...

weiter zum Artikel: gmx.net

Es wäre auch wichtig, wenn die Kinder in solchen Fällen ihre Eltern davon unterrichten. Auch bei mir ist es schon vorgekommen, dass ich in Matheklausur falsch bewertet wurde! Die Lehrerin hatte einen Denkfehler gehabt und ich habe diesen aufgedeckt. Es lief nicht durch meine Eltern, hab es selbst gemacht... nur leider ab da, hatte die Lehrerin mit mir ein Problem gehabt. Sie hat mich auch vor der Klasse sogar dumm angemacht auf die Tour "Höre mal, ich habe (im Gegensatz zu Dir) Mathe studiert und ich weiß wohl, was ich tue!" und daraufhin habe ich gesagt, dass meine Tante Mathedozentin ist und ich sie um die Meinung fragte, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege und sie hat es bestätigt... und ab da konnte mich die Frau nicht mehr ab, aber ein Fehler ist ihr nicht mehr passiert und hat sich sicherlich geärgert, dass sie mich nicht fertigmachen konnte, da ich in Mathe immer gut war und musste mir zum Abschluß eine 1 in Mathe geben  Smile

Man muss aufpassen, auch die Lehrer machen Fehler - geben diese scheinbar nur nicht gerne zu  Rolling Eyes
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« Antworten #1 am: 24. Jun 2005, 14:46 »

Man sollte sich aber nicht mit den Lehrern einfach anlegen, die können einem z. B. über mündliche Noten oder in Fächern wie Deutsch oder Kunst übel mitspielen. Hatte einige, vor allem Lehrerinnen, die mir einfach die schlechtere Note gaben, weil sie mich nicht leiden konnten, denn ich war damals schon ein Querkopf und konnte mich nie zum Schleimen durchringen, zumal wenn das "Referendarchen" einem zusätzlich an Wissen und Intellekt unterlegen war.

Andererseits haben mich auch einige Lehrer etwas bevorzugt und vor Kollegen in Schutz genommen, einer davon wurde mir fast zu vertraulich, als er mir während der Klausur auf die Schulter klopfte, mir 15 Punkte generell für meine "geistreichen Beiträge" vor der Klasse gab und mich mehrmals als seinen Assistenten einsetzte. Und dass wo ich mir durch diverse idiotische Aktionen den "Coolsein"-Status erworben hatte und mich keiner mehr Streber nannte. Nur Psycho oder Freak...  Smile
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« Antworten #2 am: 24. Jun 2005, 16:33 »

Klar sollte man sich nicht mit den Lehrern anlegen, ich hatte noch 6 Monate bis zu Ende der Schule und in Mathe konnte sie mich nicht kriegen - das wusste ich  Smile In anderen Fächern ist es natürlich schwerer. Meine Mathelehrerin war ziemlich seltsam, sie hat sich teilweise breitbeinig auf den Tisch gesetzt im Minirock, die Jungs konnten oft ihren Slip betrachten - atrraktiv war sie jedoch weniger, wirkte etwas verbraucht  Smile War eine sehr seltsame Frau  Confused
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« Antworten #3 am: 24. Jun 2005, 16:48 »

ja...ich habe auch mal meine Bio-Lehrerin bei einer Arbeit verbessert...sie hatte eine Seite vergessen zu lesen und zu bewerten. D<bei hatte ich einen deutslichen Vermekr gemacht das es auf einem anderem Blatt weitergeht.  Confused
Lehrer sind da wirklich sehr schlimm...und es gibt viel u viele parteische Lehrer!
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« Antworten #4 am: 26. Jun 2005, 10:55 »

Tja, wie schon geschrieben wurde sind auch Lehrer nur Menschen, die eben auch ihre Lieblinge haben. Das soll zwar nicht sein, aber dass ist unrealistisches Wunschdenken. Er sollte versuchen den oder die nicht zu bevorzugen. Und wenn dies halbwegs klappt ist er auf einem guten Weg. Da dies immer und überall im Leben so ist (auch bei den Eltern), finde ich dies nicht allzu tragisch, wenn Neimand davon einen Schaden nimmt.
Zu den Noten : wenn sich solche Bevorzugerein und Lieblinge haben auf die Noten ausweiten, dann ist Therapie angesagt! Man kann als Lehrer dadurch ein ganzes Leben verpfuschen, das darf nicht sein. Ein Gespräch mit den Eltern ist zum Beispiel auch am Elternabend möglich (oftmals kommt es da dann auch zu einem Einzelgespräch, bei dem dies dann auch erwünscht ist darüber zu sprechen, weshalb eine Note eher schlecht oder gut ist (wobei, wer spricht schon über eine gute Note, wenn der Lehrer ihm durch Bevorzugereien eine gegeben hat Wink ?))
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Gruß, An.Di.
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« Antworten #5 am: 26. Jun 2005, 20:50 »

Nachdem uns unser Deutsch-Lehrer neulich erzählt hat, dass er ein sehr spannendes Elterngespräch hatte, das mit dem Hinweis der Mutter begann, dass sie Richterin sei (es ging um mündliche Noten...^^) frag ich mich aber echt, was das soll.. Mag sein, dass jemand mal ungerecht behandelt wird, ABER in der Regel (also zumindest an meiner Schule) ist es so, dass die Lehrer doch das sind, als was sie arbeiten: gute Pädagogen! Klar gibt es Ausnahmen und persönliche Differenzen lassen sich doch oft klären, ohne den "Noten-Hammer"...

Vielleicht bin ich auch verblendet, weil es bei uns einfach anders ist, ich mein, ich hab jetzt auch Streit gehabt mit meiner Seminarkurs-Lehrerin, aber wir haben jetzt noch nen Gesrpächstermin und danach wird das wieder geklärt sein, allerdings setzt ein solches Lösen der Probleme voraus, dass sich die Schüler auch dafür interessieren, dass solche Probleme aus dem Weg geräumt werden... und gleich die Eltern zu schicken bringt nichts. Genauso wie der direkte Weg zum "Vorgesetzten", ich mein, ich war auch beim "Chef", aber erst nachdem sich das Problem so einfach nicht hat lösen lassen...

Hoffe ich bin nicht allzu sehr vom Thema abgewichen
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An.Di.
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« Antworten #6 am: 26. Jun 2005, 21:07 »

also bei uns habe ich bei der Notengebeung auch keine schlechte Erinnerungen. Womit ich Probleme habe sind Noten im Sport, in Musik, in Bildende Kunst (Malen, Zeichnen), Noten im Handwerken, Noten in Hauswirtschaft usw. Weil da die Menschen an sich einfach zu verschieden veranlagt und begabt sind. Es gibt nunmal unmusikalische Menschen, aber deshalb hat der für mich keine 5 in Musik verdient. Ist doch individuell verschieden!? Es gibt nunmal Menschen, die können Zeichnen und es gibt Menschen die können das nicht. Es gibt welche die im Sport talentiert sind und welche die es nicht sind. mathematik, Physik, Chemie, Geschichte usw. sind Lernfächer. Das hat etwas mit Lernen zu tun, da sieht das anders aus. (auch wenn es da nochmals Unterschiede gibt, aber das ist dann nochmals ein anderes Thema). Oder auch typisches Beispiel : Religion. Glaube ich nicht an Gott, bekomme ich in Reli, was bis zu einem gewissen Alter/Schuljahr Pflicht ist (oder war??) eine 5 und bin sogar Versetzungsgefährtdet. Das riecht meiner Ansicht nach stark nach Sekte!
(Powergirl, ich warte auf Deine Reaktion Wink)
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Gruß, An.Di.
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